Bevölkerungspolitik

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Bevölkerungspolitik bezeichnet politische Maßnahmen zur Beeinflussung der Bevölkerung eines Staates oder Besatzungskonstruktes hinsichtlich ihrer Zahl (quantitative Bevölkerungspolitik) oder ihres Wertes (qualitative Bevölkerungspolitik).

Regelmäßig werden folgende Varianten der Bevölkerungspolitik erkennbar:

  1. Erhalt eines in einem bestimmten Gebiet angestammten Volkskörpers im Sinne einer Volksgemeinschaft
  2. Beschädigung eines in einem bestimmten Gebiet angestammten Volkskörpers bis hin zu seiner vollständigen Vernichtung (→ Umvolkung).

Die unter 2. genannte Variante dient insbesondere der Etablierung der völkerverachtenden Neuen Weltordnung.

Eine Familie dieser Größe ist statistisch noch zu klein, um das Volk in seinem Bestand zu erhalten. Positive Bevölkerungspolitik fördert günstige Bedingungen für den Volkserhalt.

Inhaltsverzeichnis

Traditionelle Hauptrichtungen

Als Hauptrichtungen der Bevölkerungspolitik sah man vor dem Ende des von England 1939 entfesselten europäischen Krieges, den die in den VSA tonangebenden Kreise durch Kriegseintritt des Landes zum Weltkrieg machten, folgende Maßnahmen an:

Bevölkerungspolitik
  • Die Beeinflussung der natürlichen Bevölkerungsbewegung, also Förderung oder Hemmung der Volksvermehrung, also pro- oder antinatalistische Politik (siehe nebenstehende Grafik)
  • Die Hemmung der Fortpflanzung anormaler oder minderwertiger Personen, andererseits die Förderung der Fortpflanzung bei solchen Personen, die aus eugenischen oder rassenpolitischen Gründen als besonders wertvoll angesehen werden
  • Die Aus- und Einwanderungspolitik

Historische Entwicklung bis 1933

Vor der nationalen Erhebung 1933 war fast ausschließlich die quantitative Bevölkerungspolitik von Bedeutung gewesen.

Anfänge einer Bevölkerungspolitik fanden sich bereits im römischen Kaiserreich, wo unter Augustus in den führenden Schichten eine starke Einschränkung der Kinderzahl eingetreten war (Lex Julia et Papia Poppaea aus den Jahren 4 und 9 n. d. Z.). Später haben besonders die merkantilistischen Staaten eine entschlossene und auf Vermehrung der Volkszahl gerichtete Bevölkerungspolitik betrieben, für die in Deutschland das Streben nach Ausgleich der durch den Dreißigjährigen Kieg entstandenen Bevölkerungslücken eine wichtige Antriebskraft war.

Im Zeitalter des Liberalismus änderte sich die Stellung zur Bevölkerungspolitik vor allem unter dem Einfluß der Malthusschen Lehre;[1] die von dieser betonte Sorge vor Überbevölkerung führte zu dem Bestreben, die Bevölkerungsvermehrung einzudämmen. Während in den angelsächsischen Ländern diese malthusianische Einstellung noch bis weit ins 20. Jahrhundert die herrschende war (Bewegung für „birth control“), führte in den meisten Ländern des europäischen Kulturkreises der fortschreitende Geburtenrückgang zu einer abermaligen Wendung in den bevölkerungspolitischen Anschauungen, besonders in den Ländern, in denen sich aus der Kleinhaltung der Kinderzahl bereits ein Bevölkerungsstillstand ergeben hatte oder doch in naher Zukunft zu befürchten stand.

Man sah für eine auf Bekämpfung des Geburtenrückgangs gerichtete Bevölkerungspolitik grundsätzlich zwei Möglichkeiten: in geistig-seelischer Richtung die Verstärkung des „Willens zum Kind“, verbunden mit einer Bekämpfung der rationalistisch-egoistischen Lebensanschauung und der Verfallserscheinungen, die man als die entscheidenden Ursachen der Kinderbeschränkung ansah, oder in wirtschaftlicher Richtung die Erleichterung der auf kinderreichen Familien liegenden Lasten, wobei ein Ausgleich durch eine entsprechende Belastung der Unverheirateten, Kinderlosen und Kinderarmen geschaffen wurde. Als von großer Wichtigkeit sah man auch die Bekämpfung der den Geburtenrückgang unmittelbar herbeiführenden Methoden, besonders der vorgeburtlichen Kindstötung, an.

