Ausgrenzungsgebiete

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Ausgrenzungsgebiete (auch Angsträume oder Meidezonen; besser unter dem Anglizismus No-go-Areas bekannt) sind städtische Räume, die – in gesellschaftlicher, kultureller, völkischer und ethnischer Hinsicht – darniederliegen und in denen die bestehende Rechtsordnung nur eingeschränkt oder gar nicht durchgesetzt wird. Diese Räume werden von der einheimischen Bevölkerung aufgrund der dort herrschenden (Fremdländer-/Ausländer-)Kriminalität entschieden bei der Wohnungssuche, beim Flanieren, Einkaufen und bei der Arbeitsplatzsuche gemieden. Besonders bei Polizeieinsätzen zeigt sich der Charakter der (äußerst minderwertigen) Parallelgesellschaft, wenn einfache Ermittlungen oder Festnahmen aufgrund der pöbelhaft-massenförmigen Gegenwehr von sich zusammenrottenden Fremdlingen nicht durchgeführt werden können oder sich zu Großeinsätzen auswachsen. Ausgrenzungsgebiete sind in den okzidentalischen Ländern meist eine der Folgeerscheinungen bzw. eines der Symptome der von den westlichen Regimes bewußt betriebenen Umvolkungspolitik.

Inhaltsverzeichnis

Der Begriff „No-go-Area“

Der Begriff „No-go-Area“ selbst entstammt ursprünglich der Militärterminologie und steht dort für militärisches Sperrgebiet. Als Teil der psychologischen Kriegführung wurde im Vietnamkrieg Süd-Vietnam in „Go-areas“, die befriedeten Gebiete, in denen die Bevölkerung versorgt und unterstützt wurde, und „No-Go-areas“, die gegnerischen Gebiete, aufgeteilt.

Heute wird der Begriff in der gesellschaftspolitischen Diskussion für allgemeine „Meidezonen“ von bestimmten Personen und Gruppierungen in sogenannten „rechtsfreien Räumen“ verwendet – nahezu ausschließlich entstanden durch ausländische Überfremdung. Auffällig hierbei ist, daß es sich in Europa fast ausnahmslos um Ausländer aus islamischen Weltgegenden handelt, die solche Zonen errichten.

Immer mehr Angsträume für Deutsche

In der BRD gibt es immer mehr solcher Meidezonen, in denen Deutsche (im eigenen Land) unerwünscht sind und sich oftmals gar nicht erst in diese Viertel begeben. Besonders betroffen davon sind – in schleichender Entwicklung – seit etwa den 1980er bis 1990er Jahren gewisse Stadtteile Berlins, ebenso wie St. Pauli in Hamburg, jedoch mittlerweile zahllose Räume in fast allen größeren deutschen Städten. In derartigen Gebieten kommt es immer häufiger zu feindlichen Übergriffen auf Deutsche, oft rein aus Langeweile, Spaß oder bloßer Vertiertheit, oft mit primitiv-kleinkriminellem Hintergrund. Dabei wird nicht nur von Händen und Füßen Gebrauch gemacht, sondern auch mit Gegenständen, wie etwa Flaschen oder Messern, auf die Deutschen losgegangen. Viele der Täter sind ironischerweise auch noch durch die BRD-Einwanderungspolitik offiziell deutsche Staatsbürger (→ „Paßdeutsche“) oder gelten in der BRD-Sprache als sogenannte „Flüchtlinge“ und genießen formell dieselben, de facto jedoch vorzüglichere Rechte als deren alteingesessene deutsche Opfer.

Mathias Frommann von der SPD, dessen Sohn von solchen „Kulturbereicherern“ attackiert wurde, äußerte zu der Lage in St. Pauli, daß die Reeperbahn „für viele Menschen durch diesen Vorfall [mit seinem Sohn] zu einer absoluten No-go-Area geworden [ist]. Dies ist erschreckend, weil ich finde, daß jeder in dieser Stadt an jedem Ort sicher sein müsste.“[1]

In den BRD-Systemmedien werden diese Meidezonen für Deutsche meist verschwiegen oder gar geleugnet, statt dessen werden die sogenannten „national befreiten Zonen“, in denen angeblich keine Ausländer (tatsächlich nur sehr bruchstückhaft auf Kulturfremde bzw. Fremdländer beschränkt) geduldet würden, gezeigt und überzogen bewertet. Der Begriff „national befreite Zone“ wurde im Jahre 2000 in der BRD sogar zum „Unwort des Jahres“ gewählt.

