Müller, Alexander

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Alexander Müller als Junge und später als Erwachsener, während eines Turniers bei dem er um den Titel des „Deutschen Meisters“ im „Bodybuilding“ gekämpft hat.

Alexander Müller (Lebensrune.png 26. März 1960 in Berlin, Todesrune.png 27. September 2014 in Hambühren bei Celle) war, nach eigenen Angaben, ein von der BRD politisch Verfolgter. In seiner Jugend befaßte er sich mit Krafttraining und diversen Kampfsportarten. Müller war Gründer und Vorsitzender des „Zentralrats der Deutschen“ (ZdD) mit Sitz in Hannover und Sprecher des BfeD.

Wirken

Müller setzte sich laut Angaben des ZdD für die Rechte des deutschen Volkes in Deutschland ein und wurde bereits in der DDR politisch verfolgt, inhaftiert und von der BRD freigekauft. Danach begannen erneute Schikanen, nachdem er sein „Tagebuch der Wahrheit vom ZdJ“ auf seinen Weltnetzseiten veröffentlicht hatte.

Müller beschrieb auf seinen Weltnetzseiten unter der Überschrift „Stasi West krimineller als Stasi Ost“, wie die Systempartei CDU in Niedersachsen verhinderte, daß seine Klagen von der BRD-Justiz bearbeitet wurden, und sie ihm einen Maulkorb verpassen wollte, indem der damalige Ministerpräsident von Niedersachsen und spätere Bundespräsident der BRD Christian Wulff seine u. a. mit Steuermitteln finanzierte Partei einsetzte, um gegen einen hilfesuchenden Bürger vorzugehen.

Im Jahr 2007 fand ein Interview für den Kino- und Dokumentarfilm „Die Mondverschwörung“ mit dem amerikanischen DDC-TV-Reporter aus Denver, der als VS-Heimatschutz-Agent Dennis Mascarenas („Detention and Detention Officer Dennis Mascarenas, Department of Homeland Security, Washington DC 20024, dennis.mascarenas@dhs.gov“) in Deutschland tätig war, und dem Regisseur Thomas Frickel in Hannover über Chemtrails und den BfeD statt, der in den Jahren 2011 und 2012 in diversen Kinos sowie im Fernsehen (3-Sat und Hessischer Rundfunk) publiziert wurde.

Verschiedene Landes- und Bundesbehörden der BRD hatten erfolglos versucht, Müllers vier Weltnetzseiten in Dänemark und Schweden mit über 10.000 Tages- und Gästebucheinträgen zu löschen.

Am 12. Juni 2012 wurde Müller gegen 23 Uhr mit zwei schweren Hirninfarkten in die Uni-Klinik geflogen. Seitdem hatte Müller einen Vormund, war ein Schwerstpflegefall mit komplettem Gedächtnisverlust, ohne jegliche Laute und Sprache; auch eine schriftliche Kommunikation mit ihm war seither unmöglich. Seine Versorgung übernahm seit dem Oktober 2012 ein Pflegeheim bei Celle.

Wenige Wochen nach Müllers Hirninfarkten wurde der Vormund durch die Landesmedienanstalt Niedersachsen in Hannover genötigt, alle vier Weltnetzseiten unverzüglich zu kündigen, da sonst erneute Strafbefehle nicht gegen Müller, sondern gegen den Vormund erfolgen würden.

Die letzte Ruhestätte Müllers befindet sich seit dem 13. Oktober 2014 auf dem Friedhof I der Georgen-Parochialgemeinde in Berlin.

Am 27. September 2014 verstarb Müller gegen 14 Uhr im Pflegeheim Meinecke in Hambühren an den Folgen der am 12. Juni 2012 erlittenen Hirninfarkte.

Die letzte Ruhestätte von Müller befindet sich seit dem 13.10.2014 auf dem Friedhof I der Georgen-Parochialgemeinde in Berlin.

Verweise

Ehemals von Müller betriebene Seiten:

Weltnetzseiten über Müller:

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