Deutsche Bank

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Die Deutsche Bank AG ist das nach Bilanzsumme und Mitarbeiterzahl größte Kreditinstitut Deutschlands. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main ist als Universalbank tätig und betreibt bedeutende Niederlassungen in London, New York City, Singapur und Sydney. Die Bank entwickelte sich im 20. Jahrhundert unter anderem durch Übernahmen und Fusionen in Deutschland (1914–1929, 1957) sowie in Großbritannien und den Vereinigten Staaten (ab 1989) zur Großbank. Im deutschen Privatkundengeschäft hat sie jedoch (2007) einen Marktanteil von lediglich etwa 6%.

Deutsche Bank-Logo

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Finanzen

Ackermann ist mit 14,3 Millionen im Jahr ein Spitzenverdiener der Branche. Er gilt als harter Hund, der gerne auch für die Rendite, Jobs streicht.[1]

Im Jahr 2007 hatte die Deutsche Bank einen Rekordgewinn von 6,5 Milliarden Euro.[2] Die Deutsche Bank machte im vierten Quartal 2008 4,8 Milliarden Euro Verlust.

Die Deutsche Post, die zum Teil dem Staat gehört, steigt vorübergehend mit acht Prozent bei der Deutschen Bank ein und sichert so den Verkauf der Tochter Postbank ab.[3]

[Bearbeiten] Vorstand

[Bearbeiten] AKW Belene

Mit der Finanzierung des im bulgarischen Erdbebengebiet von Belene geplanten Atomkraftwerks russicher Bauart will die Deutsche Bank nicht in Verbindung gebracht werden. In der bulgarischen Presse scheint die Deutsche Bank sich jedoch mit der Finanzierung des AKW zu brüsten.[4]

[Bearbeiten] Bonuszahlungen

Ackermann und das von ihm geführte Geldinstitut hatten in der Vergangenheit mehrfach Aufsehen erregt, weil er und andere Manager sich extrem hohe Gehälter und Bonuszahlungen genehmigt und dies mit "Verantwortung" begründet hatten. Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann hatte ende des Jahres 2008 noch verlautet, er würde sich "schämen", wenn er Gelder aus dem staatlichen Bankensubventionspaket annehmen müsste.[5] Im vierten Quartal 2008 machte Ackermann und das von ihm geführte Geldinstitut 4,8 Milliarden Euro Verlust.

[Bearbeiten] Staatshilfen

Deutsche Bank Chef Ackermann schlägt Bundesregierung "Bad Bank" vor. Die Kosten dafür beziffern Regierungskreise auf "mindestens 400 bis 500 Milliarden Euro". Sie soll den Finanzinstituten faule Risiko-Wertpapiere abkaufen.[6]


"WIR

(die Bürger und Steuerzahler)
müssten die Banken retten,
weil ein Zusammenbruch der Banken
unweigerlich zu unvorstellbar schrecklichen
Zuständen führen würde."


Nur Narren ließen

die Chance ungenutzt verstreichen,
den Ertrag aus dem bereits heute schon
"größten Reibach in der Geschichte der Menschheit"
durch die Gründung einer vom Staat finanzierten Bad Bank
noch einmal zu verdoppeln,
bevor der völlige Zusammenbruch eintritt. [7]

[Bearbeiten] Verweise

Audio

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Kollaps in Berlin: Hat ihn der Milliarden- Verlust umgehauen, Berliner Kurier, 16. Januar 2009
  2. Wirtschaft - Deutsches Wirtschaftswachstum 2008 gebremst, euronews.net, 14. Januar 2009
  3. Krise trifft Banken härter als erwartet, 14. Januar 2009
  4. Wackelige Atomkraftwerke an der Donau: Michael Schulze von Glaßer im Oraclesyndicate, 18. Oktober 2006
  5. Ackermann macht 4,8 Milliarden Verlust: Quartalsergebnis der Deutschen Bank deutlich schlechter als erwartet, heise.de, 14. Januar 2009
  6. Deutsche Bank Chef Ackermann schlägt Bundesregierung "Bad Bank" vor, mmnews.de, 15. Januar 2009
  7. Wenn Banken Baden geh'n - Bad Bank ..., www.egon-w-kreutzer.de, 26. Januar 2009
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