Umvolkung

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Umvolkung ist eine Extremvariante der Umsiedlung und zielt auf den Austausch von in ihrem Siedlungsraum angestammten Volkszugehörigen durch Angehörige sonstiger ortsfremder Völker ab. Lang anhaltende und gründliche Umvolkungsprogramme bewirken Völkermord.

Türkengefahr: „Jungtürken in Berlin. Eine osmanische Militärkapelle spielt Kriegsmärsche. Mit jener Musik waren die Türken im 17. Jahrhundert bis vor die Tore Wiens gekommen. Die Veranstalter nennen die jährliche Feier ‚türkisch-europäisches Kulturfest‘. Der türkische Titel lautet wörtlich übersetzt: ‚Türkentag‘. Europäisch ist hier gar nichts.“[1]

Bekannte Befürworter der Umvolkung insbesondere in Europa sind Graf Coudenhove Kalergi, Earnest Hooton, Barbara Lerner Spectre und Thomas Barnett.

Inhaltsverzeichnis

Erläuterung

Bei einer Umvolkung werden die orginären Volkszugehörigen aus dem umzuvolkenden Gebiet zum Auswandern genötigt beziehungsweise gewaltsam vertrieben und mittels politisch organisierter Masseneinwanderung durch ortsfremde Volkszugehörige ersetzt. Hierbei degeneriert ein vormals von einem einzigen Volk geprägter Volkskörper zu einer weitgehend identitätsarmen Bevölkerungsmasse vielfacher Herkunft. Dies geschieht durch in großer Zahl angelockte oder gar zwangsweise umgesiedelte fremde Volkszugehörige bei gleichzeitiger politisch gewollter Vernachlässigung des angestammten Volkes.

Kommt es zum weitgehenden Austausch der kompletten, vormals im betreffenden Siedlungsgebiet angestammten Population, so spricht man auch von Bevölkerungsaustausch. Umvolkungen können je nach politischer Absicht lang-, mittel- oder kurzfristig durchgeführt werden; sie geschehen regelmäßig durch propagandistisch begleitete sowie staatlich gelenkte, eher subtil betriebene Maßnahmen, während ein radikaler Bevölkerungsaustausch im allgemeinen staatlicher, insbesondere für Kriegszustände typische Gewaltmaßnahmen bedarf.

Oftmals werden Umvolkungen zur Tarnung (→ Schwarze Propaganda) als harmlose Umsiedlungen bezeichnet, damit die auserkorenen Opfer die betreffenden nachteiligen Auswirkungen möglichst nicht oder erst zu spät bemerken.

Künstlicher Demos im ideokratischen Staat

Wahlplakat zur Kommunal- und Integrationsratswahl in Duisburg

Der Begriff Umvolkung wird auch im Kontext einer schleichenden Alternativform egalitär-diktatorischer Systeme (→ Demokratismus) zu gewaltsamen Eugenikprojekten totalitär-diktatorischer Systeme verstanden. Ein freiheitlicher Staat richtet sich nach dem Willen des existierenden Staatsvolkes, ein ideokratischer Staat schafft sich den Demos, den er für seine Politik zu brauchen glaubt.

Die durch die politische Klasse der BRD, insbesondere durch die BRD-Blockparteien, wissentlich herbeigeführte demographische Katastrophe stellt eine Form der lediglich verzögerten, d. h. schleichenden Umvolkung dar, welche ebenso wie der Völkermord zur schließlichen Auslöschung eines Volkes (des deutschen Volkes) führt. Die Praxis der Abtreibungen gehört ebenso zu diesem Programm.

„Mit der Einschmelzung Fremder ändern die Völker Gestalt und Wesen. Das Erbgut der einst Fremden, das im neuen Volkskörper kreist, wirkt nunmehr mit an der Variabilität der körperlichen sowohl wie der seelischen Merkmale der Gruppe, von den groben Kennzeichen des äußeren Erscheinungsbildes bis zu den feinsten Charakterzügen und Hochleistungen. [...] Dieser Wandel durch Einvolkung Fremder kann so weit gehen, daß im Laufe der Geschichte der biologische Inhalt, der einem Volksnamen mit aller damit verbundenen Tradition entspricht, ein völlig anderer wird.“[2]

Geschichtliche Parallelen

Umvolkungen sind keine Erscheinung der Neuzeit, sondern schon länger existent. Als historisches Beispiel kann man die Ägypter nehmen, deren Volkssubstanz nach der Eroberung durch die Araber immer mehr verloren ging. Das gleiche geschah mit den Bewohnern des Oströmischen Reiches, die mit der Zeit von Turkvölkern verdrängt wurden.