Das erste Land, das am Anfang des 20. Jahrhunderts eine wirksame Bevölkerungspolitik dieser Art betrieb, war Frankreich, das infolge seines großen zeitlichen Vorsprungs im Geburtenrückgang vor den übrigen europäischen Völkern dessen ungünstige Wirkungen zuerst in vollem Umfang zu spüren bekam. Bereits durch ein Gesetz vom 14. Juli 1913 wurde eine unmittelbare geldliche Unterstützung für kinderreiche bedürftige Familien eingeführt, die durch das Gesetz Delachenal vom 2. August 1923 auf alle Kinderreichen ohne Rücksicht auf ihre Bedürftigkeit ausgedehnt wurde; dazu gesellten sich eine Anzahl Vergünstigungen in steuerlicher und anderer Hinsicht. Ähnliche Maßnahmen fanden sich auch in Belgien.

Auch das faschistische Italien bemühte sich entsprechend der seinem Staatsaufbau zugrundeliegenden Weltanschauung, dem dauernd fortschreitenden Geburtenrückgang gegenzusteuern (Junggesellensteuer vom 14. Dezember 1926; steuerliche Entlastung der kinderreichen Familien; Förderung des Mutter- und Kinderschutzes).

Entwicklung in Deutschland von 1933 bis 1945

Quantitative Bevölkerungspolitik

Obwohl der Geburtenrückgang im Deutschen Reich nach dem Ersten Weltkrieg besonders erschreckende Formen angenommen hatte, blieb bis 1933 die Bevölkerungspolitik auf wenige und – nach damals allgemeiner Meinung – in keiner Weise ausreichende Mittel beschränkt (Kinderzulage für Beamte; Kinderermäßigung bei der Einkommensteuer; seit 1930 Ledigensteuer).[2]

Wesentlich entschiedener griff dann nach der Deutschen Revolution der nationalsozialistische Staat ein, zunächst durch die verschärfte Bekämpfung der vorgeburtlichen Kindstötung und der gewerbsmäßigen Unzucht sowie durch die Einführung der unverzinslichen Ehestandsdarlehen,[3] ferner durch soziale Erleichterungen, zum Beispiel Einführung einer Preisermäßigung für kinderreiche Familien für das Fahren mit der Deutschen Reichsbahn.

Besonders förderlich in bevölkerungspolitischer Beziehung war die Steuerreform vom 19. Oktober 1934, durch die die Kinderermäßigungen bei der Einkommensteuer beträchtlich erhöht, bei der Bürger- und Vermögensteuer neu eingeführt, ferner die Freibeträge für Kinder bei der Erbschaftsteuer erhöht wurden.[4] Der Ausgleich wurde durch erhöhte Belastung der Ledigen und Kinderlosen herbeigeführt.

Flankierende Maßnahmen

Zur beratenden Mitwirkung bei den bevölkerungspolitischen Maßnahmen der Reichsregierung berief der Reichsinnenminister im Juni 1933 einen Sachverständigenbeirat für Bevölkerungs- und Rassenpolitik; als Träger der bevölkerungspolitischen Aufklärungsarbeit wurden das „Aufklärungsamt für Bevölkerungspolitik und Rassenpflege“ und der „Reichsausschuß für Volksgesundheitsdienst“ eingesetzt. Diese Maßnahmen zusammen mit der Bekämpfung des zersetzenden und entsittlichenden Schrifttums, Films usw., und der Schaffung gesicherter politischer und wirtschaftlicher Verhältnisse führten zu einer Steigerung der Heirats- und Geburtenziffern. Den Willen zum Kind stimulierten u. a. auch das staatliche Angebot der Mütterschulung, der Mütterdienst, das Deutsche Frauenwerk, die staatlich ausgebildeten und anerkannten Volkspflegerinnen, das Hilfswerk Mutter und Kind. Der Reichsbund Deutsche Familie setzte sich besonders für die Kinderreichen ein.

