Dritte Welt

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„Gruppe 77“ der Vereinten Nationen = 130 Länder der Dritten Welt

Der Begriff Dritte Welt bezeichnet Länder, deren Infrastruktur, Wirtschaftsleistung und Konsumniveau deutlich unter dem von Industriestaaten liegt.

Ursprünglich handelte es sich um einen Sammelnamen für jene Staaten, die im Kalten Krieg als blockfreie Staaten eine Politik der Bündnisfreiheit zwischen den Militärblöcken der westlichen und östlichen kommunistischen Staatenwelt (der bei der Wortprägung einbezogenen „Ersten“ und „Zweiten Welt“) betrieben.

Inhaltsverzeichnis

Ursprung des Begriffes

Der Begriff „Dritte Welt“ (frz. Tiers Monde) soll auf den französischen Bevölkerungswissenschaftler Alfred Sauvy zurückgehen, der ihn in einem Artikel im L’Observateur vom 14. August 1952 verwendete.

Auf einer Länderkonferenz in Bandung (Indonesien) vom 18. April 1955 übernahmen die anwesenden 29 Länder aus Asien und Afrika die Bezeichnung „Dritte Welt“ für sich. Sie verstanden sich als die Vereinigung jener Länder, welche keinem der beiden Machtblöcke des Kalten Krieges angehörten. Mitgliedsländer der ersten Stunde waren z. B. Ägypten, Indien, Indonesien und Jugoslawien.

Nachdem 1961 in Belgrad offiziell die Bewegung der blockfreien Staaten gegründet worden war, war die Bezeichnung „Dritte Welt“ eng mit dieser Bewegung verknüpft. Das Profil der Blockfreien-Bewegung blieb unscharf, so daß die Bezeichnung „Dritte Welt“ nach und nach zum bloßen Synonym für „wirtschaftlich unterentwickelte Länder“ wurde und bis heute in diesem Sinn verwendet wird.

Dritte Welt als politischer Begriff

Nach 1990, dem offiziellen Ende des Kalten Krieges, wandelte sich die Bedeutung des Begriffes Dritte Welt von der ursprünglichen Blockfreiheit der bezeichneten Staaten hin zum Synonym für Entwicklungsland. Als einziges gemeinsames Kriterium der Dritte-Welt-Staaten blieb der wirtschaftliche Abstand zu den Industriestaaten. Als Industriestaaten gelten heute die 34 Mitgliedstaaten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).

Dritte Welt als Oberbegriff für „Entwicklungsländer“

Die Dritte Welt umfaßt Staaten in Afrika, Asien, Lateinamerika und auch Staaten in Europa, die Defizite im Bereich der Gesundheit, der Bildung, des Sozialwesens, der Infrastruktur der staatlichen und bürokratischen Institutionen sowie in der Politik aufweisen. Sie umfaßt rund 76 Prozent der Weltbevölkerung. In der Generalversammlung der Vereinten Nationen bilden sie heute die größte informelle Gruppe. In ihren entwicklungspolitischen Anliegen treten die Staaten der Dritten Welt seit 1964 als „Gruppe der 77“ auf, inzwischen ein loser Zusammenschluß von 130 Staaten.

Untergruppe „Vierte“ Welt

Innerhalb der Staaten der Dritten Welt werden die „Schwellenländer“ sowie die Staaten der „Vierten Welt“ als Sondergruppen herausgehoben.

Mit dem Begriff „Schwellenländer“ werden diejenigen Dritte-Welt-Länder bezeichnet, die aufgrund ihres zunehmenden industriellen Fortschritts ein hohes Wirtschaftswachstum aufweisen. Zu diesen Ländern gehören zum Beispiel Brasilien, China, Singapur, Costa Rica, Malaysia, Thailand und Venezuela. Die Wirtschaft dieser Länder sucht durch vertiefte Kooperation den Anschluß an die Industrieländer und konzentriert sich stark auf den Export.

