Die Grünen – Die grüne Alternative

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Die Grünen – Die grüne Alternative
Partei­vorsitzender Eva Glawischnig-Piesczek
Gründung 1986
Gründungs­ort Wien

Die Grünen – Die grüne Alternative ist die politische Sammlungsbewegung des „linksalternativen“ Bürgertums und der sogenannten ökologischen Sozialrevolutionäre in der Republik Österreich.

Derzeitige Führerin ist Eva Glawischnig-Piesczek, die den auch von Bürgerlichen sehr geschätzten Alexander Van der Bellen ablöste.

Unter dem Vorsitz des Letzteren profitierten die Grünen – neben der ÖVP – von der zunehmenden Schwäche des Liberalen Forums. Er bemühte sich, eine Äquidistanz zur bürgerlichen ÖVP und den Sozialdemokraten zu halten und führte sie 2002 in Regierungsverhandlungen mit der ÖVP, die jedoch scheiterten.

Inhaltsverzeichnis

Aufbau und Verbände

Der Jugendverband ist die „Grünalternative Jugend“ (GAJ). „Die Grünen andersrum“ ist die Sammlung Schwuler, Lesben und Zwitterwesen. Für Studenten gibt es die „Grünen & Alternativen StudentInnen“ (GRAS), die wie die GAJ deutlich links der Mutterpartei stehen.

Regierungsbeteiligungen

Seit 2003 bilden die Grünen in Oberösterreich mit der ÖVP eine schwarz-grüne Koalition. Dies war die erste Regierungsbeteiligung österreichischer Grüner überhaupt.

Seit 2008 herrschte in Graz eine schwarz-grüne Stadtregierung, die jedoch im Sommer 2012 von ÖVP-Bürgermeister Siegfried Nagl aufgekündigt wurde. Auch in anderen Landeshauptstädten gab und gibt es Schwarz-Grün.

Nach dem Verlust der absoluten Mehrheit für die SPÖ nach der Wienwahl des Jahres 2010 wurde dort die erste (!) rot-grüne Regierung in Österreich gebildet, die nach der Landtagswahl 2015 trotz leichter Verluste der Grünen und starker Verluste der SPÖ fortgeführt wird.

Derzeitige Wahlergebnisse und Abgeordnetenzahlen

Bei der Wahl in Österreich 2017 schafften die Grünen den Einzug ins Parlament nicht.[1]

Verweise

Fußnoten

  1. Florian Gasser: Grünes Elend, Die Zeit, 18. Oktober 2017
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