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Berlin
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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Berlin (Auswahlseite) aufgeführt.
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| Staat: | Deutsches Reich |
|---|---|
| Gau: | Berlin |
| Einwohner (2011): | 3.490.445 |
| Bevölkerungsdichte: | 3.913 Ew. p. km² |
| Fläche: | 891,85 km² |
| Höhe: | 204 m ü. NN |
| Postleitzahl: | 10115–14199 |
| Telefon-Vorwahl: | 030 |
| Kfz-Kennzeichen: | B (IA bis 1945) |
| Koordinaten: | 52° 31′ N, 13° 24′ O |
| Berlin befindet sich seit 1945 entweder unter Fremdherrschaft oder wird durch BRD oder BRÖ staatsähnlich verwaltet. | |
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| Bundesland: | Berlin |
| Bürgermeister: | Klaus Wowereit (SPD) |
Berlin ist die größte Stadt Deutschlands und liegt in der Mitte des Deutschen Reiches in Mitteldeutschland. Seit 1871 ist die preußische Hauptstadt auch Hauptstadt des Reiches und war bis 1918 erste Residenzstadt des Deutschen Kaisers und Königs von Preußen. Zusammen mit Hamburg und Bremen ist Berlin einer der drei Stadtstaaten der BRD und momentan in zwölf Bezirke unterteilt.
Inhaltsverzeichnis |
Einwohnerentwicklung
| Jahr | Einwohner | Jahr | Einwohner |
|---|---|---|---|
| 1648 | 6.000 | 1933 | 4 242 501 |
| 1709 | 57.000 | 1945 | 2 807 405 |
| 1920 | 3 879 409 | 2010 | 3 460 725 |
| Quelle: Statistisches Jahrbuch 2011[1] | |||
Aufgrund der vom BRD-Regime betriebenen Umvolkung lebten im Juni 2010 bereits 859.788 Nichtdeutsche in Berlin, wovon knapp die Hälfte, 406.259, im Besitz eines BRD-Passes waren.[2] Das heißt, rund ein Viertel der Berliner Bevölkerung wurde bereits durch Fremdstämmige ersetzt; der überwiegende Teil davon kommt aus der Türkei.[3]
Geschichte
Von Albrecht dem Bären gegründet
Berlin wurde vermutlich von Albrecht dem Bären gegründet und im 13. Jahrhundert (1237) erstmals urkundlich erwähnt. Vermutungen zufolge soll das Berliner Wappentier, der Bär, auf Albrecht I. „der Bär“, Begründer der Mark Brandenburg zurückzuführen sein.
Die Geschichte von Menschen auf dem heutigen Gebiet Berlin reicht bis in das Jahr 8000 v. Chr. zurück. Dort fand erstmals eine Besiedlung der Gegend statt. Das nächste Datum, das auf Menschen in diesem Gebiet hinweist, ist um 700 v. Chr. In dieser Zeit siedelten bereits frühgermanische Stämme in dieser Gegend.
Die Stadt entwickelt sich Ende des 12. Jahrhunderts aus den beiden Kaufmannssiedlungen Berlin und Cölln, gelegen zu beiden Seiten der Spree im heutigen Bezirk Mitte. Das Jahr 1237 gilt als offizielles Jahr der Stadtgründung. Cölln wird in diesem Jahr erstmals urkundlich erwähnt, Berlin folgt 1244. 1280 erhält Berlin ein Stadtsiegel, auf dem erstmals zwei Bären abgebildet sind.
Die Stadt Berlin war ursprünglich eine „Freie Hansestadt“, mußte diesen Status aber 1451 aufgeben, als Berlin die Residenzstadt der brandenburgischen Markgrafen und Kurfürsten wurde.
Hauptstadt Preußens
1701 wurde Berlin Hauptstadt Preußens. Neun Jahre später, am 1. Januar 1710, wurden die Städte Berlin, Cölln, Friedrichswerder, Dorotheenstadt und Friedrichstadt zur Königlichen Haupt- und Residenzstadt Berlin.
