Bevölkerungsaustausch

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Der Bevölkerungsaustausch (auch Umvolkung genannt) ist eine schleichende Alternativform zu gewaltsamen Eugenikprojekten im Totalitarismus. Ein freiheitlicher Staat richtet sich nach dem Willen der gegenwärtig existierenden Menschen, ein ideokratischer Staat schafft sich den Demos, den er für seine Politik braucht. Die, durch politische Untätigkeit in der BRD wissentlich herbeigeführte demographische Katastrophe, ist in der Konsequenz Völkermord. Die Praxis der Abtreibungen gehören ebenso zu diesem Programm.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Ursprünge

Die Umvolkung der Deutschen wurde bereits nach dem Ersten Weltkrieg gefordert (vgl. Erich Mühsam).

Earnest Hooton erneuerte in seinem Hooton-Plan von us-amerikanischer Seite aus, die Deutschen durch Durchmischung der Rassen zu "kurieren":

"Allgemeine Zielrichtung ist es, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Der Zweck dieser Maßnahmen ist es unter anderem, die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren, sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern in Deutschland zu fördern." (Quelle: Die New Yorker Zeitung "Peabody Magazin", 4. l. 1943).

Ilja Ehrenburg rief die Rote Armee dazu auf, gewaltsam den Rassenstolz der deutschen Frauen zu brechen. Das bedeutete: Vergewaltigung.

[bearbeiten] Demographische Entwicklung

Einwanderung findet an der Grenze wie auch im Kreißsaal statt. Die daraus resultierenden demographischen Überlagerungsprozesse sind überall in der westlichen Welt zu beobachten. Den Süden der Vereinigten Staaten übernehmen "Hispanics", wobei vermutlich diese sogenannten Hispanics weniger spanische als indianische Vorfahren haben. Aufgrund weiterhin kaum gebremster Einwanderungsströme und der Geburtendynamik der Neuankömmlinge ist absehbar, daß US-Amerikaner europäischer Abstammung etwa 2035 gegenüber Hispanics, Schwarzen und Asiaten in eine relative Minderheitenposition geraten werden. Für ein verhältnismäßig junges Land wie die USA mit ihren erprobten Integrations- und Assimilationskräften mag ein solcher Wandel nicht zwangsläufig als Verdrängungsprozeß bitter enden.

Auf die alten Kulturvölker Europas, in ihren Räumen seit vielen Jahrhunderten fest verwurzelt, wirkt die ethnisch-demographische Überlagerung besonders ihrer Innenstädte bedrohlich. Maghrebinische Einwanderer mit ihren zahlreichen Nachkommen prägen zunehmend das Bild des französischen Südens und verdrängen die angestammte Bevölkerung. In den vier größten Städten der Niederlande werden nach offiziellen Studien schon Ende dieses Jahrzehnts Holländer eine Minderheit stellen. Die Zukunft deutscher Metropolen ist kaum anders: Geburtenfreudige Ausländergruppen ersetzen die vergreisende deutsche Ur-Bevölkerung.

Dem SPD-Politiker Vural Öger ist es zu verdanken, die schleichende demographische Überlagerung ungewollt ins Gespräch gebracht zu haben. Im Jahr 2100 werde es nur noch 20 Millionen Deutsche in Deutschland geben, denen 35 Millionen Nachkommen von Zuwanderern, vornehmlich Türken, gegenüberstünden, scherzte der Reiseunternehmer im Kreise befreundeter türkischer Unternehmer. Ögers Prognosen sind nicht unrealistisch. Nach Studien des Instituts für Bevölkerungsforschung und Sozialpolitik (IBS) der Universität Bielefeld wird die Zahl der autochthonen Deutschen bis 2080 auf knapp 30 Millionen absinken. Dagegen könnte die Zahl der Zuwanderer und ihrer Nachkommen bei einem mittleren jährlichen Zustrom von 200.000 Menschen auf 23 Millionen zunehmen.