In folgenden Verträgen wurde ein Bevölkerungsaustausch völkerrechtlich vereinbart:

Entwicklung in der BRD

Alte Pläne

Die Umvolkung der Deutschen wurde bereits nach dem Ersten Weltkrieg gefordert (vgl. Erich Mühsam). Tatsächlich ging die deutsche Geburtenentwicklung während der Weimarer Republik dann auch drastisch zurück, um erst mit dem Regierungsantritt Adolf Hitlers wieder sprunghaft zu steigen.

Earnest Hooton erneuerte in seinem Hooton-Plan von VS-amerikanischer Seite aus, die Deutschen durch Durchmischung der Rassen zu „kurieren“:

„Allgemeine Zielrichtung ist es, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Der Zweck dieser Maßnahmen ist es unter anderem, die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren, sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern in Deutschland zu fördern.“[3]

Ilja Ehrenburg rief die Rote Armee dazu auf, gewaltsam den Rassenstolz der deutschen Frauen zu brechen. Das bedeutete: Vergewaltigung und dann mitunter Ermordung.

Aktuelle Situation

Die Tatsache der Umvolkung – im wesentlichen gemäß Hooton-Plan – läßt sich ohne größeren Aufwand belegen. Stellt man die Zugänge und Abgänge von Personen eines Jahres in einer Statistik gegenüber, ergibt sich nach amtlichen Zahlen folgendes Bild: Es wurden im Jahr 2012 in der BRD 106.815 Kinder vorgeburtlich getötet[4] und 112.300 Ausländer eingebürgert.[5] Hinzu kommt die vielfache Zahl einströmender Personen aus dem Ausland, welche die BRD als Wohnsitz wählen: 958.000 im Jahr 2011, 1.080.936 im Jahr 2012.[6] Gleichzeitig verließen in den vergangenen Jahren jährlich mindestens 140.000 meist gut ausgebildete Deutsche die BRD.[7]

In bezug auf Deutschland wird die Umsetzung des Hooton-Plans unter der verharmlosenden Bezeichnung „Bestandserhaltungsmigration“ von den Vereinten Nationen gefordert und von der fremdbestimmten BRD auch bereitwillig umgesetzt. So wird in dem im Jahre 2015 bekannt gewordenen VN-Bericht „Replacement Migration“ (ST/ESA/SER A./206) der Bevölkerungsabteilung der VN, der UN Population Division, aus dem Jahr 2001 die Öffnung Deutschlands für 11,4 Millionen Migranten gefordert, auch wenn das innerhalb Deutschlands zu sozialen Spannungen („rise to social tensions“) führen werde.[8][9][10][11]

Demographische Entwicklung

Kinderzahl Deutsches Reich.jpg
Kinderzahl BRD.jpg

Einwanderung findet an der Grenze wie auch im Kreißsaal statt. Die daraus resultierenden demographischen Überlagerungsprozesse sind überall in der westlichen Welt zu beobachten. Den Süden der Vereinigten Staaten übernehmen „Hispanics“, wobei vermutlich diese sogenannten Hispanics weniger spanische als indianische Vorfahren haben. Aufgrund weiterhin kaum gebremster Einwanderungsströme und der Geburtendynamik der Neuankömmlinge ist absehbar, daß VS-Amerikaner europäischer Abstammung etwa 2035 gegenüber Hispanics, Schwarzen und Asiaten in eine relative Minderheitenposition geraten werden. Für ein verhältnismäßig junges Land wie die VSA, mit ihren erprobten Integrations- und Assimilationskräften, mag ein solcher Wandel nicht zwangsläufig als Verdrängungsprozeß bitter enden.

