Chronologie antideutscher Gewalt von Polen

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Im nachfolgenden werden Übergriffe und Morde von Polen an Deutschen auf polnischem Gebiet oder im von Polen besetzten deutschen Reichsgebiet aufgelistet.

Von Polen wurden über Jahrzehnte Verbrechen gegen Volksdeutsche verübt. Die Drangsalierung der Volksdeutschen in Polen war ein Grund für die Auslösung des Polenfeldzuges.

Inhaltsverzeichnis

Die Zahlen

In den Jahren zwischen 1919 und 1939 waren die Volksdeutschen in Polen schwersten Diskriminierungen ausgesetzt.[1] Dabei sollen insgesamt bis zu 60.000 Deutsche Zivilisten von Polen ermordet worden sein, Millionen mußten aus ihrer Heimat fliehen.[2][3]

„Keine Frage über das Recht, den Rechtsbruch von Versailles zu überwinden, keine Frage, daß die andern ihr eigenes Diktat zwanzig Jahre verletzten: weder rüsteten sie ab noch gaben sie uns freiwillig die Gleichberechtigung. Sie verweigerten den Anschluß Deutschösterreichs, sie sahen von Genf aus ruhig zu, wie die Polen in Verletzung der Minderheitenrechte bis 1931 schon eine Million Deutscher vertrieben hatten...“[4]

Zwischen Mai und August 1939 rollte eine schwere Terrorwelle gegen die deutsche Minderheit im polnisch besetzten deutschen Gebiet. Allein in dieser kurzen Zeit von drei Monaten wurden über 15.000 Deutsche ermordet. Davon wurden zuerst nur ca. 68–70 Volksdeutsche namentlich bekannt.[5]

Die deutsche Volksgruppe wendete sich wiederholt sowohl an die deutschen Konsulate als auch direkt an den polnischen Staatspräsidenten und an den Völkerbund.[6] Vergeblich.

„Rund 400.000 Deutsche (einige Quellen sprechen sogar von rund einer Million) mußten in den Jahren 1919–1921 ihre an Polen gelangte Heimat verlassen, weit mehr als die Hälfte der Deutschen, nämlich etwa 1,5 Millionen, bis 1939. In Bromberg sank zum Beispiel der Anteil der deutschen Bevölkerung im Jahre 1910 von 77,4 % auf 27,3 % im Jahre 1926, in Thorn von 66 % auf 12,5 %, in Graudenz von 84,8 % auf 20,7 %, in ganz Westpreußen von 42,7 % auf 18,7 %. Viele Deutsche wurden in den ersten Nachkriegsjahren des Ersten Weltkrieges ermordet oder kamen in die von Polen errichteten Konzentrationslager, die ersten in Mitteleuropa.“[7]

Allein „Mitte August 1939 waren 75.535 Volksdeutsche ins Reich geflohen. Insgesamt hatten die Volksdeutschen kurz vor und nach Kriegsbeginn etwa 20.000 Tote zu beklagen, von denen 12.500 namentlich identifiziert werden konnten."[8]

„So waren schon im November 1939 zwar nicht 4.850, aber 5.437 Tote vorläufig festgestellt worden. Das erste diesbezügliche vom Auswärtigen Amt veröffentlichte Dokumentenwerk Die polnischen Greueltaten an den Volksdeutschen in Polen, Berlin 1940, nennt als vorläufige Feststellung diese 5.437 Toten, dessen zweite Auflage - Berlin 1940 - bringt als bis zum 1. Februar 1940 ermittelte Zahl 12.857 Tote, zu der 45.000 Vermisste hinzugezählt wurden (S. 5). Lediglich letztere Zahl ist Propagandawerk, dagegen ist die Zahl der 12.857 Toten urkundlich einwandfrei erhärtet, diese 12.857 wurden identifiziert. Nach Feststellungen der seinerzeitigen „Gräberzentrale Posen“ unter Leitung von Pastor Lic. Berger und Ing. Hans Schmidt hat sich die zuletzt genannte Zahl noch auf über 15.000 Tote erhöht.“[9]

