8. Mai 1945

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Titelseite der Marburger Zeitung
vom 8. Mai 1945

Der 8. Mai 1945 ist der Tag der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht nach heldenhaftem Abwehrkampf gegen eine Übermacht von Feinden aus Kapitalisten und Kommunisten.

Inhaltsverzeichnis

Erläuterung

„Das war die größte Katastrophe der europäischen Geschichte. Katastrophen kann man nicht feiern.“Alfred Dregger

Dieser Tag wird im derzeitigen BRD-Besatzungskonstrukt zum „Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus“ stilisiert. Diese heutige Sicht entspricht nicht der damaligen Sicht des deutschen Volkes. Zwar war die Bevölkerung froh, daß der Krieg ein Ende gefunden hatte, die Sieger wurden jedoch als Besatzer und nicht als „Befreier“ gesehen.

Diese Sicht änderte sich in den westlichen Zonen erst im Zuge der sogenannten Umerziehung in Schulen und durch die Presse als auch durch die Luftbrücke. Die Alliierten wollten mit der Luftbrücke jedoch nichr primär dem Volk helfen, sondern sich das taktisch äußerst wichtige West-Berlin sichern, da sich bereits der vorbereitete Kalte Krieg abzeichnete.

Lage

Für die sowjet-bolschewistische Propaganda nachgestellte Szene auf dem Reichstag nach dem Endkampf um Berlin (die gestohlenen Uhren am Arm wurden später wegretuschiert)

Die Rote Flagge wehte auf dem Reichstagsgebäude. Die Bolschewisten hatten die einst stolze Reichshauptstadt genommen und sie in ein Trümmerfeld verwandelt. Die Stadt war zerschossen und ausgebombt. Der Führer nahm sich im Kanzleibunker unter den Ruinen der Neuen Reichskanzlei das Leben, nachdem er sein Politisches Testament aufgesetzt hatte. Der Vormarsch der Roten Armee war mit barbarischem Wüten verbunden, und auch nach der Kapitulation hörte für die Deutschen das Leid und Elend nicht auf.

Massenvergewaltigungen

Auf der Gedächtnisstätte Guthmannshausen wird der Vertreibung und Versklavung der Deutschen gedacht, nicht der angeblichen „Befreiung vom Nationalsozialismus“.

Als die Rote Armee im April 1945 Berlin eroberte, wurden hier 90.000 bis 100.000 deutsche Frauen und Kinder von den Sowjetsoldaten vergewaltigt. Oft waren es 10 bis 15 Männer, die sich auf eine einzige Frau stürzten. Die Randgebiete traf es zuerst. Als die Sowjets in die Krankenhausstadt Buch einfielen, wurden auch todkranke Seniorinnen in den Klinikanlagen nicht verschont. Die Russen durchkämmten die Zimmer; da die Schwestern zuerst dem unvorstellbaren Grauen anheim fielen, blieben für die nachrückenden Truppen nur die Patientinnen übrig. 70-, 80- und 90jährige Deutsche wurden schonungslos zu Tode massenvergewaltigt. Eine Aufarbeitung dieses Verbrechen wurde in der DDR strengstens untersagt.

Die Historiker rechnen damit, daß etwa zwei Millionen Frauen aller Altersgruppen bei der Invasion Ost- und Mitteldeutschlands von Januar bis Mai 1945 von den russischen Soldaten vergewaltigt wurden. Die russischen Archive zeigen das Bild einer Armee ohne jede Moral und Skrupel. Von der russischen Führung war diese Barbarei gewollt und wurde u. a. durch Propagandisten wie Ilja Ehrenburg eingeführt, um den „Rassenhochmut der deutschen Frauen“ (Ehrenburg) zu brechen.

Dieser barbarische Teil der Kriegsgeschichte wurde von allen Parteien totgeschwiegen, auch die Täter unter den sowjetischen Truppen weigerten sich, darüber zu sprechen. Für die deutschen Frauen und ihre Männer war die Schande sehr groß. Heute gibt es viele erwachsene Deutsche, die entdecken, daß sie einen sowjetischen Vergewaltiger zum „Vater“ haben. Viele sehen es so, daß das „Rache“-Motiv nur ein Teilantrieb der Schändungen war. Das ist plausibel, wenn man bedenkt, daß ebenso viele Polinnen in Deutschland von den Russen vergewaltigt wurden. Jüdinnen, die aus den Internierungslagern entlassen wurden, wurden nicht anders behandelt. Auch russische Kommunistinnen, die in Lagern interniert gewesen waren, erlebten das gleiche Schicksal.

