Diskussion:Stasi 2.0

Aus Metapedia

Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Qualitäts-Medien möchten es gerne so sehen, dass die Stasi etwas ganz ??? war. - Erfassung privater Daten in der BRD sind eher höher als in der DDR - die Gefahr ist auch das (Kunden-)Daten in Privaten Händen gelangen und auch schon sind. Daten werden verkauft, bis Übersee, oder erzwungen (SWIFT). --Franziska Knuppe 00:36, 22. Jun. 2009 (CEST)

Natürlich ist es in gewisser Weise schlimmer, aber die DDR ist nunmal vor 20 Jahren untergegangen, damals gab es auch noch nicht das Weltnetz und was wir heute alle haben. Das ist eben der Fortschritt. Weil es das früher noch nicht gab, kann man das natürlich gerne als Argument hernehmen. Ich denke nicht, daß es von Seiten der BRD-Regierung darum geht, den Bürger komplett zu überwachen - manch einer hier mag anderer Meinung sein. Es gibt jedoch von keinem BRD-Bürger detaillierte Akten, wo alles drinsteht, was die besagte Person an diesem und jenen Tag machte. Und ich denke hier liegt der Unterschied zur DDR, vor allem in der Absicht, die dahinter war. Ich persönlich finde es nicht gut, wenn man diesen Verbrecher„staat“ nun gutredet indem man sagt, daß ja heute alles noch schlimmer war. Ich lebe lieber in der umerzieherischen BRD als unter einem sozialistisch-totalitären Regime. In meinem Haus bin ich mein eigener Herr und kann sagen was ich will, in der DDR drohte die Gefahr, daß man da rund um die Uhr abgehört wurde. Ich sehe ehrlich gesagt nicht, wie das BRD-System die Stasi ideologisch für seine eigene Zwecke verwenden würde. Conservator 00:43, 22. Jun. 2009 (CEST)
Zudem: Indem wir alle mit Stasi 2.0 um uns werfen, geben wir den Linken Wasser auf ihre Mühlen, für die die DDR der beste deutsche „Staat“ aller Zeiten und anzustrebener Idealzustand war. Und das dürfte ja nicht die Intention von irgendejemand hier bei Metapedia sein, daß wir diese Leute indirekt noch unterstützen in ihrer Ideologie. Conservator 00:44, 22. Jun. 2009 (CEST)
Ich halte das gleiche Stasi-DDR vom BRD-System. Die Stasi ist mir kaum aufgefallen. Das wird für mich alles nur den Medien hochgekocht, da holt man Hinrichtungen aus den 1960er heraus. Nicht meine Zeit. Hinrichtungen gab es wohl noch in frühester Zeit in Frankreich, heute noch in den USA, wie auch das US-Kuba-KZ.., CIA.--Franziska Knuppe 00:51, 22. Jun. 2009 (CEST)
Zitat: Es gibt jedoch von keinem BRD-Bürger detaillierte Akten, wo alles drinsteht, was die besagte Person an diesem und jenen Tag machte. Da habe ich aber schon anderes gehört, z.B. der MAD spioniert auch gerne mal. es geht soweit, das sie wußten wann der jenige aus seiner Stammkneipe ging und mit wie viel Personen usw. In Deinem Haus kannst du sagen was du willst, solange es keine dritte Person hört. Also so frei ist das ganze nun auch nicht. Ich hatte selbst Jahrzehnte in der DDR gelebt und ich muß ehrlich sagen, daß ich dieses System bevorzuge, da das Lebensverhältnis zu den Mitmenschen einfach besser war und dass jeder ausspioniert wurde, auch von den Verwandten ist eine freche Lüge der BRD. --Mit freundlichen Grüßen Wilhelm Schmitz 00:55, 22. Jun. 2009 (CEST)
Man muss bei Vergleichen berücksichtigen, dass die politischen Gegner des DDR-Regimes alle bereits geflohen waren, in Bautzen saßen oder auf der Flucht erschossen worden sind. Danach bleibt in einem solchen System nur noch eine homogene Bevölkerung übrig, die nur dann noch aufmuckt, wenn aufgrund der fundamentalen wirtschaftlichen Schwierigkeiten die Diskrepanzen zu leistungsfähigeren freien Gesellschaftssystemen offenkundig wurden. Man kann die DDR vermutlich auch nur mit der "damaligen BRD" vergleichen, da die "heutige BRD" personell ein Mischsystem aus DDR und vormaliger BRD darstellt, welches darüber hinaus noch durch die Einwanderung aus den ehemals sozialistischen Ländern und den islamischen Ländern geprägt ist. Wenn heutzutage der Bundestrojaner eingeführt werden soll oder ständig von Verstaatlichung gesprochen wird, dann ist es die Fortsetzung der DDR mit anderen Mitteln, d.h. wir haben ein Mischsystem zwischen völlig gegensätzlichen Kulturen und politischen Richtungen. --Gerhard Kemme 09:50, 22. Jun. 2009 (CEST)