Neue Besatzungszonen

Eine Studie der Berliner Innenverwaltung stellte bereits 2003 fest: „Festzustellen ist, dass eine Integration von Ausländern beziehungsweise eine Vermischung von Nationalitäten immer weniger zu erkennen ist. Konflikte innerhalb der einzelnen Gruppen werden ohne Hinzuziehung der Polizei geregelt.“

Die Berliner Polizei spricht bereits von einem „verlorenen Gebiet“, von „rechtsfreiem Raum“. Der Polizeibeamte Christian Eitel berichtete, daß die Besatzungszonen nicht mehr einzunehmen sind. Polizisten, die es wagen würden, hinzugehen, würden Opfer ihres Mutes werden: „Wenn du alleine herumläufst, dann bist du ein Opfer. Dann zerren sie dich vielleicht in einen Hinterhof oder in einen Hauseingang und ziehen dich ab.“

Die FAZ berichtete von der Beerdingung eines „gefallenen“ Polizeibeamten: „Vor drei Jahren erschoss ein Drogenhändler einen Freund. Während der Trauerfeier hörten drei südländische Jugendliche die Musik auf dem Friedhof. Sie bauten sich vor den trauernden Polizisten auf, verschränkten die Arme und grinsten. Eitel sagt, in solchen Momenten falle es ihm schwer, nicht auszurasten.“

Polizei-Hauptmeister Ralf Reuting kennt die Mauern, an denen „Fuck the Police“ steht, er hat miterlebt, wie sich die Zeiten geändert haben. „Früher in den siebziger Jahren war es vorbei, wenn einer am Boden lag. Seit Ende der achtziger Jahre wird nachgetreten. Viele im Viertel haben ihr eigenes Strafgesetzbuch ... meist osmanischer Herkunft.“

Da wird die Bundeswehr zum Bombardieren nach Afghanistan geschickt, als würden uns die Afghanen in Afghanistan bedrohen. In Berlin müßte die Bundeswehr zum Einsatz kommen, Afghanistan ist in Berlin und anderen BRD-Großstädten.

Das von den BRD-Blockparteipolitikern gepriesene neue Multi-Kulti-Paradies beschreibt der Kontaktbereichsbeamte Christian Eitel als eine neue Besatzungszone, als Niemandsland. Deutschland ist es jedenfalls nicht mehr laut Eitel: „Das hier ist Slum ... Das ist nicht Deutschland, aber auch nicht die Türkei. Das ist Niemandsland.“

Eitel berichtet, daß die Polizei so gut wie keine Einsätze im ausländischen Deutschland auf ehemals deutschem Boden mehr fahren kann, denn die Polizeikräfte werden von den feindlichen Besatzungstruppen (genannt: multikulturelle Bereicherer) regelrecht aufgerieben: „Die haben uns richtig aufgerieben.“

Die BRD wird Stück für Stück aufgegeben, und die Restdeutschen dem sicheren Tod preisgegeben, wie Eitel und viele seiner Kollegen befürchten: „Gerade im Sommer hast du in jeder Ecke zehn bis fünfzehn. Sie spuckten vor uns Polizisten aus, um ihre Verachtung zu zeigen. Und beschimpften uns als Rassisten. Jeden Tag muss ich mir anhören, ich sei ausländerfeindlich. Ihre Blicke sagen: ‚Na, traust du dich, dich mit mir anzulegen?‘“

Die BRD wird von den ausländischen Invasionsheeren („multikulturelle Bereicherung“ genannt) laut Hauptkommissar Göbel, der aus Groß-Auslands-Berlin flüchtete, bereits in Besatzungszonen aufgeteilt. „Die jeweiligen Volksgruppen taten sich zusammen, beanspruchten Bolzplätze für sich und steckten in Reinickendorf ihre Reviere ab.“

Klaus Eisenreich von der Gewerkschaft der Polizei in Berlin freut sich über die multikulturelle Bereicherung. Für Eisenreich ist es in einer multikulturellen Goldgesellschaft „normal, daß seine Polizisten geschlagen, getreten und bespuckt werden“.[2]

Einige Ausgrenzungsgebiete sind Kopftuchviertel.

Großbritannien

Gleiche Probleme kennen auch andere Länder der Europäischen Union, in denen die moslemische Fremdbevölkerung wächst. Der Bischof von Rochester warnte Anfang 2008, Islamisten hätten in Großbritannien Meidezonen errichtet, die zu betreten für Nicht-Moslems zu gefährlich sei.[3]

Frankreich

Der französische Staat klassifiziert in einem eigens herausgegebenen Atlas landesweit 751 städtische Gebiete („zones urbaines sensibles“) als Gefährdungsbereiche. Beigefügte Landkarten und detaillierte Auflistungen der Straßen geben dem Bürger Orientierungshilfe zur Vermeidung dieser Gefahrenzonen.[4]

Zitate

  • „Wenn der eine Innenminister im Bundesland X erklärt, es existierten keine No-go-Areas in Deutschland und nächstens der Innensenator im Bundesland Y triumphierend erklärt, man habe einen entscheidenden Schlag gegen arabische Clans geführt, die ganze Straßenzüge beherrschen, dann wird selbst dem Wohlmeinenden klar, daß es mit dem Gewaltmonopol nicht mehr weit er ist“Karlheinz Weißmann[5]

Siehe auch

Filmbeitrag

Verweise

Literatur

Fußnoten

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