Berlin wurde 1871 Hauptstadt und Regierungssitz des neu gegründeten Deutschen Reiches und blieb es bis 1949.
Mit dem Gesetz über die Verfassung und Verwaltung der Reichshauptstadt Berlin Vom 1. Dezember 1936, in Kraft zum 1. Januar 1937, wurde auf dem Papier Staatsaufsicht und Verwaltung vereinheitlicht. Die Stadt wurde gemäß der Deutschen Gemeindeordnung zur Provinz erhoben und dem Reichsminister des Innern unterstellt. Als gleichzeitiger Leiter einer Landesbehörde führte der Oberbürgermeister die Amtsbezeichnung Stadtpräsident. Dem Gauleiter wurde nach § 33 Gemeindeordnung in einigen Personal- und Verwaltungsangelegenheiten eine Mitbestimmung zugestanden. Dazu gehörten Kultur, Kunst, Presse, Städtebau und Verkehr. Also praktisch überall.[4]
Luftangriffe auf Berlin
In der Nacht zum 16. Februar 1944 erlebte Berlin den bis dahin schwersten Luftangriff des Zweiten Weltkrieges. 800 britische Bomber waren beteiligt. Die Rauchsäulen türmten sich bis zu zehn Kilometer hoch. Es wurden hauptsächlich Wohnviertel zerstört. Auch in der Nacht zum 25. März 1944 steuerten wieder alliierte Flugzeuge die deutsche Reichshauptstadt an und warfen 2300 Tonnen Bomben ab. Seit 1943 gab es im Rahmen des anglo-amerikanischen Bombenterrors 16 Großangriffe auf Berlin.
Die deutschen Abwehrerfolge machten den Angreifern schwer zu schaffen. Mehr als 500 englische Bomber wurden abgeschossen, dazu weitere 140 US-Maschinen. Ende März 1944 unterbrachen die Alliierten die „Luftschlacht um Berlin“. Nicht nur die hohen eigenen Verluste ließen sie innehalten, auch die Widerstandskraft der Berliner Bevölkerung überraschte die Luftkriegsstrategen in London und Washington. Sie hatten gehofft, die Menschen in der Reichshauptstadt völlig demoralisieren zu können. Statt dessen breitete sich bei den Terrorisierten ein geradezu fanatischer Durchhaltewille aus.
Obwohl die Alliierten mit ihren völkerrechtswidrigen Flächenbombardements („area bombing“) am Ende rund 60.000 Zivilisten allein in Berlin ermordeten und dort 1,5 Millionen Bürger obdachlos machten, ging die Arbeit in der zerstörten Stadt weiter.
Nach dem 2. Weltkrieg
Zwischen 1945 und 1949 hatte die Hauptstadt keine Funktion mehr, weil die Alliierten Besatzungsmächte Deutschland regierten. 1945 wurde das gesamte Deutsche Reich und Berlin noch gesondert, in vier (amerikanische, französische, britische und sowjetische) Sieger- und Besatzungszonen aufgeteilt. Die sowjetische Zone - der sich „Demokratischer Sektor“ nennende Teil - entwickelte sich dann zur DDR.
Mit der Luftbrücke wurden zwischen Sommer 1948 und 1949 die Menschen in Westberlin u.a. mit Lebensmitteln versorgt. Die Sowjetunion hatte in dieser Zeit alle Straßen- und Bahnlinien nach West-Berlin gesperrt. Die Blockade endete am 12. Mai 1949.
Am 13. August 1961 errichtete die „DDR“-Regierung die Berliner Mauer.
Bis zum Zusammenbruch der ehemaligen, sogenannten DDR Deutschen Demokratischen Republik - so die Eigenbezeichnung der dorigen Machthaber - galt der Ostteil Berlins als „Hauptstadt der DDR“. Die Westmächte bauten den Westteil Berlins zur Frontstadt aus.
Gegenwärtig wird Berlin als Hauptstadt der BRD dargestellt. Berlin steht allerdings weiterhin unter Sonderstatus und ist kein Bestandteil (konstitutiver Teil) der BRD..[5].