Allein während des Bromberger Blutsonntags hatten die Volksdeutschen etwa 6.000 Tote zu beklagen, von denen 5.437 namentlich identifiziert werden konnten.[10]

„Den Bromberger Blutsonntag aber aus dem Gesamtkomplex des 20jährigen polnischen Terrors geschickt herauszulösen und alles andere dieser 20 Jahre sorgfältig zu verschweigen, hat mit einer objektiven Analyse nichts mehr zu tun. Denn jeder wirkliche Kenner der Verhältnisse im Versailler Polen weiß, daß – angefangen mit dem blutigen Mordterror der Korfanty-Banden in Oberschlesien – mit den Grenzschutzkämpfen in Posen und Westpreußen, mit der Errichtung des ersten polnischen Konzentrationslagers in Szczypiorno nach 1918, und den brutalen Ausweisungen von über einer Million Deutschen, Opferzahlen errechnet werden könnten, die die vermeintliche Zahl von 58.000 bei Weitem überschreiten dürften.“[11]

Insgesamt hatte die deutsche Volksgruppe vor und nach Kriegsbeginn 58.000[12] Ermordete, davon 3.000 bis 4.000 vor Kriegsbeginn, zu beklagen, von denen 12.857 (12.500) namentlich identifiziert werden konnten. „Das bedeutet nahezu doppelt so viele Tote an Volksdeutschen durch Mord wie gefallene deutsche Soldaten während des gesamten Polenfeldzuges“.[13][14]

„Im Herbst 1939 konnten bereits rund 13.000 Mordfälle an Volksdeutschen durch Polen nachgewiesen werden. Und all das, nur um Adolf Hitler damals keine Möglichkeit zu lassen, einem Krieg auszuweichen. Die Gesamtzahl der bis zum Kriegsbeginn 1939 ermordeten und vermissten Deutschen wird nach vorsichtigen Schätzungen mit etwa 58.000 angegeben.“[15]
„Der Streit um diese Zahlen hat erst nach Kriegsende eingesetzt, als Sieger und Mitsieger die deutschen Unterlagen zu ihren Gunsten manipulierten, der deutschen Geschichtsforschung unerwünschte Dokumentationen vorenthielten und u. a. auf diese Weise Einfluß auf die deutsche Geschichtsschreibung nahmen. Dennoch kam auch die polnisch-kommunistische Geschichtsschreibung nicht umhin, einzugestehen, daß diese Volksdeutschen die ersten Toten des Zweiten Weltkrieges waren, wobei die Verwerflichkeit dieser Fakten nicht davon berührt wird, ob der Sieger nur bereit ist, einige tausend Opfer weniger zuzugeben oder der damalige deutsche Sieger das Ausmaß dieses Schreckens vergrößert hat. Kenner der Verhältnisse verweisen jedenfalls immer wieder darauf, daß die veröffentlichten Zahlen viel zu niedrig sind und vor allem nicht jene unzähligen Opfer enthalten, die das Deutschtum in Polen durch polnischen Terror seit 1919 eingebüßt hat.“[16]
„Der Historiker Hugo Rasmus vermerkt dazu völlig zutreffend: ‚Spätere Todeserklärungen durch Gerichte konnten danach nicht mehr registriert werden. Erheblich dürfte die Zahl der unbekannt gebliebenen und der nicht aufgefundenen ermordeten Deutschen sein, die in der Gräberzentral-Kartei kaum registriert worden sein dürften. Es ist zweifelhaft, ob die nicht identifizierten Toten, die lediglich eine Bergungs-Nummer erhielten, in der übermittelten Kartei der GZ (Gräberzentrale) enthalten sind.‘ (Pommerellen/Westpreußen 1919–1939, München 1989)“[17]

1919 bis 1933

Vossische Zeitung vom 7. Mai 1921 zum polnischen Imperialismus
Berliner Lokal-Anzeiger vom 22. Februar 1930 zum polnischen Imperialismus (Teil 1)
Berliner Lokal-Anzeiger vom 22. Februar 1930 zum polnischen Imperialismus (Teil 2)

