Churchill, Winston
Aus Metapedia
Winston Churchill war ein englischer Premierminister, der die wesentliche Schuld am Ausbruch und an der Eskalation des Zweiten Weltkrieges trug.[1] Darüberhinaus war er unmittelbar verantwortlich für die Vertreibungen von Millionen Deutschen aus ihrer angestammten Heimat in Ostdeutschland. Churchill ist Hauptverantwortlich für den Untergang des britischen Weltreiches, die Zerstörung des Deutschen Reiches, den Tod von Millionen Zivilisten, die Vernichtung unschätzbarer europäischer Kulturgüter und die Ausbreitung des Bolschewismus in Europa.
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Churchill wollte die Deutschen mit der Milzbrand-Bombe ausrotten
Historiker brachten auch erst im Nachhinein in Erfahrung, an welch grausamen Waffen die Angloamerikaner bereits insgeheim für den Fall arbeiteten, dass sich der Krieg weiter hinschleppen würde. Einige der Fundsachen in den Militärarchiven lassen selbst Kriegswissenschaftler erblassen.
Nachdem im Frühsommer 1944 deutsche Raketen in und um London mehr als 2.000 Menschen getötet hatten, forderte Churchill seine zaudernden Stabschefs auf, sich darauf vorzubereiten, notfalls "Deutschland mit Giftgas zu durchtränken". Die Möglichkeiten sollten "von vernünftigen Leuten kaltblütig" durchdacht werden "und nicht von diesen psalmensingenden uniformierten Miesmachern, die einem hin und wieder über den Weg laufen".
Weil die Militärs für den Fall einer Anwendung von C-Waffen entsprechende deutsche Gegenschläge befürchteten, plädierten sie eher für den Einsatz von Milzbrandbomben. Von denen hatte Churchill bereits am 8. März 1944 bei den Amerikanern eine halbe Million Exemplare geordert: "Wir sollten es als eine erste Lieferung betrachten." Zwei Monate später wurden 5.000 dieser Bomben über den Atlantik transportiert.
Am 28. Juli 1944 allerdings gaben die Stabschefs ihre Ansicht zu Protokoll, auf den B-Waffen-Einsatz solle vorerst verzichtet werden - zu Gunsten von überwältigenden, möglichst finalen Brandangriffen auf Städte wie Berlin oder Dresden. Churchill zeigte sich von dem Vorschlag, die Anthrax-Bomben im Depot zu lassen, keineswegs begeistert: "Aber ich kann natürlich nicht gegen Pfarrer und Krieger gleichzeitig vorgehen. Die Angelegenheit soll weiterhin überprüft und dann wieder zur Sprache gebracht werden, wenn sich die Lage verschlechtert."
Die Lage verbesserte sich nicht zuletzt, weil es den US-Fernbombern 1944 gelang, die deutschen Jägerstaffeln auszuschalten. So konnten die Alliierten ihre Strategie der Städteverbrennung bis zum Mai 1945 nahezu ungehindert fortsetzen.[2]
[bearbeiten] Churchill über Zeitgenossen
Adolf Hitler wollte er standrechtlich hinrichten lassen, Stalin beeindruckte ihn, Charles de Gaulle war ihm zu überheblich, und Gandhi hätte er gern verhungern lassen.
[bearbeiten] Über Hitler
Wäre Adolf Hitler während des Zweiten Weltkriegs in die Hände der Briten gefallen, hätte er nach dem Willen des damaligen Premierministers Churchill standrechtlich hingerichtet werden sollen. Churchill war nach Berichten britischer Historiker fest entschlossen, Hitler auf einem elektrischen Stuhl aus den USA hinrichten zu lassen. Zudem sollten nach Überzeugung des britischen Premierministers hohe Nazis ohne Gerichtsverfahren erschossen werden. Ein langes Gerichtsverfahren wäre nur eine Farce, war sich Churchill mit seinem Innenminister Herbert Morrison einig. Dies geht aus den Regierungsdokumenten hervor, die 2006 erstmals für die Öffentlichkeit freigegeben wurden.