Soziales
Bildung
In Berlin sind 2009 mehr als 1500 Lehrer dauerhaft krank. Das sind mehr als drei Mal so viele wie noch vor fünf Jahren. An erster Stelle der tieferen Ursachen stehe der Umgang mit aggressiven Eltern und Schülern aus fremdrassischen Ausländerfamilien.[6]
Der Ausländeranteil an zahlreichen Berliner Schulen hat mittlerweile dramatische Ausmaße angenommen. An 48 Schulen liegt der Anteil von Schülern nichtdeutscher Herkunft bei 80 Prozent und mehr. 14 Schulen weisen sogar einen Ausländeranteil von über 90 Prozent auf. An der Spitze steht die E.-O.-Plauen-Grundschule in Kreuzberg mit einem Ausländeranteil von 97 Prozent. Bei der Masse der betroffenen Einrichtungen handelt es sich um Grund- und Oberschulen in den Bezirken Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln. Allein in diesen drei Bezirken liegt an 77 Schulen der Anteil von Schülern nichtdeutscher Herkunft bei deutlich über 50 Prozent.[7][8][9]
Demographie
Der Ausländeranteil liegt in Berlin bei 25,7 Prozent (2010). Im Jahr 2008 sind fast 6900 Ausländer in Berlin eingebürgert worden.[10] Ende 2010 waren 872.000 Ausländer aus 199 Staaten in Berlin gemeldet.[11] Rund 72,7 Prozent der Ausländer mit festem Wohnsitz in Berlin kommen aus europäischen Staaten. Knapp ein Drittel der in Berlin wohnenden EU-Bürger sind Polen (2010: 90.000[12]). Zahlenmäßig stark vertreten sind auch Italiener (14.757), Franzosen (12.618), Briten (9.847) und Griechen (9.408).[13] Die größte Ausländergruppe in Berlin stellen weiterhin türkische Staatsangehörige (2010: 170.000[14]), Araber (2010: 60.000).[15] Die drittgrößte Gruppe bilden 21.439 Bürger aus Serbien, zu denen statistisch derzeit auch noch Bürger des ehemaligen Serbien und Montenegro sowie des Kosovo gezählt werden.[16] Vietnamesen (11.000).[17] In Berlin lebten 2010 etwa 7.000 Israelis,[18] 2.519 Ungarn sowie Einwohner mit lettischer Staatsangehörigkeit (2.447), aus Litauen (1.708) sowie aus der Tschechischen Republik (1.503).
Religionen
In Berlin gibt es nach Behördenangaben rund 300.000 Moslems und etwa 80 Moscheen.[19]
Kriminalität
Kirsten Heisig ist Richterin am Amtsgericht Tiergarten in Berlin. Beinahe täglich spricht sie ein Urteil über gewalttätige Jugendliche. Die Mehrzahl dieser jungen Straftäter hat einen Migrationshintergrund. In Berlin haben 80% der jugendlichen Gewalttäter türkische oder arabische Wurzeln. Die Deutschen sind Opfer (Deutschfeindlichkeit).[20]
Berliner Kriminalstatistik für 2008: So liegt der Anteil ausländischer Straftäter bei Mordfällen bei 53,5 Prozent, während man es bei Totschlag auf 34,5 Prozent bringt. Bei Sexualdelikten liegt der Ausländeranteil bei 38,4 Prozent, während es im speziellen Fall des Missbrauchs von Kindern immerhin 17,8 Prozent sind. Bei Körperverletzung beträgt der Ausländeranteil 29.9 Prozent, was 9186 Tatverdächtigen entspricht. Spezifiziert auf Landfriedensbruch liegt der ausländische Täteranteil bei 40,7 Prozent.[21]
Jedes Jahr gibt es in Berlin 12-15.000 Raubdelikte, die meisten ausgeführt von „nordafrikanischen Tätern, die sich darauf spezialisiert haben“[22].
