Rommel, Erwin

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Generalfeldmarschall Rommel (Heinrich Hoffmann)
Erwin Rommel

Johannes Erwin Eugen Rommel (nach anderen Quellen Erwin Johannes Eugen; Lebensrune.png 15. November 1891 in Heidenheim an der Brenz; Todesrune.png Freitod 14. Oktober 1944 in Herrlingen bei Ulm) war ein deutscher Offizier der Württembergischen Armee, des Deutschen Heeres, der Reichswehr und der Wehrmacht, seit 1942 Generalfeldmarschall im Zweiten Weltkrieg. Sein Einsatz während des Afrikafeldzuges in Nordafrika brachte ihm den Beinamen „Wüstenfuchs“ ein. Rommel wurde vom Deutschen Volk als Volksheld angesehen und zeichnete sich durch seine Einsatzbereitschaft und seine ausgefeilte Taktik aus.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Oberleutnant Erwin Rommel, Kompanieführer im Württembergischen Gebirgs-Bataillon
Erwin Rommel bei einer Trinkpause während einer Wüstenfahrt

Herkunft und Schule

Erwin Rommel wurde 1891 als zweites von vier Kindern des Oberrealschullehrers und späteren Rektors Erwin Rommel und dessen Frau Helene, geborene Luz, in Heidenheim an der Brenz geboren und wuchs in Aalen auf. Von 1900 bis 1908 besuchte er dort die Lateinschule, anschließend von 1908 bis 1910 das Realgymnasium Schwäbisch Gmünd (heutiges Parler-Gymnasium).

Königlich Württembergische Armee

Rommel, der eigentlich Flugzeugingenieur werden wollte, wurde von seinem Vater vor die Wahl gestellt, entweder Lehrer oder Offizier zu werden. Rommel entschied sich für eine Militärlaufbahn. Er trat am 19. Juli 1910 als Fahnenjunker in das Infanterie-Regiment „König Wilhelm I.“ (6. Württembergisches) Nr. 124 im oberschwäbischen Weingarten ein. Zwischen März und November 1911 absolvierte er den obligaten Lehrgang an der Kriegsschule in Danzig.

Am 27. Januar 1912 wurde Erwin Rommel zum Leutnant befördert und war nun im Rahmen der Rekrutenausbildung in Weingarten tätig. Zum 1. März 1914 wurde er für fünf Monate zur 4. Batterie des Feldartillerieregiments Nr. 49 nach Ulm kommandiert.

Erster Weltkrieg

Mit dem Beginn des Ersten Weltkrieges am 1. August 1914 kämpfte er mit seinem alten Regiment im Raum Longuyon, an der Maas und westlich von Verdun. Im September 1914 erhielt er das Eiserne Kreuz zweiter Klasse, im Januar 1915 folgte das Eiserne Kreuz erster Klasse. Am 18. September 1915 wurde er zum Oberleutnant befördert.

Ab Oktober 1915 war Rommel unter Theodor Sproesser Kompanieführer beim württembergischen Gebirgsbataillon[1] des Deutschen Alpenkorps, das zunächst im Stellungskrieg in den Hochvogesen und 1916 dann an der rumänischen Front kämpfte.

Ende September 1917 wurde Rommels Bataillon an die Isonzo-Front verlegt und nahm am Gebirgskrieg 1915–1918 teil. Unter Rommels Beteiligung gelang zunächst der Einbruch in die Kolovrat-Stellung und in der Schlacht von Karfreit Ende Oktober 1917 die Erstürmung des Monte Matajur. Mitte November nahm Rommel an der Einnahme von Longarone teil.

Für seinen Einsatz erhielt er im Dezember den Orden „Pour le Mérite“ ohne die sonst übliche vorherige Verleihung des Hausorden von Hohenzollern. In seinem 1937 veröffentlichten Buch „Infanterie greift an“ berichtete Rommel ausführlich über seinen Einsatz im Ersten Weltkrieg.