Die „Vierte Welt“ umfaßt mehr als 40 Länder, insbesondere die Staaten des afrikanischen Kontinents südlich der Sahara, welche im Vergleich zu den anderen Dritte-Welt-Staaten wirtschaftlich hinter diesen zurückliegen.

Die Verwendung des Begriffes Dritte Welt nimmt insgesamt ab, da ein links-ideologisch motivierter Anti-Diskriminierungsfuror nun auch diesen harmlosen Sprachgebrauch zu erfassen beginnt.

Dritte-Welt-Subventionierung als globalistisches Projekt

Die Völker der Ersten Welt wurden zu keinem Zeitpunkt zum Vorhaben und zur Ausrichtung einer „Entwicklungspolitik“ für Länder der Dritten Welt oder zu entsprechenden Projekten befragt und haben insofern kein Mandat erteilt. Ein Staat hat als solcher auch keinen sozialen Auftrag zur Bedienung ausländischer Klientel.

Der Transfer von Erträgen aus der Arbeitsleistung der Bevölkerungen der Ersten in die Dritte Welt, um mit ihnen zu „entwickeln“, beruht vielmehr auf globalistischen Planungen und hat eine ausgewucherte und intransparente „Entwicklungs“-Bürokratie hervorgebracht.

Auf internationaler Ebene beschlossen die Vereinten Nationen 1965 ein zeitlich und umfangsmäßig unbegrenztes Unterstützungsprogramm für Länder der Dritten Welt, das United Nations Development Programme (UNDP). Es wird als „Entwicklungsprogramm“ bezeichnet, fällt der Sache nach aber unter den Begriff der Subventionierung: Eine Subvention ist eine Leistung aus öffentlichen Mitteln, die wenigstens zum Teil ohne marktmäßige Gegenleistung gewährt wird und der Förderung der Wirtschaft dienen soll.

Als weitere Träger wurden bestimmt: Die International Development Association (IDA) der Weltbankgruppe, der United Nations Children’s Fund (UNICEF) und der United Nations Volunteer Service (UNVS).

Auf der europäischen Ebene startete 1963 das Yaoundé-Abkommen zwischen der damaligen Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und ehemaligen Kolonien einzelner europäischer Länder, 1975 wurden die Vorhaben als Lomé-Abkommen fortgeführt, abgelöst ab dem Jahr 2000 durch das Cotonou-Abkommen. 1992 wurde das Europäische Amt für humanitäre Hilfe (ECHO) geschaffen, seit 2001 ist das Amt für Zusammenarbeit EuropeAid die Zentrale der europäischen Subventionsbürokratie für die Dritte Welt. Weitere wichtige Träger sind die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD), die Europäische Investitionsbank (EIB) und der Europäische Entwicklungsfonds (EEF).

Auf supranationaler Ebene wird die Umverteilung von der Ersten in die Dritte Welt vornehmlich von christlichen Organisationen geleistet. Führend ist die katholische Kirche mit einer Vielzahl an Unterorganisationen (→ Römisch-katholische Kirche – Abschnitt Die Kirche als Dritte-Welt-Organisation).

Dritte Welt als Mündel von Linksideologen

Dritte-Welt-Bewohner
  • Entwicklungsbedürftigkeit: Im öffentlichen Diskurs des Westens, der Ersten Welt, unterstellt man abstrakt eine Entwicklungsbedürftigkeit der Dritten Welt, die unausgesprochen am Standard westlicher Länder orientiert ist. Es kann jedoch weder abstrakt noch objektiv definiert werden, welchen Status welches Land erreichen sollte. Darüber hinaus ist es unklar, ob und warum sich ein Land der Dritten Welt nach einem Vorbild oder Maßstab eines Industriestaates richten sollte.
  • Hilfeverpflichtung der Ersten Welt: Forderungen, der Dritten Welt müsse geholfen werden, wir lebten in der Einen Welt und müßten Solidarität zeigen, sind ideologisch grundierte Wünsche. Eine Verpflichtung zu Solidarität kann als solche weder aus der Natur der Dinge (unterschiedlicher Status unterschiedlicher Länder) noch aus dem Zusammenleben von Staaten und Völkern begründet werden.
  • Selbstentwicklung ist Selbsthilfe: Wenn die Führung eines Landes die Notwendigkeit einer Entwicklungspolitik verspürt, kann sie eine solche konzipieren. Es obliegt dem betroffenen Land, die Maßnahmen zu verfolgen und zu finanzieren, die es aufgrund seiner Gegebenheiten, insbesondere der klimatischen, ressourcenbedingten, bevölkerungsmäßigen, mentalitätsentsprechenden[1], budgetgegebenen und allgemeinen wirtschaftlichen Möglichkeiten leisten kann. Nur dies entspricht auch der Mündigkeit und Selbstverantwortung jedes Landes.

