Brackmann, August

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August Brackmann († 29. Februar 1932 in Tessin (Mecklenburg-Vorpommern)) war ein Widerstandskämpfer gegen die Weimarer Republik und ein Blutzeuge der nationalsozialistischen Bewegung.


In der Chirugischen Universitätsklinik zu Rostock stirbt am 29. Februar 1932 der SA- Mann August Brackmann an den Folgen von Verletzungen, die ihm bei einer Schlägerei im „Deutschen Haus“ zu Tessin in Mecklenburg-Vorpommern von Kommunisten beigebracht wurden. Unermüdlich hat er bis zu seinem Tode im Dienst der Bewegung gearbeitet und war Tag und Nacht unterwegs. Je eine Straße in Tessin und Rostock trugen seinen Namen im dritten Reich.

[bearbeiten] Literatur

  • A.K. Busch: Blutzeugen - Beiträge zur Praxis des politischen Kampfes in der Weimarer Republik, Nordland-Verlag Deutsche Stimme, ISBN-13: 978-3935102209
  • Hermann Liese: "Ich kämpfe", München, Eher-Verlag 1943
  • Hans Weberstedt, Kurt Langner: "Gedenkhalle Für Die Gefallenen Des Dritten Reiches", Zentralverlag Der NSDAP Franz Eher, München. 1938
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