Rund 90 Prozent der Untersuchungshäftlinge, die in Berliner Haftanstalten einsitzen, sind Moslems.[23]
Seit der EU-Osterweiterung 2007 stieg die „Grenzkriminalität“ bei Auto-, Diebstählen und Einbrüchen stark an. Jeden Tag wird in 35 Wohnungen eingebrochen.[24][25] Alle 2,5 Minuten wird ein Mensch überfallen und ausgeraubt.[26][27]
Zigeunerproblem
Bettelnde Zigeuner gehören in Berlin schon seit Jahren zum Stadtbild. Sie haben es vor allem auf ahnungslose Touristen abgesehen, die meist mit den Worten „You speak English?“ angesprochen werden. Im Jahre 2009 schenkte die Senatsverwaltung für Soziales 100 Zigeunern insgesamt 52.450 Euro, damit sie in Berlin nicht mehr betteln und stehlen.[28] 2010 steckte Senat 30.000 Euro in eine mobile Anlaufstelle für „Roma“, um ihnen zu helfen und Konflikte zu vermeiden.[29] Im Mai 2011 beschloss der Senat gar, ihnen einen gut ausgestatteten Wohnwagenplatz zur Verfügung zu stellen.[30] All diese Maßnahmen konnten die Bettelaktivitäten und weitere Kriminalität der Zigeuner jedoch bislang nicht unterbinden.
In Berlin lebten 2012 rund 20.000 Roma (vor allem aus Rumänien und Bulgarien). Größtes Problem sind die fehlenden Deutschkenntnisse, viele Roma sind sogar Analphabeten.
Linksextremismus
→ Hauptartikel: Linksextremismus in Berlin
In Berlin gibt es eine äußerst ausgeprägte linksextreme Szene, zu der laut Bundesverfassungsschutz-Bericht rund 1100 „aktionsorientierte“ und gewaltbereite Linksextremisten zählen.[31] Immer wieder kommt es in der Stadt zu linksextremen Brandanschlägen auf Kraftfahrzeuge.
Armut
In Berlin ist das Armutsrisiko deutschlandweit am höchsten. Im Zeitraum von 2006 und 2008 erhielten gut 20 Prozent der Berliner entsprechende staatliche Leistungen.[32]
Auszeichnungen
- 2009: Prinz von Asturien Preis, anlässlich des 20. Jahrestages des Mauerfalls in der Sparte Eintracht.
Siehe auch
Literatur
-
HTML Joseph Goebbels: Kampf um Berlin, Franz Eher Verlag, München, 1934.
- Werner Girbig: Im Anflug auf die Reichshauptstadt, Die Dokumentation der Bombenangriffe auf Berlin (Klappentext)
-
PDF Die Königlichen Museen in Berlin: eine Auswahl der vorzüglichsten Kunstschätze der Malerei, Sculptur und Architektur der norddeutschen Metropole, dargestellt in einer Reihe der ausgezeichnetsten Stahlstiche mit erläuterndem Texte, 1855.
-
PDF Berlin wie es ist, ein Gemälde des Lebens dieser Residenzstadt und ihrer Bewohner dargestellt in genauer Verbindung mit Geschichte und Topographie, 1831.
- Paul Lindenberg: „Pracht-Album photographischer Aufnahmen der Berliner Gewerbe-Ausstellung 1896 und der Sehenswürdigkeiten Berlins und des Treptower Parks“ (PDF-Datei) Für Nicht - VSA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
- „Erinnerung an Berlin, Charlottenburg und Potsdam - 50 Ansichten“, Berlin 1902 (PDF-Datei) Für Nicht - VSA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
- Architekten-Verein zu Berlin, Vereinigung Berliner Architekten: Berlin und seine Bauten, 1896 (PDF-Dateien: Band 1: Einleitendes Ingenieurwesen, Bände 2 & 3 Der Hochbau) Beide Dateien Für Nicht - VSA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
- Hermann Müller-Bohn: Die Denkmäler Berlins in Wort und Bild nebst den Gedenktafeln und Wohnstätten berühmter Männer. Ein kunstgeschichtlicher Führer, 1905 (Netzbuch, benötigt Java)
-
PDF Otto Pniower: Bilder aus dem alten Berlin, 1907. Für Nicht - VSA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
Verweise
Bitte beachten Sie auch den Warnhinweis zu den aufgeführten Verweisen!