Im Januar 1918 wurde Rommel Ordonnanzoffizier im württembergischen Generalkommando z. b. V. 64 in Friedrichshafen, wo er am 18. Oktober zum Hauptmann befördert wurde. Nach dem Kriegsende kehrte er gegen Weihnachten 1918 zur 7. Kompanie des Infanterieregiments Nr. 124 nach Weingarten zurück.[2]

Zwischenkriegszeit

Weimarer Republik

Im März 1919 führte Rommel die württembergische Sicherungskompanie 32 in Friedrichshafen. Am 25. Juni 1919 wurde er Kompaniechef im Schützen-Regiment „Alt-Württemberg“ (1. Württ.) Nr. 25. Am 18. Oktober wurde er auf die neue Weimarer Verfassung vereidigt. 1919 und 1920 befand Rommel sich im Einsatz gegen kommunistische Aufständische in Lindau, im Münsterland und in Westfalen. 1924 war er im Stab des II. Bataillons des 13. Infanterie-Regiments eingesetzt, von 1925 bis 1929 war er Chef der 4. (MG) Kompanie dieses Regiments.

Von Oktober 1929 bis September 1933 war Rommel Inspektionschef und Lehrer an der Infanterieschule in der Dresdener Albertstadt, der heutigen Offiziersschule des Heeres. Am 1. April 1932 wurde er zum Major befördert.[3]

Drittes Reich

Rommel begegnete Adolf Hitler erstmals Ende September 1934, als dieser das Herbstmanöver der 5. Division auf der Schwäbischen Alb besuchte.[4] Am 1. Oktober 1933 wurde Rommel als Kommandeur des III. Bataillons („Goslarer Jäger“) des 17. Infanterieregiments nach Goslar versetzt, wo er bis Mitte Januar 1935 bleiben sollte. Mitte Oktober 1935 wurde Rommel, der am 1. Januar 1935 zum Oberstleutnant[5] befördert worden war, Lehrgangsleiter an der neuen Kriegsschule in Potsdam, die er erst im November 1938 wieder verlassen sollte.

Während dieser Zeit verfaßte er sein bereits erwähntes Buch „Infanterie greift an“, das bis 1945 in einer Auflage von ungefähr 400.000 Exemplaren erschien. Vom 21. Februar 1937 bis zum 31. August 1938 war Rommel außerdem im Nebenamt Verbindungsoffizier der Wehrmacht zum Reichsjugendführer. Anfang Oktober 1937 wurde Rommel zum Oberst befördert.

Zweiter Weltkrieg

Von Juni 1938 bis zum 14. Februar 1940 war Oberst/Generalmajor (rückwirkend zum 1. August 1939 befördert) Rommel Chef des Führer-Begleit-Bataillons und als solcher zugleich auch Kommandant des Führerhauptquartiers. 1940, im Zweiten Weltkrieg, kommandierte er die siegreiche 7. Panzer-Division in Frankreich. Am 1. Januar 1941 wurde er zum Generalleutnant befördert. Im Februar 1941 wurde er zum Oberbefehlshaber des Deutschen Afrika Korps ernannt und nach Libyen gesandt, um die bedrohte Front der Italiener zu stabilisieren.

Afrikafeldzug

Bereits in den ersten kleineren Gefechten des Afrikafeldzuges gegen zahlen- sowie materialmäßig weit überlegene britische Truppen siegreich, schuf sich Rommel innerhalb weniger Monate durch seine listenreiche Taktik, die völlig an die örtlichen Gegebenheiten der Wüste angeglichen war, den Ruf eines unbesiegbaren Panzergenerals und einfallsreichen Taktikers. Am 1. Juli 1941 wurde er zum General der Panzertruppe befördert. Am 1. September 1941 wurde er Kommandierender General der Panzergruppe „Afrika“ und anschließend Oberbefehlshaber der Panzer-Armee „Afrika“. Schon am 30. Januar 1942 erfolgte seine Beförderung zum Generaloberst.

Im Wüstenkrieg in Nordafrika konnte er einige wichtige Siege erringen und im Sommer 1942 bis El Alamein (Ägypten) vordringen. Seine Erfolge brachten ihm sowohl die Beförderung zum Generalfeldmarschall am 22. Juni 1942 als auch den Spitznamen „Wüstenfuchs“ ein.

Nach Niederlagen gegen die Briten, die von den Amerikanern mehrere hundert Sherman-Panzer erhielten, mußte er sich dann jedoch nach Tunis zurückziehen (→ Tunesienfeldzug), und im März 1943, noch vor der Kapitulation des deutschen Afrikakorps im Mai 1943, kehrte er auf Befehl Hitlers nach Deutschland zurück.