Ich sag mal - ihr/wir habt in der alten BRD einfach zu gut gelebt, die Zeiten haben sich, nach der Ost-Block-Auflösung auch hier geändert. --Franziska Knuppe 00:57, 22. Jun. 2009 (CEST)

Teilweise wird das Stasi-Spionieren auch einen an-gehangen. Manches war eben Selbstkontrolle, wie es bestimmt auch vor 1945 war. Man hat etwas auf sich aufgepasst. Stasi das war was für Funktionäre und Aufmüpfige, die es in der BRD auch nicht geschafft haben o. hatten. Sieht man die Sozialhilfe beziehenden der ex-DDR-ler vor 1988 sich an, die ausgewiesen, freigekauft wurden - Kopfgeld ca. 2 Millionen. << wir treffen uns in der Mitte. ;-) --Franziska Knuppe 01:04, 22. Jun. 2009 (CEST)
Zum Schluss wollten alle nur besser (Leben) Konsumieren.--Franziska Knuppe 01:06, 22. Jun. 2009 (CEST)
Zur Beruhigung, es ist bekannt, dass viele Stasi-Mitarbeiter wieder Arbeit in den höchsten kreisen des BRD-Systems (wieder) erlangt haben. Stasi-CIA, siehe Rosenholz-Dateien.--Franziska Knuppe 01:14, 22. Jun. 2009 (CEST)

Ich werde meine Meinung nicht ändern. Die DDR ist und bleibt für mich eine abscheuliche sozialistische Diktatur, auch wenn sie hier als Paradies dargestellt wird. Conservator 01:25, 22. Jun. 2009 (CEST)

Das möchte ja auch keiner, nun jeder hat seine eigenen Erfahrungen gemacht und vertritt aus diesen Erfahrungen auch seine Sicht der Dinge. --Mit freundlichen Grüßen Wilhelm Schmitz 01:28, 22. Jun. 2009 (CEST)
Zweifelsohne existierte in der DDR keine Bewegungsfreiheit für Westbesucher. Man konnte nicht einfach Friedrichsstraße rüber und dann aus Ost-Berlin heraus nach Wismar oder Leipzig reisen und dort in einem Hotel absteigen. Als Tourist war man wesentlich eingeschränkter als zum Beispiel bei einer Reise nach Frankreich. Die Bewohner der DDR hatten größte Schwierigkeiten das Staatsgebiet der DDR in Richtung Westen zu verlassen, d.h. meistens waren es Rentner, denen es erlaubt war, einen Westbesuch ohne ihre Kinder zu machen. Ein Umzug der DDR-Bewohner in ein westliches Land war ebenfalls meistens nicht machbar. Warum soll an dieses nocheinmal erinnert werden? Man kann sich über die Gesellschaft eines Staates, welcher elementare Freiheiten nicht gestattet überhaupt kein Bild machen, sondern wird nur die Systempropaganda sehen. Nach dem wirtschaftlichen Niedergang der DDR und der Grenzöffnung gaben die Datensammlungen der Stasi nur einen kleinen Einblick in die Schnüffelpraxis dieses Unrechtsstaates. --Gerhard Kemme 09:18, 22. Jun. 2009 (CEST)
BILD-Zeitung, es hat in der DDR Kinder-KZ gegeben! Ehrlich - siehe auch Text zum Bild.--Franziska Knuppe 01:32, 22. Jun. 2009 (CEST)
Von der BRD-Monatszeitschrift "STIMME DER MÄRTYRER" wurde es jedoch als ein 'aus einem sowjetischen Kinder-KZ geschmuggeltes Bild' auf der Titelseite der Juni-Ausgabe 1978 veröffentlicht.--Franziska Knuppe 01:36, 22. Jun. 2009 (CEST)
In der BRD ist ja auch Familienpolitik "was ganz schlimmes". Und für Deutsche schon garnicht.--Franziska Knuppe 01:39, 22. Jun. 2009 (CEST)

Es ist das Konzept der Zionisten (u.a. Medien, Springer) gegen Deutsche zu hetzen. Hier wird noch nach 20 Jahren nach der Einigung und auch Zukünftig, der ostdeutsche als rote Stasi-Gefahr (Kommunist,....) verleumdet. Heuchlerisch, wo doch alleine 17.000 Stasi-Leute im Ö.D. in der BRD weiter beschäftigt werden. Die DDR-Größen waren zumeist doch auch wiedermal Juden - Markus Wolf. --Franziska Knuppe 13:58, 11. Jul. 2009 (CEST)

Meine Werkzeuge