Daß es zur Entwicklung eines Landes keiner generationenlangen oder de facto immerwährenden Hilfe von außen bedarf, beweist das Beispiel Deutschland. Deutschland verwandelte sich in der Zeit von 1870 bis 1914 durch entsprechende eigene Anstrengungen aus einem agrarischen Land ohne nennenswerte Bodenschätze in einen hochindustrialisierten Staat. Im Jahr 1913 lag Deutschland mit 14,8 % bei der Weltindustrieproduktion hinter den USA auf dem zweiten Platz. Trotz der niemals einem anderen Land widerfahrenen Zerstörung und Beraubung in zwei Weltkriegen ist Deutschland ohne Entwicklungspolitik und ohne Schuldenerlasse heute das am höchsten industrialisierte Land der Welt.

  • Weiße Schuld: Die selbstverständlich gewordenen und unbegrenzten Subventionen für Länder der Dritten Welt werden auch mit der Konstruktion einer „weißen Schuld“ ehemaliger Kolonialmächte und in diesem Sinn „der Weißen“, die mehr teilen müßten, begründet. Die Urheber solcher Rechtfertigung sind – außer den globalistischen Regierungseliten – internationale neomarxistische und christliche Institutionen, vor allem politisch korrekteNichtregierungsorganisationen“. Sie betätigen sich entweder als Milliarden Euro bewegende Spendenkonzerne („Welthungerhilfe“, „Brot für die Welt“, „Misereor“, „Adveniat“) oder unterhalten zu ihrem eigenen Vorteil große Apparate, die steuerfinanzierte Dritte-Welt-Projekte verwalten. Nicht zuletzt zur Sicherung ihrer Geschäftsinteressen treten sie mit antiweißen Beschuldigungen als Ankläger auf. Sie wissen, daß es nie eine in ihren Augen faire Welt geben wird, und können sich in dieser Haltung eins wissen mit anklägerischen Dritte-Welt-Führern, die beispielsweise mit beträchtlichen Rüstungskäufen aus Westgeldern ebenfalls ganz eigene Interessen verfolgen.

Wenn behauptet wird, „der Westen“ habe Verpflichtungen aus der Zeit, als manche Länder Kolonien waren, dann verkennt diese Sicht zum einen, daß bei weitem nicht alle Länder der Dritten Welt Kolonien waren, und zum anderen, daß nur wenige westliche Staaten Kolonien hatten. Die Kolonialländer hinterließen den ehemaligen Kolonien eine erste moderne Infrastruktur (Elektrifizierung, Eisenbahn, Postnetz, Schulen, öffentliche Gebäude), die sie bei ihrem Abzug hätten abbauen können, von der aber noch heute die ehemaligen Kolonien profitieren.