Qualitative Bevölkerungspolitik

In der qualitativen Bevölkerungspolitik sah man als wichtigste Aufgabe die „Einschränkung der Fortpflanzung bei den Asozialen und volksbiologisch Minderwertigen“, wozu als wirksamstes Mittel die Unfruchtbarmachung (Sterilisierung) angesehen wurde. Gesetzlich war die zwangsweise Unfruchtbarmachung als minderwertig eingestufter Personen zuerst im VS-Bundesstaat Indiana 1907 eingeführt worden. Diesem Beispiel folgend, ermöglichte das Deutsche Reich die Sterilisierung durch das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses vom 14. Juli 1933.[5] Im weiteren Sinne waren zur qualitativen Bevölkerungspolitik auch die rassenpolitischen Maßnahmen des nationalsozialistischen Staates zu rechnen.[6]

Nachklang im BRD-Wissenschaftsbetrieb

Die Anstrengungen und Erfolge der Bevölkerungspolitik im Dritten Reich zeitigen seitdem manches späte Echo in den Kreisen der akademischen Scharlatanerie in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften der BRD-Universitäten. Wie bei Rasse, Volk,[7] Geschlecht, Ehe, Familie und weiteren Tatsachen möchte man Bevölkerungswissenschaft (und damit auch Bevölkerungspolitik) zu einer Schimäre erklären, die es in Wirklichkeit gar nicht gibt oder geben kann.[8]

Nachkriegsgeschehen auf deutschem Boden

Alliierte Völkermordpolitik

Die Hauptfeinde im Zweiten Weltkrieg gegen Deutschland (Großbritannien, VSA und Sowjetunion sowie die sie maßgeblich anstachelnden und finanzierenden überstaatlichen Mächte) hatten durch die Ablehnung jeglicher deutscher Friedensangebote sowie durch den Bombenkrieg bewiesen, daß es ihnen im Ergebnis auf eine Ausrottung möglichst vieler Millionen Deutscher ankam. Diese Vernichtungspolitik behielten sie nach der Kapitulation bei, als die Deutsche Wehrmacht die Bevölkerung nicht mehr schützen konnte. Ersichtlich wurde es 1945 bis 1950 an der in den deutschen Ostgebieten und im Sudetenland ins Werk gesetzten Ausmordung und Vertreibung der Deutschen, an dem massenhaften und absichtlichen Verhungernlassen internierter deutscher Soldaten in den Rheinwiesenlagern und in der sonstigen Vernichtung Deutscher in Zwangsarbeits- und Straflagern bis nach Sibirien. (→ Höllensturm – Die Vernichtung Deutschlands, 1944–1947) Die auf das zerschlagene Deutschland bezogene Bevölkerungspolitik der Hauptalliierten und der Vertreiberstaaten Polen und Tschechoslowakei bezweckte und erreichte einen Völkermord am deutschen Volk.

Zudem kursierten verschiedene in den VSA veröffentlichte Planungen zur Vernichtung des deutschen Volkes insgesamt, wie der Kaufman-Plan. Zu ihrer Verwirklichung kam es aufgrund der seinerzeitigen politischen Bedingungen einstweilen nicht.

Aufgrund dieser Tatsachen und bei dieser Ausgangslage war offensichtlich, daß eine deutsche Bevölkerungspolitik seit dem Zusammenbruch nicht mehr existierte, sondern statt ihrer eine feindliche Dezimierungspolitik. Als dann 1949 die Besatzungskonstrukte BRD und DDR auf Geheiß der Alliierten installiert wurden, verlief die anschließende Entwicklung in den Gebilden getrennt.

Deutsche Demokratische Republik

Den sowjet-bolschewistischen Beherrschern des 1949 eingerichteten Fassadenstaates DDR war es um möglichst viele Arbeitskräfte zum Aufbau des weltweiten Kommunismus zu tun. In diesem Sinn konnten die für die politische Verwaltung des Gebildes eingesetzten Blockparteien eine Förderung der Volksvermehrung wieder aufnehmen und hielten daran auch bis zum Untergang der DDR 1989/90 fest. Das Regime unterstützte Familiengründungen und verfolgte trotz erleichterter Scheidung, freier vorgeburtlicher Kindstötung und Empfängnisverhütung eine geburtenfördernde Linie.[9] Maßnahmen qualitativer Bevölkerungspolitik wurden nicht bekannt, Ein- und Auswanderung als bevölkerungspolitische Maßnahmen unterblieben in dem sozialistischen Mauerstaat.