„Die Eroberer haben sich nicht nur vorgenommen, durch die Niederreißung der drei Produktionssäulen Deutschland wirtschaftlich zu vernichten, sondern durch einen Angriff auf seine Mütter haben sie einen Angriff auf die deutsche Rasse selbst in die Wege geleitet. Den Dokumentationen nach zu urteilen, scheinen die Männer, die sich auf Jalta trafen, bewußt ein teuflisches Programm der Rassenverfälschung ausgearbeitet zu haben, welches sie als angemessene Antwort auf die Behauptung einer rassischen Überlegenheit ansahen.
Ein russischer General erzählte General Ira Eaker, Kommandeur der Luftstreitkräfte am Mittelmeer: ‚Wir haben beschlossen, nur die deutschen Männer zu töten und 17.000.000 deutsche Frauen zu nehmen; das wird die Sache regeln.‘ “[1]

Etwas in dieser Richtung war offensichtlich die Absicht. Die Millionen deutscher Männer im heiratsfähigen Alter, die nicht im Krieg getötet oder körperlich behindert waren, mußten in die Sklaverei marschieren, wo sie ihre Frauen, Liebsten, Töchter und Schwestern nicht beschützen konnten. Und dann begann der Angriff.

„Aus dem Osten kamen die bolschewisierten mongolischen und slawischen Horden, die alle gefangenen Frauen und Mädchen wiederholt vergewaltigten, mit Geschlechtskrankheiten ansteckten und mit der zukünftigen Rasse russisch-deutscher Bastarde schwängerten. Im Westen die von den Briten benutzten Kolonialtruppen, die französischen Senegalesen und Marokkaner, die Amerikaner mit einer überaus hohen Prozentzahl von Schwarzen.“[1]

Deutsche Selbstreflektion

Günter Grass hat in seinem Buch „Im Krebsgang“ den Untergang der „Wilhelm Gustloff“ geschildert. Viele in diesem Land haben von dieser grausamen Tragödie noch nie gehört, es wurde dort bis heute wenig über die eigenen Opfer gesprochen. „Im Krebsgang“ hat nun den Fokus auf die Leiden der gewöhnlichen deutschen Zivilisten und Soldaten im Zweiten Weltkrieg gelegt. Aber es war nicht nur die Rote Armee, die plünderte und vergewaltigte, auch die Amerikaner und die Engländer – zudem im Fadenkreuz wegen ihres unmenschlichen Bombenterrors gegen die deutsche Zivilbevölkerung – haben sich den deutschen Frauen gegenüber oft ähnlich barbarisch wie die Russen verhalten, von den Franzosen gar nicht zu sprechen (→ Massaker von Freudenstadt).

Russischer Zwiespalt

Ein Buch über den Fall von Berlin im Jahre 1945 erregte die Russen. In diesem Buch wird über die vielen Massenvergewaltigungen an deutschen Frauen und Mädchen bei Kriegsende berichtet. Die meisten Russen haben ein zwiespältiges Verhältnis zu ihrer Kriegsgeschichte. Manche schämen sich. Aber auf den Sieg über „Nazi-Deutschland“ im Zweiten Weltkrieg, der viele Millionen Sowjetbürgerer das Leben kostete, sind sie stolz. Der Siegestag ist für die Russen der 9. Mai[2] – ihr größter Feiertag. Aber in dem neuen Buch wird schonungslos und detailliert über die unzähligen Sowjet-Übergriffe und die Schändungsorgien in den letzten Kriegstagen berichtet.

In dem Buch „Der Untergang Berlins 1945“ beschreibt der Autor, der englische Militärschriftsteller Anthony Beevor, das brutale Verhalten der Sowjettruppen bei ihrem Vormarsch nach Westen. Es wird angenommen, daß mindestens zwei Millionen deutsche Frauen und Mädchen dabei vergewaltigt wurden. Hinzu kommt, daß die Sowjettruppen auf dem Weg nach Berlin auch Tausende und Abertausende ukrainische und kaschubische Mädchen und Frauen geschändet haben. Als die Rote Armee Berlin erreichte, war Vergewaltigung so etwas wie fleischliche Kriegsbeute. Aber aus der Sicht der heutigen Russen ist es sehr ergreifend, daß die nicht zuletzt von ihren Volksgenossen gebildeten Truppen[3] damals auch Ukrainerinnen und Polinnen vergewaltigten. Ein solches Verhalten sei nicht als „Rachehandlung“ zu beschönigen oder zu rechtfertigen, so meint Anthony Beevor.