"Dieser Mann ist der Ursprung allen Übels", sagte Churchill einmal über Hitler laut Aufzeichnungen seines Kabinettssekretärs Norman Brook vom Dezember 1942. Demnach schlug der Premierminister der Kriegsjahre bei einer Kabinettssitzung ferner vor, dass Großbritannien ruhig mit ranghohen deutschen Nationalsozialisten verhandeln könne, wenn diese das wollten - wie seinerzeit etwa der Reichsführer der SS, Heinrich Himmler. Ziel solcher Verhandlungen könne es allerdings nur sein, diese Nazis später "fertig zu machen".
Aus den Dokumenten geht auch hervor, dass der Staatssekretär für Kriegsangelegenheiten, Peter Grigg, bei besagter Kabinettssitzung erklärt haben soll, dass die Verbrechen in Konzentrationslagern wie in Buchenwald streng genommen keine Kriegsverbrechen seien. Daraufhin soll Churchill Grigg zurecht gewiesen haben, er solle keinen Streit vom Zaun brechen. Allein im Namen einiger Insassen von Buchenwald verdiene Himmler es bereits, standrechtlich erschossen zu werden.
[bearbeiten] Über Stalin
Auch über Churchills Einschätzung seiner Mit-Alliierten finden sich in den Dokumenten neue Einzelheiten: Der Premier hat in Kriegszeiten den Sowjetherrscher Josef Stalin als "scharfsichtig" eingeschätzt, während ihm der französische General und spätere Staatschef Charles de Gaulle zu selbstbewusst vorkam.
Nach einem Treffen mit Stalin in Moskau, sprach Churchill im britischen Kabinett im August 1942 von einem "großen Mann", der mit "großer Weitsicht" seine Entscheidungen treffe.
[bearbeiten] Über de Gaulle
Dagegen schätzte er General de Gaulle, der nach der Eroberung Frankreichs durch die deutsche Wehrmacht in Großbritannien Zuflucht gesucht hatte, als eigenwillig ein. Churchill empfahl, de Gaulle notfalls mit Gewalt daran zu hindern, an Bord eines französischen Kriegsschiffes auszulaufen. Der britische Premier wollte verhindern, dass de Gaulle die Beziehungen zu den USA belastete.
Noch 1945 vertrat Churchill die Ansicht, es gebe "keine Aussichten auf vertrauensvolle Beziehungen zu Frankreich", solange "wir de Gaulle nicht los sind". Der französische Präsident legte später sein Veto gegen die Aufnahme Großbritanniens in die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft ein.
[bearbeiten] Über Gandhi
Die Dokumente werfen auch neues Licht auf die Einstellung Churchills zum indischen Freiheitskämpfer Mahatma Gandhi. Dieser war nach seiner Inhaftierung im August 1942 in den Hungerstreik getreten. Die britische Regierung beschloss schließlich, ihm aus humanitären Gründen die Freiheit zu schenken. Churchill soll jedoch argumentiert haben, er persönlich würde Gandhi sterben lassen, sollte er weiterhin die Nahrung verweigern.
Gandhi solle in Haft bleiben und "tun, was er will", sagte Churchill nach den Archivaufzeichnungen bei einer Sitzung des britischen Kabinetts im Januar 1943. Churchill sagte, mit Gandhi solle nicht anders verfahren werden als mit jedem anderen Häftling. Dagegen vertrat der damalige britische Botschafter in den USA, Edward Halifax, der zuvor Außenminister und Vize-König von Indien gewesen war, die Ansicht, nichts wäre schlimmer als der Tod des Unabhängigkeitskämpfers durch einen Hungerstreik.
Mehrere Minister erklärten, wenn Gandhi durch den Hungertod zum Märtyrer würde, werde das einen Massenaufstand der Inder zur Folge haben. Schließlich einigte sich das Kabinett in London darauf, Gandhi freizulassen, falls der Tod durch den Hungerstreik unausweichlich scheine, dies in der Öffentlichkeit jedoch als Erfolg der britischen Politik darzustellen. Gandhi wurde 1944 endgültig entlassen.
[bearbeiten] Zitate über Churchill
"Churchill war ein Massenschlächter." - Jörg Friedrich Spiegel 50/2003, S. 177
[bearbeiten] Quelle
- Der Spiegel Nr. 2, 6.1. 2003, Seite 50
- CHURCHILLS GEHEIMNISSE, DER SPIEGEL 01. Januar 2006
[bearbeiten] Fußnoten
- ^ Stefan Scheil: "1940/41, Die Eskalation des Zweiten Weltkriegs"
- ^ Der Spiegel Nr. 2, 6.1.2003, Seite 50