Auf die alten Kulturvölker Europas, in ihren Räumen seit vielen Jahrhunderten fest verwurzelt, wirkt die ethnisch-demographische Überlagerung besonders ihrer Innenstädte bedrohlich. Maghrebinische Einwanderer mit ihren zahlreichen Nachkommen prägen zunehmend das Bild des französischen Südens und verdrängen die angestammte Bevölkerung. In den vier größten Städten der Niederlande werden nach offiziellen Studien schon Ende dieses Jahrzehnts Niederländer eine Minderheit stellen. Die Zukunft deutscher Metropolen ist kaum anders: Geburtenfreudige Ausländergruppen ersetzen die vergreisende deutsche Stamm-Bevölkerung.

Dem türkischen SPD-Politiker Vural Öger ist es zu verdanken, die schleichende demographische Überlagerung ungewollt ins Gespräch gebracht zu haben. Im Jahr 2100 werde es nur noch 20 Millionen Deutsche in Deutschland geben, denen 35 Millionen Nachkommen von Zuwanderern, vornehmlich Türken, gegenüberstünden, scherzte der Reiseunternehmer im Kreise befreundeter türkischer Unternehmer. Ögers Prognosen sind nicht unrealistisch. Nach Studien des Instituts für Bevölkerungsforschung und Sozialpolitik (IBS) der Universität Bielefeld wird die Zahl der autochthonen Deutschen bis 2080 auf knapp 30 Millionen absinken. Dagegen könnte die Zahl der Zuwanderer und ihrer Nachkommen bei einem mittleren jährlichen Zustrom von 200.000 Menschen auf 23 Millionen zunehmen.

Ögers Freude über die „gebärfreudigen Türkinnen“ trifft einen empfindlichen Nerv, denn das ethnische Umkippen vieler deutscher Innenstädte birgt sozialen wie politischen Sprengstoff. Diese Gefahren scheinen Sozialdemokraten und Grünen vernachlässigbar bzw. begrüßenswert, sie denken ausschließlich parteipolitisch an neue Wählerpotentiale: Mit Hilfe eingebürgerter Türken, so die Hoffnung, ließe sich auf lange Sicht eine strukturelle Mehrheit für die Linke zementieren. Dazu paßt, daß der erfahrene SPD-Außenpolitiker Hans-Ulrich Klose zwar mit fünf Millionen türkischen Einwanderern im Falle eines EU-Beitritts der Türkei rechnet, diese Erwartung aber nur ein einziges Mal öffentlich erklärte und seitdem den Mund hält.

Der Unterschied zwischen fürstlicher „Peuplierungspolitik“ des 18. und 19. Jahrhunderts und linker Einwanderungspolitik des 20. und 21. Jahrhunderts ist offensichtlich. War damals das Ziel, durch Anwerbung möglichst qualifizierter Neubürger den Reichtum des Landes zu mehren, so steht im „demokratischen“ Zeitalter die Sicherung parteipolitischer Macht durch Austausch des Demos im Vordergrund.[12]

Daß die derzeitige „Einwanderungspolitik“ der Bundesregierung geeignet ist, das Deutsche Volk auszulöschen, wurde auch von akademischer Seite aus festgestellt. Am 17. Juni 1981 – am noch damaligen „Tag der Deutschen Einheit“ – wandten sich mit dem Heidelberger Manifest 15 Hochschullehrer an die Öffentlichkeit:

„Mit großer Sorge beobachten wir die Unterwanderung des deutschen Volkes durch Zuzug von vielen Millionen von Ausländern und ihren Familien, die Überfremdung unserer Sprache, unserer Kultur und unseres Volkstums. [...] Bereits jetzt sind viele Deutsche in ihren Wohnbezirken und an ihren Arbeitsstätten Fremdlinge in der eigenen Heimat. [...] Die Integration großer Massen nichtdeutscher Ausländer ist bei gleichzeitiger Erhaltung unseres Volkes nicht möglich und führt zu den bekannten ethnischen Katastrophen multikultureller Gesellschaften. Jedes Volk, auch das deutsche Volk, hat ein Naturrecht auf Erhaltung seiner Identität und Eigenart.“[13]

