Christentum

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Pfeil 1 start metapedia.png Dieser Artikel erläutert den Begriff Christentum; andere Bedeutungen siehe unter Christ (Auswahlseite) und Christen (Auswahlseite).
Kreuzsymbol – Das Christentum legt Wert auf seine jüdischen Wurzeln und seinen jüdischen Gehalt.

Christentum ist der Oberbegriff für alle sich auf Jesus Christus und seine Lehre berufenden Glaubensgemeinschaften. Das Christentum ist auch heute noch die Religion mit der größten Anhängerschaft der Welt. Die Anhänger dieses Glaubens werden als „Christen“ und die Gesamtheit aller Christen als „Christenheit“ bezeichnet. Die entsprechende Missionierung, d. h. Verbreitung des Glaubens in bis dahin andersgläubige Regionen oder Kulturkreise nennt man „Christianisierung“.

Inhaltsverzeichnis

Wesen und Geschichte

Die Religion des Christentums unterfällt den abrahamitischen Religionen, weil ihre Gründungsgeschichte auf den Stammvater der Zwölf Stämme Israels Abraham zurückgeht. Sie ist insofern keine Naturreligion, übernahm jedoch wesentliche den Gesetzen der Natur entstammende Rituale und Symbole aus dem wesentlich älteren Mithraskult. Als sogenannte „Buchreligion“ ist das Christentum eng bezogen auf historische Ereignisse an historischem Ort. Wie die Dogmengeschichte – und besonders auch die spätere christliche Sektengeschichte – ausweist, folgen auf veränderte Einschätzungen jener geschichtlichen Zeit oftmals rapide Umdeutungen der neutestamentlichen Texte innerhalb der Kerngruppe der Gläubigen.

In der Schlacht an der Milvischen Brücke vom 28. Oktober im Jahr 312 unterlag der dem Mithraskult zugewandte Marcus Aurelius Valerius Maxentius (geb. um 278, gest. 312) Konstantin dem Großen. In der Folgezeit erfuhr das Christentum im Römischen Reich durch letzteren eine besondere Förderung (stand damals aber noch drei Generationen vor einer schließlichen Einführung als Staatsreligion im Imperium Romanum gegen das Jahr 380).

Gemäß einer um das Jahr 317 von Lactantius verfaßten Darstellung in „de mortibus persecutorum“ (Lact. m.p. 44,1–9) wird von einem Traum Konstantins berichtet, welcher Selbigen veranlaßt haben soll, ein Staurogramm auf den Schutzschilden seiner Krieger anbringen zu lassen. Eine weitere These nach Eusebius von Caesarea in der „Vita Constantini“ (Eus. v. C. 1,27–32) besagt, daß Konstantin und seine Streitkräfte eines Mittages, im Vorfeld der Schlacht gegen Maxentius Truppen, ein Kreuz aus Licht über der Sonne mit einem sinngemäßen Symbol in hoc signo vinces („In diesem Zeichen wirst du siegen“) erblickt haben sollen; in der Nacht vor der entscheidenden Schlacht sei Konstantin während eines Traumes Jesus Christus mit dem kürzlich wahrgenommenen Zeichen erschienen und habe ihn zur Verwendung eines derartigen Schutz- und Siegeszeichens angewiesen. Daraufhin sei das Labarum, ein mit Christogramm verziertes, kreuzförmiges Vexillum, angefertigt und u. a. als Bemalung auf den Schutzschilden seiner Kämpfer verwendet worden. Auf diese Weise soll Konstantin I. einerseits seine Krieger motiviert und andererseits die Widerstandskraft der gegnerischen Truppen geschwächt haben.

Der Bericht des Lactantius scheint zeitnah erstellt worden zu sein. Unterdessen stützt sich die möglicherweise mehrere Jahre später verfaßte Darstellung des Eusebios von Kaisareia wahrscheinlich auf Äußerungen, welche Konstantin gegenüber Bischöfen gemacht haben soll.[1]

Christianisierung

Christianisierungen in Deutschland[2]

Im 8. Jahrhundert führte Karl der Große umfangreiche Kriege zur Christianisierung des germanischen Siedlungsraumes durch und setzte damit die großenteils unter Anwendung von militärischer Gewalt durchgeführten Bekehrungsmaßnahmen von Missionaren wie z. B. Bonifatius fort. Zu diesem Zweck legte die römisch-katholische Kirche ihre hohen Feiertage auf hohe, ursprünglich traditionell naturreligiös motivierte Festtage der Germanen, um den vorchristlichen Artglauben zu zerstören. Während der Sachsenkriege unterwarf Karl der Große die Sachsen und ließ im Jahr 780 eine den Sachsen hochheilige Irminsulsäule bei der Eresburg in Westfalen (in der Nähe der heutigen Orte Stadtberge, Marsberg und Eresberg) zerstören, womit der traditionelle Germanenglaube gebrochen werden sollte.[3]

Jesus Christus

Jesus Christus wird als Sohn Gottes betrachtet und gilt als Stifter der christlichen Religion. Er selbst hinterließ keine Schriften; alle Aussprüche von ihm wurden erst Jahrzehnte nach seinem Tode niedergeschrieben. Nach seinem Namen benennt sich sowohl der Glaube als Christentum als auch der Gläubige als Christ. Es gibt unterschiedliche Deutungen des Titels „Christus“; die verbreitetste ist diejenige als „Gesalbter“.

