Beitritt Österreichs

Aus Metapedia

(Weitergeleitet von Anschluss Österreichs)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Flugblatt zum Anschluß
Stimmzettel zur Volksabstimmung für den Anschluß Österreichs
Sowohl die katholischen als auch die evangelischen Bischöfe Österreichs forderten das Volk zu eiinem Bekenntnis zum Anschluß Österreichs ans deutsche Reich auf.

Der Beitritt Österreichs (oder auch Anschluß Österreichs ans Reich) bezeichnet die Vereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich nach dem 13. März 1938. Dies entsprach dem „Zusammenschluß zu einem Großdeutschland“.

Nach 1918 wurde die Zusammenfassung der deutschen Ostmark mit dem Altreich von den alliierten Siegermächten verwehrt, nachdem die österreichische Regierung die Republik Deutsch-Österreich in ihrer Verfassung als Teil des Deutschen Reiches bezeichnet hatte. Volksabstimmungen wurden von den Siegermächten ignoriert und weitere einfach verboten. Am 12. März 1938 marschierten schließlich deutsche Wehrmachtstruppen unter dem Jubel der Bevölkerung friedlich in Österreich ein, am 13. März beschlossen dann die deutsche und die österreichische Regierung das Gesetz über die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich, das bereits wenige Tage später in Kraft trat. Dieses Gesetz wurde am 10. April durch eine Volksabstimmung bestätigt. Im Deutschen Reich sprachen sich 99 % der Bevölkerung, in Österreich 99,7 % für die Vereinigung der beiden deutschen Staaten aus. Die Wilhelm Gustloff fuhr auf ihrer ersten Fahrt nach England, um den dort lebenden Deutschen die Möglichkeit der Teilnahme an der Volksabstimmung zum Anschluß zu ermöglichen.

Selbst die gegenwärtige Forschung im Sinne der politischen Korrektheit geht jedoch davon aus, daß mindestens zwei Drittel der Deutsch-Österreicher für den Anschluß stimmten. Ursprünglich sah Hitlers Plan vor, Österreich nicht sofort anzuschließen, sondern langsam an das Reich anzupassen, die Begeisterungswelle in der österreichischen Bevölkerung ließ ihn jedoch seinen Plan spontan ändern.

Diese großdeutsche Lösung wurde bereits 1848 in der Frankfurter Paulskirche auf der Nationalversammlung diskutiert, jedoch wieder verworfen, da Österreich zum damaligen Zeitpunkt als Vielvölkerstaat kein rein deutsches Staatsgebilde war. In der Schlacht bei Königgrätz wurde im Jahre 1866 durch Preußens Sieg über Österreich endgültig zuungunsten der großdeutschen Lösung entschieden.

1945 wurde die Einheit wiederum von den alliierten Siegermächten aufgehoben.

Wiedervereinigungsbestrebungen werden in Österreich nach alliiertem Siegerrecht bis heute bestraft.[1]

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Vorgeschichte

Bis 1806 war das Gebiet des heutigen Österreich, innerhalb des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, Teil der Erblande der Habsburgerdynastie, die mehr Deutsche Kaiser stellte als jedes andere Herrschergeschlecht, und war somit ein selbstverständlicher Teil des alten Deutschen Reiches. Da jedoch die römisch-deutsche Kaiserwürde seit dem 17.Jahrhundert zunehmend an Einfluß verlor, begannen die Habsburger ihre Machtposition innerhalb der Erblande auszubauen.

Während der napoleonischen Kriege zu Beginn des 19. Jahrhunderts, brach das Heilige Römische Reich endgültig zusammen und löste sich schließlich selbst auf. Am 6. August 1806 verkündete der letzte Kaiser des Heiligen Römisches Reiches Franz II. dessen Auflösung, hatte aber zuvor, um die Ranggleichheit mit Napoleon zu wahren, die habsburgischen Erblande 1804 zum Kaisertum Österreich erhoben.