Staatssekretär Dr. Frank Uhlitz, der engste Berater von Willy Brandt in juristischen Angelegenheiten, als dieser noch Regierender Bürgermeisters von Berlin war, schrieb in seinem 1987 veröffentlichten Buch „Aspekte der Souveränität“, Kiel:

„Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können.“[14]

In der BRD geborene Ausländer

Rund zwanzig Prozent der insgesamt 6,7 Millionen Ausländer in der BRD wurden hier geboren.[15] Von den in der BRD geborenen Ausländern besitzen 42 Prozent die türkische Staatsbürgerschaft. Fast jedes zweite Ausländerkind ist somit Türke. Zum Jahreswechsel 2009/2010 lebten 1,66 Millionen türkischer Staatsbürger in der BRD. Sie machen damit rund ein Viertel aller Ausländer aus. Als Herkunftsländer folgen Italien mit acht, Polen und Serbien (einschließlich Montenegros) mit jeweils sechs Prozent.

Beispiele zum Bevölkerungsaustausch

Abiturjahrgang 2017 der Duisburger Theodor-König-Gesamtschule
Klasse 1b der Grundschule Am See in Salzgitter, 2017

15,4 Millionen Menschen haben in der Bundesrepublik ihre Wurzeln in anderen Kulturen. 44 Prozent der ausländischen Migranten haben keinen Berufsabschluß. 20 Prozent ihrer Söhne und Töchter haben keinen Schulabschluß. 80 Prozent der Berliner Intensivtäter sind Ausländer.[16]

In Berlin leben so viele Ausländer wie in keiner anderen deutschen Großstadt. Wie das Amt für Statistik im März 2009 mitteilte, waren Ende 2008 mehr als 470.000 Ausländer aus 186 Staaten mit Hauptwohnsitz in Berlin gemeldet. Ihr Bevölkerungsanteil liegt bei 18 Prozent.[17] Türkische Staatsangehörige sind mit 111.285 Personen am stärksten vertreten. Den zweiten Platz nehmen die Polen mit 43.700 Gemeldeten ein. Die drittgrößte Gruppe bilden 22.250 Bürger aus Serbien. Die höchsten Ausländeranteile verzeichnen die sogenannten Multikulti-Problem-Bezirke Mitte (Moabit, Wedding), Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln.[18] Ausländische Personen mit bundesdeutschem Paß wurden hier nicht berücksichtigt, was sich dann auch so in dem um 80 % stagnierenden Ausländeranteil in der Kriminalitätsstatistik widerspiegelt.

In Berlin arbeiten etwa 250.000 illegale Ausländer ohne gültige Ausweis- und Arbeitspapiere.[19]

Afghanen

In Hamburg lebt etwa ein Viertel der 80.000 Afghanen in der BRD.[20]

Afrikaner

In der BRD lebten 2008 rund 740.000 Menschen aus Afrika. Davon hatten 268.116 Menschen eine afrikanische Staatsbürgerschaft, 480.000 weitere sind afrikanischer Abstammung. Die wichtigsten Herkunftsländer waren mit jeweils 66.189 und 23.142 Staatsbürgern Marokko und Tunesien, gefolgt von Ghana, Nigeria und Kamerun.[21]

Das „Bundesamte für Migration“ hat eine „Studie“ über das „Potential“ afrikanischer Einwanderung erstellt. Der Forschungsbericht ermöglicht eine qualitative Einschätzung künftiger Migrationsbewegungen aus Afrika in Richtung Europa. Demnach werde sich die Zahl der Afrikaner bis 2050 verdoppeln, sie haben durchschnittlich vier mal so viele Kinder wie wir. Die meisten wandern nach Italien, Frankreich oder Spanien aus, Deutschland soll „durch eine umfassende Kooperation und Partnerschaften zwischen Herkunftsstaaten und Zielstaaten“[22] pro Jahr zwischen 30.000 und 40.000 Wirtschaftsflüchtlinge aufnehmen.[23]

