Medienmanipulation

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Medienmanipulation ist der Oberbegriff für Methoden, die dazu dienen, eine große Zahl von Menschen in eine gewünschte und geplante Denk- und Handlungsrichtung zu lenken. Die Inhaber der Medien betreiben Manipulation (siehe auch Propaganda) und schaffen über die von ihnen gesteuerten Politiker die gesetzlichen Rahmenbedingungen hierfür, die auch als Medienpolitik bezeichnet werden. Die Politik wiederum manipuliert die von ihr gesteuerten öffentlich-rechtlichen Medien in ihrem eigenen Interesse (→ Lügenpresse). Die (jüdische) Weltplutokratie – oder widernatürliche Gesellschaftsformen wie der Kommunismus – würden ohne Medienmanipulation zusammenfallen.

Faszination Hitler: Für zusätzliche Angst geht man mit einem subliminal wirkenden Bild von Adolf Hitler auf Nummer sicher – täglich.

Inhaltsverzeichnis

Selbstzensur

Selbstzensur wird durch Festsetzen von Vorschriften manifestiert. Die Richtlinie 12.1 des Pressekodexes, Berichterstattung über Straftaten, lautet etwa wie folgt:

„In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.“

In der BRD-Herrschaft wird insbesondere mit dem Straftatbestand „Volksverhetzung“ die offizielle Geschichtsschreibung bezüglich des sogenannten Holocausts festgeschrieben. Mit diesem § 130 des BRD-StGB wird auch der Sprachgebrauch festgeschrieben. Dies erledigen allerdings auch die §§ 86 und 86a, „Verbreiten von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen“ und „Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“. Die Heiligsprechung der BRD-Ordnung wird durch die §§ 90a und 90b und 90 des Strafgesetzbuches der BRD festgeschrieben: „Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole“, „Verfassungsfeindliche Verunglimpfung von Verfassungsorganen“ und „Verunglimpfung des Bundespräsidenten“. Um die Herrschaft des Judentums zu verfestigen, gibt es auch den Paragraphen 166 des Strafgesetzbuches: „Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen“.

Schwarze Propaganda im Weltnetz

Nachweislich bezahlte die kanadische Regierung Medienunternehmen, um in politischen Weltnetzforen Stimmung zu machen. Die kanadische Harper-Regierung wurde erwischt, daß sie eine Mediengruppe dafür bezahlte, im Weltnetz politische Diskussionen zu überwachen und auf „Fehlinformationen“ zu reagieren, mit anderen Worten, um staatlich genehmigte Propaganda zu verbreiten.

Richard Rosenberg, Professor für Informatik an der University of British Columbia und Präsident der BC Freedom of Information and Privacy Association, sagte:

„Die Regierung ist sehr mächtig, wenn sie die Notwendigkeit verspürt, öffentliche Foren oder Orte zu überwachen, wo die Menschen ihre Ansichten zum Ausdruck bringen und dann darauf antwortet, das scheint mir über vernünftige Maßnahmen, welche die Regierung ergreifen sollte, hinauszugehen.“

Vorwürfe, Menschen, die das offenkundig Unhaltbare im Anschluß an Regierungsgreuel, Kriege und Skandale verteidigten, stünden auf der Gehaltsliste skrupelloser Behörden, kommen immer wieder auf. Es ist jedoch eine Tatsache, daß die Regierungen und transnationale Konzerne einen Usus daraus gemacht haben, im Weltnetz ihre Propaganda zu verbreiten, indem sie Personen einsetzen, die sich als neutrale Beobachter ausgeben.

Der Erfinder dieser Schwarze-Propaganda-Techniken ist zweifelsohne die Firma Monsanto, die bereits in den späten 1990er Jahren über ihre PR-Frontfirma Bivings „fingierte Bürger“ ins Leben rief, um Nachrichten in Weltnetzforen zu veröffentlichen, in denen die Vorzüge von genetisch veränderten Nahrungsmitteln beworben und die Gefahren verspottet wurden.

