England

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England
Flagge
Wappen
Flagge Wappen
Amtssprache Englisch
Hauptstadt London
Verfassung hat keine Verfassung
Staatsform parlamentarische Monarchie
innerhalb des
Vereinigten Königreichs
Regierungssystem parlamentarische Demokratie (Westminster-System)
Staatsoberhaupt Königin Elisabeth II. (seit 6. Februar 1952)
Regierungschef Premierministerin Theresa May (seit 13. Juli 2016)
Fläche 130.395 km²
Einwohnerzahl 54.316.600 (2014)
Bevölkerungsdichte 417 Einwohner pro km²
Währung Pfund Sterling, £, GBP
Zeitzone UTC±0 WEZ
UTC+1 WESZ
ISO 3166 GB-ENG, ENG
Weltnetz-TLD .uk, .gb
Telefonvorwahl +44
Karte von England.jpg

England, auch Albion genannt, ist eine Nation in Europa und liegt auf der Insel Britannien. Es wird von einem Völkergemisch aus Engländern sowie vorwiegend nichteuropäischen Einwanderern, zumeist aus den ehemaligen britischen Kolonien stammend, bewohnt. Der englische Staat stellt heute die Keimzelle des Vereinigten Königreiches von Großbritannien und Nordirland dar. England ist somit der größte und am dichtesten besiedelte Landesteil dieses Konstrukts und dominiert dieses auch.

Oft wird England als irreführender Pars pro toto auch als Synonym für den Staat des Vereinigten Königreichs oder für die gesamte Insel Großbritannien gebraucht.

Der Name England stammt vom westgermanischen Volk der Angeln (altengl. Englas) ab, die ab dem 5. Jahrhundert die Römer vertrieben und bis zu Eroberung durch die Normannen 1066 das Reich der Angelsachsen (Angelland = Eng(e)land) beherrscht haben.

Inhaltsverzeichnis

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner
1931 39.948.000[1]
2005 50.431.700
2014 54.316.600

Geschichte

Hauptartikel: Geschichte Englands

Mit ihrer umfangreichen Staatsgeschichte haben sich die Herrscher Englands durch Willkür und Machtstreben andere Nationen und große Teile der Erde einverleibt. Spätestens seit Anfang des 20. Jahrhunderts vertritt das Land die Ideologien des Liberalismus und der Plutokratie, die als globale Herrschaftssysteme installiert werden sollen. Entschiedene Gegenwehr kam aus Deutschland bzw. dem Deutschen Reich, welches letztlich durch eine globale Allianz Englands, der VSA, der Sowjetunion und zahlreicher anderer Staaten zerstört und ausgeplündert sowie territorial zerstückelt wurde (→ Erster Weltkrieg, Zweiter Weltkrieg).

Im 21. Jahrhundert sieht sich England und sein bislang germanisch geprägtes Volk einer massiven Überfremdung und Rassenvermischung durch Menschen vor allem aus dem arabischen sowie indisch-pakistanischen Kulturkreis ausgesetzt. Dies allerdings infolge der vormaligen Kolonisierung diverser Länder in Übersee, deren Bewohnern – aufgrund des vormaligen Koloniestatus' – die britische Staatsangehörigkeit per Gesetz zusteht. Auch in religiöser Hinsicht wird der innere Frieden des Landes durch eine stetiges Ansteigen der islamischen Religion immer gefährdeter. In Folge dieser Entwicklung zeichnet sich derzeit eine wachsende Sympathie für die British National Party (BNP), die dieser Entwicklung entgegentreten will, in der englischen Bevölkerung ab. Durch die derzeit – wie in sämtlichen Ländern der „Westlichen Wertegemeinschaft“ – vorherrschende propagandistische Beeinflussung der englischen Bevölkerung durch die plutokratisch beherrschten Massenmedien wird ein entscheidendes Anwachsen der BNP oder anderer volkstreuer Gruppierungen aber bislang sehr erfolgreich verhindert. England hat tausende kompromittierende Dokumente vernichtet, die im Zusammenhang mit der Niederschlagung des Mau-Mau-Aufstandes stehen.[2]

Unruhen 2011

Anfang August erschütterten aufgrund der verbrecherischen Rassen- und Umvolkungspolitik des britischen Regimes schwere Rassenkrawalle, Plünderungen und Ausschreitungen, getragen durch marodierende Banden von vorwiegend nichteuropäischen, häufig negriden Migranten, zunächst London und wenig später zahlreiche andere Großstädte wie Birmingham, Manchester und Liverpool[3]. Die Veröffentlichte Meinung der offiziellen Medien berichtet darüber lediglich als Ausschreitungen von „jugendlichen, arbeitslosen Randalierern“.

