Ewiges Reich

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Ewiger Wald als Ewiges Reich des zuweilen entrückten Waldgängers

Ewiges Reich ist Leitgedanke und Schlachtruf der sich nach Reichsherrlichkeit sehnenden Neuen Rechten Deutschlands sowie Fundament einer patriotischen Renaissance Nordeuropas im 21. Jahrhundert (→ Imperium Novum).

Inhaltsverzeichnis

Erläuterung

Das Ewige Reich, auch inneres Reich, geht über das vierte, das „germanische Zeitalter“ nach Georg Wilhelm Friedrich Hegel hinaus. Es entstand nicht mit der glorreichen Hermannsschlacht und verging nicht mit dem Untergang des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Dieses Reich liegt außerhalb der Welt der korrumpierten Minusseelen, jenseits der Verhausschweinung einer verführten Moderne und deren politischen Systemen.

„Singend starben die von Langemarck im Reiche und sind im Reiche begraben. Denn noch einmal: das heilige deutsche Reich ist nicht gebunden an Grenzen und Länder, es ist unendlich wie die Welt selber, eingesetzt von Gott, und den Deutschen als Auftrag der Ewigkeit gegeben, in der sichtbaren Welt Ordnung und Gesetz zu schaffen. Wie es zuerst erschien zur Zeit des Christ in Armin dem Deutschen, so brach seine innerliche Macht an dieser Weltwende aus den jungen Deutschen, die singend in den Tod gingen. Sie hatten nicht den äußeren Sieg, aber sie haben die Innerlichkeit des Reiches, seine Seelenfülle und Gemütskraft offenbart.
Zum ersten Male tönt in ihrem Liede das andere, das ewig junge Deutschland auf, das Jahrzehnt um Jahrzehnt gegen den Geist des Alters und des Stoffes, der Angst und des Verstandes kämpft – wie lange noch? Dieses junge siegreiche Deutschland hat die untrennbare Einheit von Macht und Innerlichkeit des Reiches begriffen, es weiß, daß es keine Freiheit ohne die inneren, die göttlichen Mächte gibt. Es umarmt in sich die ewigen Gestalten deutscher Vergangenheit, die Helden, Dichter und Seher, die ihr Studenten jetzt im Geiste die Brüder von Langemarck umarmt, die singenden. [...] Die heilige Unruhe des früh vergossenen Blutes treibt auch uns, die Lebenden, an, das Reich zu vollenden.“ — aus der Langemarck-Rede von Josef Magnus Wehner

Der Wahlspruch oder das Schlagwort „Ewiges Reich“ stellt den weltanschaulichen Sinn des Daseins der Nordvölker dar, eine Symbiose aus Himmel und Erde. Der vaterländische Musiker und Barde Frank Rennicke sang dazu bezeichnend in seinem Lied „Ewiges Deutschland“:

„... verbissen der Kampf, die Stunde bedrängt, eins bleibe Schicksal und Wille zugleich: Ewiges Deutschland – Heiliges Reich! ... höher als Leben und mehr als der Tod, bleibt was uns Glück und Erlösung zugleich: Ewiges Deutschland – Heiliges Reich!“

Metaphysik

„Ewiges Reich“ ist der zeitlose Geist und die erhabene Seele des Nordens, sie war und ist das metaphysische Lebenselixier der Hyperboreer, der Atlanter, der Germanen und der Deutschen, „Ewiges Reich“ ist lodernde Flamme und unbeirrte Hoffnung ohne Anfang oder Ende, solange nur einer die transzendente Losung herausschreit oder flüstert.

Christentum

Im Christentum wird der Begriff zuweilen als Beschreibung für den „Himmel“ als „Ewiges Reich Gottes“ verwendet.

Siehe auch

Literatur

  • Pierre Krebs: Unser inneres Reich, in: Pierre Krebs (Hg.): Mut zur Identität. Alternativen zum Prinzip der Gleichheit, Verlag für ganzheitliche Forschung und Kultur, Struckum 1988, ISBN 3-922314-79-1
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