In den Briefen des Heiligen Paulus, die als die historisch ältesten Passagen des Neuen Testaments gelten, erscheint Jesus Christus als „der Herr“ und als „der Auferstandene“. Paulus zeigt kein Interesse an der Erwähnung von Lebensumständen Christi und lag persönlich zeitlebens in tiefem Zwist mit den – geschichtlich als Ebioniten bezeichneten – Augenzeugen des Lebens Jesu, die seine, des Paulus, Missionsmethoden erklärtermaßen strikt ablehnten.[4]

Glaubensinhalt

Das Christentum fußt auf der Anschauung von der Existenz eines einzigen Gottes (Monotheismus), der als ein Gott der Liebe betrachtet wird. Es orientiert sich an den Überlieferungen der Bibel, wobei im wesentlichen das Neue Testament entscheidend ist, während es zu den aus dem Judentum stammenden Aussagen des Alten Testaments in den meisten wesentlichen Punkten im Gegensatz steht.[5] Übereinstimmung zu diesen besteht soweit, daß Gott (im Christentum allerdings der allmächtige und dreifaltige Gott) alles, was besteht, erschaffen hat. Das erste, von Gott geschaffene Menschenpaar, Adam und Eva, beging auf Anstiftung des Teufels die erste Sünde und leitete damit den Bruch mit Gott ein. Der nun sündige Mensch wurde daraufhin sterblich und aus dem Paradies, dem Garten Eden, vertrieben. Während das Alte Testament ab dieser Stelle eine dem christlichen Entsagungsgedanken diametral entgegengesetzte Auffassung vertritt und in seinen Legenden lediglich zum Ausdruck bringt, daß das auserwählte jüdische Volk über die anderen Völker zu herrschen habe, läßt das Christentum im Neuen Testament Jesus Christus als Gottes Sohn auf die Erde kommen, um mit seinem Kreuzestod alle Menschen, die ihn annehmen, zu erlösen und mit Gott zu versöhnen. Am Jüngsten Tage erfolgt das Weltende, der Satan wird besiegt und über alle verstorbenen Menschen wird Gericht gehalten. Dabei fällt die Entscheidung, welche Menschen das ewige Leben erhalten, und welchen die Hölle droht.

Konfessionen

Das Christentum zerfällt in verschiedene Konfessionen:

Bedeutung des Christentums

Nationalsozialismus und Christentum

Das Christentum hatte maßgeblichen Einfluß auf die Entwicklung der gesellschaftlichen Wertevorstellungen und Normen des Abendlandes. So war etwa das Heilige Römische Reich deutscher Nation lange Zeit Schutzmacht desselben. In letzter Zeit aber zeichnet sich ab, daß das Christentum immer mehr seine Rolle in Europa verliert und durch den im Zuge der betriebenen Umvolkung dort anwachsenden Islam langsam verdrängt wird.

Christentum in der BRD

Ein Merkmal der christlichen Kirchen in der BRD ist ihr Engagement im Shoaismus und in der anhaltenden Umerziehung, was sich in Predigten und vielfältigen Veranstaltungen zeigt. In Ergänzung dazu ist die Kirche hierzulande auch propagandistisch stark gegen Meinungsäußerungen und die Meinungsfreiheit anderer („Gegen Rechts“) aktiv, welche an den Wert des Volkes und der Nation anknüpfen.[6][7]

Geschichtliches

Der Arianismus, eine Glaubensvariante, die ursprünglich unter christianisierten Stämmen wie den Langobarden sehr verbreitet war, geht anders als der heute dominierende Trinitätsglaube, dem Glauben an die Heilige Dreieinigkeit, nicht davon aus, daß Jesus gemeinsam mit dem Heiligen Geist und Gottvater wesensgleich ist. Wobei dies heutzutage als unterschiedliche Aspekte derselben Sache zu sehen wäre, wonach das Gesamte nicht ohne die Teile und die Teile nicht ohne das Gesamte gesehen werden kann und sowohl strenger Monotheismus mit nur Gott als Vater oder Trinitarismus mit Vater, Sohn und Heiligem Geist im Prinzip gleichartig sind und in bildlicher Form das Unaussprechliche nahebringen sollen.

Christentum und biologische Gruppenzugehörigkeiten

Das Christentum macht zwischen Menschen nur eine Unterscheidung, nämlich ob sie Gläubige oder Ungläubige sind. Die Gläubigen bilden ein ideologisches oder geistiges Kollektiv. Innerhalb dieses Kollektivs gibt es sodann – entsprechend dem Horizont der jüdischen Schäfer und Ziegenhirten, welche die religiösen Texte verfaßt haben – wiederum nur die Unterscheidung zwischen Hirten und Schafen (woraus die christliche Kirche die zwischen Priestern und Laien abgeleitet hat).

Entsprechend spielt es in Glaubensdingen keine Rolle, aus welcher Familie jemand kommt, aus welcher Sippe, aus welchem Volk, welcher Nation, oder welcher Erbanlagen-Gemeinschaft (→ Rasse) er angehört. Der Gott der Hebräer soll alle mit der gleichen Seele ausgestattet haben. Jeder Mensch müsse sich individuell um „Erlösung“ bemühen, dies sei das Thema des Lebens.