Audio
Video
- Reichshauptstadt Berlin 1936 (Archiv.org|NSL-Archiv) (Zumindest einige Sequenzen des Films stammen aus der Zeit nach 1939, wie man bspw. anhand der Neuen Reichskanzlei und der Siegessäule erkennen kann.)
Weltnetz
- Geschichte Berlins auf Meyers Konversations-Lexikon, 1888
- Von Berlin zu „Germania“ (viele Bilder) Post Scriptum Info Board
- Zerstörung Berlins - Luftschlacht gegen Zivilisten
- Virtuelles Museum: Dokumentation wider das Vergessen
- thirdreichruins.com (englischsprachige Seite)
- Der Landwehrkanal von Berlin und seine Geschichte
- Spreelichter, 29. Februar 2012: Berlins Fachkräftequote
- http://berlinkriminell.de - Über Kriminalität in Berlin (ständig aktualisiert)
- Prodeutsche Aktivisten in Berlin
- http://nw-berlin.net - Nationaler Widerstand Berlin
- http://www.npd-berlin.de
Fußnoten
- ↑
PDF , Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (Hrsg.): Statistisches Jahrbuch 2011, Kulturbuch-Verlag, Berlin, 2011, S. 29ff. ISBN 978-3-88961-519-0. - ↑ Berlin.de: Melderechtlich registrierte Einwohner mit Migrationshintergrund am Ort der Hauptwohnung in Berlin am 30. 06. 2010 nach Bezirken, ausgewählten Herkunftsgebieten und Deutschen / Ausländern
- ↑ Berlin.de: Zuwanderer und Einwohner Berlins nach Staatsangehörigkeit
- ↑ (RGBl. I, 1936, S. 957; Erste Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über die Verfassung und Verwaltung der Reichshauptstadt Berlin Vom 24. Dezember 1936, RGBl. I, 1936, S. 1147)
- ↑ vgl. Bekanntmachung des Schreibens der Drei Mächte vom 8. Juni 1990 zur Aufhebung ihrer Vorbehalte insbesondere in dem Genehmigungsschreiben zum Grundgesetz vom 12. Mai 1949 in bezug auf die Direktwahl der Berliner Vertreter zum Bundestag und ihr volles Stimmrecht im Bundestag und im Bundesrat, gesetze-im-internet.de
- ↑ Bildung: Viele kranke Lehrer in Berlin, rbb-online.de, 8. März 2009
- ↑ Berliner Problemschulen, fact-fiction.net, 3. August 2009
- ↑ Deutschlandpolitik: Ausländeranteil an Berliner Schulen, de.altermedia.info, 4. August 2009
- ↑ vgl. 3sat, 14. Januar 2009: Der Bildungsauftrag kann nicht mehr erfüllt werden. Das stehe in einem Brief an den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD). Schulleiterinnen und Schulleiter erklären den Notstand angesichts sozialer Probleme. „Mit Einstimmigkeit wurde festgestellt, daß der Bezirk Mitte vor seinem bildungspolitischen Aus steht! (...) Die Schulleitungen sind der Auffassung, daß sie zurzeit den vom Berliner Schulgesetz auferlegten Bildungsauftrag nicht mehr guten Gewissens erfüllen können.“ Sie fühlen sich mit den sozialen Problemen alleingelassen: Sie fürchten bei einem Migrationsanteil von über 90% eine zunehmende Gettoisierung: „Gute Schüler fliehen in Scharen aus dem Bezirk oder aus dem öffentlichen Schulsystem. Die Gründung zahlreicher privater Schulen, oft von enttäuschten Eltern angeregt, ist eine eklatante Misstrauenserklärung an das Berliner Schulsystem.“
- ↑ Einbürgerung - 6864 Ausländer sind nun Neu-Berliner, morgenpost.de, 28. Juni 2009
- ↑ Ende Juni 2009 waren 460.717 Ausländer aus 186 Staaten in Berlin gemeldet.
