Bürgerbewegung pro München

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Die Bürgerbewegung pro München e. V. ist eine politische Vereinigung und deutsche Kommunalpartei, von der allerdings nicht bekannt ist, inwieweit sie noch aktiv ist, nachdem sich bereits 2017 pro Deutschland und im März 2018 pro Köln auflösten.

Die Partei bekennt sich zur demokratischen Grundordnung und nennt sich selbst „patriotisch und sozial“, zentrale Themen sind dabei Ausländergewalt und Islamisierung.

Sowohl vom Münchner Bürgermeister Christian Ude als auch von den Medien wird Pro München jedoch massiv diskriminiert und als „neonazistische Vereinigung“ bezeichnet. Die Argumente dafür sind jedoch äußerst dünn, meistens wird als Argument genommen, daß manche Mitglieder früher einmal bei der NPD aktiv waren, wobei außer acht gelassen wird, daß die NPD in ihrer Frühzeit politisch noch nicht die heutige Richtung hatte.

Bei ihrem ersten Wahlantritt im Jahre 2008 gelang es der Bürgerbewegung pro München nicht, in den Stadtrat von München einzuziehen. Sie erhielt 0,9 % der Stimmen und scheiterten daher nur knapp.

Bei der Kommunalwahl 2014 verzichtet die Bürgerbewegung pro München – ebenso wie die Republikaner – auf einen Wahlantritt zugunsten der von Michael Stürzenberger angeführten Partei Die Freiheit, die allerdings trotzdem den Einzug in den Stadtrat verpaßte.

Verweise

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