Familie

Genetische oder Familienbande werden für ein Leben im Glauben als bedeutungslos betrachtet. Verwandtschaft wird in einem anderen Sinn verstanden:

„Wer den Willen Gottes tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.“ (Markus 3,34–35)

Mit Bruder ist im christlichen Sinn somit nicht das Familienmitglied gemeint, nicht der Sippenangehörige, nicht der Stammes- oder Volksgenosse. Das Christentum erklärt vielmehr in typischer Weise Wirklichkeit zugunsten einer Fiktion für ungültig: Aus wahrer Blutsverwandtschaft wird eine konstruierte abstrakte Brüderlichkeit mit jedem Wildfremden auf dem Planeten, der gleichfalls in ein Bekenntnis zu jüdischen Mythen hineingetauft wurde. Insgesamt ist dem Christentum die Familie kein heiliger Wert, verwandtschaftliche Verbindungen verdienen laut seinem Stifter vielmehr einfach Haß:

„So jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater, Mutter, Weib, Kinder, Brüder, Schwestern, auch dazu sein eigen Leben, der kann nicht mein Jünger sein.“ (Lukas 14,26; Luther-Übersetzung 1912)

Er selbst beglaubigt diese Einstellung, indem er vor anderen seine Mutter (die „Gottesmutter“) anfährt: „Weib, was habe ich mit dir zu schaffen?“ (Joh. 2,4). Allgemein soll Unfriede herrschen in Familie und Sippe:

„Denn ich bin gekommen, den Menschen zu erregen gegen seinen Vater und die Tochter gegen ihre Mutter und die Schwiegertochter gegen ihre Schwiegermutter. Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt denn mich, der ist mein nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt denn mich, der ist mein nicht wert.“ (Matth. 10, 34–37)

Schließlich ist dem einzelnen Gläubigen aufgetragen, sein eigenes Leben – sich selbst – zu hassen (Selbstverleugnung ist ein christlicher Wert, wie nicht nur die Mönchsbewegung beweist).

Volk

Im Verständnis des Christentums gibt es nur ein Volk, das Volk Gottes, das an dieselben jüdischen Mythen, an dasselbe Buch und die darin enthaltenen Wunder und Fabeln glaubt. Abgesehen von diesem ideologischen Kollektiv zählt für Christen ausnahmsweise als biologisch wertvoll nur ein Volk. Es ist das Volk, dem die jüdischen Verfasser der Thorah angehören und von dem sie sagen, daß der von ihnen angenommene Stammesgott es sich besonders erwählt habe, nämlich sie:

„Und ich will unter ihnen wohnen und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein, daß auch die Heiden sollen erfahren, daß ich der HERR bin, der Israel heilig macht, wenn mein Heiligtum ewiglich unter ihnen sein wird.“ (Hesekiel 37,27–28)[8] (→ Auserwählte)

Für alle, die nicht so heilig gemacht sind, gilt:

„Völker sind vor Gott wie ein Nichts, für ihn sind sie wertlos und nichtig.“ (Jes. 40,17; Einheitsübersetzung)[9]

An anderer Stelle wird die Bedeutungslosigkeit der Zugehörigeit eines Menschen zu einem Volk, zu einer Abstammungsgemeinschaft mit diesen Worten betont:

„Dann kommt es nicht mehr darauf an, ob ihr Juden oder Griechen seid, beschnitten oder unbeschnitten, ob euer Volk zivilisiert oder primitiv ist, ob ihr Sklaven oder freie Bürger seid; entscheidend ist allein, ob Christus in uns lebt und alles wirkt.“ (Kol. 3,11; Neue Evangelistische Übersetzung)

Völker als Wirklichkeit kommen in den religiösen Schriften des Christentums zwar vor, aber nicht als etwas Wertvolles, zu Bewahrendes. Im Gegenteil: Entsprechend ihrer Nichtigkeit vor Jahwe räumt er dem angeblich einzig zählenden Volk – den Juden – andere Völker schließlich immer wieder mit Leidenschaft per Völkermord aus dem Weg.[10]

Rasse

Eine Abstammungslinie soll hinsichtlich der in den jüdischen Schriften als prominent gebrachten Gestalten (beispielsweise David, Salomon, Jesus) Ehrwürdigkeit und Prestige erzeugen. Ansonsten spielen die Ahnen im Christentum keine Rolle und damit auch nicht die umfassendere Erbanlagen-Gemeinschaft (Rasse), aus der eine Person kommt. Erst recht knüpfen sich für Prediger des Christentums hieran keine Gemeinsamkeiten zwischen Menschen, nichts, das es wert wäre, es loyal und mit vereinten Anstrengungen zu verteidigen. Gruppenzugehörigkeit soll – christlich gesehen – immer glaubensmäßig, „geistig“ sein. Rasse faßt man demzufolge allenfalls ideologisch auf. So verdrehte etwa Papst Pius XI. am 29. Juli 1938 die Naturtatsache vielfältiger Rassen im Phantasieren über ein Menschengeschlecht in kirchliches Wunschdenken:

„Man vergißt heute, daß das Menschengeschlecht nur eine einzige große umfassende katholische Rasse ist.“[11]

Zu dieser eigentümlichen Rasseneigenschaft kommt nach Aussage desselben Kirchenoberhaupts noch eine Besonderheit:

„Durch Christus und in Christus sind wir geistige Nachkommen Abrahams. Wir sind geistig Semiten.“[12]