So hatte beispielsweise Deutschland nur kurze Zeit (40 Jahre) wenige Kolonien, die aus der „deutschen Zeit“ überwiegend Vorteile zogen. Sofern sich diese Länder nach ihrem Dafürhalten heute in einem unbefriedigenden Zustand befinden, ist dies das Ergebnis ihres Wirtschaftens. Denn nach annähernd 100 Jahren – die deutsche Kolonialzeit war 1918 zu Ende – sollte man, befreit vom „Kolonialjoch“, eine selbstbestimmte Entwicklung zum Besseren zurückgelegt haben. Gab es zur lange zurückliegenden Kolonialzeit kein Einmischungsrecht der Staaten der Ersten Welt, kann für die heutige Situation postuliert werden, daß es nach der Entkolonialisierung erst recht keine Pflicht zur Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Staaten der Dritten Welt geben kann.

Subventioniertes Bevölkerungswachstum in der Dritten Welt, Prognose der Vereinten Nationen

Subventionierung der Dritten Welt als Schädigung der Ersten Welt

Kritiker der Subventionspolitik des Westens wie Guillaume Faye, Dietrich Schuler oder Alex Kurtagić verweisen auf Aspekte, die im allgemeinen Diskurs ausgeblendet werden. Die Subventionierung von Wünschen der Dritten Welt und dorthin transferierte Sozialleistungen seien wirtschaftlich nicht sinnvoll und moralisch verwerflich, da die Bevölkerungen des Westens zwangsweise herangezogen und geschädigt würden.

  • Haftung für Kreditausfälle: Verfügt ein Land, das Entwicklungskredite in Anspruch nehmen will, nicht über eine entsprechende Bonität und Sicherheiten, ist es nach allgemeinen Grundsätzen nicht kreditwürdig. Werden trotzdem Kredite bewilligt, wie dies routinemäßig geschieht, können außer den Empfängern nur finanzierende Banken einen Vorteil haben. Sie halten sich in den unzähligen Fällen von Schuldenerlaß gegenüber Dritte-Welt-Ländern an die Industriestaaten und diese sich an die Steuerzahler. Kredite an Dritte-Welt-Länder werden oftmals nicht zurückgezahlt, sondern stellen sich als Sozialtransfers dar; ähnlich verhält es sich mit einem Teil der Ausfuhren dorthin.
  • Schuldenfinanzierte Subventionen: Nicht nur viele Staaten der Dritten Welt, sondern alle Industriestaaten sind durch die Politik ihrer Eliten hochverschuldet. Gelder zur Förderung anderer Länder sind nicht vorhanden und können deshalb immer nur durch weitere Aufschuldung aufgebracht werden. Hiervon profitieren primär Banken und an der Umverteilung beteiligte Nutznießer. Die jetzige arbeitende Bevölkerung und zukünftige Generationen in der Ersten Welt werden nachhaltig in vermeidbare Schuldverpflichtungen gezwungen.

Die BRD, bis 2015 mit acht Billionen Euro Schulden (einschließlich der Pensionsverpflichtungen und Sozialansprüche der Länder und Kommunen)[2], zahlt seit Jahrzehnten über verschiedene Kanäle. Aktuell empfangen auf direktem Weg alle Dritte-Welt-Länder Zahlungen aus der BRD[3] (→ Entwicklungshilfe). Hinzu kommen Zahlungen an EU-„Entwicklungs“-Organisationen, Zahlungen an ebensolche VN-Organisationen, Einzahlungen zur Umverteilung durch globalistische Banken („Beteiligungen“), Dritte-Welt-Projektfinanzierungen an private Betreiber, staatliche Fördermittel an Kirchen für „Entwicklungszusammenarbeit“, institutionelle und Projektförderung für säkulare „Nichtregierungsorganisationen“, Kauf unbenötigter Importe aus Dritte-Welt-Ländern, Zahlungen für technische Hilfe, Technologietransfers und direkte und indirekte „humanitäre Hilfe“ usw. Trotz dieser massiven Subventionen konnte bisher beispielsweise kein Dritte-Welt-Land der arabischen Welt oder Afrikas ein Mindestmaß an wirtschaftlichem Gleichgewicht erreichen.

