Bruttoinlandsprodukt

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Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) bezeichnet die gesamte reale Wirtschaftsleistung einer Volkswirtschaft an hergestellten Gütern und vollbrachten Dienstleistungen. Das Bruttoinlandsprodukt ist grundsätzlich das Maß der Leistungsfähigkeit einer Volkswirtschaft.
Es erklärt die Wirtschaft eines Volkes (Volkswirtschaft). Die Berechnung des BIP unterscheidet zwischen realem und nominalem BIP.
Das nominale BIP erfaßt die reale Steigerung der Wirtschaftsleistung[1]; das reale BIP stellt die bereinigte Wirtschaftsleistung einer Volkswirtschaft unter Berücksichtigung der Teuerungsrate (Inflation) dar. Innerhalb der EU ist die Groß-BRD die leistungsfähigste Volkswirtschaft. Dennoch wird die Geldpolitik der EZB nicht an der BRD ausgerichtet.

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: EU
Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: AEU-Vertrag
Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Geldmenge


Verweise

Literatur

  • Joachim Starbatty (Hg.): Klassiker des ökonomischen Denkens. Teil I und II in einer Gesamtausgabe (Teil I: Von Platon bis John Stuart Mill; Teil II: Von Karl Marx bis John Maynard Keynes), Nicol Verlagsgesellschaft, Hamburg 2012, ISBN 978-3-86820-126-0 [Erstausgabe: C.H. Beck, 1989]

Fußnoten

  1. Das nominale BIP entspricht dem realen BIP, sofern man die reine Arbeitsleistung zugrunde legt.Vokswirtschaftlich ist die Inflationsrate zu berücksichtigen
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