Deutschland in Geschichte und Gegenwart

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Deutschland in Geschichte und Gegenwart, Abbildung einer Titelseite

Deutschland in Geschichte und Gegenwart (DGG), 1952 als Deutsche Hochschullehrer-Zeitung (DHZ) gegründet von Herbert Grabert, erschien von 1972 bis 2017 unter diesem Namen und führte den Untertitel Zeitschrift für Kultur, Geschichte und Politik. Es handelte sich um eine Vierteljahreszeitschrift des Hohenrain Verlages (bis 2013: des Grabert-Verlages), sie konnte im Abonnement bezogen werden. Herausgeber war Bernhard Grabert, Chefredakteur Karl Richter.

Der Verlag kündigte Anfang 2018 an, daß die Zeitschrift „bis auf weiteres“ nicht mehr erscheine.[1] Als einen der Gründe für das Ende der Zeitschrift nannte der Herausgeber die behördliche Indizierung der zweiten Nummer des Jahrgangs 2016 und andauernde juristische Querelen in diesem Zusammenhang. In diesem Sinn kann die Einstellung der Traditionszeitschrift als ein weiterer Akt der totalitären Unterdrückung der Meinungsfreiheit durch die BRD-Blockparteien angesehen werden.

Als Autoren der Zeitschrift wirkten u. a.: Rolf Kosiek, Olaf Rose, Michael Nier, Claus Nordbruch, Thor von Waldstein, Hans-Henning Bieg, Rudolf Künast, Friedrich Finke, Karl Richter, Jürgen Schwab, Richard Melisch (1934–2017), Volkmar Weiss, Anton Vergeiner, Alois Mitterer, Hans Meiser (1930–2013), Manfred Müller, Ralf Kaiser, Albrecht Jebens, Waldemar Maier, Jürgen Siepmann, Friedrich Karl Pohl, Thomas Ritter, Heinrich Dietwart, Wolfgang Traxel, Peter Busche, Mario Kandil, Andreas Naumann.

Verweise

Fußnoten

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