Rühmling, Alfred

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Gedenktafel am Ort des Mordes

Alfred Rühmling (Lebensrune.png 26. Januar 1900; Todesrune.png 2. August 1931 in Wittstock a. d. Dosse) war ein deutscher Widerstandskämpfer gegen die Weimarer Republik und ein Blutzeuge der nationalsozialistischen Bewegung.

Leben

Auf einem Marsch durch Wittstock an der Dosse wurde der Monteur Alfred Rühmling aus Lübeck am 2. August 1931 von Kommunisten überfallen und durch einen Pistolenschuß in die Brust getötet. Alfred Rühmling hielt sich nach dem Marsch mit Kameraden im Sturmlokal „Zum Kronprinzen“ auf. Da erschallte Lärm von der Straße. Ein Blick durch die Vorhänge verriet den Männern das Vorgehen der Gegner. An der Spitze standen schreiend Frauen und halbwüchsige Mädchen, um die „Nazis“ zu provozieren. Die Männer dahinter hatten Messer, Knüppel und Totschläger dabei. Plötzlich fielen auch Schüsse. Alfred Rühmling brach tot zusammen.

Vier Kinder, zwei Jungen und zwei Mädchen, hatten nun keinen Vater mehr, das letzte erst geboren eine Woche vor dem Tod Alfred Rühmlings. Der Mörder, der Kommunist Alfred Plötz wurde von Systemrichtern der sogenannten „Weimarer Republik“ zu fünfeinhalb Jahren Strafe „verurteilt“.

Am Ort des Mordes wurde im Dritten Reich eine Gedenktafel angebracht.

Literatur

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