Tägliches Trommelfeuer zur Subventionierung des Bevölkerungswachstums der Fremdrassischen auf dem Globus – Spendenaufruf Oxfam (2016)[4]

Die EU und ihre Mitgliedsstaaten sind unter anderem Afrikas größte Geldgeber, die etwa 45 Prozent der Subventionen für das weitere Bevölkerungswachstum auf dem über eine Milliarde Einwohner zählenden Kontinent zur Verfügung stellen. Zwischen 2007 und 2013 waren das nach Angaben der Frankfurter Allgemeinen Zeitung 141 Milliarden Euro.[5] Niemand weiß, wo das Geld letztlich hingelangt ist.[6]

Jahrzehntelange Subventionen in Milliardenhöhe an die Dritte Welt tragen dazu bei, daß die Lebensarbeitszeit für die Bevölkerungen in heute noch leistungsfähigen Ländern der Ersten Welt weiter heraufgesetzt wird.[7] Dagegen führt das seit langem von „Entwicklungshilfe“ profitierende Gambia die 4-Tage-Woche ein.[8]

  • Kein Rohstoffbedarf Europas: Die Länder Europas bedürfen nicht der Dritten Welt. Sie könnten vollständig auf deren Bodenschätze verzichten. Notwendig wäre hierfür nur eine Veränderung beziehungsweise Neuausrichtung der Politik hin zu einer strategisch-politisch-wirtschaftlichen Zusammenarbeit Europas mit der Russischen Föderation. Insofern gleichwohl Interesse am Handel mit der Dritten Welt besteht, ist ein solcher zum Vorteil beider Seiten.
Bevölkerungsentwicklung in der Dritten Welt - Prognose der Vereinten Nationen
  • Hausgemachter Hilfebedarf: Gelder für „Entwicklungshilfe“ werden häufig unter der Devise „Hilfe zur Selbsthilfe“ eingesammelt und ausgegeben. Die Länder der Dritten Welt handeln jedoch gegen ihre vorgeblichen Entwicklungsabsichten massiv dadurch, daß sie keinerlei Eindämmung des Bevölkerungswachstums in ihren Ländern verfolgen oder erreichen und sich auf stetig ansteigende Sozialleistungen in Form von Hilfslieferungen und „Krediten“ verlassen, während ihre Populationen wachsen. Alle Länder, in denen sich bis spätestens 2050 die Bevölkerung verdoppeln wird, liegen nach offizieller Prognose der Vereinten Nationen in der Dritten Welt, zumeist in Afrika südlich der Sahara.

So ergab in Nigeria die Volkszählung von 1997 eine Einwohnerzahl von 88,9 Millionen. Die letzte Volkszählung vom März 2006 belegte eine Gesamtbevölkerung von 140 Millionen, für 2012 werden annähernd 165 Millionen angegeben.[9] Indonesien wies 1992 eine Bevölkerung von 190 Millionen auf, gemäß der Volkszählung 2010 stieg sie auf 237 Millionen an. In Pakistan lebten 1992 110 Millionen Einwohner, 2012 waren es 176 Millionen; Bangladesch hatte 2012 eine Einwohnerzahl von 150 Millionen, Mexiko 115 Millionen.[10]. Länder wie diese benötigen keine „Entwicklungshilfe“, sondern Geburtenkontrolle.

Führt der durch Bevölkerungszunahme beförderte und allseits beklagte Kampf um Ressourcen, insbesondere um Wasser, zu Krisen, Kriegen und humanitären Katastrophen, werden den Steuerzahlern der Ersten Welt noch weitere Zahlungen für humanitäre Zwecke, „Interventionen“ und „Katastrophenhilfe“, sowie die Übernahme von Personen zugemutet, die sich mit Alimentierungswunsch in die weißen Länder begeben (medial lügnerisch als „Flüchtlinge“ bezeichnet).

