Antideutsche Propaganda

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Unter antideutscher Propaganda versteht man eine Schwarze Propaganda, welche die Beschädigung oder/und Zerstörung des deutschen Volkes beabsichtigt.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Im Ersten Weltkrieg wurde erstmals im größeren Stil mit Unterstützung der von den Mittelmächten als „Lügenpresse“ kritisierten Presse germanophobe Propaganda betrieben. Während und auch nach dem Zweiten Weltkrieg kam es zu einer zweiten Welle im Zuge der Umerziehung, deren Auswirkungen bis in die Gegenwart zu spüren sind.

Greuelpropaganda

VS-amerikanische Kriegspropaganda gegen Deutschland, Japan, Italien: Die Länder werden als Ungeziefer dargestellt, das zertreten werden muß.

Greuelpropaganda ist bekanntlich eine Waffe der psychologischen Kriegführung, die in jedem modernen Krieg eingesetzt wird, um einer­seits die Kampfmoral der eigenen Truppen zu stärken, und um andererseits die öffent­liche Meinung in eine gewünschte Richtung zu lenken. Nach Beendigung der kriegerischen Auseinan­dersetzungen werden meist wieder versöhnlicher Töne zwischen den einst verfeindeten Staaten ange­schlagen.

Doch nach Ende des Zweiten Weltkrieges strebten die Siegermächte weder Verhandlungen über einen Friedensvertrag an, noch hörte die Hetze gegen Deutschland auf. Durch die Fortsetzung der Agitation gegen das besiegte und zerstörte Land beabsichtigten die Sieger­mächte, von ihren eigenen Kriegs­verbre­chen (Bombenterror gegen die deutsche Zivilbe­völke­rung, die Ermor­dung und Vertrei­bung von über 15 Millionen Deut­schen) abzulenken bzw. ihre Schandtaten als mora­lisch gerecht­fertigtes Mittel im „Kampf gegen das Böse schlechthin“ hinzustellen.

Die damaligen Anklagen waren so absurd, daß kein halbwegs intelli­genter Mensch sie für bare Münze nehmen würde. Dennoch wurden u. a. folgende Behauptungen in unzähligen Nachrichtenfilmen, Zeitungsartikeln und Büchern verbreitet und als erwiesen hingestellt:

  • Massentötungen auf elektrisch geladenen Fließbändern[1]
  • Spurlose Beseitigung von 20.000 Menschen auf einen Schlag mit Atombomben[2]
  • Massentötungen in Dampf- und Vakuumkammern[3]
  • Elektrisch betriebene Krematorien, versteckt in gigantischen unterirdischen Räumen[4]
  • Giftgas, das zeitlich verzögert wirkt, damit die Opfer noch selber von der Gas­kammer zum Massengrab gehen konnten. An der Grube angelangt, fielen sie unversehens tot hinein[5]
  • Massengräber, aus denen frisches Blut fontänenartig emporschießt[6]
  • Weiterverarbeitung von menschlichen Leichen zu Schrumpfköpfen, Lampenschirmen, Seife
Gestelltes Propagandafoto der Sowjet-Bolschewisten aus dem KL Majdanek:
Überraschend mußte die Rote Armee bei der Befreiung Deutschlands vom Hitlerismus feststellen, daß die Nazi-Schergen überall Leichenberge zurückgelassen hatten. Andererseits waren diese in der Lage, 6 Millionen Juden spurlos verschwinden zu lassen und ihre Felder mit der Asche zu düngen, wie spätere Zeugen glaubhaft versicherten. Die auf dem Bild gezeigten unschuldigen Opfer der deutschen Barbaren scheinen dabei jedoch ganz zufällig vergessen worden zu sein.

