AIDS

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Das Symbol für die Solidarität mit den Aids-Kranken

AIDS und HIV-Infektion bezeichnen nicht die gleiche Erkrankung. AIDS ist die Abkürzung für Acquired Immuno Deficiency Syndrome (Erworbenes Immundefekt-Syndrom), HIV für Human Immunodeficiency Virus (Humanes Immundefizienz-Virus). Als HIV-positiv werden solche Menschen benannt, bei denen mittels Durchführung bestimmter Labortests Antikörper gegen das sogenannte Humane Immundefizienz-Virus (HIV bzw. HI-Virus) in einem höheren Maß als bei anderen Menschen nachgewiesen worden sind. Diese Antikörper haben alle Menschen, nur manche liegen über dem national unterschiedlich definierten Normwert. Eine vormalige Auseinandersetzung des Immunsystems mit dem postulierten Virus muß nicht zwangsläufig zur Ausbildung des als AIDS-Symptomkomplex bezeichneten Krankheitsbildes führen. Letzeres wird in unterschiedliche zeitliche Phasen eingeteilt. Es gibt keine sicheren Indizien dafür, daß es sich bei HI-Viren um natürlich entstandene Krankheitserreger handelt. Es besteht der Verdacht, daß es sich hierbei um künstlich im Labor produzierte Infektionserreger handeln könnte.[1]

Inhaltsverzeichnis

Testmethoden

Es gibt verschiedene Nachweisverfahren für eine HIV-Infektion. Die indirekten Verfahren weisen Antikörper gegen HIV nach, die der Patient produziert. Diese Antikörper geben keine Immunität. Nahezu 100% der Patienten bilden im Verlauf der Infektion Antikörper. Die direkten Nachweismethoden weisen Teile eines anzunehmenden Virus oder Virusgenoms nach. Sie sind deutlich teurer als die indirekten Nachweise und auch nicht in jedem Labor verfügbar. Direkte Verfahren sollten nur bei entsprechender Indikation genutzt werden.[2]

Der heute übliche HIV-Schnelltest ist nach Auffassung von Dr. med. Tobias Glaunsinger wenig aussagekräftig, da er nicht das Virus, sondern nur die betreffenden Antikörper nachweisen kann. Insofern könne solch ein Test lediglich als Hinweis dienen, ob bei einer Person eine immunologische Reaktion infolge HI-Viruskontakt abgelaufen ist. [3]

Aufbau und Wirkweise des Virus

Literatur

Chronologie

Die ersten Aidsfälle wurden am 5. Juni 1981 von Dr. Joel D. Weisman und Dr. Michael S. Gottlieb in Los Angeles entdeckt und beschrieben. Bei den Patienten handelte es sich um fünf schwerst drogenabhängige Homosexuelle – weswegen das Syndrom Anfang der 80er Jahre auch GRID genannt wurde (für „Gay Related Immun Deficiency“) –, bei denen zuvor Pneumocystis diagnostiziert wurde.[4][5] Im National Institute of Drug Abuse wurden die schon erwähnten „Poppers“, die im homosexuellen Bereich weit verbreitet sind, um den Analverkehr zu erleichtern, als wahrscheinliche AIDS-Ursache gesehen. Von diesen Substanzen ist bekannt, daß sie stark das Immunsystem schwächen und außerdem stark krebserregend sind.[6]

Rund 33 Millionen Menschen leben offiziell auf der Welt, die sich mit dem Aids-Erreger infiziert haben sollen. (Stand 2009)[7]

Situation in der BRD

59.000 Menschen sollen in der BRD den angeblichen „Virus“ in sich tragen.[8] In Berlin leben im bundesweiten Vergleich die meisten HIV- und Aids-Patienten.

