Die Auschwitz-Lüge im Bild

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Die Auschwitz-Lüge im Bild ist eine Anfang 1998 von Herbert Verbeke (VHO) herausgegebene Broschüre, die die Völkermordthese der offiziellen Geschichtsschreibung, hauptsächlich anhand von Bildern, hinterfragt.

Anfang 1999 wurde die Broschüre auf Antrag des „Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ indiziert.[1] Während der BRD-Jugend in dem ultra-gewalttätigen VS-amerikanischen Schundwerk American Psycho, das nach vorübergehender Indizierung wieder freigegeben wurde, zu lesen erlaubt ist, wie „eine Frau mit einem Tacker auf hochglanzlackierten Dielen fixiert und eine lebende, ausgehungerte Ratte in ihre Vagina eingeführt wird“,[2] erachtet es das herrschende Regime als gefährdend, wenn die denkende Jugend erfährt, daß sie in Bezug auf die angeblich in Auschwitz von ihren Vorfahren begangenen Grausamkeiten belogen wird.

Verweise

  • Die Auschwitz-Lüge im Bild (HTML 1|2|3|4|5)

Fußnoten

  1. BPjS, Pr. 488/98 I/Schm. Zit. n. VffG 1/1999
  2. 33-cabinet.png Abgerufen am 18. Januar 2012. Archiviert bei WebCite®.Kunst und GewaltBerliner Zeitung, 2. März 2001
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