Solche und ähnliche Schilderungen wurden sogar Gegenstand der offiziellen Anklagepunkte des Inter­na­tionalen Militärtribunals in Nürnberg (IMT). Dieses international inszenierte Justizspektakel hatte zur Folge, daß – wohl erst­malig in der Mensch­heitsgeschichte – aus absurden Unterstellungen eine gesetzlich verordnete „hi­storische Wahrheit“ wurde. Im Vertrag zur Teilsouveränität der Bundesrepu­blik wurde nämlich fest­gelegt, daß die Tatsachenfeststellungen und Urteile des IMT für alle Behör­den und Gerichte Deutsch­lands verbindlich und unanfechtbar seien.[7] Der Zeitzeuge und Jurist Prof. Dr. Friedrich Grimm schrieb in seinem 1953 herausgebrachten Buch „Politische Justiz – die Krankheit unserer Zeit“ über die „verheerende Einwirkung der Propaganda, die es den Menschen so schwer macht, auch den Gutgesinnten, die wirklichen Vorgänge des Zeitgeschehens zu erkennen und zu beurteilen“:[8]

„Sie hat uns schon in den letzten Jahren des ersten Weltkrieges und danach zu schaffen gemacht. Hat man nicht von Lloyd George, der am Schluß des ersten Krieges die Wahlpropaganda in England mit dem Ruf: ‚Hängt den Kaiser!‘ betrieb, gesagt, daß er 1919 in Paris und Versailles und später, als er das Unrecht von Versailles wiedergutmachen wollte, das Opfer seiner eigenen Propaganda geworden sei? Nach dem zweiten deutschen Zusammenbruch war es nicht anders. Jetzt war es schlimmer, weil es nun eine einseitige Propaganda der Gegner war, der deutscherseits nichts mehr entgegengesetzt werden konnte.
Ich hatte im Mai 1945, wenige Tage nach dem Zusammenbruch, eine denkwürdige Aussprache mit einem bedeutenden Vertreter der Gegenseite. Er stellte sich mir als Universitätsprofessor seines Landes vor, der sich mit mir über die historischen Grundlagen des Krieges unterhalten wollte. Es war ein Gespräch von hohem Niveau, das wir führten. Plötzlich brach er ab, zeigte auf die Flugblätter, die vor mir auf dem Tisch lagen, mit denen wir in den ersten Tagen nach der Kapitulation überschwemmt wurden und die sich hauptsächlich mit den KZ-Greueln beschäftigten. ‚Was sagen Sie dazu?‘, so fragte er mich. Ich erwiderte: ‚Oradour und Buchenwald? Bei mir rennen Sie da offene Türen ein. Ich bin Rechtsanwalt und verurteile das Unrecht, wo ich ihm begegne, am meisten aber, wenn es auf unserer Seite geschieht. Ich weiß jedoch einen Unterschied zu machen zwischen den Tatsachen und dem politischen Gebrauch, den man davon macht. Ich weiß, was Greuelpropaganda ist. Ich habe nach dem ersten Weltkriege alle Veröffentlichungen Ihrer Fachleute über diese Frage gelesen, die Schriften des Northcliffbüros, das Buch des französischen Finanzministers Klotz ‚Vom Krieg zum Frieden‘[9], in dem er schildert, wie man das Märchen von den abgehackten Kinderhänden erfand, und welchen Nutzen man daraus zog, die Aufklärungsschriften der Zeitschrift Crapouillot, die die Greuelpropaganda von 1870 mit der von 1914/1918 vergleicht, und schließlich das klassische Buch von Ponsonby: ‚Die Lüge im Kriege‘. Darin wird offenbart, daß man schon im vorigen Kriege Magazine hatte, in denen man künstliche Leichenberge durch Fotomontage mit Puppen zusammenstellte. Diese Bilder wurden verteilt. Dabei war die Unterschrift frei gelassen. Sie wurde später je nach Bedarf durch die Propagandazentrale telefonisch aufgegeben.‘
Damit zog ich eines der Flugblätter heraus, das angeblich Leichenberge aus den KZ's darstellte, und zeigte es meinem Besucher, der mich verdutzt ansah. Ich fuhr fort: ‚Ich kann mir nicht denken, daß in diesem Kriege, in dem alle Waffen so vervollkommnet wurden, diese geistige Giftwaffe, die den ersten Krieg entschied, vernachlässigt worden sein sollte. Mehr noch, ich weiß es! Ich habe die letzten Monate vor dem Zusammenbruch täglich die Auslandspresse gelesen. Da wurde von einer Zentralstelle aus über die deutschen Greuel berichtet. Das ging nach einem gewissen Turnus. Da kam ein besetztes Gebiet nach dem anderen dran, heute Frankreich, morgen Norwegen, dann Belgien, Dänemark, Holland, Griechenland, Jugoslawien und die Tschechoslowakei. Zunächst waren es Hunderte von Toten in den Konzentrationslagern, dann, wenn 6 Wochen später dasselbe Land wieder dran war, Tausende, dann Zehn-, dann Hunderttausende. Da dachte ich mir: In die Million kann diese Zahleninflation doch nicht gehen!‘
Nun griff ich zu einem anderen Flugblatt: ‚Hier haben Sie die Million!‘ Da platzte mein Besucher los: ‚Ich sehe, ich bin an einen Sachkundigen geraten. Nun will ich auch sagen, wer ich bin. Ich bin kein Universitätsprofessor. Ich bin von der Zentrale, von der Sie gesprochen haben. Seit Monaten betreibe ich das, was Sie richtig geschildert haben: Greuelpropaganda – und damit haben wir den totalen Sieg gewonnen.‘ Ich erwiderte: ‚Ich weiß, und nun müssen Sie aufhören!‘ Er entgegnete: ‚Nein, nun fangen wir erst richtig an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was Sie in anderen Ländern an Sympathien gehabt haben, und bis die Deutschen selbst so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun!‘ Ich schloß das Gespräch: ‚Dann werden Sie eine große Verantwortung auf sich laden!‘
Was dieser Mann uns angedroht hatte, kam. Das Schlimmste aber war die Verwirrung, die dadurch unter den Deutschen angerichtet wurde. Greuelpropaganda und politische Justiz! Diese Begriffe gehören zusammen. Damit soll aber natürlich nicht alles entschuldigt werden, was Schlimmes vorgekommen ist. Es sind Dinge geschehen, auch auf deutscher Seite, für die es keine Entschuldigung gibt, und wenn auch nur ein Hundertstel von dem wahr wäre, was uns heute vorgeworfen wird. Wir entschuldigen die schlimmen Vorgänge nicht! Wir schämen uns ihrer! Aber wir weisen auch die Übertreibungen zurück und bemühen uns um Gerechtigkeit, auch für unser Volk! Der Haß darf darum nicht verewigt werden, und wir müssen trotzdem mit dem Problem der politischen Prozesse fertig werden.“