Bundesrepublik Deutschland

Geburtenverhinderungspolitik gegenüber Deutschen

Die Psychologische Kriegführung gegen das verbliebene deutsche Volk und seine Weiterexistenz[10] nahm bereits unmittelbar nach der Zerstörung des Landes und der Beseitigung seiner Führung in Gestalt der Umerziehung Fahrt auf. Ein weiteres Mal durch einen militärischen Sieg gestärkt, konstruierten die Sozialingenieure eine Kollektivschuld der Deutschen und wendeten diese gegen sie. Nach der 68er Revolte kam es zu politischen Maßnahmen wie der Freigabe der Abtreibung 1974. Es folgte der flächendeckende Ausbau und die Bereitstellung einer vollfinanzierten Tötungsmaschinerie. Seitdem verwehrten Schwangere mindestens zehn Millionen deutschen Kindern das Lebensrecht.[11] Abgesehen von der politischen und medialen Ermunterung, ist die – zu den Tötungsaufträgen befähigende – seelisch-moralische Zerrüttung so vieler Frauen und all der Mitwirkenden maßgeblich das Werk des Kulturmarxismus in den Bildungsinstitutionen und seines Hauptträgers, der jüdischen Frankfurter Schule.

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Millionenfache vorgeburtliche Kindstötung in der BRD

Zudem sorgte das politische Personal – wie bei der Abtreibung unter SPD-Führung – dafür, daß das Schuldprinzip bei der Ehescheidung abgeschafft wurde, was seitdem viele Ehescheidungen begünstigt. Seit der 68er Revolte werden Ehe und Familie allgemein in ihrem Wert verdächtigt, verächtlich gemacht (→ Homosexualisierung der Gesellschaft), geschwächt und dem Niederbruch anheimgegeben (→ Genderismus). Junge Frauen wachsen über Jahre mit dem Erleben und der Erfahrung auf, daß aus dem Geschlechtsakt nicht natürlicherweise neues Leben entsteht, dessen man sich annehmen und für das man Verantwortung tragen muß, sondern daß in selbstverständlicher Weise durch eine chemische Barriere (Empfängnisverhütung) kassenfinanziert „nichts“ geschieht. Des weiteren stärken den „Willen gegen das Kind“ ein in Vorschriften gefaßter Staatsfeminismus mit dezidiert männerfeindlichen Scheidungs-, Personensorge- und Unterhaltsvorschriften sowie weitere Erzeugnisse des Kulturmarxismus, wie die seit Anfang der 1970er Jahre insbesondere aus den Massenmedien quellende nihilistische Pornographisierung des jugendlichen Aufwachsens[12] – ausgelöst durch die unter SPD-Ägide von 1970 bis 1975 im Vorschriftenwege immer weiter freigegebene Pornographie – und die ebenso in allen Bildungseinrichtungen propagierte promiskuitive Haltung und sexuelle Verrohung jeder Art (→ Sexualisierung).

Zusammengenommen verhindern diese Erscheinungen auf untergründige Weise das Entstehen eines gefühlsmäßigen und vertrauensvollen Respekts unter jungen Leuten. Sie sorgen statt für tiefergehende gegenseitige Anziehung für ein Nichtzueinanderfinden und Auseinanderstreben der Geschlechter,[13] mit dem Ergebnis ausbleibender Eheschließungen und Kinder. Die seelisch-geistige Sterilisierung junger Leute im heiratsfähigen Alter, verbunden mit fehlenden familienfreundlichen und steuerlichen Anreizen, hat zu einer äußerst niedrigen deutschen Geburtenrate geführt. Sie liegt mit 1,3 Kindern pro Frau[14] seit langer Zeit unter dem für eine Erhaltung des Volkes erforderlichen Niveau, das mindestens 2,1 Geburten pro Frau verlangt. Die Bilanz der auf das deutsche Volk bezogenen Bevölkerungspolitik ist negativ: Bei der Geburtenrate nimmt die BRD unter den 226 Staaten der Welt Platz 217 ein („CIA-Factbook“, Stand 2016).[15] Gleichzeitig heizen die Blockparteien mit Subventionen in Höhe von Hunderten von Milliarden über die Jahrzehnte erfolgreich das Bevölkerungswachstum der Fremdrassischen auf der ganzen Welt an (→ Dritte Welt, → Entwicklungshilfe). Dementsprechend ist es eine Alltäglichkeit, wenn die Medien im Oktober 2016 in bezug auf Niger, das Land mit der bereits höchsten Geburtenrate der Welt, vermelden: „Merkel verspricht Niger finanzielle Unterstützung.“[16]

