31. März
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- 1206: Markgraf Dietrich von Meißen schlichtet einen Streit zwischen dem Burggrafen von Dohna und dem Bischof von Meißen über die Burg Thorun. In der Schlichtungsurkunde wird Dresden erstmals urkundlich erwähnt.
- 1567: Philipp I., Landgraf von Hessen (1509/1518-1567)
- 1580: geboren Bogislaw XIV., Herzog von Pommern-Wolgast
- 1616: Johann Adolf, Fürstbischof von Lübeck und Bischof von Bremen und Hamburg
- 1850: Heinrich Franz von Bombelles, österreichischer Diplomat, Offizier und Erzieher des späteren Kaisers Franz Joseph I.
- 1872: geboren Arthur Griffith, Gründer der irischen Partei Sinn Féin
- 1885: geboren Karl Fischer von Treuenfeld, hochrangiges Mitglied der Waffen-SS
- 1892: geboren Wilhelm Weiß, SA-Obergruppenführer, Chefredakteur des Völkischen Beobachters
- 1905: Der deutsche Kaiser besucht auf Drängen von Staatskanzler Bernhard von Bülow, der den Abschluss des Sudanvertrags zwischen Großbritannien und Frankreich als Gefahr ansieht, die Stadt Tanger in Marokko. Dieser Ausdruck imperialistischer Machtpolitik provoziert die Erste Marokkokrise.
- 1909: Nachdem sich das Deutsche Reich demonstrativ hinter Österreich-Ungarn gestellt hat, anerkennt Serbien die österreichische Annexion von Bosnien und Herzegowina. Die Bosnische Annexionskrise gilt als wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum Ersten Weltkrieg.
- 1920: gestorben Lothar von Trotha, deutscher General der Infanterie
- 1933: In Österreich verbietet das austrofaschistische Regime unter Kanzler Engelbert Dollfuß den Republikanischen Schutzbund.
- 1933: Im deutschen Reichsgesetzblatt wird die Lex van der Lubbe veröffentlicht. Das Gesetz ist anlässlich des Reichstagsbrandes am 29. März beschlossen worden, um den Brandstifter Marinus van der Lubbe rückwirkend zum Tode verurteilen zu können und widerspricht damit dem Rechtsstaatsprinzip.
- 1994: gestorben Léon Degrelle, belgischer Nationalsozialist
