Coulter, Ann

Aus Metapedia

Wechseln zu: Navigation, Suche

Ann Hart Coulter (* 8. Dezember 1961 in New York City) ist eine US-amerikanische konservative Kolumnistin und Sachbuchautorin. Coulter, die sich selbst als „Polemikerin“ („polemicist“) beschreibt, gilt als eine der berühmtesten politischen Kommentatorinnen der Vereinigten Staaten. Bekannt ist sie außerdem aufgrund zahlreicher von ihr ausgelöster Kontroversen.

[bearbeiten] Zitate

  • "An das Volk des Islam: Denkt mal nach! Wenn wir in euren Ländern einmarschiert wären, eure Anführer getötet hätten und euch zum Christentum bekehrt, dann könntet ihr jetzt alle WEIHNACHTSGESCHENKE AUSPACKEN! Frohe Weihnachten!"
  • "Der Trick mit der Beleidigung des Islams ist nur ein Vorwand, daß die Moslems wieder zur Standardeinstellung zurückschalten können: Aufruhr und Brandstiftung."
  • "Die Beziehung zu meinem moslemischen Ex-Freund war kompliziert wegen seinem Interesse am Dschihad. Ich nahm ihm das Teppichmesser weg."
  • "Die Ethik der Bewahrung ist die explizite Negierung der Herrschaft des Menschen über die Erde. Die niederen Arten sind für uns zum Gebrauch. Gott sagte das: Geht hin, seid fruchtbar und mehret euch, und plündert den Planeten - er gehört euch. Das ist unser Job: Bohren, Bergbau, Abbau. Pullover sind die antibiblische Ansicht. Große, benzinschluckende Autos mit Telephon, CD-Playern und Bar- das ist die biblische Sicht."
  • "Die Frage ist nicht: Sind alle Moslems Terroristen? Die Frage ist: Sind alle Terroristen Moslems? Die Antwort ist 'ja'!"
  • "Die Liberalen hassen Amerika, sie hassen Fahnenschwinger, sie hassen Abtreibungsgegner, sie hassen nach 9/11 alle Religionen außer dem Islam. Selbst die islamischen Terroristen hassen Amerika nicht so wie die Liberalen. Sie haben dazu keine Energie. Wenn sie soviel Energie aufbrächten, hätten sie längst eine Wasserleitung im Haus."
  • "Die Times beeilte sich, ihren Lesern zu versichern, daß prominente islamische Gelehrte und Theologen im Westen einmütig sagen, daß nichts im Islam die Sept. 11-Aktionen unterstützt. Das stimmt, wenn man die vielen speziellen Anweisungen Mohammeds außer Acht läßt, Ungläubige zu töten, wann immer möglich."
  • "Es wäre ein viel besseres Land, wenn Frauen nicht wählen würden. Das ist einfach eine Tatsache. In jeder Wahl seit 1950 — außer Goldwater 1964 — hätten die Republikaner gewonnen, wenn nur Männer gewählt hätten."
  • "Flughäfen wenden genau dieselben lächerlichen, ineffektiven, schikanösen Durchsuchungsmethoden an bei Suzy Lippenstift wie bei moslemischen Flugzeugentführern. Es ist absurd zu glauben, jeder Passagier sei ein potentiell verrückter Amokläufer. Wir wissen, wer die Amokläufer sind. Wir sollten in ihre Länder einmarschieren, ihre Anführer töten und sie zum Christentum bekehren."
  • "Ich bedauere, daß der (Oklahoma-Bomber) Timothy McVeigh nicht zum Gebäude der "New York Times" ging."
  • "Ich denke, die Regierung sollte alle Araber ausspionieren, dabei Folter anwenden als Zuschauersport im Fernsehen, nach Belieben die Daisy-Cutter-Bombe im Nahen Osten abwerfen und die Liberalen nach Guantanamo schicken."
  • "Und warum darf man im afrikanischem Kinte-Look herumlaufen? Es ist eine historische Tatsache, daß die amerikanischen Sklaven von ihren Sklavenhaltern in Afrika gekauft wurden, wo die Sklaverei in manchen Gegenden bis auf den heutigen Tag existiert. In der Tat, die Sklaverei ist die einzigste Institution, die Amerika jemals aus Afrika übernommen hat. Aber während einige Amerikaner stolz sind auf ihre Sklavenhändler-Vorfahren und afrikanische Tracht anziehen, ist Stolz auf unsere Ahnen in den Südstaaten ein Verbrechen, das zum Haß anstiftet."
  • "Vielleicht könnten wir den laufenden, nationalen Wettbewerb "Moslems-in-den-Hinternkriechen" aufschieben und die Geschäfte, die anliegen, fortführen: Syrien in die Steinzeit zurückbomben und dann den Iran auf Dauer entwaffnen."

[bearbeiten] Video

Ausschnitte aus verschiedenen Gesprächen

[bearbeiten] Verweise

Persönliche Werkzeuge