Nach dem Zusammenbruch der französischen Vorherrschaft über Europa 1815, beschloß der Wiener Kongreß unter Federführung des österreichischen Staatskanzlers Metternich, das alte Reich nicht mehr wiederherzustellen, sondern es durch den Deutschen Bund zu ersetzen. Dieser lose Zusammenschluß von 41 deutschen Einzelstaaten wurde jedoch den Bestrebungen nach einem einheitlichen Staat nur unzureichend gerecht, so daß zur Erreichung dieses Zieles unterschiedliche Lösungsansätze entstanden: Die Großdeutsche Lösung unter der Vorherrschaft Österreichs oder die Kleindeutsche Lösung unter der Vorherrschaft Preußens. Ebenso gab es als dritte Möglichkeit noch die sogenannte großösterreichische Lösung, die das gesamte vom Haus Habsburg kontrollierte Gebiet beinhaltet hätte, jedoch fand dieser Gedanke wenig Zustimmung, da man einen Vielvölkerstaat vermeiden wollte. Zudem hätte es wohl in einem solchen Staat eine starke innere Dualität zwischen Preußen und Österreich gegeben, die zu politischer Instabilität geführt hätte.

Im Laufe des 19. Jahrhunderts begann sich diese Frage weiter zuzuspitzen und führte schließlich 1866 zum militärischen Konflikt zwischen den beiden deutschen Großmächten. Der Kampf wurde zugunsten Preußens entschieden, das Österreich in der Folge aus Deutschland ausschloß und schließlich 1871 die Kleindeutsche Lösung verwirklichte, so daß es zur Gründung des Deutschen Kaiserreiches unter preußischer Vorherrschaft kam. Trotz der Tatsache, daß Österreich und das Deutsche Reich von nun an zwei voneinander getrennte Staaten waren, blieben die Beziehungen der beiden Staaten, aufgrund der gemeinsamen Vergangenheit, in den folgenden Jahren trotzdem eng. Schließlich schlossen sich Österreich und das Deutsche Reich 1879 zum Zweibund, einem Militärbündnis, zusammen und kämpften Seite an Seite im Ersten Weltkrieg gegen die Staaten, die zuerst Österreich und dann dem Deutschen Reich den Krieg erklärt hatten.

[Bearbeiten] Anschlußbestrebungen nach dem Ersten Weltkrieg und während der Zwischenkriegszeit

Bereits 1919 kam es in Österreich zu Forderungen nach einem Anschluß an das Deutsche Reich
Karte zur Volksabstimmung 1921

Nach dem Ersten Weltkrieg und dem Zusammenbruch von Österreich-Ungarn 1918 wurde von der deutschen Mehrheit Österreichs die Republik Deutschösterreich als Teil des Deutschen Reiches ausgerufen. 1919 wurde dieser Anschluß von den alliierten Siegermächten im Diktat von Versailles verwehrt. Trotzdem ließen im April 1921 sowohl der Salzburger, als auch der Tiroler Landtag Abstimmungen über eine Vereinigung mit dem Deutschen Reich abhalten. Diese endeten mit einer Zustimmung von 98,8% bzw. 99,3% für eine Wiedervereinigung, blieben aber wegen der Bestimmungen des sogenannten Versailler Vertrages ohne praktischen Effekt. Sie zeigten aber die starke Befürwortung eines Anschlusses durch die österreichische Bevölkerung. Weitere Abstimmungen wurden durch Druck der Feindmächte, insbesondere der französischen Regierung, unterbunden. Für den Fall, daß weitere Bundesländer folgen sollten, wurde mit der Verhinderung von Auslandskrediten an das wirtschaftlich geschwächte Österreich gedroht. 1931 versuchten beide deutsche Staaten noch einmal sich enger aneinander zu binden und eine gemeinsame Zollunion zu schaffen, was aber wiederum am energischen Entgegentreten Frankreichs scheiterte.

Nach der Machtübernahme durch die NSDAP unter der Führung des gebürtigen Österreichers Adolf Hitler in Deutschland 1933, änderte sich die Situation grundlegend. Durch die Nationalsozialisten rückte ein möglicher Anschluß, wieder auf die politische Tagesordnung.