Iraker

Unter dem Vorwand von humanitärer Hilfe will das Europäische Parlament in Brüssel 10.000 Iraker dauerhaft in Europa ansiedeln, 2.500 davon soll die BRD aufnehmen. BRD-Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) will den Menschen in der Bundesrepublik ein neues Zuhause geben. Zunächst sollen die Iraker im ehemaligen Durchgangslager Friedland untergebracht werden. Dort sollen sie mehrwöchige Kurse zum Leben in der BRD und zur deutschen Sprache durchlaufen.[24][25]

Zahlen zur Umvolkung

Migrationshintergrund“ – mit dieser euphemistischen Bezeichnung werden seit 1950 zugewanderte „Gastarbeiter, Asylanten“ und deren Nachkommen bezeichnet, viele davon inzwischen mit bundesdeutscher Staatsangehörigkeit – der „Politischen Korrektheit“ halber auch Migranten genannt.

Merkel am 24. September 2009 in der türkischen Zeitung Hürriyet:
„Wir brauchen euch!“
„Integrationsbriefmarke“ für die BRD-Bürger; „Die 2,7 Millionen Menschen aus türkischen Familien, die in Deutschland leben, gehören zu uns, sie sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.”Maria Böhmer
  • Migranten in der BRD: 15,3 Millionen; (Stand 2008)[26]
  • Anteil der Migrantenfamilien: 27 Prozent;
  • Migrantenquote bei Kindern bis zwei Jahre: 34 Prozent;
  • Migranten ohne Berufsabschluß: 44 Prozent;
  • Migranten im Alter zwischen 22 und 24 Jahren ohne Berufsabschluß: 54 Prozent;
  • Türkische Migranten ohne Berufsabschluß: 72 Prozent;
  • Erwerbslose Migranten: 29 Prozent;
  • Einkommensschwache Migranten: 43,9 Prozent;
  • Migranten in Armut: 28,2 Prozent;
  • Migrantenkinder in Armut: 36,2 Prozent;
  • Türkische Migrantenkinder mit Mißhandlungen und schweren Züchtigungen in den Familien: 44,5 Prozent;
  • Berliner Migrantenkinder mit Förderbedarf in deutscher Sprache: 54,4 Prozent;
  • Migrantenquote an der Eberhard-Klein-Schule, Berlin-Kreuzberg: 100 Prozent;
  • Migrantenanteil bei Jugendlichen mit über zehn Straftaten in Berlin: 79 Prozent.

Aus dem Bericht der Enquete-Kommission Demographischer Wandel des Deutschen Bundestages geht hervor, daß im Jahr 2030 bei gleichbleibender Bevölkerungsentwicklung den nur noch 56 Millionen Deutschen 21 Millionen Nichtdeutsche gegenüberstehen werden. Zwei Generationen weiter wird es nur noch 42 Millionen Deutsche geben.

Künftig (ab 2010) werden nur noch ausländische Einwanderer der ersten und zweiten Generation in der Statistik als Zuwanderer erfaßt werden.[27]

Vorgetäuschte „Besorgnis“ der ursächlich verantwortlichen BRD-Politiker

Heuchlerische Aussage des ehemaligen BRD-Bundeskanzlers Helmut Schmidt zum Thema Überfremdung
Fotomontage als Kritik an zuviel Zuwanderung.[28]

Im Laufe der durchgeführten Umvolkungspolitik wurde seitens der verantwortlichen BRD-Politiker zur Beschwichtigung immer mal wieder eine gewisse Besorgnis gegenüber der angestammten deutschen Bevölkerung geäußert, ungeachtet derer allerdings der Bevölkerungsaustausch weiterhin in schnellen Schritten fortgeführt wurde:

  • 1965
1.172 Mio. „Die Heranziehung von noch mehr ausländischen Arbeitskräften stößt auf Grenzen. Nicht zuletzt führt sie zu weiteren Kostensteigerungen und zusätzlicher Belastung unserer Zahlungsbilanz.“Ludwig Erhard (CDU), Bundeskanzler
  • 1972
3,527 Mio. „Es ist aber notwendig geworden, daß wir sehr sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten.“Willy Brandt (SPD), Bundeskanzler
  • 1975
4,090 Mio. „Beim Zuzug von Gastarbeiterangehörigen ist die zulässige Grenze inzwischen erreicht und in manchen Fällen schon überschritten.“Helmut Schmidt (SPD), Bundeskanzler
  • 1981
4,630 Mio. „Unsere Möglichkeiten, Ausländer aufzunehmen, sind erschöpft … Übersteigt der Ausländeranteil die Zehn-Prozent-Marke, dann wird jedes Volk rebellisch.“ — Heinz Kühn (SPD), Ausländerbeauftragter, ehem. Ministerpräsident von NRW[29]
„Wir können nicht noch mehr Ausländer verdauen. Das gibt Mord und Totschlag. [...] Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.“ — Helmut Schmidt (SPD), Bundeskanzler
  • 1982
4,667 Mio. „Die Rückkehr der Ausländer in ihre Heimat darf nicht die Ausnahme, sondern muß die Regel sein. Es ist nicht unmoralisch zu fordern, daß der uns verbliebene Rest Deutschlands in erster Linie den Deutschen vorbehalten bleibt.“ — Alfred Dregger (CDU), MdB
  • 1983
4,535 Mio. „Bundeskanzler Helmut Kohl hat darauf hingewiesen, daß der Zuzugsstop für ausländische Arbeitnehmer nicht genüge. Darüber hinaus muß nach den Worten des Kanzlers ein erheblicher Teil der rund zwei Millionen in der Bundesrepublik lebenden Türken in ihre Heimat zurückkehren.“Helmut Kohl (CDU), Bundeskanzler (Meldung AP)
Kohl und Strauß waren sich darin einig, daß der Ausländeranteil in den nächsten zehn Jahren halbiert werden soll. (Die Welt) Helmut Kohl (CDU), Bundeskanzler
Das Bundesverfassungsgericht entschied am 21. Oktober 1987: „Es besteht die Wahrungspflicht zur Erhaltung der Identität des Deutschen Volkes.“