Mittlerweile ist in Berlin ein ausgebautes Netzwerk zwischen HIV-Schwerpunktpraxen, Haus- und Fachärzten sowie Pflegediensten und stationären Einrichtungen entstanden. Diese Versorgungsstrukturen für HIV/Aids-Patienten sind auch auf die weite finanzielle Ausstattung der Schwerpunktpraxen zurückzuführen. In diesen werden ungefähr 5000 der 11.000 in Berlin lebenden HIV-/Aids-Patienten betreut.[9]

Ab Januar 2009 soll in Berlin die sogenannte Aids-Pauschale (Honorarbudgets) wegfallen und bis April 2009 soll es dann eine bundeseinheitliche Regelung geben. Da sich die HIV- Schwerpunktpraxen hauptsächlich über die Aids-Pauschale finanzieren (ca. 40 Prozent), sehen sie die bevorzugte Versorgung ihrer Patienten nicht mehr gewährleistet.[10]

Die Zahl der jährlichen HIV-Neu„infektionen“ hat sich in Berlin seit dem Jahr 2000 verdoppelt. Das geht aus einem Bericht des Robert-Koch-Instituts hervor. Demnach wurden im Jahr 2007 in der Hauptstadt 500 Neu„infektionen“ registriert. Die HIV-Neuinfizierten seien zu 90 Prozent homosexuelle Männer. Der Anstieg der Zahlen von angeblich Infizierten sei u.a. darauf zurückzuführen, daß das Risiko einer „Ansteckung“ noch immer unterschätzt werde und die Prävention unzureichend sei. Auch die steigende Zahl angeblicher Infektionen mit anderen sexuell übertragbaren Krankheiten wie z.B. Syphilis erhöhe das Risiko einer „HIV-Ansteckung“. Insgesamt wird die Zahl der in Berlin lebenden „HIV-Infizierten“ auf 11.000 geschätzt.[11] (Stand 2009)

AIDS / Drogenkonsum

HIV-Infizierte, 2008.jpg

Vorausgehender Drogenkonsum AIDS-kranker homosexueller Männer:[12][13]

  • 10% nahmen Heroin
  • 25% nahmen Schlafmittel
  • 40% konsumierten Phenylcyclidine (angel dust, PCP)
  • 35-50% konsumierten Chlorethan-Inhalate
  • 40-60% konsumierten LSD
  • 40-60% konsumierten “Metaqualone”
  • 50-60% konsumierten Kokain
  • 50-70% konsumierten Amphetamine (Speed, Pep)
  • 90% rauchten Marihuana
  • 96% konsumierten Nitritinhalate (Poppers)

Jüdische Allgemeine: In Deutschland ist kein Jude mit AIDS bekannt

Die Jüdische Allgemeine berichtet in einem Artikel vom 26. November 2009, daß den Juden in Deutschland kein einziger Fall eines an AIDS leidenden Juden bekannt ist.[14] Anhand eines vermuteten Anteils von 0,25% Juden in Deutschland und der im Artikel genannten Zahl von 67.000 Menschen mit Aids oder HIV in Deutschland wären jedoch 167 Juden mit AIDS zu erwarten. Nimmt man eine Unsicherheit in einer statistischen Erhebung mit 3 Standardabweichungen an, sollte eine Bandbreite im Bereich von 128 bis 206 Fällen bei diesem Mittelwert zu erwarten sein. Selbst ein 7-Standabweichungen „Ausrutscher“ ließe immer noch wenigstens 76 Juden mit AIDS in der BRD erwarten. Wenn innerhalb eines Gebiets von 80 Millionen Menschen kein einziger Jude mit AIDS angetroffen wird, trotz eines Erwartungswertes von 167 Juden, kann geschlossen werden, daß es demnach weltweit keinen einzigen Juden mit AIDS gibt. Zwar werden einige jüdische Opfer genannt, welche an AIDS verstorben sein sollen, jedoch lassen sich diese einzelnen Angaben auch als Fälle vermuten, in denen man diese Todesursache den Verstorbenen nachträglich unterstellt hat, um die wahren Ursachen ihres tödlichen Lebenswandels zu verschleiern. Demnach wäre nämlich der Anteil der an AIDS-verstorbenen prominenten Juden viel zu hoch, als daß es mit der allgemeinen AIDS-Statistik erklärbar wäre.