Die Erfolge Rommels in Nordafrika sollen darauf beruht haben, daß er ein „Nachrichten-Leck“ der Engländer ausnutzen konnte. Als es ihnen aber gelang, dieses „Leck“ zu schließen, versiegte dadurch die Quelle für Rommels Erfolge.[6] Rommels Afrikakorps begann als Sperrverband und sollte gar nicht das Ausmaß annehmen, wie das später geschah, sondern eigentlich nur Sicherungsaufgaben übernehmen. Rommel setzte seine Vorgesetzten aber erfolgreich unter Zugzwang und verschaffte sich dadurch die Mittel, um selbst in die Offensive gehen zu können.

Invasionsfront

Von Dezember 1943 bis Juli 1944 befehligte er die Heeresgruppe B in Nordfrankreich. Rommel wurde außerdem mit der Überwachung der Verteidigungsmaßnahmen am Atlantikwall beauftragt. In dieser Funktion baute er mit Durchsetzungswillen und Organisationsgeschick die Befestigungen an der Küste aus. Es ist fraglich, weshalb sich Rommel am Tag der Invasion in der Normandie zu Hause aufhielt, um den Geburtstag seiner Frau zu begehen.

Legende „Widerstandskämpfer“

Seine Rolle im Rahmen der Opposition gegen den Nationalsozialismus ist ebenso undurchsichtig.

„Ich habe nie eine Aussage von Rommel gehört, die darauf schließen läßt, daß er Widerständler war.“ — Rudolf Schneider, Rommels Gefechtsfahrer und Vorgänger von Hellmut von Leipzig, gegenüber dem Oberbayerischen Volksblatt, 2013

Wenn er von Verratshandlungen wußte, hätte er diese melden müssen. Es ist auch möglich, daß es dem Verräter Hans Speidel noch rechtzeitig gelang, diesbezüglich alle Schuld auf Rommel abzuwälzen und diesen zu täuschen. Der Autor Friedrich Georg behandelte das Thema in diesem Sinne in seinem Buch „Verrat in der Normandie – Eisenhowers deutsche Helfer“ (2008).

Bildergalerie (Krieg)

Tod

Tiefflieger

Am 17. Juli 1944 wurde er bei einem Tieffliegerangriff der Alliierten in der Normandie schwer verwundet, so daß er an den durch den nachfolgenden Unfall erlittenen Kopfverletzungen wenige Wochen darauf verstarb. Er erhielt ein ehrenvolles Staatsbegräbnis.

Weitere Versionen der Todesumstände

Obgleich er am Attentat vom 20. Juli 1944 auf Hitler überhaupt nicht aktiv beteiligt war, soll er nach der offiziellen Geschichtsschreibung der angeblichen Mitverschwörung beschuldigt worden sein. Nach der Übermittlung der Nachricht, daß er zu den näheren Umständen als Zeuge vor dem Volksgerichtshof aussagen sollte, soll Rommel dann drei Monate nach dem Attentat auf Hitler am 14. Oktober 1944 angeblich den Freitod gewählt haben.

Da Hitler ein Staatsbegräbnis anordnete, erscheint diese Variante recht unwahrscheinlich. Es gab für Rommel keinen rationalen Grund, sich das Leben zu nehmen. In zeitgenössischen Zeitungsberichten wird demzufolge auch von einem Ableben aufgrund der erlittenen Verletzungen berichtet. Martin Bormann soll nach dem Attentat vom 20. Juli gezielt Gerüchte gegen Rommel gestreut haben, um sich seiner als Widersacher zu entledigen.

Großer Wendig

Der Große Wendig geht davon aus, daß Rommel von den Verrätern um den Verschwörerkreis des 20. Juli gezwungen wurde, Gift zu nehmen oder hinterrücks vergiftet wurde, damit er nicht gegen diese vor dem Volksgerichtshof aussagen konnte.[7] Wie diese Mutmaßung zustande kommt, ist unklar, da die Vergiftungsthese offenbar erst nach dem Zweiten Weltkrieg gegen Deutschland in Umlauf gebracht wurde. Die These vom angeblichen Giftmord wird demzufolge auch in den meisten Umerziehungswerken nach 1945 vertreten. Einen Beweis dafür gibt es nicht.

Angeblich soll die nationalsozialistische Propaganda die Ermordung Rommels durch die Verräter des 20. Juli verschwiegen haben, da dieser im deutschen Volk als Held gesehen wurde. In dem Buch „Der ekle Wurm der Deutschen Zwietracht“ (1952) von Friedrich Lenz wird Rommel mit Sokrates verglichen, weil er das Gift genommen habe, das der Führer ihm schicken mußte, weil er zumindest über den Staatsstreich gegen ihn informiert war.