Zitate

„Wir haben bei Sicherheit und dem Ausländerthema als Partei eine Monopolstellung. Ich bin kein Rechtsradikaler und habe nichts gegen Ausländer, aber wir haben auch ein Recht auf unsere Heimat. Der EU-Abgeordnete Andreas Mölzer ist vor Jahren massiv angegriffen worden, weil er das Wort Umvolkung in den Mund genommen hat. Aber ich kann nur sagen: In gewissen Bereichen gibt es diese Umvolkung. Dass man sich dagegen wehrt, hat nichts mit Rechtsradikalismus oder Fremdenfeindlichkeit zu tun.“
  • Anmerkung von Herrn Bühner:
„Heute (2008) ist in Deutschland jeder fünfte (also 20%) und in Berlin bereits jeder vierte (25 %) faktisch ein Ausländer (politisch korrekt: Mitbürger mit Migrationshintergrund). Bei den unter Vierzigjährigen werden die Zugewanderten in den Großstädten ab 2010 einen Anteil von über fünfzig Prozent(!) erreichen, nur bei den Älteren bleiben die Deutschen in allen Regionen noch in der Mehrheit. Aber auch hier läuft die Entwicklung gegen die Deutschen.“
„Alle Bundeskanzler seit den Tagen Kiesingers warnten vor der Dramatik dieser Entwicklung… Daß von damals bis heute bald sieben Millionen Ausländer [offiziell 15,3 Mio Migranten] trotzdem ‚zugezogen‘ sind, hat mit einer folgenschweren Änderung der Rechtsprechung zu den Grundgesetzartikeln Asyl und Familie zu tun… Die Folge waren individuell einklagbare Rechtsansprüche aller Erdenbürger vor deutschen Gerichten. Die Zuwanderungs-Explosion kam, als den nämlichen Ausländern mit Betreten deutschen Bodens Anspruch auf deutsche Sozialhilfe oder vergleichbare Leistungen gewährt wurde („Sozialstaatsprinzip“), was es in dieser Form in keinem anderen Land der Erde gab und gibt… Vielmehr wurde zur rechtlichen Basis des Geschehens das moralische Zufallsprinzip eines ‚verfassungsrechtlich‘ einklagbaren Asylanspruchs bzw. des Anspruchs aller Familienclans dieser Erde, in Deutschland ‚zusammengeführt‘ zu werden… Dann gibt es keine Deutschen mehr… Wollen wir das?“ (Die Welt, 25. Juni 2000)
„Die Grenze der Belastbarkeit Deutschlands durch Zuwanderung ist überschritten.“ (Der Tagesspiegel, 15. November 1998)
  • Prof. Schmid, Uni Bamberg:
Die stark überproportionale Beteiligung an Sozialhilfe, Kriminalität usw. ist deutlich nachgewiesen. Wie Prof. Schmid – Uni Bamberg – der neben Prof. Birg führende Bevölkerungswissenschaftler der BRD schreibt, wird die Sache in der Öffentlichkeit permanent falsch dargestellt, was – so Schmid – ein „Elend“ darstellt.[30]
„Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen. Weder aus Frankreich, noch aus England, noch aus Deutschland dürfen Sie Einwanderungsländer machen. Das ertragen diese Gesellschaften nicht… Schauen Sie sich die Lage in diesen beiden Kunststaaten an, die in den Pariser Vorortverträgen 1919 geschaffen worden sind… Aus Deutschland ein Einwandererland zu machen, ist absurd …“ (Frankfurter Rundschau, 12. September 1992)
„Mölzer befürchtet vielmehr, daß die deutsche Volks- und Kulturgemeinschaft in der BRD und in Österreich ‚erstmals in seiner tausendjährigen Geschichte‘ vor einer ‚Umvolkung‘ steht. Bisher sei die ‚biologische Potenz der Deutschen‘ immer stark gewesen, ‚um assimilierender Faktor‘ zu bleiben. Jetzt aber sieht Aula-Mitarbeiter Mölzer einen ‚überalterten und schwächeren Volkskörper, der dynamischeren Zuwanderern gegenübersteht‘. Daher dürfe nicht eine ‚amorphe Masse‘ Aufnahme finden, die Menschen sollten bereits im Ausland überprüft werden. Sonst könnte ‚eine ethnische, kulturelle Umvolkung‘ erfolgen.“
  • Der Altkanzler Helmut Schmidt verlangt einen radikalen Kurswechsel in der Ausländerpolitik:
„Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden.“ Als Mittel gegen die Überalterung komme Zuwanderung nicht in Frage. „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schafft nur ein zusätzliches dickes Problem.“ Deutschland habe sich damit in den vergangenen 15 Jahren übernommen. „Wir sind nicht in der Lage gewesen, alle diese Menschen wirklich zu integrieren.“ „Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist.“ Es sei deshalb falsch, Ausländer für die Arbeitslosigkeit verantwortlich zu machen. Diejenigen, die sich nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren wollten oder könnten „hätte man besser draußen gelassen“. (FOCUS-Interview, 11. Juni 2005)[31]
  • „Der frühere Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) und der ehemalige bayrische Ministerpräsident Franz Joseph Strauß (CSU) waren sich darin einig, daß der Ausländeranteil in den nächsten zehn Jahren halbiert werden soll […] und daß es keine Ausländerghettos und keine ‚Subkultur‘ geben dürfe.“ (Die Welt, 17. März 1983)
  • Roland Koch: „Wir sind an die Grenze der Aufnahmefähigkeit gekommen.“[32]

Filmbeiträge

Aufruf an alle Deutschen! (Appell to all germans!) Dieses Video möchte auf die Mißstände der deutschen Gesellschaft hinweisen: auf die Islamisierung Deutschlands, auf die hohe Kriminalitätsrate in Großstädten und auf die hohe Gewaltbereitschaft vieler Ausländerkinder.
Im Jahr 2050 wird, laut dem offiziellen Bericht Dialoge der Zukunft — Vision 2050, auf den sich auch Angela Merkel ausdrücklich beruft, niemand mehr das Wort Migrationshintergrund verwenden, weil die dann in der BRD lebenden Menschen so „gemischt“ sein werden, daß jeder einen Migrationshintergrund haben wird und es dementsprechend gar nichts auffälliges mehr sein wird, einen zu haben:[33]
Wir Deutschen sind schon ein einmaliges Völkchen (Ausländer wollen ein Deutschland ohne Deutsche)
Der kulturelle Tod Europas kann bereits 2017 unumkehrbar werden