1933 bis 1939

  • Von März bis August 1939 ereigneten sich mehr als 200 polnische militärische Grenzverletzungen mit Brandlegung, Mord und Verschleppung.[18]
  • In Kattowitz und Umgebung wurden in der Nacht zum 3. Mai 1939, dem polnischen Nationalfeiertag, Schmähschriften auf den Kanzler und das deutsche Volk verteilt und an Häusern und Zäunen angebracht, deren gemeiner Inhalt nicht wiederzugeben ist.
Die aus den verschiedensten Orten Ostoberschlesiens eintreffende Berichte über den Verlauf der Nacht vor dem polnischen Nationalfeiertag besagen, daß in allen Orten zahlreiche Volksdeutsche beschimpft, bedroht und mißhandelt wurden. In den meisten Fällen entfesselten Aufständische und Angehörige der polnischen Jugendorganisation diese Ausschreitungen.[19]
  • In Kunzendorf, Landkreis Kattowitz, einer überwiegend deutschen Gemeinde, wurden in der genannten Nacht von umherziehenden Aufständischen und jungen polnischen Burschen die Fensterscheiben in den Wohnungen Deutscher eingeschlagen und eingeworfen. Ganze Straßenzüge davon war ein Bild der Verwüstung.[19]
  • In der Nacht des 4. Mai 1939 wurde von polnischen Aufständischen auch die deutsche Privatschule in Kostuchna (Kreis Pleß) heimgesucht. 12 große Fensterscheiben der Schule wurden durch Steinwürfe zertrümmert.
In Rybnik wurden in der selben Nacht die Schaufenster der deutschen Geschäfte mit Teer beschmiert und mit Hetzschriften verklebt.[19]
  • In Walddorf drangen zwei Polen in das Haus des volksdeutschen Landwirts Oskar Pomerenke ein und forderten mehrere anwesenden Volksdeutsche auf, das Haus zu verlassen, während eine etwa 20 Mann starke polnische Gruppe vor dem Haus wartete. Als die Volksdeutschen, um Streitigkeiten zu vermeiden, das Haus verließen, zerstörten die Eindringlinge die gesamte Einrichtung des Hauses. Die draußen wartende Menge, die zum Teil mit Karabinern bewaffnet wartete, schlug indessen die Fensterscheiben ein. Als die Hausinsassen auf den Boden flüchteten, holten die Polen eine Leiter, bestiegen das Dach, rissen die Dachsparren ab und bombardierten die Eigentümer des Hauses mit Scheiten. Darauf schoß Hans Pomerenkle in Notwehr auf die Polen, von denen zwei verletzt wurden. Die Polizei, die kurz darauf eintraf, verhaftete Pomerenke und sechs andere Volksdeutsche. Das Dorf Walddorf war für jeden Verkehr gesperrt worden.[20]
  • Die deutsche Bevölkerung des Dorfes Wolz (Kreis Graudenz) wurde von polnischen Banden ebenfalls in unglaublicher Weise terrorisiert. Fast allen Volksdeutschen wurden die Fenster eingeschlagen. Ferner versuchte man, die Bewohner aus den Häusern zu vertreiben. Ein großer Teil der Einwohner konnte sich in höchster Eile über die naheliegende Grenze nach Deutschland bringen.
Das zum größten Teil von Deutschen bewohnte Dorf war zu der Zeit fast menschenleer. Es waren nur noch wenige Deutsche anwesend, die von Haus zu Haus gingen, das Vieh der geflohenen Volksdeutschen fütterten und versuchten, einen Teil der Habe zu retten.[20]
  • In Polen fand in den Abendstunden des Donnerstags, 4. Mai 1939, eine von allen polnischen Parteien einberufene Hetzversammlung statt, in der die Besetzung Danzigs und Ostpreußens und die Herbeiführung der „Oder-Grenze“ einschließlich Breslaus gefordert wurde.
