Berliner Kulturgemeinschaft Preußen

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Die Berliner Kulturgemeinschaft Preußen e.V. (BKGP) wurde 1983 unter dem Namen „Deutsche Kulturgemeinschaft Berlin“ von oppositionellen NPD-Mitgliedern um Ursula Schaffer gegründet. 1991 folgte die Umbenennung in „Berliner Kulturgemeinschaft Preußen e.V.“

Eine wichtige Aufgabe sieht die BKGP in der Veranstaltungsorganisation mit Hinblick auf die Schulung rechter Führungskader. Darüber hinaus ist sie nach Maueröffnung als Veranstalterin der Heldengedenktage auf dem Waldfriedhof Halbe (Brandenburg) in Erscheinung getreten, bis diese 1994 verboten wurden.

Beziehungen unterhält die Berliner Kulturgemeinschaft Preußen e.V. unter anderem zum „Freundeskreis Ulrich von Hutten“, zur „Notgemeinschaft für Volkstum und Kultur“ und zur „Nationalistischen Front“.

Der Berliner sogenannte „Verfassungs“schutz rechtfertigte seine Bespitzelung der BKGP mit der allgemeinen Phrase, sie sei ein „Sammelbecken für Rechtsextremisten und Neonazis“ mit integrierender Funktion von „organisierten Neonazis und Mitgliedern von ‚Unabhängigen Kameradschaften’“. Mitte der 1990er Jahre sank das Personenpotenzial der BKGP auf ungefähr 25 Mitglieder. Die BKGP findet in den „Verfassungs“schutzberichten des Landes Berlin aus den vergangenen Jahren keine Erwähnung mehr.

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