Siehe auch

Literatur

Verweise

Karikaturen

Fußnoten

  1. Alle Jahre wieder, Türkentag oder Türkisch-europäisches Kulturfest, rbb-online.de, 30. Juni 2007
  2. Ilse Schwidetzky: Grundzüge der Völkerbiologie, Stuttgart 1950, S. 112–115
  3. Neu Yorker Zeitung „Peabody Magazin“, 4. Januar 1943
  4. Schwangerschaftsabbrüche (Anzahl). Gliederungsmerkmale: Jahre, Region (Eingriffs-/Wohnsitzland), Merkmale der Schwangerschaftsabbruchstatistik: Familienstand / Abbruchsgrund / Art des Eingriffs / Schwangerschaftsdauer / Eingriffsort / vorangegangene Lebendgeborene, Amtliche Netzpräsenz Gesundheitsberichterstattung des Bundes, abgerufen am 3. Oktober 2013
  5. 5,1 % mehr Ein­bür­ger­ungen im Jahr 2012, Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 281, 26. August 2013
  6. Nachweise und Einzelheiten siehe Einwanderung
  7. Zuwanderung aus Krisenländern: Deutschland erlebt Zuwanderungsrekord, 16. Mai 2013
  8. Udo Ulfkotte: Vereinte Nationen fordern Bevölkerungsaustausch von Deutschland, Kopp Online, 24. November 2015
  9. Replacement Migration: Is It a Solution to Declining and Ageing Populations?, Department of Economic and Social Affairs – Population Division
  10. Is It a Solution to Declining and Ageing Populations? – Chapter “Germany”
  11. Bestandserhaltungsmigration: Eine Lösung für abnehmende und alternde Bevölkerungen? – Deutsche Zusammenfassung (Abteilung Bevölkerungsfragen Vereinte Nationen)
  12. Felix Menzel: Vom Verschwinden des Demos, Junge Freiheit, 2. Juli 2004
  13. Völkische Reichsbewegung / Mahler
  14. Völkische Reichsbewegung / Mahler
  15. Zahlen des Ausländerzentralregisters für 2009
  16. Integration von Einwanderern: Lange hier und doch nicht da, Stern, 5. April 2009
  17. Wowereit will Wahlrecht für alle Ausländer: Linke unterstützen bereits den Vorstoß, Berliner Kurier, 1. April 2009
  18. Statistik: 470.000 Ausländer in Berlin, rbb-online.de, 5. März 2009
  19. 250.000 illegale in Berlin, rbb-online.de, 11. März 2009
  20. Deutschlandradio Kultur, 12. März 2010: Afghanisches Museum in Hamburg steht vor dem Aus
  21. Studie des Innenministeriums – Kaum Einwanderung aus Afrika, die tageszeitung, 28. Januar 2010
  22. Vor den Toren Europas? Das Migrationspotenzial aus Afrika, BMI Pressemitteilungen, 27. Januar 2010
  23. Studie des BAMF zum Migrationspotenzial aus Afrika, BMI, 27. Januar 2010
  24. EU-Innenminister vertagen Initiative zur Aufnahme von Irak-Flüchtlingen, Deutschlandfunk, 24. Juli 2008
  25. Europa einigt sich auf Aufnahme von 10.000: Deutschland nimmt 2500 Iraker auf, Netzeitung, 27. November 2008
  26. Zwischenruf: Die vergrabene Bombe, Stern, 8. August 2008
  27. Berlin kommt Einwanderern entgegen, Junge Freiheit, 17. Juni 2010
  28. Linzer Chefdirigent auch Chefdenunziant – Aufriß um RFJ-Aufkleber in Österreich, Altermedia, 5. April 2009 Verweis defekt, gelöscht oder zensiert!
  29. Quick, 15. Januar 1981
  30. Josef Schmid: Die Moralgesellschaft: vom Elend der heutigen Politik, München 1999
  31. Weitere Zuwanderung unterbinden, Focus, 11. Juni 2005
  32. Moritz Schwarz: „Ich habe die Freiheit gewählt“, Junge Freiheit, 6. Februar 2010
  33. http://www.globalecho.org/37825/geplanter-volkstod-die-visionen-der-demokraten/ Globalecho.org
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