Wie prekär und unheilvoll die Lage ist, verdeutlichte wiederholt der inzwischen emeritierte Bevölkerungswissenschaftler Herwig Birg, der mit seinen Forschungsergebnissen seit Jahrzehnten vom politischen Apparat ignoriert wird. So mahnte er 2002 immer noch eine Kursänderung an und eröffnete einen Ausblick auf einen längeren Zeitraum:

„Wenn es [...] Politik zuwege brächte, die Geburtenrate schrittweise beispielsweise bis 2030 auf das bestandserhaltende Niveau von 2,1 Kindern pro Frau anzuheben, würde es bis 2080 dauern, bis die Schrumpfung zum Stillstand käme und die Geburtenbilanz wieder ausgeglichen wäre.“[17]

Ansiedlung Fremder und Geburtenförderung bei diesen

Seit den 1960er Jahren siedelten die BRD-Blockparteien planvoll Millionen von Ausländern in der BRD an und gaben ihnen eine Fülle von Sozialsubventionen, welche die Deutschen zwangsfinanzieren müssen, unter anderem Kindergeld. Da insbesondere bei in der BRD siedelnden Türken die Frauen – oft des Lesens und Schreibens unkundig und für den Arbeitsmarkt nicht in Frage kommend – zu Hause bleiben, begünstigen die Regelungen die traditionell kinderreicheren Ausländer gegenüber Deutschen über die Maßen. Insofern kann man die gezielte, langewährende und massive Geburtenförderung[18] für die auf das Territorium geholten Ausländer als die quantitative Bevölkerungspolitik der BRD ansprechen.

BRD-Bevölkerungspolitik im Bild – Parteifunktionärin Claudia Roth präsentiert sich in Berlin mit hereingeholten Afrikanern (Aufnahme von 2013)

Umvolkungspolitik

In den letzten Jahren gingen die BRD-Blockparteien verstärkt dazu über, zusätzlich zu der seit 50 Jahren betriebenen Politik der in „friedlichen Bahnen“ anschwellenden Überfremdung, Vorstellungen aus dem gegen das deutsche Volk gerichteten Hooton-Plan umzusetzen. Dieser beinhaltete eine Verdrängung der Deutschen durch Fremdrassische mit dem Ziel einer Umvolkung auf deutschem Territorium. Das Betreiben dieses Zieles durch die Politik ist seit der Asylantenflut in Europa 2015 für jedermann sichtbar und für viele bereits fühlbar.[19] Kritische Beobachter sprechen von einer genetischen Massenvernichtungswaffe gegen die Deutschen und die Europäer. Die arbeitende Bevölkerung wird für diese Ziele immer rigoroser durch Steuern und Abgaben ausgepreßt.[20]

Bei der Ausführung dieser Umvolkungspolitik und -aktivität sticht zudem als initiativ der jüdische Oligarch George Soros mit umfangreicher und nachhaltiger Finanzierung internationaler Schleppernetzwerke hervor.[21] Die in der BRD geschehenden Umwälzungen vollziehen zugleich Planungen zum weiteren Ausbau der Neuen Weltordnung. Deren globale Bevölkerungspolitik besteht nicht in der Drosselung oder Entschärfung der Bevölkerungsexplosion, sondern in der forcierten Förderung der Vermehrung der Farbigen (→ Kalergi-Plan). Um diese zu erreichen, setzt man Asiaten und Afrikaner in Millionenstärke in Bewegung, um die weiße Zivilisation von Magna Europa methodisch zu zerstören. Den Weißen, die inzwischen wahrscheinlich bereits weniger als 10 Prozent der Weltbevölkerung stellen (während sie um 1900 wenigstens 20 Prozent der Weltbevölkerung ausmachten), ist insgesamt bis zu ihrem geplanten Verschwinden die Rolle zugedacht, sich weiterhin in unabtragbare Verschuldung und Billionenzahlungen für Fremdrassische zwingen zu lassen.