Prognose

Im Jahr 2050 wird fast jeder dritte Brite einer ethnischen Minderheit angehören. Das ist Ergebnis einer Studie des Forschungsinstituts Policy Exchange, die im Mai 2014 vorgestellt wurde. „Während die Zahl der weißen Bevölkerung in den vergangenen zehn Jahren etwa gleich geblieben ist, hat sich die Zahl der schwarzen und anderer ethnischer Minderheiten verdoppelt.“

Im Jahr 2013 gehören acht Millionen Briten oder 14 Prozent der Bevölkerung einer ausländischen Herkunft an.

Angesichts des im Vergleich zur weißen Bevölkerung geringen Durchschnittsalters werden Minderheiten 2051 zwischen 20 und 30 Prozent der Bevölkerung ausmachen, so die Studie. Briten sind im Schnitt 39 Jahre alt, Personen mit Herkunft aus Bangladesch nur 22 und solche mit pakistanischr Herkunft 23 Jahre. Ein durchschnittlicher englischer Familienhaushalt hat 2,2 Mitglieder, ein pakistanischer hingegen 3,6. Entsprechend gehen 80 Prozent des Bevölkerungswachstums in England in den vergangenen Jahren auf Familien aus den ehemaligen Kolonien wie Bangladesch, Pakistan oder Indien zurück, aber auch auf Einwanderer aus Schwarzafrika, vor allem aus Somalia.

Fast alle Minderheiten verzeichnen eine doppelt so hohe Arbeitslosenrate als der nationale Durchschnitt von 6,6 Prozent. Die Schulleistungen von Kindern aus Einwandererfamilien lägen unter denen aus weißen Familien – mit Ausnahme der indischstämmigen Schüler, die allen anderen überlegen sind.[4]

Zitate

  • „Augenblicklich[5] gibt es nur einen Feind des europäischen Friedens: England. Mit ihm ist nicht zu paktieren; darum muß es isoliert werden.“Christian Morgenstern[6]
  • „England ist eine Gefahr lediglich dann, wenn es gegen eine ihm gefährliche europäische Macht andere europäische Mächte auszuspielen in der Lage ist. Der Weltkrieg[7] war für die Engländer ein Pyrrhussieg.“Adolf Hitler[8]
  • „Wenn England einmal so geschlagen darniederliegen sollte wie Deutschland nach dem Weltkrieg, dann wünschte ich mir für England einen Mann wie Adolf Hitler.“Winston Churchill, 1938
  • „[...] die britische Armee, die früher für alle guten Sachen eingesetzt wurde [...], ist zum Janitscharen der Juden geworden [...].“[9]

Siehe auch

Literatur

Verweise

Fußnoten

  1. Meyers Lexikon, Band 3, Bibliographisches Institut AG., Leipzig, 8. Auflage 1942
  2. GB: „Belastende“ Dokumente aus Kolonialzeit vernichtet
  3. Vgl.: Rassenkrawalle greifen auf ganz England über (KOMPAKT-Nachrichten)
  4. Quelle: Studie mit dem Titel „Porträt eines modernen Großbritanniens“
  5. Anmerkung: Morgenstern schrieb diese Aussage bereits 1913, also noch vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs.
  6. In: Stufen, Politisches Soziales (1913)
  7. Anmerkung: Gemeint ist hier der Erste Weltkrieg
  8. In: Monologe im Führerhauptquartier - die Aufzeichnungen Heinrich Heims, herausgegeben von Werner Jochmann, Wilhelm Heyne Verlag, München 1980, ISBN 3-453-01600-9 (Aufzeichnung vom 9./10. Oktober 1941, Seite 76)
  9. Frei zu betrügen: „Jüdische Emanzipation“ und die anglo-jüdische „Cousinhood“, Teil 2, As der Schwerter, 6. April 2014
  10. http://www.homerleasite.com/Site/Welcome.html
  11. http://homerlea.org/

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