1. April
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- 1340: Der Ritter Niels Ebbesen erschlägt in Randers den Grafen Gerhard III. von Holstein. Die Tat macht den Weg frei für die Wahl von Waldemar IV. Atterdag zum dänischen König und beendet damit die Zeit des Interregnums in Dänemark.
- 1774: geboren Gustav von Rauch, preußischer General und Kriegsminister
- 1811: Durch das Berliner Polizeireglement wird in Berlin die erste Kriminalpolizei in Deutschland geschaffen.
- 1825: geboren Auguste Ferdinande von Österreich, Erzherzogin von Österreich und Prinzessin von Toskana
- 1895: geboren Otto Heinrich Drechsler, Bürgermeister von Lübeck und gleichzeitig zeitweise Generalkommissar von Lettland im Reichskommissariat Ostland in Riga
- 1899: Das Deutsche Reich übernimmt die Besitzungen der Neuguinea-Kompagnie unter dem Namen Deutsch-Neuguinea als reguläre Kolonie.
- 1915: geboren O. W. Fischer, österreichischer Schauspieler
- 1920: Das Gesetz über die Gründung der Deutschen Reichsbahn tritt in Kraft. Damit werden in Umsetzung der Weimarer Verfassung die vormaligen Länderbahnen der Hoheit des Deutschen Reichs unterstellt.
- 1922: gestorben Karl I., letzter Kaiser von Österreich-Ungarn
- 1924: Adolf Hitler wird gemeinsam mit einigen Mitangeklagten zu einer Gefängnisstrafe von fünf Jahren anlässlich seines Putschversuchs vom 9. November 1923 verurteilt. Erich Ludendorff wird freigesprochen.
- 1937: Das Groß-Hamburg-Gesetz, mit dem Hamburg um einige umliegende preußische Gemeinden vergrößert wird, tritt in Kraft. Hamburg verliert zwar einige Enklaven wie Cuxhaven, das jetzt einheitliche hamburgische Gemeindegebiet wird jedoch beinahe verdoppelt.
- 1946: Die amerikanischen Besatzungsbehörden gründen in der amerikanischen Besatzungszone in Deutschland die Organisation Gehlen. Erster Leiter des mit deutschem Personal besetzten Nachrichtendienstes wird Generalmajor Reinhard Gehlen.
- 1947: gestorben Franz Seldte, Mitbegründer des Stahlhelm, NSDAP-Politiker und Reichsarbeitsminister