Umkehrung qualitativer Bevölkerungspolitik

Frühere Bemühungen um eine auch qualitative Bevölkerungspolitik hat die BRD in jeder Hinsicht ins vollkommene Gegenteil verkehrt (→ Dysgenik). Dabei wird sie von den Kirchen und Christen in der Politik nachdrücklich unterstützt.[22] Dies entspricht der Generallinie des Regimes, welches seine Ziele und Maßnahmen stets in diametralem Gegensatz zur Vorkriegspolitik in Deutschland ausrichtet. Wie in allen westlichen Ländern, subventioniert die BRD gezielt die marginalsten Elemente der Bevölkerung.

Behindertenkult

Die BRD gewährt in ihrer dysgenischen Ausrichtung (z. B. milliardenschwerer Inklusionsfanatismus) – außer vielen anderen Leistungen – „Kindergeld“ lebenslang für Personen mit körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung, die außerstande sind, sich selbst zu unterhalten (§ 2 Abs. 2 Nr. 3 Satz 1 Bundeskindergeldgesetz).[23] Der Begriff Kindergeld mutiert in diesem Zusammenhang zu einem regimetypischen, den Tatbestand in mehrfacher Hinsicht verhüllenden und verniedlichenden Lügenwort.

Hinzu kommt, daß für alle Behinderten der Welt dieses „Kindergeld“ gezahlt wird, sofern sich die davon Wissenden nur zur Antragstellung in die BRD begeben. Für sehr viele Türken mit behinderten Kindern hat dies in den letzten Jahrzehnten den Ausschlag gegeben, sich in die BRD aufzumachen, um auf Dauer auch diese dargereichte Sozialrente anzunehmen.[24]

Globale Bevölkerungsentwicklung gemäß Prognose der Vereinten Nationen

Geburtenrate 2015

Die durchschnittliche Anzahl Kinder pro Frau betrug nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2015 in der BRD 1,5. Diesen Wert haben ausländische, in der BRD gebärende Frauen hochgetrieben – er ist nicht identisch mit der Geburtenrate deutscher Frauen, welche niedriger liegt. Die Zahl der Frauen im gebärfähigen Alter ist zur Zeit deutlich niedriger als die der alten Menschen.[25]

Gehalt der Einwanderungspolitik

Die permissive, einladende Einwanderungspolitik der Blockparteien war nie sachlich begründet, da letztere seit 50 Jahren darauf verzichten, für die Einwanderung irgendwelche Erfordernisse und Kriterien aufzustellen. Das Regime der BRD-Blockparteien bewerkstelligt mit der Ansiedlung Fremder im Wege der Einwanderung gegenüber dem deutschen Volk eine de facto abträgliche Bevölkerungspolitik und eine geburtenfördernde Bevölkerungspolitik zugunsten von Millionen Asiaten (Türken, Arabern) und Afrikanern auf deutscher Erde und verfolgt damit zugleich – bei vollständiger Vermeidung und Verpönung des Begriffs – eine offensiv und ihrem Wesen nach antiweiße Rassenpolitik.