Siehe auch

Ernst Herbert Lehmann - Wie sie lügen.jpg

Literatur

Verweise

Fußnoten

  1. Boris Polevoi: Das Todes-Kombinat von Auschwitz, Prawda, Moskau, 2. Februar 1945
  2. Diese Anschuldigung wurde vom VS-Ankläger Robert Jackson am 21. Juni 1946 gegenüber Albert Speer bei den Nürnberger Prozessen erhoben: IMT Band XVI, S. 529
  3. IMT Dokument PS-3311; W. Grossmann: Die Hölle von Treblinka, Verlag für fremdsprachige Literatur, Moskau 1947; Anti-Defamation League of B’nai B’rith: The Holocaust in History, The Record 1979; The Black Book of Polish Jewry, 1946; Isaiah Trunk: Jewish Responses, New York 1982
  4. Stefan Szende: Der letzte Jude in Polen, Europa-Verlag, Zürich 1945; Simon Wiesenthal: Der Neue Weg, 19/20, Wien 1946; The Black Book of Polish Jewry, 1946; M. Tregenza: Belzec Death Camp, The Wiener Library, 41–42, 1977; A. Silberschein: Die Judenausrottung in Polen, Genf 1944
  5. Informations-Bulletin vom 8. Sept. 1942, erstmals veröffentlicht von der polnischen Untergrundbewegung „Armia Krajowa“; zitiert von Yitzhak Arad, in: Belzec, Sobibor, Treblinka, Bloomington 1987 S. 353 ff.
  6. A. Rückerl: NS-Vernichtungslager im Spiegel Deutscher Strafprozesse, dtv, München 1978; Hanna Ahrend: Eichmann in Jerusalem, Reclam, Leipzig 1990
  7. http://www.abbc.net/de.html#_Toc1
  8. 96-book.png HTML Friedrich Grimm: 40 Jahre Dienst am Recht. Politische Justiz – die Krankheit unserer Zeit, Bonner Universitäts-Buchdruckerei Gebr. Scheur G.m.b.H., Bonn 1953, S. 146 f.
  9. Klotz, De la Guerre à la Paix, Paris 1923
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