Bracht, Hans Werner
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Hans Werner Bracht (* 1927 in Breslau, Schlesien, † Februar 2005 in Lemgo, Lippe) war ein deutscher Jurist und Professor für öffentliches Recht sowie Wirtschaftsrecht.
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[bearbeiten] Leben
Hans Werner Bracht studierte in Marburg Rechts- und Staatswissenschaften, und lehrte als Professor für Öffentliches Recht und Wirtschaftsrecht an den Fachhochschulen Lemgo und Bielefeld. Nach seiner Pensionierung arbeitet er als Rechtsanwalt.
Bracht veröffentlichte unter anderem auch völkerrechtliche Beiträge in der Zeitschrift Huttenbriefe. Ein veröffentlichter Artikel in dem er ein neues Deutsches Reich in den völkerrechtsmäßigen Grenzen vor 1945 anmahnt, findet sich im Weltnetz in der Ausgabe 02/2006 der "Huttenbriefe". Ausgabe 02/2006 als PDF Datei
Er war Gründungsmitglied und Präsident des Vereins Western Goals of Europe, dem Ableger einer US-amerikanischen konservativen Vereinigung gegründet 1979 von dem konservativen Abgeordneten im US-Kongress, Lawrence P. McDonald, der damals zu den führenden Mitgliedern der John Birch Society in den USA gehörte. Ferner war Bracht Alter Herr der Alten Breslauer Burschenschaft der Raczeks zu Bonn.
Bracht vertrat in einem Artikel in der Zeitschrift Huttenbriefe, herausgegeben von Lisbeth Grolitsch und dem Freundeskreis Ulrich von Hutten die Rechtsauffassung, das Deutsche Reich besteht bis heute fort und weist dabei auf die, bis heute andauernde, völkerrechtswidrige Annektierung von Teilen Preußens durch Polen und Russland hin. Huttenbriefe, Ausgabe 02/2006.
[bearbeiten] siehe auch
Rechtslage des Deutschen Reiches nach 1945
[bearbeiten] Veröffentlichungen (Auswahl)
- Ideologische Grundlagen der sowjetischen Völkerrechtslehre. Köln, 1964
- Grundprinzipien einer europäischen Friedensordnung. Hannover, 1968
- Zum Problem der völkerrechtlichen und staatsrechtlichen Kontinuität Deutschlands nach 1945, 1957