Das russische Außenministerium nahm starken Abstand von diesem Buch. Rußlands Botschafter in London verurteilte es als „Blasphemie“ und „Injurie“.[4] Aber der Verfasser gibt an, daß er fast alles, was in seinem Buch steht, in russischen Archiven gefunden habe und sagt, daß Rußland nie etwas getan habe, um seine blutige Kriegsgeschichte aufzuarbeiten. Deutschland hingegen – als Verlierer – habe die Verbrechen der Nationalsozialisten gründlich untersucht und dargestellt, viele Jahre hindurch. Anthony Beevor meint, Rußland sei in den letzten Jahrzehnten stark ökonomisch erniedrigt worden, gerade deshalb müsse es sich krampfhaft festhalten und aufrichten an dem „stolzen“ Teil seiner Geschichte sowie deren dunkle Seiten verdrängen. Anthony Beevor bekam viele Briefe von deutschen Vergewaltigungsopfern. Die Briefeschreiberinnen sind froh darüber, daß ihre grausame Geschichte nun endlich ans Licht kommt (wohlgemerkt nicht aus deutscher Feder!).

Viele deutsche Männer mögen lebenslang verschwiegen haben, daß ihre Frauen bei Kriegsende von Sowjetbarbaren vergewaltigt wurden. Viele verlangten von ihren Frauen, daß sie darüber eisern schweigen sollten. Für die deutschen Männer war es die größte Niederlage, daß sie damals ihre Frauen nicht vor der Schändung schützen konnten. Darüber durfte dann also nicht gesprochen werden, der sexuelle Holocaust an deutschen Frauen und Mädchen wurde ein großes Tabu.

Östliche Siegesparaden am 9. Mai

Hauptartikel: Siegesparaden am 9. Mai

Zitat

  • „Dennoch bin ich erschüttert, wie wenige von den über 40 Generälen, die ich in der Gefangenschaft kennenlernte, persönlich bis zum Letzten gekämpft haben. Es ist doch einfach selbstverständlich, daß jeder Soldat und natürlich vor allem ein General alles, auch das Aussichtslose noch versucht. Wer Glück hat, dem gelingt auch das Unmögliche. Wie oft bin ich mit meinen Männern aus Kesseln und anderen verzweifelten Lagen herausgekommen, obwohl wir alle längst mit dem Leben abgeschlossen hatten. Und daß ich dieses Mal allein mit zwei Herren nach schwersten Kämpfen unverwundet übrigblieb, das war ein Zufall oder fast ein Wunder. Ich kann darauf verzichten, vom Feind bewundert zu werden, aber es ist mir doch lieber, daß die englischen Zeitungen von mir schreiben, ich hätte mich verbissen und mit unglaublicher Zähigkeit bis zum Äußersten gewehrt und hätte den Tod gesucht, um der Gefangenschaft zu entgehen. Ich werde niemals verstehen können, wie ein General ‚kapitulieren‘ kann.“ — Generalleutnant Erwin Menny im November 1944 während seiner Kriegsgefangenschaft

Siehe auch

Literatur

Verweise

Fußnoten

  1. 1,0 1,1 Ralph Franklin Keeling: „Schreckliche Ernte“
  2. Da die Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai 1945 um 22.43 Uhr in Kraft trat und es damals in Moskau schon 0.43 Uhr war, galt in der Sowjetunion und gilt in der Russischen Föderation der 9. Mai als Tag des Sieges.
  3. Bitte beachten: Der sowjetische Vormarsch auf Berlin im Winter 1945 über Posen und Frankfurt an der Oder wurde von der Ersten weißruthenischen Heeresgruppe eingeleitet. Eine vollständige Gleichsetzung der damaligen Angehörigen der Roten Armee mit dem russischen Volkskörper ist als historisch fehlerhaft einzustufen.
  4. By banning my book, Russia is deluding itself about its past, The Guardian, 5. August 2015
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