Daraus folgt, daß – von der Konzeption des Glaubens her gesehen – es echt christliche Werte sind, das Bestehen von Rassen, ihre Unterschiede und unterschiedlichen Qualitäten abzuleugnen oder als bedeutungslos abzutun, ebenso, sich feindlich zu zeigen gegen die Wahrnehmung von Interessen, die aus ethnisch-rassischer Zugehörigkeit folgen, gegen die Bewahrung von Rassen zu sein, Rassenvermischung für unbedenklich und richtig zu erklären und antiweißen Rassismus opportunistisch zu unterstützen, wo immer dies Zuwachs an Einfluß für die Glaubensfunktionäre verspricht. So segnen auch alle christlichen Gruppierungen gemischtrassische Ehen. Da das Christentum bei Personen auch kein Niederes und Höheres kennen will (→ Egalitarismus) und Christen stets gehalten sind, in ihrem anerzogenen „Antiinstinkt“ (Dietrich Schuler)[13] für das Schwache, Mindertüchtige (→ Inklusion), Minderwertige, Jämmerliche[14] Partei zu ergreifen,[15] ist das Geringschätzen und Aufgeben der Werte des biologisch Eigenen, von Volkstum und Rasse, geradezu eine Vorbedingung, um das zu schaffen, was als Gruppe dann nicht mehr faßbar ist, nämlich die abstrakte „eine neue Menschheit“. In diesem Sinn will die größte christliche Organisation „tatsächlich allen gleiche Chancen anbieten, um eine neue Menschheit zu schaffen in dieser Welt ohne Grenzen, in der jedoch in widersinniger Weise viele Abgrenzungen entstehen“[16] und unterstützt beispielsweise vehement die Zivilinvasion der europäischstämmigen (weißen) Länder.

Christliche Lehren und christoide Werte stehen insofern einer Selbstbehauptung mit biologischem Realismus in Form von Rassenbewußtsein und einer gruppenevolutionären Strategie zur Bewahrung des eigenen Volkes und der eigenen Erbanlagen-Gemeinschaft sowie der Behauptung eines Territoriums für diese diametral entgegen. Die katholische Kirche wirkte mit großen Anstrengungen darauf hin, die Rassenschutzgesetzgebung in den Vereinigten Staaten von Amerika 1967 erfolgreich zu Fall zu bringen.[17] Es gibt in den vergangenen 50 Jahren auch keine offizielle Stellungnahme christlicher Funktionäre aus den tausend Denominationen des Christentums, welche den zeitlosen Wert von Volk und Rasse und deren Bewahrung und Behauptung positiv würdigen. Historisch betrachtet wurden christliche Kriege und Kreuzzüge auch niemals zum Zweck ethnischer Selbstbehauptung geführt, sondern ausgefochten zum Machtnutzen der Veranstalter und für religionsfanatische Anliegen und Schimären von Kirchenfunktionären („Befreiung des heiligen Landes“).

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Rassenverrat

Unmoralische Doktrinen als Konsequenz

Das Christentum verlangt von seinem Anhänger als Lebenshaltung ein stetes Zuwiderhandeln gegen das eigene Interesse – er soll sich selbst hassen – und gegen das Gute der Gruppe, aus der er hervorgegangen ist (Familie, Sippe, Volk, Rasse), die ihn trägt und welcher er deshalb soziale Gefolgschaft schuldet. Unmoralisch predigt es in der Bergpredigt und an anderen Stellen, der Gläubige solle nicht das tun, was ihm selbst und seiner Herkunftsgruppe zur Bewahrung und zum Fortschritt gereicht, sondern das genaue Gegenteil. Was dem anderen nützt, soll für den christlichen geistigen Semiten ausschlaggebend sein. Humanitaristische Sklavenmoral wird als Pflicht verkündet. Abgefordert werden Verzicht auf Eigeninteresse und jeglichen Selbstschutzinstinkt, das heißt selbstschädigende Narrheit:

  • „Liebet eure Feinde und tut denen wohl, die euch hassen; segnet die, so euch verfluchen und bittet für die, so euch beleidigen.“
  • „Dem, der dich auf den Backen schlägt, biete auch den anderen dar [...] Gib jedem, der dich bittet; und von dem, der dir das Deinige nimmt, fordere es nicht zurück.“
  • „Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand [...] Und wenn dich einer vor Gericht bringen will, um dir das Hemd wegzunehmen, dann laß ihm auch den Mantel.“
  • „Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet. Freut euch und jubelt.“[18][19]

Das Christentum und die von ihm beeinflußten Haltungen nehmen aus religiösen Anweisungen wie diesen eine Feindposition ein gegen biologischen Realismus und gegen eine gruppenevolutionäre Strategie zugunsten der Selbstbehauptung der eigenen Person, des eigenen Volkes, der eigenen Nation, Kultur und Erbanlagen-Gemeinschaft (Rasse).[20] Gesunder Realitätssinn (etwa in christlichen Unternehmerfamilien) gedeiht notwendig auf einem Fundament charakterlicher Verdrehtheit, Unredlichkeit und Doppelmoral.

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Antisoziale Nächstenliebe aus Christlichkeit

Kritik

In Anbetracht des Alters und der Entstehungsweise der Bibel wird deren Inhalt heute von vielen Seiten stellenweise oder ganz in Frage gestellt. So wird etwa bestritten, bis zu welchem Grade die Erzählungen des Neuen Testaments wahre Auskünfte geben. Gegen diese Kritik werden alte Handschriftenfunde angeführt, wie beispielsweise die Handschriften von Qumran, welche die Echtheit der Texte und die genaue Sachkenntnis der Urheber belegen sollen.

