Artgemeinschaft

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Irminsul als Erkennungssymbol der Artgemeinschaft

Die Artgemeinschaft – Germanische Glaubens-Gemeinschaft wesensgemäßer Lebensgestaltung ist eine neuheidnische-völkische Organisation. Bundesweit hat die Artgemeinschaft etwa 150 Mitglieder. Ihre Rechtsform ist die eines eingetragenen Vereins mit Sitz in Berlin-Charlottenburg. Von 1989 bis 2009 wurde sie von Jürgen Rieger geleitet. Derzeitig steht ihr Jens Bauer vor (Stand: 2016).

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Die Artgemeinschaft wurde 1951 gegründet und vereinigte sich 1965 mit der Nordischen Glaubensgemeinschaft e.V., die 1928 gegründet worden war und sich 1954 in Nordisch-religiöse Gemeinschaft umbenannt hatte.

Mit den bereits 1924 gegründeten Nordungen fand 1983 die Vereinigung statt. In der Artgemeinschaft wird ferner das Gedankengut der 1913 von Ludwig Fahrenkrog gegründeten Germanischen Glaubens-Gemeinschaft (GGG) fortgeführt und weiterentwickelt, nachdem diese 1957 ihre Tätigkeit eingestellt hatte, im Vereinsregister gelöscht wurde und die Reste ihrer aktiven Mitglieder zur Artgemeinschaft bzw. Nordisch-religiösen Gemeinschaft gekommen waren.[1]

Gemeinschaftsleben

Die Artgemeinschaft begeht und unterstützt alternative Lebensfeiern (Wiegenfest, Jugendfeier, Eheweihe, Totenfeier). Neben regelmäßigen Gemeinschaftstagen für die Gesamtgemeinschaft werden Vortrags-, Aussprache- und Gemeinschaftsabende im kleineren Kreis auf Landesebene durchgeführt.

Veröffentlichungen

Die Artgemeinschaft gibt eine vierteljährlich erscheinende Zeitschrift mit dem Namen „Nordische Zeitung“ heraus, eine Buchreihe sowie Einzelveröffentlichungen, unter ihnen: Jürgen Rieger: „Von der christlichen Moral zu einer biologisch begründeten Ethik“[2].

Siehe auch

Verweise

Fußnoten

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