Ögers Freude über die "gebärfreudigen Türkinnen" trifft einen empfindlichen Nerv, denn das ethnische Umkippen vieler deutscher Innenstädte birgt sozialen wie politischen Sprengstoff. Diese Gefahren scheinen Sozialdemokraten und Grünen vernachlässigbar, sie denken strategisch an neue Wählerpotentiale: Mit Hilfe eingebürgerter Türken, so die Hoffnung, ließe sich auf lange Sicht eine strukturelle Mehrheit für die Linke zementieren. Dazu paßt, daß der erfahrene SPD-Außenpolitiker Hans-Ulrich Klose zwar mit fünf Millionen türkischen Einwanderern im Falle eines EU-Beitritts der Türkei rechnet, diese Erwartung aber nur ein einziges Mal öffentlich erklärte und seitdem den Mund hält.

Der Unterschied zwischen fürstlicher "Peuplierungspolitik" des achtzehnten und linker Einwanderungspolitik des 20. und 21. Jahrhunderts ist offensichtlich. War damals das Ziel, durch Anwerbung möglichst qualifizierter Neubürger den Reichtum des Landes zu mehren, so steht im "demokratischen" Zeitalter die Sicherung parteipolitischer Macht durch Austausch des Demos im Vordergrund.[1]

Daß die derzeitige „Einwanderungspolitik“ der Bundesregierung geeignet ist, das Deutsche Volk auszulöschen, wurde auch von akademischer Seite aus festgestellt. Am 17. Juni 1981 – am Tag der Deutschen Einheit – wandten sich mit dem Heidelberger Manifest 15 Hochschullehrer an die Öffentlichkeit:

"Mit großer Sorge beobachten wir die Unterwanderung des deutschen Volkes durch Zuzug von vielen Millionen von Ausländern und ihren Familien, die Überfremdung unserer Sprache, unserer Kultur und unseres Volkstums. (...) Bereits jetzt sind viele Deutsche in ihren Wohnbezirken und an ihren Arbeitsstätten Fremdlinge in der eigenen Heimat. (...) Die Integration großer Massen nichtdeutscher Ausländer ist bei gleichzeitiger Erhaltung unseres Volkes nicht möglich und führt zu den bekannten ethnischen Katastrophen multikultureller Gesellschaften. Jedes Volk, auch das deutsche Volk, hat ein Naturrecht auf Erhaltung seiner Identität und Eigenart."[2]

Staatssekretär Dr. Frank Uhlitz, der engste Berater von Willy Brandt in juristischen Angelegenheiten, als dieser noch Regierender Bürgermeisters von Berlin war, schrieb in seinem 1987 veröffentlichten Buch „Aspekte der Souveränität“, Kiel:

"Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können."[3]

[bearbeiten] Beispiele zum Bevölkerungsaustausch

[bearbeiten] Iraker

Unter dem Vorwand von humanitärer Hilfe, will das europäische Parlament in Brüssel 10.000 Iraker dauerhaft in Europa ansiedeln, 2500 davon soll Deutschland aufnehmen. BRD-Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) will den Menschen in der Bundesrepublik ein neues Zuhause geben. Zunächst sollen die Irakis im ehemaligen Durchgangslager Friedland untergebracht werden. Dort sollen sie mehrwöchige Kurse zum Leben in Deutschland und zur deutschen Sprache durchlaufen.[4][5]

[bearbeiten] Siehe auch

[bearbeiten] Verweise

[bearbeiten] Einzelnachweise

  1. ^ Felix Menzel: Vom Verschwinden des Demos, Junge Freiheit, 2. Juli 2004
  2. ^ Völkische Reichsbewegung Mahler
  3. ^ Völkische Reichsbewegung Mahler
  4. ^ EU-Innenminister vertagen Initiative zur Aufnahme von Irak-Flüchtlingen, Deutschlandfunk, 24. Juli 2008
  5. ^ Europa einigt sich auf Aufnahme von 10.000: Deutschland nimmt 2500 Iraker auf, Netzeitung, 27. November 2008
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