Radikale Kritiker bezweifeln sogar die Geschichtlichkeit der Person Jesu Christi und gehen davon aus, daß dieser nie gelebt hat. Gläubige sehen die Historizität der Person dagegen durch Quellen außerhalb der Bibel verbürgt, wie zum Beispiel in den um 116 verfaßten Annalen des Tacitus. Andere Ansätze gehen davon aus, daß Jesus wohl gelebt habe, jedoch nur eine große Persönlichkeit gewesen sei, ohne irgendwelche Göttlichkeit, die ihm beigeschrieben worden sei. Letztlich bleibt dies eine Frage des Glaubens, da Jesus für sich selbst göttliche Eigenschaften („Mir ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden“) und göttliches Wirken beansprucht hat („Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer an mich glaubt, hat das ewige Leben“).

Zitate

  • „Die nationale Würdelosigkeit der Deutschen hat ihre tiefste Wurzel im Christentum, das im wesentlichen Bußfertigkeit und Servilität an die erste Stelle seiner Moralskala setzt.“Dietrich Schuler[21]
  • „Die christliche Gleichheitslehre mit ihren heutigen Ablegern im Liberalismus und Marxismus ist die Hauptursache des sogenannten Antirassismus und Selbsthasses und der heutigen Mischlings-Multikultigesellschaft. Es ist nutzlos, irgendwelches Rassenbewußtsein oder Volksbewußtsein zu beleben und uns gegen massive Einwanderung der Nichteuropäer zu wehren, ohne zunächst das Erbe des Christentums zu bekämpfen und zu entfernen.“Tomislav Sunic[22]
  • „In jedem Christen steckt ein Jude.“ — Katholisches Kirchenoberhaupt Franz[23]
  • „Die verschiedenen Religionen, welche in der römischen Welt herrschten, wurden sämtlich von dem Volke als gleich wahr, von den Philosophen als gleich falsch, von der Staatsgewalt als gleich nützlich angesehen.“Edward Gibbon[24]
  • „Wenn, wie einige Theologen annehmen, auf eine gerettete Seele eintausend Verdammte kommen, dann gewinnt der Teufel den Streit, ohne seinen Sohn dem Tod auszuliefern.“Denis Diderot[25]
  • „Vielleicht ist für das gegenwärtige Christentum in Westeuropa nichts charakteristischer als die oft nur stillschweigende Weigerung, Gründe für den Glauben vorzubringen. Von der Vergangenheit her geurteilt, zeigt das eine ungeheuere Ermattung, die nur wahrnimmt, wer die christliche Denkgeschichte aus den Quellen studiert und sie nicht als Fortschrittslinie konstruiert, die auf die Gegenwart zuläuft. Die Abscheu vor Glaubensbegründungen kennt verschiedene Formen und verbirgt sich unter verbalen Nebeln. Oft hat sie nur den Charakter einer Atmosphäre, sei es der Feierlichkeit, sei es der Traditionspflege, sei es der inszenierten Ästhetisierung. [...] Damit negieren Ästheten den Anspruch der Glaubenszeugen auf Wahrheit. Wäre Ergriffenheit bei einer Weihnachtsmette oder einem Papstbegräbnis eine hinreichende Motivation, dann würde für die Mehrheit der Menschen die Religion auf Fernseh-Events gegründet. [...] In dieser neuen Obdachlosigkeit entwickelten Christen neue intellektuelle Strategien der Glaubensbegründung wie: Gefühl, Erlebnis, Gestaltwahrnehmung, Entscheidung, Sprung, Abenteuer und Gnade. Alle außer der Gnadentheorie sind Nebenprodukte der nachkantischen Philosophie. Sie klangen fromm und bibelnah, aber sie stammten von Jacobi, und Schleiermacher, Kierkegaard, Dilthey, Max Scheler[27], Heidegger, Wittgenstein[28], und manchmal auch von Ernst Bloch[29] oder der Gestaltpsychologie. Keine von ihnen steht in der Bibel; alle sind sie abstrakte, moderne Reaktionen auf den Wegbruch der metaphysischen und der legendär-historischen Abstützungen.“ — Kurt Flasch[30]
  • „Das reine Christentum, das sogenannte Urchristentum, geht auf die Wahrmachung der christlichen Theorie aus: Es führt zur Vernichtung des Menschentums, ist nackter Bolschewismus in metaphysischer Verbrämung.“Adolf Hitler[31]

Siehe auch

Literatur (alphabetisch nach Autorennamen)

