Aufrüstung Kontra Arbeitsbeschaffung

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Die Nachrüstung der Wehrmacht hat mit den Arbeitsbeschaffungmaßnahmen der nationalsozialistischen Regierung wenig zu tun.

In der offiziellen Geschichtsschreibung herrscht das weitgehend einstimmige Urteil vor, die durch das Versagen der demokratischen Parteien in der Weimarer Republik verursachte Massenarbeitslosigkeit sei zuvörderst im Dritten Reich durch massive Kriegsrüstung beseitigt worden, immer verbunden mit der Behauptung, Adolf Hitler habe von Anfang an Krieg gewollt und deshalb stringent auf diesen zugesteuert (→ Kriegsschuldlüge). Allerdings gibt es für diese These weder eine ordentliche Quellenlage noch Quellenbelege.[1]

Siehe auch

Literatur

  • Fritz Reinhardt / Ralf Wittrich (Hg.): Die Beseitigung der Arbeitslosigkeit im Dritten Reich – Unter besonderer Berücksichtigung der Aufrüstung, 2010. ISBN 978-3-941538-54-2

Fußnoten

  1. Zwar wird im Großteil der Sekundärliteratur oder beispielsweise auch in Schulbüchern (→ Umerziehung) die These („Beseitigung der Massenarbeitslosigkeit durch grenzenlose Aufrüstung“) aufgestellt, jedoch muß sich der Leser stets mit der unbewiesenen Behauptung zufriedengeben.