Bereits 1934 kam es im Juliputsch zu einer Erhebung der österreichischen Nationalsozialisten, bei dem der österreichische Bundeskanzler Engelbert Dollfuß versehentlich durch Otto Planetta erschossen wurde. Die Erhebung scheiterte schließlich vor allem an der Haltung Italiens, das damals eine Wiedervereinigung zwischen Deutschland und Österreich energisch ablehnte. Umstritten ist bis heute ob der Aufstand auf Veranlassung Berlins geschah, oder ob es sich um eine selbständige Aktion der österreichischen Nationalsozialisten handelte, wobei eher zweiteres anzunehmen ist. So lehnte auch Hitler selbst in der Folgezeit jede Verantwortung für den Aufstand ab.

1936 und im Februar 1938 kam es im Juliabkommen und im Berchtesgadener Abkommen noch einmal zu einer kurzfristigen Verbesserung der Beziehungen der Regierungen in Wien und Berlin.

Österreich bekannte sich am 11. Juli 1936 grundsätzlich als deutscher Staat.

Nachdem der österreichische Bundeskanzler Kurt von Schuschnigg im März 1938 plötzlich überfallartig eine offensichtlich manipulierte Volksabstimmung ansetzen wollte, begann sich die Lage wieder zuzuspitzen. Am 11. März trat Schuschnigg auf Druck Berlins schließlich von seinem Amt zurück, und der Führer der österreischischen Nationalsozialisten Arthur Seyß-Inquart wurde vom Bundespräsidenten zum neuen österreichischen Bundeskanzler ernannt. Noch am selben Abend schickte Seyß-Inquart auf Veranlassung von Hermann Göring und auf Befehl Hitlers, ein Telegramm nach Berlin, mit der Bitte um die Entsendung reichsdeutscher Truppen nach Österreich. Noch am selben Tag erhalten die deutschen Truppen den Befehl zum Einmarsch unter dem Deckwort „Unternehmen Otto“.

Am 13. März beschließt die östereichische Bundesregierung den Anschluß an das Reich.

[Bearbeiten] Vollzug des Anschlusses und Abstimmungen

Der Führer am 15. März auf dem Wiener Heldenplatz
Wagenkolonne des Führers
Heldenplatz am 15. März: Adolf Hitler wird mitten im Volke von einer Sudetendeutschen Abordnung gegrüßt. Auch das deutsche Sudetenland sollte in Erinnerung behalten werden. Rechts der Reichsstatthalter Dr. Arthur Seyß-Inquart

Am 12. März 1938 marschierten auf Weisung Adolf Hitlers deutsche Wehrmachtstruppen unter dem Jubel der Bevölkerung friedlich in Österreich ein. Über alle deutschen und österreichischen Rundfunksender verliest Goebbels eine Proklamation des Führers, in der die Rettung Österreichs aus „schwerster Not“ begründet wird. Die Reichsregierung weist die Intervention Frankreichs und Englands gegen die Einmischung in Österreich zurück. Telegraphisch beruhigt Hitler Benito Mussolini („Der Brenner ist die Grenze!“), der sich der englisch-französischen Intervention in Berlin nicht ausschließt.[2]

Am 13. März beschlossen dann die deutsche und die österreichische Regierung in Linz das Reichsanschlußgesetz (»Gesetz über die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich«), das bereits wenige Tage später in Kraft trat. Das Deutsche Reich wurde vertreten durch Adolf Hitler, Reichsinnenminister Wilhelm Frick, Außenminister Joachim von Ribbentrop und der Stellvertreter des Führers Rudolf Heß. Der österreichische Bundespräsident Wilhelm Miklas trat zurück und die Regierung Seyss-Inquart löste sich auf. Hitler versuchte am selben Tag in der Presse England zu beruhigen. Schuld an der Entwicklung trage allein Schusschnigg, der sich über die Mehrheit der Menschen in Österreich hinwegsetzte. Die Welt solle den Anschluß als Friedenswerk würdigen.