  • Artgemeinschaft (Hg.): Der römische Kaiser Julian, antike Philosophen und Geschichtsschreiber über die Christen [54 Seiten], Vorstellung und Bestellmöglichkeit
  • Reza Aslan: Zelot. Jesus von Nazareth und seine Zeit. Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2013, ISBN 978-3-498-00083-7 [Originalausgabe: New York, 2013]
  • Michael Baigent: Die Gottesmacher. Die Wahrheit über Jesus von Nazareth und das geheime Erbe der Kirche. Lübbe, Bergisch Gladbach 2006 [englische Originalausgabe: The Jesus Papers: Exposing the Greatest Cover-Up in History], ISBN 3-7857-2252-4
  • Ulrike Bail u.a. (Hg.): Bibel in gerechter Sprache. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2006 [Bibel in „gegenderter“ Sprache]
  • Wilhelm Baumgaertner: Ist Christentum Judentum? (1935) (PDF-Datei)
  • Rolf Bergmeier: Schatten über Europa. Der Untergang der antiken Kultur. Alibri Verlag, Aschaffenburg 2012, ISBN 9783865690753 [Das Christentum als Zerstörer der antiken Kultur]
  • Franz Buggle: Denn sie wissen nicht, was sie glauben. Oder warum man redlicherweise nicht mehr Christ sein kann. Rowohlt Verlag, Reinbek, 1992
  • Edgar Dahl (Hg.): Die Lehre des Unheils. Fundamentalkritik am Christentum. Carlsen Verlag, Taschenbuchausgabe 1998, ISBN 978-3551850126 [Erstveröffentlichung 1995]
  • Karlheinz Deschner / Horst Herrmann: Der Anti-Katechismus. 200 Gründe gegen die Kirchen und für die Welt. Rasch und Röhring Verlag, Hamburg 1991, ISBN 3-89136-302-8
  • Karlheinz Deschner:
    • Der gefälschte Glaube. Eine kritische Betrachtung kirchlicher Lehren und ihrer historischen Hintergründe. Knesebeck, München 2004, ISBN 3-89660-228-4
    • Kriminalgeschichte des Christentums, 1986 ff., 10 Bände
  • Die Geschichte des Christentums. Religion Politik Kultur. Herausgegeben von Jean-Marie Mayeur, Charles und Luce Pietri, André Vaucher, Marc Venard. Deutsche Ausgabe herausgegeben von Norbert Brox, Odilo Engels, Georg Kretschmar, Kurt Meier, Heribert Smolinsky, 14 Bände, Verlag Herder, Freiburg i. Br. 1991 ff.
  • Elizabeth Dilling: The Plot Against Christianity (c. 1940s) (PDF-Datei)
  • Eugen Dühring: Der Ersatz der Religion durch Vollkommeneres und die Ausscheidung alles Judenthums durch den modernen Völkergeist. Reuther, Karlsruhe und Leipzig 1883 (PDF-Datei)
  • Andreas Edmüller: Die Legende von der christlichen Moral: Warum das Christentum moralisch orientierungslos ist. Tectum, 2015, ISBN 978-3828836556
  • Ludwig Feuerbach: Das Wesen des Christentums, Reclam-Verlag, 1984, ISBN 978-3150045718 [Erstveröffentlichung 1841]
  • Kurt Flasch: Warum ich kein Christ bin – Bericht und Argumentation. C. H. Beck, 2015, ISBN 978-3406673481
  • Franz Griese:
    • „Der judenchristliche Gottheitbegriff“, als Anhang in ders.: Ein Priester ruft: Los von Rom und Christo! München (1932) (PDF-Datei)
    • Der große Irrtum des Christentums. Erwiesen durch einen Priester (1937) (PDF-Datei)
  • Uwe Hillebrand: Warum glaubst Du noch? Lehren der christlichen Kirchen unter dem Gesichtspunkt der Logik. Tectum, 2015, ISBN 978-3828835535 [150 S.]
  • Wielant Hopfner: Christentum – Natur – Artglaube. Ein Vergleich. 3. Auflage [ohne ISBN]
  • Joachim Kahl: Das Elend des Christentums oder Plädoyer für eine Humanität ohne Gott. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1968 [damals noch keine ISBN].
  • Hans-Josef Klauck:
    • Die religiöse Umwelt des Urchristentums; Bd. I: Stadt- und Hausreligion, Mysterienkulte, Volksglaube (Studienbücher Theologie IX/1), Kohlhammer, Stuttgart 1995, ISBN 978-3-170-10312-2 [207 Seiten]; Bd. II: Herrscher- und Kaiserkult, Philosophie, Gnosis (Studienbücher Theologie IX/2), Kohlhammer, Stuttgart 1996, ISBN 978-3-170-13781-3 [206 Seiten]
    • Magie und Heidentum in der Apostelgeschichte des Lukas (= Stuttgarter Bibel-Studien, Bd.167), Katholisches Bibelwerk, Stuttgart 1996, ISBN 978-3-460-04671-9
  • Pierre Krebs: Im Kampf um das Wesen. Ethnosuizid in der multirassischen Gesellschaft der judäochristlichen Zivilisation des Westens oder ethnokulturelle Neugeburt Europas in der organischen Demokratie indoeuropäischer Prägung? 2., ergänzte Auflage, Verlag Burkhart Weecke, Horn/Kassel/Wien, 1997, ISBN 3-88080-190-8; 1. Kapitel: „Der judäochristliche Monotheismus ist die Matrix des Westens“
