Chomsky, Noam

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Noam Chomsky

Avram Noam Chomsky (geb. 7. Dezember 1928 in Philadelphia, Pennsylvanien, USA) ist ein Jude in den USA, emeritierter Professor für Linguistik am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Er traf sich mehrfach mit dem Sexualverbrecher Jeffrey Epstein, angeblich, um mit ihm gesellschaftliche und politische Themen zu besprechen. Dies gab Chomsky, der die Bekanntschaft und Treffen stets verheimlicht hatte, konfrontiert mit Eintragungen von Epsteins privatem Kalender nach Enthüllungen Dritter 2023 zu.[1]

Werdegang

Herkunft

Noam Avram Chomsky kam 1928 als Sohn eines aus Rußland eingewanderten jüdischen Hebräisch-Lehrers in Philadelphia zur Welt.

Berufung

1966 übernahm er den Lehrstuhl für Moderne Sprachen und Linguistik am Massachusetts Institute of Technology. Er begründete die „generative Transformationsgrammatik“, ein linguistisches Modell, das dem damals akademisch vorherrschenden Behaviorismus B. F. Skinners grundlegend widerspricht. In der zweiten Hälfte der 1960er Jahre wurde Chomsky mit seinen den US-Imperialismus, und Auswüchse der kapitalistischen Gesellschaftsordnungen, geißelnden Schriften zum „Guru der Neuen Linken" („Der Spiegel").

Er entwickelte die nach ihm benannte Chomsky-Hierarchie. Seine Beiträge zur allgemeinen Sprachwissenschaft förderten den Niedergang des Behaviorismus und den Aufstieg der Kognitionswissenschaft. Chomsky hat sich seit dem Vietnam-Krieg als Kritiker der US-amerikanischen Außen- und Wirtschaftspolitik gezeigt. Er bezeichnete sich als libertären Sozialisten mit Sympathien für den Anarchosyndikalismus und ist Mitglied der Industrial Workers of the World.

Er trat nach dem 11. September 2001 als Gegner der sogenannten Verschwörungstheoretiker in öffentlichen Stellungnahmen hervor. Von den BRD-Medien gab er auch der National-Zeitung ein Interview.

Mit den Büchern „The Fateful Triangle: The U.S., Israel and the Palestinians" und in „Pirate & Emperor" legte er Werke vor, die Washingtons und Israels Verantwortung für das Unrecht an den Palästinensern aufzeigen sollten. Zu Livia Rokachs Buch „Israels heiliger Terror" über die Mißachtung der palästinensischen Selbstbestimmung steuerte Chomsky das Vorwort bei, in dem er die Publikation als eine wertvolle Hilfe für all jene bezeichnete, die daran interessiert seien, die Wirklichkeit zu entdecken, die sich hinter der offiziellen Geschichtsschreibung verberge.

Chomsky setzte sich für die Meinungsfreiheit sogenannter Holocaust-Leugner ein. Er verfaßte das Vorwort zu dem Buch des französischen Revisionisten und „Leugners" Robert Faurisson, „Memoire en defense" (Paris 1980). In mehreren Büchern der 1990er und 2000er Jahre verurteilte er den US-Imperialismus und Israels Vorgehen gegen die Palästinenser als terroristisch.[2]

Zitate von Chomsky

  • Trump ist unbestreitbar der schlimmste Verbrecher in der Geschichte der Menschheit.“[3]

Auswahl von Auszeichnungen

  • 1984 Award for Distinguished Scientific Contributions der American Psychological Association (APA)
  • 1996 Helmholtz-Medaille der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften
  • 2004 Carl-von-Ossietzky-Preis für Zeitgeschichte und Politik der Stadt Oldenburg

Verweise

Englischsprachig

Fußnoten

  1. Siehe auch Kevin Barrett: Chomsky's Ties to Jeffrey Epstein—and Suspected 9/11 Mastermind Ehud Barak—Exposed, The Unz Review, 4. Mai 2023
  2. David Korn: Wer ist wer im Judentum?FZ-Verlag ISBN 3-924309-63-9
  3. Trump Is the Worst Criminal in Human History, Breitbart.com, 23. Juni 2020