In der Menge wurde eine Puppe mitgeführt, die Adolf Hitler am Galgen darstellte. Jedes Mal, wenn das Wort „Hitler“ fiel, brach die Masse in wilde Schmährufe gegen Adolf Hitler aus.
Nach Absingen deutschfeindlicher Lieder begab sich die aufgehetzte Menge zum deutschen Generalkonsulat, wo wüste Schmährufe gegen Deutschland und Adolf Hitler ausgestoßen wurden. Eine dichte Polizeikette hatte Mühe, den aufgestachelten Mob von tätlichen Angriffen zurückzuhalten. Dafür aber hielten sich die verhetzten Elemente am volksdeutschen Eigentum schadlos. So wurde die stadtbekannte Konditorei Erhorn übel zugerichtet. Die großen Schaufensterscheiben wurden eingeschlagen, die Gardinen zerrissen, Stühle aus dem Lokal auf die Straße geschleudert, ganze Torten in die Menge geworfen. Ein Wagen deutscher Marke, der vor dem Eingang zur Konditorei parkte, wurde von der Menge schwer beschädigt, umgedreht und die Reifen zerschnitten. Höchst peinlich war allerdings die Überraschung, als ein polnischer Ulanenoffizier aus einem nahegelegenen Kino herauskam und sich als Besitzer des Wagens erwies. Auch in der Kosmos-Buchdiele wurden die Schaufensterscheiben eingeschlagen.[20]
  • Nachdem bereits vor Tagen der öffentliche Verkauf von deutschen Zeitungen und Zeitschriften eingestellt worden war, wurden jetzt auch den Abonnenten reichsdeutscher Blätter die Zeitungen nicht mehr zugestellt. In Kattowitz wurden am Freitag, dem 5. Mai 1939, in einem großen Zeitungsvertrieb sämtliche vorhandenden reichsdeutschen Zeitungen und Zeitschriften, insgesamt 20.000 Stück, beschlagnahmt und in Polizeikraftwagen fortgeschafft. Über die Gründe dieser unerhörten Maßnahme konnten die mit der Durchführung der Beschlagnahme beauftragten Beamten keinerlei Auskunft geben.[20]
  • Bei einem Umzug anläßlich des polnischen Nationalfeiertages wurden in Sazynek (Kreis Thorn) den Volksdeutschen Wegner und Krull die Fensterscheiben ihrer Wohnungen eingeworfen. Der Demonstrationszug war vom Lehrer des Dorfes veranlaßt worden.[20]
  • Die Jagd auf deutsches Eigentum und die Vernichtung deutschen Besitzes in Ostoberschlesien halten unvermindert an. Nach dem Heim des Deutschen Volksbundes in Königshütte und Swientochlowitz, der deutschen Bücherei in Bismarckhütte und der Geschäftsstelle der Jungdeutschen Partei in Biala wurde in der Nacht zum Freitag, dem 5. Mai 1939, auch die deutsche Volksbücherei in Kattowitz-Zalenze restlos zerstört. Polnische Elemente brachen die Türen zu dem Hause und zur Bücherei gewaltsam auf, zerschlugen die Inneneinrichtung, zerrissen einen Teil der Bücher und begossen sie mit Tinte. Ein anderer Teil der 1.000 Bände zählenden Bücherei wurde gestohlen und wahrscheinlich mit einen Kraftwagen fortgeschafft.
Daß der Überfall auf die Bücherei von langer Hand sorgfältig vorbereitet wurde, ging schon daraus hervor, daß bereits Ende März versucht worden war, die Bücherei zu vernichten.
Damals wurden die Täter an ihrem Vorhaben dadurch gehindert, daß die Bewohner die Polizei telefonisch benachrichtigten. Diesmal konnte nichts unternommen werden, weil vor dem Überfall sämtliche in das Haus führende Telefonleitungen zerschnitten worden waren.[20]
  • Am 24. August 1939 beschossen polnische Batterien zwei deutsche Verkehrsflugzeuge.[18]
