Barm, Helmut

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Helmut Barm († 23. Oktober 1932 in Bochum-Langendreer) war ein Widerstandskämpfer gegen die Weimarer Republik und ein Blutzeuge der nationalsozialistischen Bewegung.

„Ich will noch einmal meine Mutter sehen! Ich will noch einmal ins SA-Heim!“

Mit diesen Worten stirbt der SA-Mann Helmut Barm am 23. Oktober 1932 für Adolf Hitler. Als die Kommunisten sein SA-Heim stürmten wollen, eilt er von der Arbeitsstelle seinen Kameraden zur Hilfe. Auch am 22. Oktober 1932 handelt es sich darum, bedrängten SA-Kameraden zur Hilfe zu kommen. Sie müssen zurück und als sie sich später in ihr in Langendreer gelegenes SA-Heim begeben wollen, werden sie aus dem Hinterhalt überfallen. Den Barm trifft dabei die Kugel eines marxistischen Polizeibeamten. Der aber wird verhaftet und muß die Mordtat mit ganzen zwei Jahren und einem Monat Gefängnis sühnen.

In Bochum trug der Helmut-Barm-Platz seinen Namen.

[bearbeiten] Literatur

  • A.K. Busch: Blutzeugen - Beiträge zur Praxis des politischen Kampfes in der Weimarer Republik, Nordland-Verlag Deutsche Stimme, ISBN-13: 978-3935102209
  • Hermann Liese: "Ich kämpfe", München, Eher-Verlag 1943
  • Hans Weberstedt, Kurt Langner: "Gedenkhalle Für Die Gefallenen Des Dritten Reiches", Zentralverlag Der NSDAP Franz Eher, München. 1938
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