Blaue Narzisse

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Die Blaue Narzisse ist ein monatlich erscheinendes Jugendjournal, dessen Artikel darüber hinaus auch teilweise im Weltnetz abrufbar sind. Erstmals erschien das Magazin im September 2004. Es informiert über die Schule, über Chemnitz und das Kulturleben in dieser Stadt. Artikel wechseln dabei mit Photographien und Gedichten. Neben der Druckausgabe umfaßt das Projekt „Blaue Narzisse“ auch ein Weltnetzmagazin, welches als ergänzendes Angebot gesehen wird. Schüler und Studenten können hier erste Erfahrungen im „Netzjournalismus“ sammeln. In den Beiträgen des Weltnetzmagazins wird insbesondere auf aktuelle Ereignisse, die Entwicklung der Medien aus kritischer Sicht und die Aktionen der „Blauen Narzisse“ eingegangen.

Inhaltsverzeichnis

Selbstdarstellung

„Das Onlinemagazin der Blauen Narzisse beschäftigt sich mit kontroversen Fragen der Politik, Kultur und Geschichtsschreibung. Schüler und Studenten erstellen den redaktionellen Inhalt der Seiten. Die Redaktion der Blauen Narzisse ruft Schüler und Studenten dazu auf, eigene Artikel und Werke (gerne auch fotographische und literarische Arbeiten) zu veröffentlichen. Die Blaue Narzisse ist eine im September 2004 erstmals erschienene Schülerzeitung aus Chemnitz. Sie versteht sich als eine dezidiert kulturelle und freigeistige Zeitschrift. Die Internetausgabe als eine Weiterentwicklung der Blauen Narzisse versteht sich als ein Projekt, das jungen Schülern und Studenten erste Erfahrungen im Online-Journalismus vermitteln soll.“

Kampf um die Pressefreiheit

Die Rektoren des Kepler-Gymnasiums, des Goethe-Gymnasiums, des Einsiedel-Gymnasiums und des Agricola-Gymnasiums in Chemnitz verboten in einer die Meinungs- und Pressefreiheit verachtenden Haltung die Verbreitung der „Blaue Narzisse“ an ihren Schulen. Im Januar 2006 erreichten die Verleumdungen gegenüber der „Blauen Narzisse“ ihren ersten traurigen Höhepunkt: Am Kepler-Gymnasium verteilten Schüler und Mitglieder des „Projekts P“ ein anonymes Flugblatt, in dem sie zwei Dinge behaupteten: Zum einen sei die „Blaue Narzisse“ NPD/REP-finanziert, zum anderen einer der Autoren auch Kontaktmann zur NPD. Beweise für die erfundenen Behauptungen konnten indes nicht vorgebracht werden.

Um sich gegen die Kampagne durch die genannten Rektoren und die Angriffe anonymer Gruppen zu wehren, wurde am 17. März 2006 eine chemnitzweite Protestaktion für die Meinungs- und Pressefreiheit an Chemnitzer Gymnasien durchgeführt. Die Resonanz war groß und mehrheitlich positiver, allerdings teilweise auch grotesk negativer Art. Zu nennen sei hier ein (selbstverständlich anonymes) Flugblatt einer „Antifaschistischen Aktion“, welches am Dr.-Wilhelm-André-Gymnasium verteilt und in dem zur Schlachtung von Autoren der Blauen Narzisse aufgerufen wurde. Es bildet den vorläufigen Höhepunkt in einem Kampf gegen die „Blaue Narzisse“, welcher ein Klima der Angst erzeugen soll und eine Einschränkung der Presse- und Meinungsfreiheit für die Schülerzeitung zum Ziel hat.

Konservativ-subversive Aktion

Am 17. April 2009 wurden Felix Menzel (Blaue Narzisse), Götz Kubitschek (Sezession) und zwei Chemnitzer Studenten festgenommen, nachdem sie mit einer Sitzblockade die Übermalung eines Bildes von Benjamin Jahn Zschocke hatten verhindern wollen.

Regelmäßige Mitarbeiter

Siehe auch

Verweise

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