  • Ganz Polen befand sich im Zustand der Kriegsvorbereitungen. Die Stärke der mobilisierten Truppen wurde auf 1,5 Millionen Mann geschätzt. Im Grenzgebiet Westpommerellen wurden Männer bis zu 50 Jahren eingezogen, zum Teil aufgrund mündlicher Gestellungsbefehle.
Im gesamten polnischen Staatsgebiet wurden so gut wie alle Wagen, Pferde und Autos herbeigeschafft, wobei die Militärbehörde auch die Personen- und Lastautos Reichsdeutscher mit Beschlag belegte, die geschäftlich in Polen waren. An die polnisch-Danziger Grenze gingen ununterbrochen Truppentransporte mit polnischer Verstärkung.
In Lissa waren alle Kasernen, Turnhallen und öffentliche Gebäude überfüllt, weil fünf neue Jahrgänge zu den Waffen gerufen worden waren, obwohl alle aktiven Truppen Lissa bereits vor ein paar Tagen verlassen hatten. In Tirschtiegel waren starke Einheiten der polnischen Luftwaffe eingetroffen. Durch Dirschau marschierten polnische Soldaten mit Liedern des Inhalts durch die Straßen, sie würden in einigen Tagen in Berlin sein und Deutschland aufteilen.
Im Kreis Wirsitz wurden die Jahrgänge 1901 bis 1907 eingezogen. In Lodz herrschte Panikstimmung infolge der überstürzten offensiven Kriegsvorbereitungen. Dort wurden am 26. August 1939 48 Munitionstransportwagen, die in Richtung deutsche Reichsgrenze fuhren, gezählt. Lodz selbst war vollgepfropft mit Militär. Die drei größten Fabriken der Stadt wurden für die Militärbelegung geräumt. Die Maschinen wurden abmontiert und auf die Straße gestellt, die Arbeiter mit Knüppeln aus der Fabrik gejagt.
In Gdingen wurden aus den Häusern und Bauernhöfen Pferde, Wagen und sogar Fahrräder herausgeholt und für das Militär beschlagnahmt.
In Bromberg standen 40.000 Mann abmarschbereit.
In Oberschlesien herrschten seit dem 26. August 1939 chaotische Zustände. Die Bahnhöfe waren vollkommen verstopft, Gepäck konnte nicht mehr aufgegeben werden. Die begüterten Familien in Ostoberschlesien verließen fluchtartig Kattowitz mit hochbepackten Lastautos. Der Ansturm auf die Banken hielt an. Die Kommunalsparkasse von Kattowitz schloß am 26. August 1939 ihre Kassen. Die polnischen Hütten wurden am 27. August 1939 unterminiert.
Auf Lastkraftwagen wurden aus den Grenzwagen die dort noch wohnenden Deutschen, denen die Flucht über die Grenze nicht gelungen war, in das Innere Polens verschleppt.
Im Rahmen dieser offensiven Kriegsvorbereitungen der polnischen Armee sprach eine Stimme des „Illstrowany Kurier Zachodny Leszno“ für sich selbst, in der es hieß:
„Das polnische Land muß in polnische Hände kommen. Bei den heutigen Verhältnissen und bei der heutigen Lage muß alles daran gesetzt werden, um diesen beunruhigenden Stand der Dinge zu liquidieren.“
Im Jahre 1920 haben wir Europa vor dem öffentlichen Barbarentum gerettet. Jetzt haben wir wieder eine große Rolle zu spielen, indem wir dem barbarischen Vormarsch des Hitlerischen Imperialismus im Voraus entgegenwirken.“
Und an einer anderen Stelle erklärte das gleiche Blatt:
„Wir müssen uns dessen bewußt bleiben, daß jeder Deutsche in unseren Grenzen eine Vorhut des Deutschtums ist.“
„Kurjer Poranny“ schrieb, daß Polen nicht nur seine eigenen Interessen, sondern Europa verteidige, und zwar nicht nur mit seiner sprichwörtlichen Bravour als Ulanen, sondern im Geiste der modernen Kriegsführung. [21]