Siehe auch

Literatur

  • Christian Böttger: Ethnos. Der Nebel um den Volksbegriff. Lindenbaum Verlag, 2014, ISBN 978-3-93817-650-4 [408 S.] – Verfasser ist Ethnologe
  • Eduard Huber: Von Morgenthau zu Merkel. Der gerade Weg in den Untergang. Hohenrain, 2016, ISBN 9783946107040 [160 Seiten]
  • Jürgen Graf: Der geplante Volkstod, Verlag Der Schelm, 3. Aufl. 2016 [696 Seiten] (Über das Buch und Bestellmöglichkeit)
  • Edmund Sawall: Auflösung Deutschlands? Volkserhaltende Bevölkerungspolitik statt Masseneinwanderung und Überfremdung, Hohenrain Verlag, Tübingen, ISBN 978-3-89180-073-7
  • Ralf Nienaber: Geplanter Untergang – Wie Merkel und ihre Macher Deutschland zerstören, Lichtschlag, 2016, ISBN 978-3939562559
  • Otto Depenheuer / Christoph Grabenwarter (Hgg.): Der Staat in der Flüchtlingskrise. Zwischen gutem Willen und geltendem Recht, Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 2016, ISBN 978-3-506-78536-7 [270 S.]
  • Falk Ruttke:
    • Volkskunde als Ganzheitsschau, Volkspflege eine Notwendigkeit zur Volkwerdung, Archiv für Bevölkerungswissenschaft (Volkskunde) und Bevölkerungspolitik, 1936, S. 201–203
    • Die Verteidigung der Rasse durch das Recht. Junker und Dünnhaupt, Berlin 1939
  • Wilhelm Frick: Bevölkerungs- und Rassenpolitik (1933); Redetext von der 1. Sitzung des Sachverständigenbeirats für Bevölkerungs- und Rassenpolitik am 28. Juni 1933 [1]
  • Friedrich Burgdörfer:
    • Bevölkerungsfrage und Steuerreform, Berlin 1930
    • Volk ohne Jugend. Geburtenschwund und Überalterung des deutschen Volkskörpers. Ein Problem der Volkswirtschaft, der Sozialpolitik, der nationalen Zukunft, in: „Münchener Medizinische Wochenschrift“ (79), 1932
    • Sterben die weißen Völker? Die Zukunft der weißen und farbigen Völker im Lichte der biologischen Statistik, München 1934
    • Völker am Abgrund, 1937
    • Bevölkerungsentwicklung im Dritten Reich, 1937
    • Bevölkerungspolitik, in: Kühn/Staemmler/Burgdörfer: Erbkunde, Rassenpflege, Bevölkerungspolitik, 4. Aufl. 1938
    • Kinder des Vertrauens. Bevölkerungspolitische Erfolge und Aufgaben im Großdeutschen Reich, Berlin 1940
    • Geburtenschwund – die Kulturkrankheit Europas und ihre Überwindung in Deutschland, in: Beihefte der Zeitschrift für Geopolitik, Heidelberg 1942
  • Arthur Gütt: Bevölkerungs- und Rassenpolitik, 2. Aufl. 1938
  • Karl Magnussen: Rassen- und bevölkerungspolitisches Rüstzeug, 2. Aufl., J. F. Lehmann, München 1939 [193 Seiten]

