Deutsch-Israelische Gesellschaft
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Die Deutsch-Israelische Gesellschaft wurde 1966 gegründet, ein Jahr nach Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen der BRD und Israel. Der Vereinigung gehören bundesweit rund 5.000 Mitglieder an.
Alle 2 Jahre verleiht sie den Friedenspreis der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Das Deutsch-Israelische Jugendforum ist eine Unterorganisation und tritt mit eigenen Seminaren und Aktivitäten in Erscheinung.
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[bearbeiten] Ziele
- Aufgabe der Gesellschaft ist es, die Beziehungen zwischen Deutschland und Israel in allen Fragen des öffentlichen und kulturellen Lebens zu vertiefen. Die Gesellschaft dient der Förderung internationaler Verbundenheit, der Toleranz und der Verständigung der Völker, insbesondere im Nahen Osten. (Satzung, §2)
[bearbeiten] Präsidium
Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) ist seit 2006 Johannes Gerster, Vorgänger und Gründungspräsident war Gerhard Jahn.
- 1967 − 1971: Ernst Benda
- 1972 − 1977: Heinz Westphal
- 1977 − 1991: Erik Blumenfeld
- 1991 − 1994: Hans Koschnick
- 1994 − 2006: Manfred Lahnstein
[bearbeiten] Mitglieder
[bearbeiten] Bekenntniss
Am 1. November 2008 hatte Europa-Staatssekretär Gerd Harms die Verbundenheit Brandenburgs mit Israel bekräftigt. Das Land fühle sich den guten deutsch-israelischen Beziehungen und der Aussöhnung zwischen den Völkern verpflichtet, sagte er. Harms verwies darauf, dass Brandenburg konsequent gegen Antisemitismus und Rechtsextremismus vorgehe. Zugleich werde versucht, besonders junge Menschen für Israel zu interessieren.[1]
[bearbeiten] Verweise
- Offizielle Weltnetzseite der Deutsch-Israelische Gesellschaft
- Offizielle Weltnetzseite der Österreichisch-Israelische Gesellschaft
- Offizielle Weltnetzseite der Gesellschaft Schweiz-Israel
Kategorien: Judentum | Israel | BRD
