Lipstadt, Deborah

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Deborah Esther Lipstadt (geb. 18. März 1947 in Manhattan, Neuyork (Stadt)) ist eine jüdische Geschichtsschreiberin, Hochschullehrerin und Shoaistin aus den VSA. Bekanntheit in Europa erlangte sie im Verfahren David Irving gegen Deborah Lipstadt.

Familie

Lipstadt ist die Tochter der jüdischen Einwanderer Erwin H. (1903–1972, Familienname unbekannt) und Miriam Peiman Lipstadt (geb. 1915). Ihre Eltern lernten sich in einer Synagoge kennen. Sie hat eine ältere Schwester (Helene) und einen jüngeren Bruder (Nathaniel).

Wirken

Lipstadt besuchte das jüdisch-orthodoxe Hebrew Institute of Long Island und studierte von 1966 bis ca. 1968 in Israel Literaturwissenschaften an der Hebrew University of Jerusalem. Später besuchte sie die Brandeis-Universität in Massachusetts, wo sie 1976 promovierte. Bereits von 1974 bis 1979 dozierte sie über Geschichte und Religion an der Universität in Washington. 1979 übernahm sie eine Assistenzprofessur an der Universität in Los Angeles. Ihre Dissertation schrieb sie über den Zionistenführer Louis Lipsky (The Zionist Career of Louis Lipsky 1900–1921).

Verweise

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