  • Invasion der Länder der Ersten Welt: Gelder für die Dritte Welt heizten in den Jahrzehnten, seit der Begriff aufkam, das dortige Bevölkerungswachstum an. Das hatte und hat außer stetig wachsendem Hilfebedarf zur Folge, daß sich die überzähligen Massen der Dritten Welt vor allem auf den Weg nach Europa und in die VSA machen. Diese bevölkerungsmäßige Überfremdung mit Hilfeempfängern schädigt alle von ihr betroffenen Bevölkerungen der Ersten Welt in größtem Umfang und bürdet ihnen wirtschaftlich untragbare Lasten auf (Kosten → Einwanderung).

In diesem Sinne sehen Gegner westlicher Subventionspolitik die Dritte Welt angesichts ihrer daraus real resultierenden Bevölkerungsentwicklung und des von ihr ausgehenden Zuwanderungsdrucks als schlimmste Gefahr und Bedrohung, der vor allem Europa jemals ausgesetzt gewesen sei.[11][12] (→ Asylantenflut in Europa 2015, Asylantenflut in Europa 2016)

Seuche als Einnahmequelle

Im Jahr 2014 honorierte die Weltbank die Unfähigkeit oder Unwilligkeit afrikanischer Regierungen, die Seuche Ebola aus der Welt zu schaffen, mit einer 200-Millionen-Dollar-Prämie („Kredit“).[13] Die BRD steht bei den Finanziers der Weltbank an vierter Stelle. Insofern die Ebola-Gefahr in den vergangenen Jahren nicht von der Lügenpresse aufgebauscht wurde, ist der Ausbruch der Seuche in Europa aufgrund massiv gesteigerter und auch gesundheitlich unkontrollierter Zivilinvasion aus Afrika seit 2015 eine Frage der Zeit. Dies würde nach dem bisherigen Gebaren globalistischer Finanzinstitutionen und der Staaten zu „größeren Anstrengungen“, das heißt weiteren, vermehrten und angeblich nachhaltigeren Zahlungen an afrikanische Potentaten führen.

Zitate

  • „Die Weißen weltweit sind längst etwa über eine rücksichtslose Steuerschraube in den verschiedenen Ländern zu Sklaven der farbigen Welt geworden, welche ihr gigantisches Wachstum den gigantischen Subventionen und der tausendfachen sonstigen Hilfe dieser Weißen verdankt, die man bis zum absehbaren Selbstmord an die Gängelbänder eines absurden christoiden Schuldgefühls gefesselt hat.“Dietrich Schuler[14]
  • „Europa braucht keine ‚Solidarität‘ zu demonstrieren mit Völkern, die für ihr Schicksal selbst verantwortlich sind. Die hausgemachte Armut, die Kriege oder die Seuchen, die gewisse Teile von Afrika, Asien oder Lateinamerika heimsuchen, gehen uns Europäer nichts an. Diese Länder sind allein verantwortlich für ihre Unfähigkeit, sich selbst zu regieren. Wir tragen keinerlei ‚Verantwortung’ für sie. Wenn man die Dritte Welt wieder mündig machen will, muß man nicht nur aufhören, sondern es sogar ablehnen, ihr zu helfen.“Guillaume Faye[15]

Siehe auch

Literatur

  • René Zeyer: Armut ist Diebstahl – Warum die Armen uns ruinieren. Campus-Verlag, 2013, ISBN 978-3593500324
  • Arthur Kemp: The Immigration Invasion – How Third World Immigration Is Destroying the First World – And What Must Be Done to Stop It, Ostara Publications, 2008, ISBN 978-1409243632 Inhaltsverzeichnis
  • Guillaume Faye: Wofür wir kämpfen. Manifest des europäischen Widerstandes. Das metapolitische Hand- und Wörterbuch der kulturellen Revolution zur Neugeburt Europas. Veröffentlichungen des Thule-Seminars e.V.: Reihe Thule-Polemos ; Bd. 2. [Kassel]: Ahnenrad der Moderne 2006. ISBN 3-935562-10-1. Stichworte „Dritte Welt“, „Dritte-Welt-Kult“
  • Dietrich Schuler: Untergang der Weltmacht USA – Rettung für die weißen Völker?, Arndt-Verlag, Kiel 2003, ISBN 3-88741-052-1
  • Dambisa Moyo: Dead Aid. Warum Entwicklungshilfe nicht funktioniert und was Afrika besser machen kann, Verlag Haffmans & Tolkemitt, 2011, ISBN 978-3942989015
  • Linda Polman / Marianne Holberg: Die Mitleidsindustrie. Hinter den Kulissen internationaler Hilfsorganisationen, Campus Verlag, 2010, ISBN 978-3593392332
  • Hesketh Vernon Hesketh-Prichard: Where Black Rules White: A Journey Through and About Hayti. Wermod and Wermod Publishing Group, 2013 (Erstveröffentlichung 1900), with a new introduction and annotations by Alex Kurtagic; weitere Ausgabe von lulu.com, 2011, ISBN 978-1447619321

