Albrecht IV. (Österreich)

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Albrecht IV. (* 19. September 1377 in Wien, † 14. September 1404 in Klosterneuburg, Niederösterreich) war ein deutscher Fürst aus dem Hause Habsburg. Von 1395 bis 1404 war er Herzog von Österreich. Sein Wirken war vor allem durch Auseinandersetzungen mit seinen Verwandten aus der leopoldinischen Linie sowie den Luxemburgern Wenzel und Siegmund gekennzeichnet.

Herkunft

Herzog Albrecht IV. war der einzige Sohn von Albrecht III. und Beatrix von Zollern. Er setzte die so genannte albertinische Linie der Habsburger fort, die seit dem Neuberger Teilungsvertrag von 1379 die Herrschaft über Ober- und Niederösterreich (ohne Wiener Neustadt und das Pittener Gebiet) innehatte. Nach dem Tod seines Vaters (1395) beanspruchte allerdings Herzog Wilhelm, der Älteste der leopoldinischen Linie, als Senior des Hauses Habsburg die Gesamtherrschaft über die habsburgischen Länder. Im Vertrag von Hollenburg an der Donau vom 22. November 1395 einigten sie sich auf die gemeinsame Regierung und gleichmäßige Teilung der Einkünfte aller Länder.

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