Am 15. März verkündete Hitler auf einer Massenkundgebung am Wiener Heldenplatz vor 250.000 Menschen vom Balkon der Hofburg, den Eintritt seiner Heimat in des Deutsche Reich. Das Gesetz über die Wiedervereinigung wurde am 10. April des gleichen Jahres durch eine Volksabstimmung bestätigt. Im Deutschen Reich sprachen sich 99 % der Bevölkerung für die Vereinigung der beiden deutschen Staaten aus. Am 10. April 1938 stimmten die Deutschösterreicher dann noch einmal offiziell über den Anschluß ab. Auf die Frage: "Bist Du mit der am 13. März 1938 vollzogenen Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich einverstanden und stimmst Du für die Liste unseres Führers Adolf Hitler?" gab es in Österreich 4.453.772 (= 99,73) Prozent Ja-Stimmen, 11.929 Nein-Stimmen und 5.776 ungültige Stimmzettel. Der national unverdächtige Rolf Steininger, Leiter des Instituts für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck, schrieb zum Abstimmungsergebnis am 7. März 2008 in der Wiener Zeitung: „Dabei ist davon auszugehen, dass es Wahlfälschungen … nicht gab - sie waren unter den gegebenen Umständen auch nicht nötig.“ In der Erklärung des österreichischen Episkopats hieß es: „Am Tag der Volksabstimmung ist es für uns Bischöfe selbstverständlich nationale Pflicht, uns als Deutsche zum Deutschen Reich zu bekennen.“[3]

„Ich müsste meine ganze Vergangenheit als Vorkämpfer des Selbstbestimmungsrechts der Nationen wie als deutschösterreichischer Staatsmann verleugnen, wenn ich die große geschichtliche Tat des Wiederzusammenschlusses der deutschen Nation nicht freudig begrüßte. (...) Als Sozialdemokrat und … erster Kanzler der Republik Deutschösterreich … werde ich mit 'Ja' stimmen.“

Karl Renner, von 1918 bis 1920 Staatskanzler Deutschösterreichs und von 1945 bis 1950 österreichischer Bundespräsident[4]

Vor dem Reichstag begründete Hitler am 18. März die Heimholung Österreichs, das als Rumpfstaat vollkommen lebensunfähig gewesen sei. Dies sei die Verantwortung der Herren „Demokraten in London und Paris“. Der Reichstagspräsiden Hermann Göring löste das Parlament auf und setzte Neuwahlen für das Großdeutsche Reich am 10. April an.

Über alle Parteigrenzen hinweg gab es Einigkeit über die Richtigkeit der Vereinigung. Weder im Volk, noch innerhalb der Eliten gab es spürbare Opposition gegen die völkerrechtlich legitimierte Vereinigung der deutschen Stämme. Percy E. Schramm, der international angesehene Göttinger Mediävist und kein Anhänger des Nationalsozialismus, schrieb:

80 Millionen Deutsche – ohne Blutvergießen. Das konnte weder Bismarck noch die Jungfrau von Orleans, sondern nur jemand, der beide Fähigkeiten vereinte. Nun ist 1938 also doch das große Jahr unseres Lebens, über das kein weiteres uns hinausheben kann.[5]

Die Westmächte beließen es am 13. März bei diplomatischen Protesten und akzeptierten die Vereinigung vorerst als vollendete Tatsache. Am 2. April 1938 folgte schließlich die Anerkennung der meisten europäischen Staaten mit England und Frankreich an der Spitze. Sie wandelten ihre Botschaften in Wien in Generalkonsulate um. Dies geschieht u.a. durch Belgien, Polen, die Tschechoslowakai und die USA.

Mit der Errichtung Großdeutschlands war die Zeit der bürokratischen Vaterländer für das deutsche Volk vorbei und das Reich der Deutschen auch in Österreich angebrochen.

[Bearbeiten] Filmbeitrag

Der Völkische Beobachter vom 15. März 1938 berichtete über die große Begeisterung, die Hitler bei dem Einzug in die Ostmark entgegenschlug.

Adolf Hitler verkündet in Wien die Heimkehr der deutschen Ostmark ins Reich:

[Bearbeiten] Nachkriegszeit

Churchills Teilungsplan Deutschlands auf der Konferenz von Teheran im Jahre 1943

Nach der Niederlage der Wehrmacht und der Zerschlagung des Großdeutschen Reiches im Zweiten Weltkrieg 1945 wurde die beiden deutschen Länder wiederum von den alliierten Siegermächten getrennt mit dem Ziel der dauerhaften Spaltung und nachhaltigen politischen und wirtschaftlichen Schwächung Deutschlands.

