Metapedia Diskussion:Werkstatt/N’Socialist Soundsystem

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Krasse Sache, ne Menge Kraft und Schlag da drin!! Das zieht die Jungen und ganz Jungen, so muß das sein! Kann das sein daß das alles zunimmt letztens? MakSS Damage hat jetzt auch erstes Stück auf volkstreu rausgebracht nach seinem Wechsel!--Ariald 23:47, 8. Mär. 2011 (CET)

Nun ja, es ist ein schwieriges Unterfangen, zum einen wird nach eigener Aussage der Musikstil verachtet, dieser aber produziert da „es fast schon sträflichste Sünde wäre, den ganzen gehypten Clowns von MTVIVA kampflos dieses Feld zu überlassen“, zum anderen sah ich letztens in einer Dokumentation mit einer “Hatecore”-Gruppe einige Aussagen zum Nationalsozialismus die ziemlich dem umerzogenen Volk entsprachen, ich hab schon versucht die Doku zu suchen, bis jetzt noch nicht gefunden, ich stelle sie bei Gelegenheit mal hier auf die Diskussionsseite. MkG --Widerstandberlinnord 00:16, 9. Mär. 2011 (CET)
Kannst du das mit den Aussagen zum Nationalsozialismus in der Hatecore-Szene näher ausführen? Mir persönlich fiel nur auf, daß viele Gruppen im härteren Musikbereich oftmals antideutsche Propaganda ernst nehmen und die für bare bare Münze genommenen Lügen auch noch verherrlichen ... Conservator 00:31, 9. Mär. 2011 (CET)
Beispiel:„Das dritte Reich war nationaler Kapitalismus“

Das gesamte Gespräch ab 10 Minuten 30 MkG --Widerstandberlinnord 00:44, 9. Mär. 2011 (CET)

Die sind wider Erwarten gar nicht mal so schlecht. Ich bin beeindruckt. Das Problem sehe ich nicht so sehr in dem Musikstil (der übrigens ursprünglich nicht "schwarz" und noch nicht einmal aus den VSA ist!) als in dem, was daraus gemacht wird. In den USA hat sich das seit den dortigen Anfängen mit Africa Bombata, Grandmaster Flash usw. sehr zum Negativen hin entwickelt; genauso in Deutschland. Der ganze "Gangster"-,"Porno"- und "Aggro"-Kram ist neu und das, was die Industrie will! Oder besser gesagt bestimmte Kreise... Und da überzeugen die Jungs nicht unbedingt, sie scheinen zuviel von dem Dreck zu kopieren. Letztlich ist "Rap" aber lediglich gereimte, mit Rythmus und Melodien unterlegte Sprache, die bekanntlich Information überträgt. -- Herr Soundso 09:43, 3. Okt. 2011 (CEST)

Was soll man denn noch an Deutschland retten, wenn man im Kampf zu solchen Mitteln greift? Da unterwerfe sich Deutsche der Negermusik und Kanacken"kultur". Hip Hop ist international und der Internationalismus laut AH erklärtes Feindbild des NS. -- Pirmin 11:03, 3. Okt. 2011 (CEST)

Sehe ich genauso wie Pirmin. Das ist kulturell gesehen ein reiner Rückfall in die Tierwelt. Wenn man meint, damit noch ein paar Endzeit-Degeneraten für irgendeinen „Widerstand“ ködern zu können, ist eh alles verloren. Als nächstes werden dann Neger für irgendeinen „deutschen Widerstand“ rekrutiert, das steht jetzt schon fest. Aber was red ich, es ist alles verloren. --Thore 12:13, 3. Okt. 2011 (CEST)

Ich sehe das nicht so eng: Ja, die Musik mag nicht sonderlich hochwertig sein, aber: Was soll man machen? Es gibt sie nunmal. Und wenn man damit versuchen kann, Botschaften in die Welt zu setzen? Wieso nicht?! Mit an klassischer Musik angelehnter Musik geht das nämlich bei der Altersklasse, die sich angesprochen fühlt, deutlich weniger. Ich bin mir sicher: Wenn das deutsche Volk gerettet wird, läßt sich da einiges nachträglich noch korrigieren. Volkstreuer Gruß Conservator 16:09, 3. Okt. 2011 (CEST)

In einem Interview drückt einer der Macher das ähnlich aus:
„Ich bin Deutscher. Punkt. Ich höre Metal, Rap, Rock, Electro…usw…, bin deswegen allerdings weder „Metaller“, „HipHopper“, „Rocker“, „Tekker“ oder sonst was. Ich fühle mich keiner Subkultur zugehörig. Ich vertrete jedoch den Standpunkt, dass man Subkulturen schlecht „bekämpfen“ kann. Vielmehr müssen sie von unseren Leuten infiltriert werden. In unserem Staat kann man die „E.L. der Subkulturfrage“ ja ruhig noch mal diskutieren, aber erst mal müssen wir unseren Staat ermöglichen.“
Dem ist nichts hinzuzufügen. Und daß sie auf dem richtigen Weg sind, wird allein schon durch die Anfälle seitens der Krämpfer-Gegen-Rechts bewiesen:[1][2]
„Wie gefährlich dieses Musikprojekt unabhängig von der noch relativ schwachen musikalischen Qualität ist, zeigt ein Blick auf die Texte der „Häretiker“ bzw. Auszüge aus einem Interview mit dieser Band“
So muß das sein! -- Herr Soundso 21:04, 18. Okt. 2011 (CEST)

Und was wäre dann gewonnen, wenn solche Leute (wirklich nur rein utopisch angenommen) den „Sieg“ davontrügen? Es geht primär doch gar nicht darum, solche Sub„kulturen“ wie Rap/Hip Hop/Techno usw. (die nur Erscheinungen des Verfalls sind) zu bekämpfen, sondern sich schlicht nicht mit ihnen gemein zu machen, stattdessen sowas zu ignorieren und etwas eigenes (wertvolles) aufzubauen. Wenn dazu nicht mehr die ideologische bzw. ideele Standfestigkeit da ist, und zwar mangels jedweder eigener Kulturkraft (was bedauerlicherweise bei den heutigen Deutschen der Fall ist), dann ist eben nichts mehr zu erwarten. Leider. --Thore 23:23, 18. Okt. 2011 (CEST)

Dazu bedürfte es erneut einer verbindenden Kraft, um die tausenden unterschiedlichsten Strömungen hinter einer gemeinsamen Idee zu vereinen. Dies setzt in erster Linie Vertrauen und Disziplin voraus. Das klappt ja nicht mal hier, geschweige denn beim völlig zersplitterten und zerstrittenen deutschen Restvolk. Jeder weiß es doch besser. Dazu reichen die Diskussionen bei Thiazi, was man hier nicht alles besser machen müßte, damit es toller wäre. Das wird nichts mehr. In der BRD rennen mittlerweile zuviele Idioten herum. Gruß Rauhreif 23:36, 18. Okt. 2011 (CEST)

Übersetzung

Wie übersetzt man das denn am Besten? Bei der derzeitigen Übertragung im Artikel wurde das „n'“ weggelassen. Zudem frage ich mich, wieso nicht der Nominativ verwendet wird. Soll man einfach „n'sozialistisches Klangsystem“ sagen? Conservator 00:36, 9. Mär. 2011 (CET)

Kein Hip-Hop

Es ist Sprechgesang oder auch Rap, aber kein Hip-Hop, dass ist die Subkultur. --Reinbeker 14:15, 23. Hornung (Februar) 2012 (CET)

Fußnoten