Blue Card

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Die „Blue Card“ ist eine vereinfachte Arbeitsgenehmigung für hochqualifizierte Ausländer aus Drittstaaten außerhalb der EU und stellt die Umsetzung der „Hochqualifizierten-Richtlinie“ der EU in der BRD dar.

Das Gesetz zur Einführung der „Blue Card“ wurde von der Bundesregierung am 27. April 2012 verabschiedet und am 11. Mai vom Bundesrat gebilligt. Ausländern aus Nicht-EU-Staaten wird es damit ermöglicht, eine sogenannte Niederlassungserlaubnis für die BRD zu erhalten, sofern sie bestimmte Bedingungen erfüllen. Dazu gehören ein Hochschulabschluß und ein Arbeitsvertrag mit einem Jahresgehalt von mindestens 44.800 Euro. In bestimmten Berufen wie Ingenieure, Mathematiker, Ärzte und IT-Fachkräfte, in denen der Fachkräftemangel besonders hoch sein soll, liegt die Gehaltsschwelle bei nur 35.000 Euro. Bis dato mußten Nicht-EU-Ausländer 66.000 Euro pro Jahr verdienen. Zusätzlich entfällt die bisher erforderliche Vorrangprüfung durch die Bundesagentur für Arbeit, also der Nachweis, daß für den angebotenen Arbeitsplatz kein inländischer Arbeitnehmer zu finden ist.

Durch das Gesetz erhalten interessierte Ausländer ein sechsmonatiges Visum und in der BRD studierende ausländische Studenten können 18 Monate nach ihrem Abschluß bleiben, um eine Stelle zu finden.

Das BRD-Regime billigte das Gesetz mit den Stimmen von CDU, CSU und FDP, während sich die SPD und Die Grünen enthielten und Die Linke mit Nein stimmte. Ebenso wie die SPD kritisierten die Grünen und die Linken, daß die Mindestverdienstgrenze zu niedrig sei. Zusätzlich wiesen sie darauf hin, daß nicht Deutschkenntnisse, sondern vielmehr Englischkenntnisse für viele Fachkräfte erforderlich seien und das Gesetz außerdem zu bürokratisch sei.

Geschichte

Deutschland war im gesamten Verlauf seiner mehrtausendjährigen Geschichte niemals ein Einwanderungsland, sondern im Gegenteil mußten viele Deutsche ihre Heimat verlassen um im Ausland ansässig zu werden. Intelligente und qualifizierte Menschen konnte das deutsche Volk zu jeder Zeit aus dem eigenen Volkskörper generieren. Wenn plötzlich seit 1990 sogenannte „Einwanderer“ benötigt werden, dann stellt dies ein Armutszeugnis des BRD-Regimes dar und ist letztlich ein Verbrechen am Deutschen Volk, da diesem in einem der am dichtesten besiedelten Gebiete der Welt die Heimat und somit die zukünftige Existenzgrundlage entzogen werden sollen.

Quellen

Verweise

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