Stern (Zeitschrift)

Aus Metapedia
(Weitergeleitet von Der Stern)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Pfeil 1 start metapedia.png Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Stern (Auswahlseite) aufgeführt.
Stern Logo.svg.png
Hans-Ulrich Jörges ruft zur Sperrung von Netzseiten und zur Hetze und Intoleranz gegenüber Andersdenkenden auf
Eine gern verwendete antideutsche Bildfälschung aus dem Jahre 1979

Der Stern (eigene Schreibweise: stern) ist eine 1948 von Henri Nannen gegründete, wöchentlich erscheinende, antideutsche Illustrierte aus Hamburg und gehört zur Lügenpresse der BRD. 1983 versuchte der Stern, mit der Veröffentlichung gefälschter Hitler-Tagebücher am Kiosk große Kasse zu machen.

Zielgruppe und Auflage

Das Wartezimmer-Journal ist ausgerichtet auf Unterhaltung mit schnell recherchiertem Sensationsjournalismus für ein anspruchsloses Publikum. Es fabriziert routiniert Botschaften in der Lüge- und Heuchelsprache der BRD.

Kontinuierlicher Verlust an Leserschaft ist eine Hauptwirkung dieses Kurses: Hatte das Blatt im Jahr 1999 noch 1,12 Millionen verkaufte Exemplare je Ausgabe, lag diese im 2. Quartal 2010 noch bei rund 885.000, schließlich waren es 4. Quartal 2015 nurmehr 721.178 Exemplare.

Verkaufte Auflage:[1]

  • 2. Quartal 2013: 814.019 Exemplare
  • 4. Quartal 2013: 772.955 Exemplare
  • 2. Quartal 2014: 756.659 Exemplare
  • 1. Quartal 2016: 719.290 Exemplare

Eigentümer

Der Stern wird vom Verlag Gruner+Jahr verlegt, der seinerseits zu dem Medienoligopol Bertelsmann gehört.

Führungspersonal

Herausgeber des Stern ist Andreas Petzold. Der Schreiber Hans-Ulrich Jörges, der mit beständiger Hetze gegen Andersdenkende das Profil des Stern pflegt, ist Mitglied der Chefredaktion.

Mitte August 2014 wurde nach weniger als eineinhalb Jahren die Trennung von Chefredakteur Dominik Wichmann bekanntgegeben. Auf ihn folgte am 1. Oktober 2014 Christian Krug, der zuvor Chefredakteur bei der Illustrierten „Gala“ gewesen war.

Stern-TV

Seit 1990 gibt es zum Stern auch eine Fersehsendung, die auf dem Sender RTL als Stern-TV ausgestrahlt wird. Etwa 20 Jahre moderierte Günther Jauch die Sendung, sein Nachfolger wurde im Januar 2011 Steffen Hallaschka. Das Format errang wegen der Ausstrahlung gefälschter Beiträge einen zweifelhaften Ruf.[2]

Politische Aktivität

Der Stern fühlt sich wie andere Blätter (beispielsweise Die Zeit) zu politischem Aktivismus außerhalb von Redaktion und Verlag berufen und agitiert mit seinen Mitteln gegen eine freie geistige Auseinandersetzung sowie gegen die Grundrechte Andersdenkender auf freie Meinungsäußerung und Versammlungsfreiheit. So ist das Blatt unter anderem ein wichtiger Partner der Amadeu Antonio Stiftung des Ex-Stasi-Spitzels Anetta Kahane und verhalf der Stiftung mit einer Propagandakampagne zu Einnahmen in Höhe von 1.340.000 Euro.[3]

Bekannte Journalisten

Filmbeiträge

Der Volkslehrer: Unter besonderer Beobachtung: der Stern

Siehe auch

Literatur

  • Udo Ulfkotte: Gekaufte Journalisten - Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken, Rottenburg 2014, ISBN 978-3864451430 [336 S.]
  • Günter Scholdt: Die Denunzianten-Republik. Über Saubermänner, Säuberfrauen und Schmuddelkinder. Lichtschlag Medien und Werbung, Meerbusch 2018, ISBN ‎ 978-3939562832 [232 S.]
  • Uwe Krüger:
    • Mainstream: Warum wir den Medien nicht mehr trauen, C. H. Beck, 2016, ISBN 9783406688515 [174 Seiten]
    • Meinungsmacht – Der Einfluss von Eliten auf Leitmedien und Alpha-Journalisten - eine kritische Netzwerkanalyse, Köln 2013, ISBN 978-3869620701 [Für Laien lesbar gemachte Dissertation über Lobbyjournalismus]
  • Erich Schmidt-Eenboom: Geheimdienst, Politik und Medien: Meinungsmache Undercover. Verlag Kai Homilius, 2004, ISBN 978-3897068797
  • Eva Herman: Das Medienkartell: Wie wir täglich getäuscht werden, Rottenburg 2012, ISBN 978-3864450303
  • Philip Baugut: Politische (Nicht-) Öffentlichkeit in der Mediendemokratie – Eine Analyse der Beziehungen zwischen Politik und Journalisten in Berlin, Baden-Baden 2009

Verweise

Karikatur

Fußnoten

  1. Zahlen von www.daten.ivw.eu/
  2. „Unter Fälschern“, Zeit online, 2. Februar 1996 [1]
  3. Angabe der Amadeu-Antonio-Stiftung, abgerufen am 17. September 2013 [2]