Verweise

Fußnoten

  1. Nach Thomas Robert Malthus (1766–1834), englischer Nationalökonom
  2. Zu den Zahlen und Verhältnissen 1934 siehe Leonardo Conti: Rasse, Volk und Staat, erschienen als Brief 7 der Führerbriefe für die Politische Erziehung in Arbeitsdienst und Werkjahr, 1934
  3. Eingeführt am 2. Juni 1933, Höchstbetrag 1.000 Reichsmark, monatliche Rückzahlung in Höhe von 1 % des Darlehensbetrages. Bei Geburt eines Kindes in der Ehe wurden 25 Prozent des Darlehens erlassen.
  4. Freibetrag für Kinder in Höhe von 30.000 Reichsmark
  5. Vgl. auch Sterilisationsgesetze
  6. Siehe u. a. Rassenhygiene, Aufartung
  7. Christian Böttger: Ethnos. Der Nebel um den Volksbegriff (2014)
  8. So resümierte ein akademischer Zuträger der NWO-Architekten, Rainer Mackensen (em. Soziologieprofessor an der TU Berlin), auf einer pseudowissenschaftlichen Bewältigungstagung „Bevölkerungslehre und Bevölkerungspolitik im ‚Dritten Reich‘“ seine Ansichten wie folgt: „Bei solcher Betrachtung verschwindet das Konstrukt ‚Bevölkerungswissenschaft‘ als eigenständiges Entwicklungssubjekt unter unseren Händen; es kann über die Zeit lediglich als kontinuierender ‚Diskurs‘ wechselnder Akteure zu einem immer neu definierten Gegenstand identifiziert werden und erscheint vor allem in dem Anspruch von Interessenten – ein Sach- und Fachgebiet in die eigene Verfügung zu bringen und die Deutungskompetenz dafür durchzusetzen.“ – Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Demographie e. V., Berlin 2002, Nr. 2, S. 6–8 (7); die Tagung fand vom 30.11. bis 1.12.2001 im Harnack-Haus in Berlin-Dalehm statt.
  9. Eine Maßnahme war die Aufnahme steuerfinanzierter Kindergeldzahlungen ab 1958.
  10. Während des Zweiten Weltkrieges gab es in Washington nicht weniger als neun Ämter, die unabhängig voneinander Psychologische Kriegführung betrieben. Ihr Chef war General Robert A. McClure. Da der psychologische Krieg in den VSA als nie endend betrachtet wurde, änderte sich nach dem deutschen Zusammenbruch nur der Name der Abteilung für Psychologische Kriegführung. Sie wurde zur „Abteilung für Informationskontrolle“ und nahm unter ihrem bisherigen Leiter Sitz in Bad Homburg. Im Frühjahr 1946 wurde sie an den Sitz des VS-Militärgouverneurs nach Berlin verlagert. Siehe Caspar von Schrenck-Notzing, Charakterwäsche – Die Re-education der Deutschen und ihre bleibenden Auswirkungen, erw. Neuausgabe, Ares Verlag, Graz 2004, S. 111
  11. Die Zahl gründet auf Berechnungen des Hochschullehrers für Christliche Sozialwissenschaften und Konsultors des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden Manfred Spieker, siehe näher Zahlen zur vorgeburtlichen Kindstötung.
  12. Kevin Alfred Strom: Hinter jedem Degenerierten… – Das Original Behind Every Degenerate erschien am 12. April 2014 auf Kevin Alfred Stroms Seite.
  13. In der BRD gab es im Jahr 2013 gut 16 Millionen Alleinstehenden-Haushalte – die häufigste Haushaltsform unter den knapp 40 Millionen Haushalten –, die Tendenz steigt weiter (Angaben des Statistischen Bundesamtes, aufgeführt in: Manfred Spitzer: Cyberkrank – Wie das digitalisierte Leben unsere Gesellschaft ruiniert. Droemer Verlag, München 2015, ISBN 978-3426276082, S. 356, Fn. 1 oben).
  14. Die relativ vielen Geburten von Ausländerkindern in der BRD sind hier sogar mit eingerechnet.
  15. CIA: The World Factbook, laufende Aktualisierung
  16. Merkel verspricht Niger finanzielle Unterstützung, phoenix.de, 11. Oktober 2016
  17. Herwig Birg: Schrumfen oder Wachsen, Das Parlament, 52. Jahrgang Nr. 19–20, Berlin 10./17.5.2002, S. 1 f. und in: Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Demographie e. V., Berlin 2002, Nr. 2, S. 5 f.
  18. Fachwort: „pronatalistisch“
  19. Liste sexueller Übergriffe von Ausländern auf Deutsche, Liste der von Ausländern in Deutschland getöteten Deutschen, Liste durch Ausländer begangener Straftaten, Schandnacht zum Jahreswechsel 2015/2016, Sexuelle Übergriffe durch Asylforderer in deutschen Schwimmbädern, Ausländerkriminalität
  20. Der gierige Staat lässt uns von einem Euro nur 47,6 Cent, focus.de, 11. Juli 2016
  21. Ausführlich Friederike Beck: Die geheime Migrationsagenda – Wie elitäre Netzwerke mithilfe von EU, UNO, superreichen Stiftungen und NGOs Europa zerstören wollen. Kopp Verlag, Rottenburg am Neckar 2016, ISBN 978-3864453106
  22. Beispiel Präimplantationsdiagnostik: PID: Bischöfe und Caritas geschlossen für absolutes Verbot, civitas-institut.de, 26. Mai 2011
  23. Weitere Voraussetzung ist lediglich, daß die Behinderung vor Vollendung des 25. Lebensjahres eingetreten ist.
  24. Siehe zum Thema auch Udo Ulfkotte: Generation doof: Tabu-Thema importierte Inzucht, Kopp-Online, 15. Oktober 2010
  25. Deutschland bleibt bei Geburten unter dem EU-Durchschnitt, faz.net, 15. Mai 2017
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