  • Am 28. August 1939 schoß ein MG-Trupp der deutschen Grenzüberwachung auf polnische Kavallerie, die auf deutschem Gebiet deutsche Bauern jagte.[18]
  • Am 28. August 1939 zündeten Polen 15 km von der Grenze entfernt im deutschen Haldenburg Häuser an.[18]
  • Am 30. August 1939 um 16.30 Uhr ordnete Polen die Generalmobilmachung an und unterbrach den Zugverkehr nach Ostpreußen durch den Korridor.[18]
  • Am 31. August 1939 gab der Warschauer Rundfunk um Mitternacht bekannt: „Wir sind auf dem siegreichen Vormarsch und werden gegen Ende der Woche in Berlin sein, die deutschen Truppen gehen an der ganzen Front in Unordnung zurück.“[18]
Zeitungsbericht zum Bromberger Blutsonntag
Das Posener Tageblatt vom 17. Oktober 1939
  • Bromberger Blutsonntag. Dies war ein polnischer Pogrom am 3. September 1939.
  • Wie am 6. September 1939 bekannt wurde, hatten in den Wäldern nördlich von Krone an der Brahe umherstreifende Teile der polnischen Kavallerie-Brigade Pormorskie am Montag, dem 4. September 1939 gegen 18.00 Uhr eine deutsche Sanitätskompanie angegriffen und die Mannschaften und die wehrlosen Verwundeten bis auf acht Mann, die entkommen konnten, niedergemetzelt. Sämtliche Gefallenen trugen die weiße Binde mit dem Roten Kreuz und waren entsprechend den Genfer Bestimmungen unbewaffnet, so daß sie völlig wehrlos der polnischen Mordgier zum Opfer fielen.
Das furchtbare Verbrechen der Polen bei Krone an der Brahe hatte unter den deutschen Truppen sichtlich Empörung ausgelöst. Die berüchtigte polnische Kavalleriebrigade Pormorski, die bereits zahllose Überfälle auf die deutsche Zivilbevölkerung, Brandstiftungen und Notzüchtigungen auf dem Gewissen hatte und die zu den im Korridor umzingelten polnischen Truppenteilen gehörte, hatte an der Frontlinie in den Wäldern nordöstlich von Krone an der Brahe eine deutsche Sanitätskompanie überfallen.
Obwohl alle Fahrzeuge der Sanitätskompanie groß und deutlich sichtbar das Rote Kreuz auf weißem Grunde trugen, dieses Zeichen, das noch in jeden Kampf nach internationaler Übereinkunft als unverletzlich geachtet worden war, stürzten sich die Horden der Brigade Pormorski mit Maschinengewehr- und Gewehrfeuer auf die Rot-Kreuz-Wagen, in denen deutsche Verwundete zurücktransportiert wurden. Obwohl der Führer der deutschen Sanitätskompanie eine große Fahne mit dem Roten Kreuz schwenkte, um die ihm anvertrauten Verwundeten zu schützen, schossen ihn die Polen erbarmungslos nieder. Sie stürzen sich auf die einzelnen Wagen, griffen die wehrlosen Verwundeten von den Tragbahren und metzelten sie nieder. Nur acht Mann der Sanitätskompanie gelang es, ins Unterholz der Wälder zu flüchten. Sie brachten die furchtbare Meldung nach Krone.
Wie dann nachträglich bekannt wurde, dachten die Polen auch nicht daran, das Rote Kreuz vom Angriffen auszunehmen. Am 1. September wurde eine Sanitätskompanie, die nach Ostrowo marschierte und durch das Rote Kreuz erkenntlich war, von einem polnischen Flieger beschossen. Mehrere Mannschaften wurden verwundet.[22]
  • Bei einem Einmarsch in das Gebiet der Tucheler Heide am 6. September 1939 fanden die deutschen Truppen die Försterei bei Mentchital in einem Zustand furchtbarer Verwüstung.
