Bush, George W.
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George Walker Bush (* 6. Juli 1946 in New Haven, Connecticut), ist ein republikanischer Politiker und der 43. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.
Nach Unternehmertätigkeit in der Ölindustrie wurde Bush im Jahre 1994 zum Gouverneur von Texas gewählt (Beginn der Amtszeit im Januar 1995) und blieb dies nach Wiederwahl auch noch eine zweite Amtszeit, bis er im Jahr 2000 die Präsidentschaftswahlen gewann. Er kandidierte im US-Wahlkampf 2004 erfolgreich für eine zweite Amtsperiode, die am 20. Januar 2005 begann und spätestens am 20. Januar 2009 enden wird.
In Bushs Amtszeit fallen die Terroranschläge am 11. September 2001 und darauf folgend der sogenannte "Krieg gegen den Terrorismus" mit dem Angriffskrieg gegen den Irak, sowie der Besetzung Afghanistans, sowie der Hurrikan Katrina.
Bush ist Angehöriger einer wohlhabenden und einflußreichen Familie; so war sein Vater George H. W. Bush der 41. Präsident der USA und sein Bruder Jeb Bush in den Jahren 1999 bis 2007 Gouverneur von Florida. Bushs Großvater war der Unternehmer und Senator Prescott Bush. Der für Bush von Freunden wie Gegnern zuweilen verwendete Spitzname Dubya ist abgeleitet von der in den Südstaaten üblichen, verkürzten Aussprache des Buchstabens W (eigentlich Double U). Der Vorname von George Walker Bush wurde angelehnt an den Namen seines Vaters und sein Zwischenname an den Nachnamen seines Urgroßvaters George Herbert Walker.
[bearbeiten] Zitate
- "Our enemies are innovative and resourceful, and so are we. They never stop thinking about new ways to harm our country and our people, and neither do we."
- „Einer der schwersten Fälle kultureller Ausrottung traf vor 55 Jahren die Deutschen. (...) Ethnische Säuberung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, gleichgültig, wer sie an wem verübt. Ich unterstütze die Aufgaben des Instituts für deutsch-amerikanische Beziehungen, die Öffentlichkeit über die Tragödie der Entwurzelung von 15 bis 17 Millionen unschuldigen deutschen Frauen und Kindern aufzuklären. Die unschuldigen Seelen wurden Opfer der schlimmsten Zeit ethnischer Säuberung in der ganzen Weltgeschichte, der ethnischen Säuberung von 1944 bis 1950.“ - aus: Deutschland-Union-Dienst (D.U.D.)-Sonderdienst derCDU/CSU-Bundestagsfraktion, Nr. 6, vom 02.04.2001, Seite 1