Lenz stellt darin aber auch fest, daß das deutsche Volk seinerzeit völlig ehrlos geworden sei, weil es nicht mehr dazu in der Lage war, die historischen Unrichtigkeiten in dem damals gerade anlaufenden Rommel-Film im Sinne einer erfolgreichen Korrektur derselben zu monieren. Lenz kritisierte auch die Familie Rommels, die gewisse Dinge über ihn nicht hätte wahrhaben wollen.

Bildergalerie (Tod)

Familie

Generalfeldmarschall a. D. Albert Kesselring (Führer des Stahlhelmbundes), Lucia „Lucie“ Maria Rommel und Manfred Rommel im September 1954 beim Bundestreffen der Afrikakämpfer am Heidelberger Schloß.

Ab 1912 hatte Rommel eine Liebesbeziehung mit der Obstverkäuferin Walburga Stemmer (Lebensrune.png März 1892; Todesrune.png Oktober 1928) aus Weingarten, die er Ende 1911 kennenlernte, da sein Stammregiment dort beheimatet war. Er schrieb ihr unzählige Briefe, seiner Schwester schrieb er „Ich habe sie mehr lieb als mich selbst“. Walburga war verarmt, und auch den Rommels fehlte es an Hab und Gut, weshalb Erwins Vater ihn dazu drängte, die Beziehung zu beenden. Er verweigerte die Anweisung, denn Walburga war schwanger. Er hatte schon einmal zugunsten seines Vaters einen Traum aufgegeben: Er wollte Flugzeugingenieur werden, der Vater drängte ihn jedoch zur Infanterie.

Am 8. Dezember 1913 kam die gemeinsame Tochter Maria Gertrud „Trudel“ Stemmer (später verheiratete Pan) zur Welt, drei Tage zuvor war Erwin Rommel Senior verstorben. Rommel wollte die Armee verlassen und Walburga heiraten, dann aber nahte die Krise im Sommer 1914, und er fühlte sich dem Vaterland und seinem Offizier-Eid verpflichtet.

Aus dem bevorstehenden Krieg während der Versammlung des Deutschen Heeres an der Westgrenze schrieb Rommel seiner Schwester Helene am 3. August 1914, daß er, sollte er fallen, nur einen Wunsch habe: „die arme Trudel und Walburga versorgt zu wissen“. Hierfür hatte er seine Lebensversicherung beriet gestellt.

Am 27. November 1916 heiratete Rommel Lucia „Lucie“ Maria Mollin (1894–1971), die er 1911 während eines Kriegsschullehrgang (März bis November 1911) an der Königlichen Kadettenschule in Danzig kennengelernt hatte. Die uneheliche Tochter Gertrud wuchs bei ihrer Großmutter auf. Rommel und seine Frau kümmerten sich um das Mädchen, das als Rommels Nichte ausgegeben wurde. Im Dezember 1928 kam ihr Sohn Manfred Rommel zur Welt.

Walburga Stemmer soll, nach Auskunft des Enkels Josef Pan, 1928 aus Enttäuschung und Einsamkeit (nachdem sie von der lange ausbleibenden Schwangerschaft der Rommels erfahren hatte) Suizid begangen haben, wobei der offizielle Sterbegrund Lungenentzündung war. Manfred hielt lange Zeit Gertrud für seine Cousine, erst als Jugendlicher erfuhr er, daß sie seine Halbschwester war.

Manfred, der 1945 Luftwaffenhelfer war und in französische Kriegsgefangenschaft geriet, war als CDU-Politiker von 1974 bis 1996 Oberbürgermeister von Stuttgart.

Rezeption in der BRD

Die Systemmedien der BRD schwanken in der Darstellung der Person Rommels zwischen den jeweils wahrheitswidrigen Darstellungen als angeblich überschätzte Persönlichkeit sowie „williger Gehilfe“ des „Unrechtsregimes“ einerseits und der propagandistischen Präsentation als sogenannter „Nazi-Gegner“ andererseits. So nahm die Familie Rommels im Herbst 2011 bereits vor der Sendung eines neuen Films über Erwin Rommel dagegen Stellung und lehnte ihn wegen Verzeichnung der historischen Wirklichkeit ab, da in diesem insbesondere seine Rolle als angeblicher „Widerständler“ stark überzeichnet wird.[8] Mittlerweile soll selbst Rommel ein Wegbereiter des Holocausts gewesen sein.[9]

Auszeichnungen (Auszug)

