Campbell, Alistair

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Alistair Ian Campbell

Alistair Ian Campbell (* 15. Februar 1959 in Birmingham) ist ein britischer Reggae-Musiker mit einer Vorliebe für Dub.

Werdegang

Ali Campbell wuchs in Birmingham auf, besuchte die St. Luke's Junior School und die Moseley Road School of Art. Er kaufte sich seine ersten Musikinstrumente von den 4.000 £ Schmerzensgeld, die ihm nach einer Kneipenschlägerei an seinem 17. Geburtstag zugesprochen wurden. 1978 gründete er zusammen mit Schulfreunden eine Musik-Gruppe, nachdem er zuvor drei Jahre lang arbeitslos gewesen war. Sie hieß nach einem Formular der Arbeitslosenhilfe UB40. Im Januar 2008 gab er seine Trennung von UB40 bekannt, da er sich zukünftig auf seine Solokarriere konzentrieren will.[1]

Campbell singt, spielt Gitarre und Schlagzeug. Aus einer geschiedenen Ehe hat er vier Kinder, aus der Beziehung mit seiner jetzigen Lebensgefährtin zwei Kinder.

Er debütierte im Sommer 1995 mit dem Album „Big Love“ und den Auskoppelungen „That Look In Your Eye“ und „Let Your Yeah Be Yeah“. Mit seiner Tochter Kibibi nahm er im Dezember 1995 einer Neufassung von „Somethin' Stupid“ auf, im Original von Frank Sinatra und seiner Tochter Nancy Sinatra.

Positionen

Der Hip-Hop hat England zerstört - und wahrscheinlich auch viel von Europa. Davon ist Ali Campbell, der Sänger der britischen Reggae-Band "UB 40" überzeugt. Hip-Hop habe eine amerikanische Art der Rassentrennung gefördert. Er habe früher von einer multikulturellen Gesellschaft geträumt, aber das Gegenteil sei eingetreten. Wenn man vor 27 Jahren eine Gruppe von acht Jugendlichen in Birmingham getroffen habe, sei dies eine Mischung aus Engländern, Iren, Arabern und Jamaikanern gewesen. Heute seien es entweder acht Weiße oder acht Asiaten oder acht Schwarze.“[2]

Fußnoten

  1. vgl: Offizielle "UB 40" Weltnetzseite, ub40.co.uk (eng.)
  2. Britischer Musiker: Hip-Hop ist rassistisch und hat England zerstört, Deutschlandradio Kultur, 12. Dezember 2007
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