Eine mögliche Erklärung für dieses Phänomen bieten Behauptungen aus den VSA, nach denen die männliche Genitalverstümmelung zu einer Senkung des Risikos einer HIV-Infektion führen könnte,[15] weshalb die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sowie das Gemeinsame Programm der Vereinten Nationen zu HIV/AIDS (UNAIDS) seit 2007 die männliche Genitalverstümmelung zur HIV-Verhinderung empfehlen.[16]

AIDS-Pauschale

Die Kassenärztliche Vereinigung Berlin hatte die Zahlung der Pauschale Anfang der 1990er Jahre mit den Berliner Krankenkassen vertraglich vereinbart, um möglichst viele Patienten trotz der Schwere der Erkrankung ambulant zu behandeln und dadurch die Lebensqualität zu erhöhen. Etwa 20 Prozent der in der Bundesrepublik Deutschland mit dem HI-Virus „infizierten“ Menschen leben in Berlin. Auch viele Patienten aus dem Um- und Ausland lassen sich in der Stadt ambulant behandeln.[17]

Der Arzt erhält für jeden Patienten zwischen 61,36 und 76,69 Euro zusätzlich im Quartal.[18] Im Verlauf des Jahres 2007 reduzierte die Kassenärztliche Vereinigung Berlin die Aids-Pauschale von 61 bzw. 75 Euro auf 45 Euro. Die ambulante Versorgung von HIV/Aids-Patienten wird in Berlin zum größten Teil von HIV-Schwerpunktpraxen gewährleistet. Diese Praxen haben höhere Ausgaben, besser qualifiziertes Personal und mehr Räume, da sie über Infusionsplätze und oft über ein eigenes Labor verfügen.[19]

Im Jahre 2009 wird die KV Berlin ca. 120 Millionen Euro mehr erhalten als im Jahr 2008. Ein großer Teil dieser Mittel kommt über den Morbi-RSA für die Versorgung der besonders aufwendigen chronisch kranken Menschen nach Berlin. Die KV Berlin möchte das Geld nicht alleine für die bevorzugte Versorgung von Menschen „mit HIV“ und AIDS (die schon ein Anteil von 90% haben) ausgeben, sondern vielmehr sollen die Mittel auf alle Berliner Ärzte und deren chronisch erkrankten Patienten verteilt werden.[20]

Anzahl der Neuerkrankungen und Krankheitsfälle

Ulrich Marcus vom Robert-Koch-Institut (RKI) sagte, die seit 2001 steigende Zahl an „Neuinfektionen“ pendele sich „auf einem erhöhten Niveau“ ein. Jeder fünfte der bundesweit 60.000 „HIV-Infizierten“ lebe in Berlin. Der Anstieg sei nur bei homosexuellen Männern festzustellen. Ursache sei die Zunahme „anderer“ Geschlechtskrankheiten. Diese erhöhten bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr die „Übertragungswahrscheinlichkeit“ des „HI-Virus“.[21]

Während die Zahl der HIV-Neudiagnosen bei intravenösen Drogenkonsumentenen, bei normalsexuellem „Übertragungsrisiko“ und bei Migranten mit starker „HIV-Verbreitung“ stabil bleiben soll oder sogar leicht rückläufig sei, sei sie bei Männern, die Koitus mit Männern haben (MSM), seit 2001 kontinuierlich angestiegen.[22]

Prävention

In Schleswig-Holstein dürfen Homosexuelle kein Blut spenden. Eine Richtlinie des hessischen Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) schließt Homo- und bisexuelle Männer wegen der Gefahr einer angeblichen HIV-Infektion grundsätzlich von der Blutspende aus. „Die Zahl der Neuinfektionen liegt bei homo- und bisexuellen Männern mit 70 Prozent am höchsten“.[23]

AIDS bewußt in die BRD eingeschleppt?