Kaiserreich

Generalfeldmarschall Erwin Rommel u. a. mit Bandschnalle, Halsorden, den Militärorden von Savoyen (Bruststern zum Großoffizier) und Marschallstab
  • Eisernes Kreuz (1914) II. und I. Klasse
    • II. Klasse September 1914
    • I. Klasse Januar 1915
  • Goldene Militärverdienstmedaille (Württemberg) am 25. Februar 1915
  • Militärverdienstorden (Württemberg) am 8. April 1915
  • Militärverdienstorden (Bayern), IV. Klasse mit Schwertern
  • Militärverdienstorden (Bayern), II. Klasse
  • Militärverdienstkreuz (Österreich), III. Klasse mit Schwertern
  • Friedrichs-Orden, Ritter I. Klasse mit Schwertern
  • Pour le Mérite am 10. Dezember 1917 als Oberleutnant und Kommandeur einer Kampfgruppe des württembergischen Gebirgs-Bataillons
  • Verwundetenabzeichen (1918) in Silber 1918

Drittes Reich

Schriften

  • Gefechts-Aufgaben für Zug und Kompanie: Ein Handbuch für den Offizierunterricht. Mittler, Berlin 1934
  • Infanterie greift an. Voggenreiter, Potsdam 1937.[10]
  • Krieg ohne Haß. Afrikanische Memoiren. Herausgegeben von Lucie-Maria Rommel und Fritz Bayerlein. Verlag Heidenheimer Zeitung, Heidenheim, Brenz 1950

Siehe auch

Literatur

Verweise

Fußnoten

  1. Joachim Lenk: Ärger über die Ernennung zum einfachen Zugführer. In: Albbote, 12. August 2009.
  2. Siehe zu dieser Phase: Ralf Georg Reuth: Erwin Rommel. Des Führers General. Piper, München 1987, S. 9–14 und S. 141–142; David Fraser: Rommel. Die Biographie. Siedler, Berlin 1995, ISBN 3-88680-559-X, S. 16–71; Maurice Philip Remy: Mythos Rommel. List, München 2002, ISBN 3-471-78572-8, S. 18–27
  3. Laut David Fraser: Rommel. Die Biographie. Siedler, Berlin 1995, ISBN 3-88680-559-X, S. 535. Laut Ralf Georg Reuth: Erwin Rommel. Des Führers General. Piper, München 1987, ISBN 3-492-15222-8, S. 142, wurde Rommel erst 1933 zum Major ernannt. Zu Rommels Karriere in der Weimarer Republik siehe außerdem: David Fraser: Rommel. Die Biographie. Siedler, Berlin 1995, ISBN 3-88680-559-X, S. 75–85; Maurice Philip Remy: Mythos Rommel. List, München 2002, ISBN 3-471-78572-8, S. 28–31; Ralf Georg Reuth: Erwin Rommel. Des Führers General. Piper, München 1987, ISBN 3-492-15222-8, S. 14–18 und S. 141–142
  4. Ralf Georg Reuth: Rommel, S. 39.
  5. Laut David Fraser: Rommel. Die Biographie. Siedler, Berlin 1995, ISBN 3-88680-559-X, S. 535, wurde er am 1. Oktober 1933 befördert. Laut Ralf Georg Reuth: Erwin Rommel. Des Führers General. Piper, München 1987, ISBN 3-492-15222-8, S. 142, erfolgte die Beförderung erst 1935. Laut Dienstaltersliste der Majore vom 1. April 1932 hatte Rommel die Rangfolge 22 von 25. In dem Exemplar der Bundeswehrzentralbibliothek in Strausberg findet sich die handschriftliche Ergänzung, daß die Nummern 1 bis 22 am 1. Januar 1935 zu Oberstleutnanten befördert wurden.
  6. Irving, David, Schlachtführer gegen das Reich. Churchills Krieg 1941-1942, Arndt-Verlag, Kiel 2007, Letztes Kapitel „TobrukISBN 978-3-88741-082-7
  7. Der Große Wendig Band 3: 601 Der angebliche Widerständler Rommel • 459
  8. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. 9. 2011
  9. http://www.spiegel.de/panorama/zeitgeschichte/rommel-film-wuestenfuchs-als-wegbereiter-des-holocaust-a-484063.html Vorsicht! Umerziehungsliteratur im antideutschen Sinne!
  10. Autor und Verlag veröffentlichten das Buch 1937 nicht unter Erwin Rommel sondern unter Oberst Rommel
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