Verweise

Fußnoten

  1. Eine Pressemeldung aus dem Jahr 2013: „Von fast 25.000 Studienplatzbewerbern in Liberia hat nicht ein einziger die Aufnahmeprüfung für die staatliche Universität bestanden. Den Bewerbern hätten Engagement und grundlegende Englischkenntnisse gefehlt, sagte ein Sprecher der Hochschule. Die Bildungsministerin Etmonia David-Tarpeh kündigte eine Überprüfung an.“ Die Welt, 28. August 2013, [1]
  2. Diese Zahl errechnete Titus Gebel, Unternehmer und Mitgründer der Deutschen Rohstoff AG, Der Staat der Zukunft ist kein Sozialstaat, dafür sozial. Siehe auch Staatsverschuldung
  3. Die BRD überwies 2013 148 von 193 Staaten der UNO Staats-Sozialhilfe. BMZ - Liste der Empfängerländer für die Jahre 2011 bis 2013, abgerufen: 25.7.2012
  4. Auf der Internetpräsenz von Kopp Online am 8. März 2016 eingeblendete Werbung
  5. Gipfel in Brüssel – EU und Afrika wollen Zusammenarbeit verbessern, FAZ (faz.net), 3. April 2014
  6. Verklausuliert stellte selbst Merkel am 2. April 2014 fest: „Es ist in den letzten Jahren sowohl von Deutschland als auch von Frankreich sehr viel in Entwicklungshilfe hineingesteckt worden, aber wir haben immer noch Probleme damit, dass die Nachhaltigkeit garantiert ist und dass Transparenz entsteht“, Pressestatements von Bundeskanzlerin Merkel und dem französischen Präsidenten Hollande anlässlich des EU-Afrika-Gipfels in Brüssel, 2. April 2014
  7. Wirtschaftsweise erwarten Rente mit 69 Focus online, 3. Januar 2012
  8. Gambia führt die Vier-Tage-Woche ein, RP online, 21. Januar 2013; abgerufen am 22. März 2013
  9. Schätzung des IWF von 2012; Quelle: Munzinger – Länder (munzinger.de), abgerufen am 8. April 2014
  10. Der Neue Fischer Weltalmanach 2013, Seite 515
  11. Guillaume Faye: Wofür wir kämpfen. Manifest des europäischen Widerstandes; Stichwörter „Dritte Welt“, „Dritte-Welt-Kult“
  12. Arthur Kemp: The Immigration Invasion – How Third World Immigration Is Destroying the First World – And What Must Be Done to Stop It (2008)
  13. Weltbank gewährt 200 Millionen Dollar, FAZ (faz.net), 5. August 2014
  14. Der Untergang der Weltmacht USA, S.147
  15. Guillaume Faye: Wofür wir kämpfen. Manifest des europäischen Widerstandes. Das metapolitische Hand- und Wörterbuch der kulturellen Revolution zur Neugeburt Europas. Veröffentlichungen des Thule-Seminars e. V.: Reihe Thule-Polemos; Bd. 2. [Kassel]: Ahnenrad der Moderne 2006, ISBN 3-935562-10-1, S. 100
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