Im 21. Jahrhundert versuchen die Regierungen, sich die Macht des künstlich geschaffenen Konsenses zunutze zu machen, um so ihre Version der Wirklichkeit zu diktieren und ihre Handlungen zu rechtfertigen.

So verkündete die israelische Regierung, daß sie ein Netzwerk von Tagebuchschreibern schaffen werde, um Weltnetzseiten zu bekämpfen, die man für den zionistischen Staat als „problematisch“ erachtet. Dies geschah infolge einer heftigen Gegenreaktion im Weltnetz aufgrund Israels brutaler Bombardierung des Gaza-Streifens.

Genauso wie Israel beschäftigt auch der militärisch-industrielle Komplex der VSA eine Armee von Trollen, um Propaganda zur Verteidigung des „Kriegs gegen den Terror“ und zur Unterstützung von Bombardements irgendwelcher sich am Boden befindender Dritte-Welt-Länder, die als nächstes ins Ziel genommen werden, zu streuen.

CENTCOM hat gegenwärtig Programme laufen, mit denen Weltnetztagebücher und Foren infiltriert werden um sicherzustellen, daß die Menschen „die Möglichkeit haben, positive Geschichten zu lesen“.

Im Mai 2008 wurde enthüllt, daß das Pentagon seine „Informationsoperationen“ auf das Weltnetz ausgeweitet hat, um absichtsvoll ausländische Nachrichten-Weltnetzseiten ins Leben zu rufen, die aussehen wie unabhängige Medienquellen, in Wirklichkeit jedoch nichts weiter sind als direkte Überbringer von Militärpropaganda.

2010 wurde in der New York Times ein Exposé veröffentlicht, wie Privatagenten angestellt wurden, damit sie in großen VS-Nachrichtennetzwerken erscheinen und für die Interessen und Operationen des Pentagons werben sowie für eine allgemein gefällige Berichterstattung des sogenannten „Krieges gegen den Terror“ sorgen, während sie sich als unabhängige Militäranalysten darstellten.

Diese Operation wurde im Jahre 2006 formal bekanntgegeben, als das Pentagon eine Einheit schuf, um ihre Botschaft in 24-Stunden-Nachrichtensendern und besonders im Weltnetz besser zu bewerben. Das Pentagon erklärte, der Schritt werde ihre Fähigkeit stärken, „fehlerhaften“ Nachrichtenberichten entgegenzutreten und die neuen Medien auszubeuten.

2009 gab die VS-Luftwaffe einen „Anti-Blog“-Reaktionsplan bekannt, der darauf abzielte, sich des Materials der Schreiber anzunehmen und darauf zu reagieren, wenn diese „negative Meinungen über die VS-Regierung und die Luftwaffe“ haben.

Der Plan, welcher vom Bereich für Öffentlichkeitsarbeit der VS-Luftwaffe ins Leben gerufen wurde, enthielt ein detailliertes 12-Punkte-„Anti-Blogger“-Ablaufschema, worin vorgeschrieben wird, wie Beamte Leute angehen sollten, die als „Störenfriede“, „Rowdies“ und „fehlgeleitete“ Netz-Autoren beschrieben wurden.[1]

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Google

Weltnetz-Zensur

BRD-Weltnetz-Zensur für die Bürger

Sperren von Weltnetzseiten

Da das Weltnetz unbeschränkten Zugang zu allen möglichen Informationen bietet und im wesentlichen für alle frei zugänglich ist, wurde am 17. April 2009 ein Schritt in die Dystopie gewagt, wobei umfassende Einschränkungen geplant waren. Auf Anregung der früheren Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen hatten das Bundeskriminalamt und fünf große Weltnetzanbieter sich vertraglich dazu verpflichtet, Weltnetzseiten zu sperren.