  • Walter-Jörg Langbein: Lexikon der biblischen Irrtümer. Von A wie Auferstehung Christi bis Z wie Zeugen Jehovas. Langen Müller, München 2003, ISBN 3-7844-2922-X
  • Uwe Lehnert: Warum ich kein Christ sein will. TEIA AG, Berlin, 3. Auflage, 2009, ISBN 9783939520702
  • Theo Logisch: Das ist euer Glaube! – Strukturen des Bösen im Dogma. Eine Streitschrift gegen Fundamentalisten, progressive und laue Christen, Angelika Lenz Verlag (1998), ISBN 978-3933037015
  • Erich Ludendorff: Judengeständnis – Volkszerstörung durch Christentum, 1936 (PDF-Datei)
  • Robert Luft:
  • Hyam Maccoby: Der Mythenschmied. Paulus und die Erfindung des Christentums, Ahriman-Verlag, 2007, ISBN 978-3-89484-605-3 (Buchvorstellung)
  • Ernst Mann: Die Überwindung des Christentums durch den aristokratischen Gedanken, Fritz Fink Verlag, Weimar 1927 [193 Seiten]
  • Wilhelm Nestle:
    • Griechische Weltanschauung in ihrer Bedeutung für die Gegenwart. Vorträge und Abhandlungen. Verlag Heinrich F. C. Hannsmann, Stuttgart 1946, Kapitel Humanismus und Christentum (S. 389–413)
    • Griechische Studien. Untersuchungen zur Religion, Dichtung und Philosophie der Griechen. Scientia Verlag, Aaalen 1968 (Neudruck der Ausgabe Stuttgart 1948), Kapitel Die Haupteinwände des antiken Denkens gegen das Christentum (S. 597–660)
  • Friedrich Nietzsche: Der Antichrist. Versuch einer Kritik des Christentums, Insel-Verlag, 1986, ISBN 978-3458326472 [Spätschrift von 1888, noch zu Lebzeiten des erkrankten Autoren 1894 verstümmelt herausgegeben; authentische, textkritische Editionen erst ab 1954 (Schlechta-Ausgabe, Colli/Montinari-Ausgabe)]
  • Claus Nordbruch: Kreuzschmerzen. Standpunkte und Bekenntnisse von Heiden und Ketzern, Verlag Kontakt Pretoria; 2. Auflage, 2004, ISBN 978-0958413190
  • Revilo P. Oliver:
    • Christianity and the survival of the West, Howard Allen, 1973
    • The Origins of Christianity, Historical Review Press, 1994 (posthum)
    • Reflections on the Christ Myth, Historical Review Press, 1994 (posthum)
  • Joseph Ratzinger: Einführung in das Christentum. Vorlesungen über das apostolische Glaubensbekenntnis, Kösel-Verlag, 2000, ISBN 978-3466204557
  • Marcus Eli Ravage:
    • Commissary to the Gentiles, The Century Magazine, Neu York 1928
    • A Real Case Against the Jews, Century Magazine, Neu York 1928
  • Jürgen Rieger: Von der christlichen Moral zu einer biologisch begründeten Ethik. Die Artgemeinschaft, 1989 (ohne ISBN). Vorstellung [4]
  • Ernst R. Sandvoss: Aufstieg und Niedergang der Weltreligionen, Shaker, 2009, ISBN 978-3832286323 [248 S.]
  • Rainer Schepper:
    • Gott beim Wort genommen. Das Alte Testament auf dem ethischen Prüfstand, Verlagswerkstatt, Argenbühl-Christazhofen, 1993, ISBN 3928448072
    • Denn es steht geschrieben. Predigten eines Ungläubigen - Kritische Gedanken zum Neuen Testament, LIT-Verlag, Münster, ISBN 3825832899
  • Dietrich Schuler:
    • Kreatismus als geistige Revolution. Die notwendige Überwindung der Wüstenreligion, Verlag Ahnenrad der Moderne, Bad Wildungen, 2009, ISBN 978-3-935562-13-3
    • Jesus – Europas falscher Gott, Verlag Volk in Bewegung, Heilbronn, 1. gekürzte Neuauflage, 2003 [veröffentlicht ohne ISBN] – Bestellmöglichkeit
    • Die Stunde des Kreatismus. Von der notwendigen Überwindung des Christentums, Selbstverlag, 1993 [veröffentlicht ohne ISBN] – Bestellmöglichkeit
    • Zeitenwende total. Die Weltschau des Kreatismus, Selbstverlag, 2000, ISBN 3-00-009029-0
  • Ernst Seeger: Der Krieg der unsichtbaren Fronten. (Abschnitt „Das Christentum“), Verlag für ganzheitliche Forschung, 2003 (Faksimile der 1933 erschienenen Ausgabe), ISBN 3936223343
  • Franz Six: Freimaurerei und Christentum. Hanseatische Verlagsanstalt, Hamburg 1940. Wiederveröffentlicht von Roland Bohlinger (Hg.): Der Volksverrat von Freimaurerei und Christentum. Institut für ganzheitliche Forschung, Viöl 2007
  • Ilse Wentzel: Das geistige Ringen zwischen Christentum und deutscher Gotterkenntnis (1937) (PDF-Datei)
  • Gerald Willms: Die wunderbare Welt der Sekten. Von Paulus bis Scientology. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2012, ISBN 978-3-525-56013-6
  • Gerhard Zacharias: Satanskult und Schwarze Messe. Ein Beitrag zur Phänomenologie der Religion. Limes-Verlag, Wiesbaden ²1970 [keine ISBN zugewiesen, Erstausgabe: 1964]