Die polnischen Truppen hatten das gesamte Vieh abgeschossen, Wohnhaus und Stallgebäude völlig demoliert, die Lebensmittel teils vernichtet, teils in ekelerregender Weise verunreinigt und unbrauchbar gemacht.
Die beiden Jagdhunde des Försters lagen mit aufgeschnittenen Leibern in den Betten des Förstersehepaares. Der 63jährige Förster war von den Polen an das Scheunentor gekreuzigt und von zahllosen Schüssen durchbohrt worden. Ganz offenbar hatten die Polen ihn als Zielscheibe benutzt.
Die sofort vorgenommenen ärztlichen Untersuchungen stellten fest, daß der alte Mann bei lebendigem Leibe an das Scheunentor genagelt worden war.
Von seiner Frau fehlte jede Spur.
  • In Kosolitz fanden in einem Bauernhaus die deutschen Truppen vier Kinder im Alter von fünf, sechs, sechseinhalb und acht Jahren von zwei verschiedenen Familien an einem Tische sitzend vor. Als die deutschen Soldaten näher herankamen, sahen sie, daß die vier Kinder mit ihren Zungen auf der Tischplatte festgenagelt waren. Die Kinder waren infolge dieser furchtbaren polnischen Schandtat erstickt. [23]
  • Ein erneuter Beweis polnischer Brutalität war die Mitteilung des Deutschen Roten Kreuzes in Beuthen. Nach langen Suchen fand man die Leichen von 18 Volksdeutschen.
Sämtliche Leichen waren grauenvoll verstümmelt. Meistens waren diese Opfern polnischer Brutalität die Augen ausgestochen sowie die Nase und die Ohren abgeschnitten worden. Der größte Teil der gefundenen 18 Volksdeutschen waren derart grauenvoll verstümmelt worden, daß man nur mit Mühe die Identität der Toten feststellen konnte.
Man fand diese Leichen im Gelände zwischen der Deutsch-Bleischarly-Grube und den Grenzübergang an der Königshütter Landstraße. [24]
  • In den Dörfern Großneudorf und Tannhofen, die an der Straße von Bromberg nach Hohensalza liegen, war die männliche deutsche Bevölkerung fast restlos von polnischen Banden und polnischen Militär erschossen worden. Fast alle Gebäude wurden niedergebrannt. Das lebende und tote Inventar wurde durch die fliehende polnische Bevölkerung geraubt.
Unbeschreiblich waren die Greueltaten, die in der fast rein deutsch besiedelten Grünfließ-Niederung vom polnischen Mob verübt wurden. Die Polen haben fast die gesamte Bevölkerung ermordet. Die Dörfer wurden niedergebrannt, in die Flammen der Gebäude wurden die Erschlagenen deutschen Männer und Frauen geworfen. Die Gegend war fast ausgestorben.
Zwischen Hohensalza und Moglino waren die Getreideschober und Gutshäuser aller Deutschen niedergebrannt. In Paksch hat man auf gleiche Weise die deutsche Ein- und Verkaufsgenossenschaft vernichtet. Die deutschen Geschäfte in diesem Ort wurden geplündert. Zwischen Paksch und Moglino wurden zahlreiche Deutsche von einem durchfahrenden Militärkommando umgebracht. Besonders verwüstet waren das Scheßinger Pfarrhaus, in dem der Kreisleiter der jungen deutschen Partei wohnte. Die Namen der Räuberbande wurde festgestellt, es handelte sich um die Polen Gornz, Bednarek, Ratajewski und Wruck, die in Ruczon wohnten. Zwischen Moglino und Bartchin hatte das deutsche Dorf Schlabau die gesamte männliche Bevölkerung verloren. Ähnlich war die Lage in Wilhelmsee.[25]

