Burg, J. G.

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Josef Ginsburg (rechts neben Ernst Zündel)

J. G. Burg (eigentlich Josef Ginsburg; auch Joseph bzw. Ginzburg geschrieben; Lebensrune.png 1908 in Czernowitz (damals Österreich-Ungarn); Todesrune.png 1990 in München) war das Pseudonym eines deutschsprachigen Juden, der als Entlastungszeuge von angeblichen Kriegsverbrechern und von Revisionisten bekannt geworden ist. Von seinen Werken wurden mehrere durch Gerichtsbeschlüsse beschlagnahmt und verbrannt. Er war zunächst nicht-zionistisch, später anti-zionistisch eingestellt und gilt als einer der wenigen Juden, die öffentlich verkündet haben, daß der Holocaust eine reine Erfindung ist. Dabei blieb er Nazi-Gegner, weil die Nationalsozialisten und die Zionisten in ihren Weltanschauungen und Zielen zeitweise weitgehend übereingestimmt und kooperiert hätten.

Er sagte mehrmals in Prozessen nach dem Krieg aus, daß er nirgendwo Vorrichtungen zur Menschenvernichtung gesehen habe, und das haben mehrere ehemalige jüdische Mithäftlinge bestätigt.

Er schrieb hierzu:

„Als Angehöriger einer staatlichen Erforschungskommission hatte ich Ende 1944 die Möglichkeit, Majdanek offiziell zu besuchen. Im Herbst 1945 privatim nochmals, Majdanek und Auschwitz. Es stand mir alles offen, rundherum, innen und außen. Ich sprach ausführlich mit langjährigen Insassen, die alle Winkel im Lager kannten. Keiner von ihnen aber hat je von einer Gaskammer gesehen und gehört, in der Menschenleben ausgelöscht worden sind. Ihnen waren nur Desinfektionskammern zur Vernichtung von Ungeziefer, wie sie auch im Musterlager Theresienstadt gewesen sind, bekannt. Ich hatte auch die Möglichkeit, ungehindert und freimütig mit ehemaligem Hilfspersonal zu sprechen, und niemand wußte etwas von Massenvernichtungen und Gaskammern. Von Massenmorden und Vergasungseinrichtungen, um Menschen umzubringen, habe ich erst in den zionistischen Propagandaschulen in Breslau erfahren. [...] Als Pressevertreter des DP-Lagers konnte ich ungehindert die Verhandlungen des Nürnberger Prozesses besuchen, und im Grand Hotel fanden mehrmals Informationsgespräche unter nichtzionistischen jüdischen Journalisten statt. Bei dieser Gelegenheit traf ich u. a. einen Wiener Publizisten, der auch mehrere Jahre in Auschwitz interniert war und sich ringsherum genau auskannte. Er versicherte mir in Gegenwart des russischen Publizisten Ilja Ehrenburg, von keiner Gaskammer was gesehen zu haben. Auch Ehrenburg wußte davon nichts. Das ist insofern außergewöhnlich, da er doch der Chefpropagandist der UdSSR während des 2. Weltkrieges gewesen ist. [...]“[1]

Zeuge

Ginsburg war Zeuge von Ernst Zündel in den 1980er Jahren in Kanada. Von zionistischen Juden wurde er angefeindet und mehrmals angegriffen.

Zitat

„Es geht heute darum, wie analphabetisiert das bundesdeutsche Volk ist, wie desinformiert, veridiotisiert, damit es nichts begreifen soll. Mit der schlafenden Mehrheit haben Sie Recht. Und damit die schlafende Mehrheit, die deutsche und die jüdische, nicht erwachen soll, dafür sorgen die bundesdeutschen Politiker. Die grausam – aber es ist die Wahrheit – im Dienste der aggressiven Zionisten stehen. Im Dienst der 5. Kolonne der Bundesrepublik. Die wissen, wie gefährlich es werden kann, wenn die Leute geweckt würden. Sie hatten doch Eschenburg zitiert. Solche Posten und Pöstchen würden zusammenfallen. Deshalb helfen sie mit, daß die Menschen weiterhin so eingelullt werden. Sonst würde man auch keine Bücher verbieten und beschlagnahmen und Maulkorbgesetze einführen. Das ist der beste Beweis.“ — J. G. Burg[2]

Siehe auch

Werke

Verweise

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Fußnoten

  1. J.G. Burg: Majdanek in alle Ewigkeit? München 1979; zitiert in: Historische Tatsachen, Nr. 27, S. 3–4
  2. In: „Jüdisch-deutscher Dialog; zitiert in: Ralf U. Hill: Das Deutschlandprotokoll, ISBN 978-3-940845-88-7
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