Im Österreichischen Staatsvertrag vom Mai 1955 wurde das Anschlußverbot wieder verankert. Daß man sich in Österreich darauf einließ, muß nicht zwingend bedeuten, man habe sich somit von Deutschland losgesorgt, es ist wahrscheinlich, daß man vor allem darum bestrebt war, die Besatzer aus dem Land zu kriegen und so das Beitrittsverbot für diese Freiheit in Kauf nahm.

In Folge dieser Entwicklung begann man auch eine Geschichtsverfälschung und bezeichnete die Vereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich von 1938 nicht mehr als Erfüllung eines von beiden Seiten lange gehegten Wunsches, sondern als einen Akt der Grausamkeit: Das Deutsche Reich haben Österreich überfallen, annektiert und in diverse Reichsgaue zerschlagen. Damit will man in Österreich jede Schuld an der nationalsozialistischen Epoche von sich weisen und Österreich als „erstes Opfer Hitlers“ darstellen. Die Tatsachen, daß vor 1938 bereits in Österreich eine faschistische Diktatur errichtet wurde und daß sich vor allem Deutsch-Österreicher bei deutschen Kriegsverbrechen - wenn überhaupt - überdurchschnittlich hervortaten, wird dabei meist nicht erwähnt. Dieses Bild von einer „Vergewaltigung Österreichs“, obwohl völlig falsch, hält sich bis heute tapfer in Bevölkerung als auch in vielen Publikationen. Von einer „Hinrichtung Österreichs“ sprach der im Exil lebende jüdische Schriftsteller Joseph Roth in der Pariser Tageszeitung am 11. März 1938. In letzteren wird der Begriff „Anschluß“ daher meist in Anführungszeichen gesetzt, um zu betonen, daß es sich um eine Annexion und nicht um eine friedliche Vereinigung gehandelt habe.

In der wiedererrichteten Republik Österreich (der „Zweiten Republik“) war das Bestreben der Politik groß, eine eigene „österreichischen Identität” zu schaffen - man sollte sich nicht mehr als Deutsche bezeichnen. Heute hat sich in der Ostmark eine Schein-Identität als Österreicher gefestigt und viele Bürger verleugnen ihre deutsche Abstammung und ihre Zugehörigkeit zu Deutschland - außer deutschnational denkende Personen und Gruppierungen. Die Idee des Kulturdeutschtums wird - ebenso wie der großdeutsche Gedanke - dank der Umerziehung sowohl in der Bundesrepublik Deutschland als auch in Österreich als nationalsozialistisches Gedankengut gesehen und ist daher mehr oder weniger gesellschaftlich geächtet.

Wiedervereinigungsbestrebungen werden in Österreich nach alliiertem Siegerrecht bis heute bestraft. Österreich ist jedoch nach wie vor völkerrechtlich Bestandteil des Deutschen Reiches, da die Vereinigung von 1938 bereits im Sinne des Selbstimmungsrechts der Völker erfolgt ist. Die Festlegung der Alliierten, die gültigen Grenzen des Deutschen Reiches seien die vom 31. Dezember 1937 sind reine Willkür und haben keine ernsthafte Grundlage.

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Literatur

  • Franz Wallner: Der Österreich-Anschluß 1938 (Klappentext)

[Bearbeiten] Verweise

[Bearbeiten] Audio

[Bearbeiten] Video

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Quellen

  1. Helmut Sündermann, Wie deutsch bleibt Österreich, Leonie 1970
  2. Manfred Overesch: Das III. Reich 1933-1939. Eine Tageschronik der Politik · Wirtschaft · Kultur, Weltbild Verlag 1982, Ausgabe 1990; Seite 429; unter „12. März“
  3. FAZ, 12.3.2008, S. 10
  4. FAZ, 12.3.2008, S. 10
  5. FAZ, 12.3. 2008, S. 10
Artikeleinstufung
Lesenswerte Artikel sind besonders gelungenen und umfassend.
Verbesserungen und Erweiterungen sind dennoch gerne gesehen.
Persönliche Werkzeuge
Andere Sprachen