Unter der Überschrift „HIV-Patienten: Ein Drittel sind Zuwanderer“ berichtete die Zeitung Junge Freiheit vom 12. Februar 2010:

Ein Drittel aller Patienten mit neu diagnostizierten HIV-Infektionen in Deutschland stammt aus dem Ausland. Das geht laut einem Bericht des Ärzteblattes aus einer Untersuchung des Robert-Koch-Instituts hervor. Zwar werde aus Datenschutzgründen bei HIV-Meldungen weder das Geburtsland noch die Staatsangehörigkeit erfaßt, wohl aber werde das Herkunftsland registriert. Viele der betroffenen Ausländer kommen demnach aus dem südlichen Afrika, der Karibik und Südostasien. Da die eigentliche Herkunft nicht immer leicht zu erfassen sei, könnte der Anteil noch höher sein, vermuten die Autoren laut dem Bericht. (...) [24]

Eine Eingangsuntersuchung von Ausländern, insbesondere von Afrikanern, die das Territorium der BRD betreten, hat es zu keinem Zeitpunkt gegeben — jede Krankheit kann eingeschleppt werden. Zudem kommt erschwerend hinzu, daß gerade bei den Negriden eine überproportional hohe Anzahl an Viren nachweisbar ist.

AIDS-Industrie

Es hat sich weltweit eine Industrie etabliert, „die jährlich Milliarden US-Dollar abschöpft um Kondome, Tests, Drogen und Behandlung von AIDS zu fördern und die klar gegen die Idee von Verhaltenswechsel als Lösung ist.“ [25] Das Pharma-Kartell läßt bspw. Milliardenbeträge nach Afrika fließen und versucht damit, die Regierungen der afrikanischen Länder zu bestechen, um den Kollaps ihres weltweiten Betrugsgeschäfts zu verhindern. „Schuldenerlaß“ und wirtschaftliche Hilfe im Rahmen des G8-„Marshall-Plans für Afrika“ werden nur den Regierungen gewährt, die weiterhin den Import von „AIDS-Medikamente zulassen und sich von lebensrettenden natürlichen Behandlungen zur Erhaltung der Gesundheit abwenden. Falls die Bestechung nicht wirkt, droht die militärische Invasion.“ [26]

AIDS eine Stoffwechselkrankheit?

Nach Erkenntnissen einer Forschungsgruppe um Eleni Eleopulosvon im Jahre 1986 ist das AIDS-Syndrom Folge einer Stoffwechselkrankheit, hervorgerufen durch Oxidationsstreß in den Körperzellen. Gesunde Zellen weisen ausgewogene Redox-Prozesse auf (Reduktion und Oxidation sind zwei gegenläufige chemische Abläufe). Überwiegt die Oxidation, werden die Zellen krank. Chemische Streßfaktoren wie Samenflüssigkeit (beim Analverkehr), harte Drogen, Nitrite und Blutverdicker lösen in den Zellen Oxidationsstreß aus. Dann produziert der Körper endogene (= körpereigene) Retroviren, also Proteinbruchstücke; diese finden sich typischerweise bei Aidskranke und werden fälschlicherweise als HIV-Antikörper interpretiert. Das erklärt, weshalb AIDS in den Industriestaaten noch immer fast ausschließlich auf schwule Männer, Drogensüchtige und Bluter beschränkt ist: Chemische Drogen sind körperfremde Gifte, auf die der Körper mit Antikörpern reagiert. Sie schwächen das Immunsystem. In den 1980er Jahren waren in der Schwulenszene über 70 chemische Stimulanzien im Umlauf, um den täglich oft mehrfachen Analsex durchhalten zu können. Männliche Samenflüssigkeit im Darm ist körperfremdes Eiweiß, das die Immunabwehr grundsätzlich belastet. Zudem besitzen Spermien die Fähigkeit, das Immunsystem sehr stark zu unterdrücken. Aus diesem Grund ist Analverkehr der einzig nachgewiesene sexuelle Risikofaktor für AIDS - sogar bei Prostituierten. Trotzdem ist AIDS keine sexuell übertragbare Viruskrankheit. Wenn es das wäre, dann hätte AIDS sich epidemieartig und gleichmäßig in allen Bevölkerungsschichten ausbreiten müssen - was es nicht tat. Nicht einmal in Afrika.[27]

AIDS eine erfundene Seuche?