1945 bis 1948

Nach 1948

  • Silvester 2010 überfiel eine Gruppe Polen in Görlitz wahllos Deutsche und prügelte und trat auf sie ein, so daß einige ins Krankenhaus eingeliefert werden mußten. Dies war nur ein Vorfall aus einer Reihe von polnischen Übergriffen auf Deutsche.[26]

Im Zuge der Erfüllungspolitik gegenüber der EU fallen in der Ost-BRD vermehrt polnische kriminelle Banden ein und stehlen Autos, Buntmetall, Pferde und alles, was nicht niet- und nagelfest ist, weil ihnen ein Drittel geraubtes deutsches Staatsgebiet noch immer nicht ausreicht. Die polnischen Horden werden in der BRD-Regimepresse für gewöhnlich als „Osteuropäer“ bezeichnet.

Filmbeitrag

Rassistisch motivierte polnische Verbrechen an Deutschen von 1681 bis 1939:

Siehe auch

Literatur

Verweise

Filmbeitrag

Weltnetz

Fußnoten

  1. s. A. Schickel:Deutsche und Polen. Ein Jahrtausend gemeinsamer Geschichte, Bergisch-Gladbach 1984, s. 167ff sowie Rasmus, Hugo: Pommerellen/Westpreußen 1919-1939, München 1989, S. 15-89
  2. Polish Atrocities Against the German Minority in Poland: „58.000 claimed dead or missing by Feb 1940“ (englisch)
  3. Kapitel 1: „More than 58,000 dead and missing“, in: Auswärtiges Amt: Die polnischen Greueltaten an den Volksdeutschen in Polen. Im Auftrage des Auswärtigen Amtes auf Grund urkundlichen Beweismaterials zusammengestellt, bearbeitet und herausgegeben von Hans Schadewaldt, Berlin Volk und Reich Verlag 1940 (englischsprachige Ausgabe als PDF-Datei)
  4. Alfred Rosenberg: Adolf Hitler – Letzte Aufzeichnungen. Nürnberg 1945–1946]
  5. Völkischer Beobachter vom 30. und 31. August 1939, s. Kuhn Walter: Das Deutschtum in Polen und sein Schicksal in Kriegs- und Nachkriegszeit. In Osteuropa-Handbuch Polen. Hrsg. von W. Markert, Köln/Graz 1959
  6. Eine Vorgeschichte des Zweiten Weltkriegs (mit politisch korrekter Einleitung)
  7. Pit Pietersen: Kriegsverbrechen der alliierten Siegermächte, Kapitel 10: Polens Weg zum Krieg, S. 261
  8. Seraphim, Maurach und Wolfrum: Ostwärts von Oder und Neiße, zitiert in Joachim Nolywaika: Die Sieger im Schatten ihrer Schuld
  9. Theodor Bierschenk: Die deutsche Volksgruppe in Polen 1934–39
  10. Rasmus a.a.O. S. 143 sowie Wehner Bernd: Die polnischen Greueltaten. Kriminalpolizeiliche Ermitlungsergebnisse. Berlin 1942
  11. Rudolf Stade: im September 1939, Der Bromberger Blutsonntag oder „Die gezielte Provokation zu Beginn des Zweiten Weltkrieges.“ Wie es damals wirklich war. (Originalausgabe: Kritik: Die Stimme des Volkes, Folge Nr. 50; Nordland-Verlag, 1981)
  12. de Zayas 1987, S. 37
  13. U. Walendy: Wahrheit für Deutschland, 1965, S. 170
  14. Schröcke, aaO, 125
  15. National-Journal, 27. August 2009
  16. Udo Walendy: Wahrheit für Deutschland
  17. zitiert in: Junge Freiheit, 39/06 22. September 2006: „Schlagt die Deutschen nieder, wo ihr sie trefft!“ Eine unbeachtete Quelle mit historischem Sprengstoff: Die Posener Gräberzentrale über die Morde an Volksdeutschen in Polen 1939
  18. 18,0 18,1 18,2 18,3 18,4 18,5 Auszug aus der VGG-Verfassungsbeschwerde vom 10. Dezember 1992
  19. 19,0 19,1 19,2 Mitteldeutsche Nationalzeitung: Freitag 5. Mai 1939
  20. 20,0 20,1 20,2 20,3 20,4 20,5 Mitteldeutsche Nationalzeitung: Samstag 6. Mai 1939
  21. Mitteldeutsche Nationalzeitung: 27. August 1939
  22. Thüringer Gauzeitung: Mittwoch, 6. September 1939
  23. Mitteldeutsche Nationalzeitung: 7. September 1939
  24. Mitteldeutsche Nationalzeitung: 8. September 1939
  25. Lichterfelder Anzeiger: Donnerstag, 23. November 1939
  26. mdr.de, 4. Mai 2011: Verweyen, Greg; Koop, Peter, Rechtsradikale Polen. (Abgerufen am 5. Mai 2011. Archiviert bei WebCite®)
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