Verweise

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Fußnoten

  1. Lactantius, De mortibus persecutorum 44; Eusebios, Vita Constantini 1, 28ff.
  2. Irmgard Michelsen: Tausend Jahre Seelenmord, 2., überarb. Aufl., Heft 6 Schriftenreihe der Artgemeinschaft e. V.
  3. Ausführlich Konrad Fichtel: Roms Kreuzzüge gegen Germanien. 1200 Jahre Grausamkeiten, Ausplünderung und Überfremdung. Grabert-Verlag, Tübingen 2004, ISBN 3878472099, S. 248 ff.; zur Irminsul [1]
  4. Vgl.: Frank Fabian: Die größten Lügen der Geschichte. Mythos & Wahrheit. Wie »historische Wahrheiten« gefälscht wurden. Verlag ›Die Silberschnur‹, Güllesheim 2007, ISBN 978-3-89845-176-5, S. 123–174
  5. „Das neutestamentliche Christentum, dessen ethischer Geist der des Brahmanismus und Buddhaismus, daher dem übrigens optimistischen des Alten Testaments sehr fremd ist, hat auch, höchst weise, gleich an jenen Mythos [Sündenfall im AT] angeknüpft: ja, ohne diesen hätte es im Judenthum gar keinen Anhaltspunkt gefunden.“ – Arthur Schopenhauer in: Die Welt als Wille und Vorstellung II, Zweiter Teilband, Kapitel 46, S. 679 (Ausgabe Diogenes 1977, ISBN 3 257 20424 8)
  6. Kirche gegen Rechts: Würde Jesus tatenlos zusehen?, evangelisch.de, 24. November 2011
  7. Die von Superintendent Hans-Peter Bruckhoff verantwortete Netzpräsenz „Kirche gegen Rechts“ des Bistums Aachen, kirchegegenrechts.de
  8. Siehe auch: 5. Mose 14,2; 1. Mose 26, 4
  9. In der Elberfelder Übersetzung: „Alle Nationen sind wie nichts vor ihm, und werden von ihm geachtet wie Nichtigkeit und Leere.“
  10. Siehe beispielsweise: Ps. 135,8; 136,10; 137,9
  11. Zitiert in: SS-Hauptamt (Hg.): Rassenpolitik, 1943, Seite 5
  12. Gesprochen am 7. September 1938 bei einem Empfang belgischer Pilger. Zitiert in: Josef Roth: Die katholische Kirche und die Judenfrage, in: Forschungen über das Judentum, 1939, Band 4, S.163 (Sitzungsbericht der Vierten Münchner Arbeitstagung des Reichsinstitutes für Geschichte des neuen Deutschlands vom 4. bis 6. Juli 1939)
  13. Vgl. insbesondere Dietrich Schuler: Jesus: Europas falscher Gott, Verlag Volk in Bewegung, Heilbronn, 1. gekürzte Neuauflage, 2003 – veröffentlicht ohne ISBN (Bestellmöglichkeit)
  14. Beispielsweise der christoide Behindertenkult
  15. Vgl. Kor. 1,27–28
  16. Erzbischof Agostino Marchetto, Sekretär des „Päpstlichen Rates der Seelsorge für die Migranten und Menschen unterwegs“ (Dezember 2007) [2]
  17. John DeWitt Gregory, Joanna L. Grossman: The Legacy of Loving. In: Howard Law Journal. Ausgabe 51(1)/2007. Howard University School of Law, S. 15–52
  18. Luk. 6,27–30; Mt. 5,44; 5,39–40; 5,11-12; verschiedene Übersetzungen
  19. Siehe zusammenfassend „Elemente der christlichen Ethik“, Netzveröffentlichung von der Präsenz Ahnenreihe, 30. Juni 2014
  20. Siehe näher zu christlichen Wertungen als Ursache des Niedergangs der Weißen: VS-Kommentator Jack Frost, [3], 2017 (engl.) – vom Herausgeber veröffentlichter Vorabdruck aus: César Tort (Editor): The Fair Race's Darkest Hour, Daybreak, Second Edition, 2017 Bezugsnachweis
  21. Zeitenwende total (2000), S. 150
  22. Rasse und Gestalt – unsere Identität, Text einer Rede vom 14. September 2013, Volk in Bewegung, 5/2013, S. 10–12
  23. Zitiert in: Papst-Interview: „Ich habe kein persönliches Projekt unterm Arm...“, Radio Vatikan, 13. Juni 2014
  24. Edward Gibbon: Verfall und Untergang des Römischen Reiches. Herausgegeben von Dero A. Saunders. Aus dem Englischen von Johann Sporschill [= Die Andere Bibliothek, Bd. 29]. Greno-Verlag, Nördlingen 1987, ISBN 389-19022-98, S. 23
  25. Vgl.: Will Durant / Ariel Durant: Kulturgeschichte der Menschheit; Bd. 28: Das Zeitalter Voltaires, S. 225 (Genfer Ausgabe: Edito-Service S.A., ohne Jahrgang)
  26. In: Jahre der Entscheidung, 45.–60. Tsd., C.H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München, Seite 94
  27. Jude
  28. Jude
  29. Jude
  30. Kurt Flasch: Warum ich kein Christ bin. Bericht und Argumentation. Verlag C.H.Beck, München 2013, ISBN 978-3-406-652844, S. 79 und S. 82
  31. Heinrich Heim: Monologe im Führerhauptquartier, Seite 152, Sonderausgabe 2000, Orbis Verlag
  32. Verfaßt von Revilo P. Oliver 1969, mit Nachtrag 1972, noch im Bemühen um Einsicht bei der damals von ihm identifizierten kleinen Minderheit tatsächlich gläubiger Christen. Wenig optimistische Warnung vor selbstmörderischen Bestrebungen der Weißen.
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