Antikommunismus

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Der Antikommunismus ist eine politische Grundhaltung, die sich gegen die Theorie des Kommunismus und kommunistische Machtbestrebungen richtet und diesen auf vielfältige Art und Weise entgegenzutreten sucht. Jedoch stellt der Antikommunismus keine einheitliche Weltanschauung dar, sondern kann sich aus vielfältigen Motivationen und (politischen) Einstellungen heraus entwickeln, etwa aufgrund religiöser Überzeugungen oder aufgrund einer in Gegnerschaft zum Kommunismus stehenden politischen Geisteshaltung (z. B. Liberalismus, Konservatismus usw.).

Inhaltsverzeichnis

Antikommunismus als NWO-Inszenierungsmuster

Insbesondere beim grausamen Verrat mittelosteuropäischer Länder an die Sowjetunion unmittelbar nach 1945 durch das anglo-amerikanische Einflußkartell kam eine sehr spezielle Form von „Antikommunismus“ zum Tragen: Damals fungierte das Schema „Antikommunismus“ (mit der vorgetragenen Ideologie des „Containments“, also der „Eindämmung“) faktisch als Inszenierungsmuster für eine hergestellte Polarität, die die europäischen Nationalidentitäten langfristig geschwächt, zermürbt und entwertet hat, so daß diese Nationalitäten heute – von demselben Einflußkartell – als rückständige und überflüssige politische Einheiten angegriffen werden.

Eingedämmt wurde die kommunistische Bewegung dadurch nicht, sie breitete sich vielmehr aus, und um 1970 herum, als die VS-Amerikaner zum offenen Massenmord an ganzen Bevölkerungen übergegangen waren (zu Zwecken ihres sogenannten „Containments“), erlebte der Marxismus eine Hochblüte an allen „westlichen“ Universitäten.

Im heutigen steuergeldfinanzierten Kampf gegen Rechts wird darüber hinaus stets unterschlagen, daß die realen kommunistischen Staatsorganisationen Ostmitteleuropas de facto nationalkommunistisch (→ nationalbolschewistisch) ausgerichtet waren (und es aufgrund dessen beispielsweise im Alltagsleben der DDR eine faktische Rassentrennung gab, wo Angehörige vorgeblich „befreundeter“ Völker aus Kuba, Angola und Vietnam ins Land gelassen wurden).

Gegenwart seit 1989

Mit dem Erstarken der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ wurden unter den bürgerlichen politischen Parteien der BRD, insbesondere der FDP, vereinzelt Vorbehalte gegen sozialistische und kommunistische Anschauungen, Organisationen und Aktivitäten geäußert.[1][2] Beim politischen Aschermittwoch 2008 äußerte Guido Westerwelle: „Wir kämpfen in Deutschland gegen jede Form des Rechtsextremismus. Ich kann keinen Fortschritt darin erkennen, wenn plötzlich Linksextreme wieder etwas zu sagen haben.[3] Tatsächlich jedoch hat Bundeskanzler Helmut Kohl persönlich durchgesetzt, daß zur Bundestagswahl 1990 für die SED-Nachfolgeorganisation die Fünf-Prozent-Hürde aufgehoben wurde. Diese offensichtlich prokommunistische Maßnahme hat das Überleben des Marxismus im scheinpolitischen BRD-System sichergestellt und muß in der Tradition der vorgenannten politischen Inszenierungsmuster gesehen werden.

Siehe auch

Literatur

  • Elizabeth Dilling: The red network a „who's who“ and handbook of radicalism for patriots (1934) (PDF-Datei)

Fußnoten

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