- ↑ Polen, 2009: 42.538
- ↑ 460.717 Ausländer in Berlin gemeldet, bz-berlin.de, 20. Oktober 2009
- ↑ Türken, 2009: 163.353
- ↑ Ihr linken Chaoten, wir lassen uns nicht vertreiben, bild.de, 24. Oktober 2009
- ↑ Weniger Ausländer in Berlin, moz.de, 20. Oktober 2009
- ↑ vgl. Berliner Kurier, 14. Februar 2010
- ↑ Rundfunk Berlin-Brandenburg, 26. August 2010: Die Jazzsängerin Efrat Alony im Interview
- ↑ Rundfunk Berlin-Brandenburg, 3. Oktober 2009: Religionen - Hunderte Besucher in Berliner Moscheen
- ↑ Kirsten Heisig - Handeln, nicht wegschauen. Der einsame Kampf einer Berliner Jugendrichterin, br-online.de, 05. Januar 2009 (Textbeitrag)
- ↑ Wenn einer eine Reise tut … (09.08.09)
- ↑ Raubüberfall!"
- ↑ Islamische Religionsgemeinschaft: Pressemitteilung vom 07.02.2010
- ↑ bild.de, 19. April 2012: Polizei registriert in Berlin fast 500000 Straftaten – Jede Stunde wird in eine Wohnung eingebrochen
- ↑ Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist in den ersten vier Monaten des Jahres 2012 erneut angestiegen. Bis Ende April wurde in Berlin 4.214 Einbrüche angezeigt, eine Steigerung von 20,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. U.a. hatte die Polizei eine bosnische Bande geschnappt, die auf Einbrüche spezialisiert war.
- ↑ bz-berlin.de, 23. April 2012: Alle 2,5 Minuten schlägt ein Dieb zu
- ↑ Einbrüche, Vergewaltigung, Mord und Totschlag: Einmal im Jahr veröffentlichen die Landesinnenminister eine Kriminalstatistik, loben im selben Atemzug „ihre“ Ermittler der Polizei. André Schulz, LKA-Ermittler und Vorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK) redet Klartext, 18. Mai 2012: „Diese Statistik ist doch nur ein jährliches Schaulaufen der Landesinnenminister um die höchsten Aufklärungsquoten!“ Die Statistik ist wertlos. „Für uns Kriminalisten ist sie lediglich eine Strichliste, ein Arbeitsnachweis ohne inhaltliche Bewertung des zeitlichen und ermittlungstaktischen Aufwands“. Außerdem verzerrt die Statistik nach Ansicht des Ermittlers die tatsächliche Gefährdungslage. „So werden die mittels Internet begangenen Straftaten, die hauptsächlich den Weg über Auslandsserver zu Opfern in der Bundesrepublik finden, in dieser Statistik einfach nicht erfasst!“ Damit sei die Zahl der Straftaten in Wirklichkeit viel höher als in der Statistik angegeben. „Die zugleich sinkende Aufklärungsquote ist ein klares Indiz für fehlendes Personal“. Tatsächlich blieben 2011 über 80 Prozent aller Wohnungseinbrüche ungeklärt. LKA-Ermittler Schulz: „Die DNA-Spur des Täters, die Hebelspuren des benutzen Werkzeugs, die Fingerabdrücke, die hinterlassenen Spuren von Fahrzeugreifen oder Täterschuhen lassen sich nun mal nur am Tatort mit ausgebildetem Personal finden und sichern. Das geht nicht vom Computerarbeitsplatz im Büro!“
- ↑ altermedia: Sie kommen wieder… – Die Bettel-Roma-Saison startet demnächst in Berlin (12.05.10)
- ↑ Der Tagesspiegel, 2. September 2010: Roma in Berlin - Heimatsuche mit Hindernissen
- ↑ jungefreiheit.de, 18.5.2011: „Berlin baut Campingplatz für Zigeuner“
- ↑ berliner-kurier.de, 29. April 2011
- ↑ Studie: Armutsrisiko in Berlin am höchsten, rbb-online.de, 18. Januar 2010