Cole, David

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David Cole (Lebensrune.png 1968 in Los Angeles) ist ein jüdischer, in den VSA tätiger „Entertainer“, der u. a. den Holocaust-Revisionismus thematisierende Filme dreht.

Inhaltsverzeichnis

Wirken

David Cole mit Ernst Zündel in Auschwitz

Im Jahre 1992 reiste Cole gemeinsam mit Ernst Zündel in das Konzentrationslager Auschwitz, wo es ihm u. a. gelang, den damaligen Direktor des Lagers, Franciszek Piper, vor laufender Kamera das Eingeständnis zu entlocken, daß es sich bei der dortigen, den Touristen vorgeführten, angeblichen „Gaskammer“ um eine nach dem Kriege errichtete Attrappe handelt.[1] Außerdem zählte er unzählige Ungereimheiten der „offiziellen“ Holocaust-Legende auf.

1994 trat Cole gemeinsam mit dem Revisionisten Bradley Smith in der VS-amerikanischen Donahue Show auf; eine absolute Sensation, da für gewöhnlich Revisionisten jegliche Öffentlichkeit verwehrt wird.

Im Jahre 1996 veröffentlichte die Jewish Defense League (JDL) auf ihrer Weltnetzseite eine Hetzschrift, die mehr oder weniger direkt zur Tötung des „monströsen Verräters“ Cole aufrief und angeblich von tätlichen Übergriffen begleitet wurde.[2] In der Folge „widerrief“ Cole im Januar 1998 seine Arbeiten und Ansichten in Bezug auf den Holocaust-Revisionismus und verschwand für die nächsten Jahre aus der Öffentlichkeit.[3]

Im April 2013 kam zu Tage, daß es sich bei „David Stein“ – der seit 2007 als Kopf der Republican Party Animals (des „trinkenden, rauchenden, fluchenden Flügels“ der Republikaner) Zusammenkünfte konservativer Politiker, Schriftsteller und Funktionäre der Unterhaltungsindustrie organisierte und nebenbei Dokumentationen über den „Holocaust“ produzierte – um den „Holocaustleugner“ David Cole handelt. Diese Aufdeckung führte zu einem Aufruhr innerhalb der Organisation sowie der sofortigen Entlassung Coles.[4][5]

Nachdem Cole beim VS-amerikanischen Establishment in Ungnade gefallen war, trat er ab April 2014 wieder als „Revisionist“, diesmal jedoch mit zahlreichen den „Holocaust“ stützenden Behauptungen, in Erscheinung. So gab er bspw. dem Anti-Neocon-Aktivisten Ry Dawson ein Interview[6] und veröffentlichte den im Jahre 2007 gemeinsam mit Bradley R. Smith produzierten Film El Gran Tabú (Das große Tabu).[7]

Filmbeiträge (Englisch)

David Cole & Bradley Smith in der Donahue Show 1994
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David Cole & Bradley Smith in der Donahue Show 1994
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David Cole & Bradley Smith in der Donahue Show 1994
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David Cole & Bradley Smith in der Donahue Show 1994
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David Cole in Auschwitz
David Cole & Mark Weber in der Montel Williams Show

Siehe auch

Veröffentlichungen

  • David Cole: Republican Party Animal: The "Bad Boy of Holocaust History" Blows the Lid Off Hollywood's Secret Right-Wing Underground, Feral House, 2014[8]

Verweise

Achtung 2.png Bitte beachten Sie zu den aufgeführten Verweisen auch diesen Warnhinweis!


Fußnoten

  1. David ColeDavid Cole Interviews Dr. Franciszek PiperCODOH, 1. Januar 1992
  2. 33-cabinet.png Archiviert im Internet-Archiv.Robert J. Newman: David Cole: Monstrous TraitorJDL in America, 1996 (Faksimile)
  3. Censorship at Gunpoint: Statement of David ColeCODOH, 1. Januar 1998
  4. Hollywood conservative unmasked as notorious Holocaust revisionistThe Guardian, 3. Mai 2013
  5. Republican Party Animals group kicks out Holocaust denier infiltratorWashington Times, 3. Mai 2013
  6. David Stein on the holocaustThe ANC Report, 4. April 2014
  7. David Cole Introduces "El Gran Tabu"Youtube, 15. April 2014
  8. Buchbeschreibung aus CODOH.com: „2013 machte der republikanische ‚Held‘ David Stein internationale Schlagzeilen, als er als David Cole entlarvt wurde, der berühmte jüdische Holocaustrevisionist, der ganz andere Schlagzeilen in den 90ern mit seinen Videos innerhalb von Auschwitz und seinen Auftritten in Shows wie ‚60 Minutes‘ machte. Nachdem ein Lösegeld von 25.000 Dollar auf seinen Kopf durch eine extremistische jüdische Gruppe für seine Zweifel an der orthodoxen Holocaustgeschichtsschreibung ausgesetzt wurde, wiederrief Cole seine Ansichten und verschwand aus der Öffentlichkeit. Als ‚David Stein‘ umgenannt, wurde seine ware Identität 2013 von einer verärgerten ehemaligen Freundin enthüllt. In seinem Buch berichtet David Cole die Einzelheiten seines zweiten Lebens und er zeigt auch, daß er niemals seine revisionistischen Ansichten änderte und er zeigt, wie er mit Revisionisten in Kontakt blieb, und sie weiterhin unterstützte.“
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