Thesen gehen davon aus, daß es sich beim postulierten HI-Virus und dem damit assoziierten Symptomenkomplex „AIDS-Syndrom“ um eine von mehreren propagierten, erfundenen Seuchen handelt, so wie es aller Wahrscheinlichkeit auch bei BSE, SARS, Vogelgrippe, Schweinegrippe und EHEC der Fall ist:





Anne Sono im Gespräch mit Michael Vogt


Siehe auch

Literatur

  • Wolff Geissler: Aids: Herkunft, Verbreitung und Heilung. Bipawo-Verlag, Köln 1994, ISBN 3-9803883-1-X
englischsprachig

Verweise

Weitere Filmbeiträge


»House of Numbers« – Die AIDS-Verschwörung

Frühere AIDS-Patientin über AIDS-Betrug
Die frühere AIDS-Patientin Maria Papagiannidou spricht in dieser live ausgestrahlten Sendung (atheatos kosmos) des griechischen Fernsehsenders ALTER über den großen AIDS-Betrug

Fußnoten

  1. http://www.zeitenschrift.com/news/sn-10807-genmanipulation.ihtml Die Seuche kam aus dem Labor
  2. http://www.thieme.de/viamedici/medizin/wissenschaft/hiv_diagnose.html#anker8
  3. Dr. med. Tobias Glaunsinger, Der HIV-Schnelltest: Eingeschränkte Aussagekraft bei Primärer HIV-Infektion
  4. Dr. Joel D. Weisman dies at 66; among the first doctors to detect AIDSLos Angeles Times, 23. Juli 2009
  5. Epidemiologic Notes and Reports - Pneumocystis PneumoniaCenters for Disease Control and Prevention
  6. Das neue „Super-Aids“: Hysterie mit neuen Untertönen, campodecriptana.de, 04. April 2005
  7. Licht und Schatten in UNO-Aidsbericht, euronews.net, 24. November 2009
  8. Keine Einschränkung bei HIV-Behandlung, bild.de, 14. November 2008
  9. Gute Behandlungsstandards in Berliner HIV-Schwerpunktpraxen, fdp-fraktionberlin.de, 21. Mai 2008
  10. Lompscher droht Krankenkassen und KV, rbb-online.de, 16. November 2008
  11. Mehr HIV-Neuinfektionen in Berlin, rbb-online.de, 17. November 2008 (11.000 HIV-Infizierte, Stand 2009)
  12. [1]
  13. [2]
  14. Jüdische Allgemeine, 26. November 2009: Heide Sobotka, Schamgrenze. Archiviert bei WebCite®
  15. Why Circumcision Lowers Risk of HIVTime, 17. April 2013
  16. WHO and UNAIDS announce recommendations from expert consultation on male circumcision for HIV preventionWHO, 28. März 2007
  17. Weitere Förderung der ambulanten Behandlung von AIDS-Patienten in Berlin ungewiss, kvberlin.de, 12. September 2008
  18. Wegfall der AIDS-Pauschale in Berlin, gesundheitsnachrichten.net, 17. November 2008
  19. Kürzung der Aidspauschale in Berlin, patientenpolitik.de, 17. November 2008
  20. AIDS-Vertrag für Berlin gekündigt!, aidshilfe.de, 13. November 2008
  21. Aids-Kongress widmet sich HIV-Epidemie in Osteuropa, aerzteblatt.de, 11. September 2008
  22. HIV im Dialog 2008, paritaet-berlin.de, 20. September 2008
  23. dts Nachrichtenagentur: Homosexuelle in Schleswig-Holstein dürfen kein Blut spenden, vom 14. August 2009
  24. Junge Freiheit, 7/10, S.5
  25. Vgl. amroemsten.blogspot, 22. März 2009: Ein AIDS-Forscher unterstützt den Papst - Harvard-Forscher stimmt Papst in Kondomfrage zu
  26. dr-rath-foundation, 2010: Stoppt AIDS, befreit Afrika – jetzt!
  27. vgl. Monte Verde Portal, 2. Mai 2003: Aids ist eine Stoffwechselkrankheit. Recherche Teil 5, oder bei Zeiten-Schrift
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