Mit täglich aktualisierten Listen sollte das BKA vorgeben, auf welche Netzseite der Zugriff verweigert werden soll. Spätestens im Herbst 2009 sollte dies geschehen sein. Bereits am 22. April 2009 hatte das Bundeskabinett einen entsprechenden Gesetzentwurf dazu verabschiedet. Gegen solche Pläne gab und gibt es Widerstand, da befürchtet wird, daß es nicht – wie vorgegeben – um Kinderpornographie geht, sondern dies nur ein Vorwand für die Etablierung der Gesinnungsdiktatur dient.[2]

Unterdrückung Nationaler Medien

Weltnetz-Journalisten werden immer häufiger Opfer staatlicher Unterdrückung. Nach einem vom Komitee zum Schutz von Journalisten in Neu York veröffentlichten Bericht waren von weltweit 125 inhaftierten Reportern rund die Hälfte Weltnetz-Redakteure oder Weltnetz-Schreiber (Blogger) – so viele wie noch nie zuvor. Gegen die Macht und den Einfluß einer neuen Generation von Weltnetz-Journalisten gingen repressive Regierungen nun verstärkt zum Gegenangriff über, erklärte die Organisation.[3][4]

Manipulation bei Presse, Radio und Fernsehen

Westfälischer Anzeiger: Neun Kopftuchmädchen bei einer Einschulung in der BRD 2014

Bei den öffentlich-rechtlichen Medien der BRD bis hin zu den Privaten gibt es Zensoren, die unermüdlich alles an Informationen tilgen, was die Bevölkerung nicht erfahren soll.[5]

Nachträglich bearbeitetes Foto: Die neun Kopftuchmädchen sind nicht mehr als solche erkennbar.

Auch die Lokal- und Regionalpresse der BRD versucht, ihre Leser zu manipulieren. So veröffentlichte beispielsweise der Westfälische Anzeiger im August 2014 auf seiner Netzseite einen Artikel mit einem Foto einer Einschulung. Auf dem Bild sind im Vordergrund die eingeschulten Kinder zu sehen, hinter denen neun kopftuchtragende Frauen sitzen.[6] Nachdem das Foto in einem Artikel des islamkritischen Netztagebuchs Politically Incorrect als Beispiel der Islamisierung genutzt wurde, veränderte die Redaktion des Westfälischen Anzeigers den Artikel seiner Netzseite dahingehend, daß auf dem Foto die kopftuchtragenden Frauen nicht mehr erkennbar sind, sondern nur noch die Kinder, hinter denen Personen ohne erkennbares Gesicht bzw. verschleierten Kopf sitzen.[7] Es ist zu vermuten, daß die Zeitungsredaktion ihren Lesern die zunehmende Islamisierung, die ein Symptom der Überfremdung ist, verschleiern will.

Zitat

  • „Der deutsche Journalismus hat binnen weniger Wochen von besonnen auf erregt umgeschaltet. Das Meinungsspektrum wurde auf Schießschartengröße verengt. Blätter, von denen wir eben noch dachten, sie befänden sich im Wettbewerb der Gedanken und Ideen, gehen im Gleichschritt mit den Sanktionspolitikern auf Russlands Präsidenten Putin los. Schon in den Überschriften kommt eine aggressive Verspannung zum Ausdruck, wie wir sie sonst vor allem von den Hooligans der Fußballmannschaften kennen.“Gabor Steingart[8]

Siehe auch

Literatur

Filmbeiträge

Schwarz wie Milch: Kurzfilm über Manipulation in den Medien
Manipulation bezüglich der „Flüchtlingskrise“
Falsche-Flagge-Attentat planen (Lehrgang für die Mächtigen)

Verweise

Karikaturen

Fußnoten

  1. Paul Joseph Watson: Kanadische Regierung bezahlt Medienunternehmen um in politischen Chat-Foren Ärger zu machen, Propagandafront, 24. Mai 2010
  2. Zensur oder Nicht-Zensur: Neue Schritte gegen Kinderpornografie im Internet, 3sat Kulturzeit, 17. April 2009
  3. Weltweit immer mehr inhaftierte Online-Journalisten, Deutschlandradio Kultur, 5. Dezember 2008
  4. Wie das Thema Kinderpornographie zur politischen Zensur mißbraucht wird, principiis-obsta, 12. April 2009
  5. Udo Ulfkotte: Zensur in deutschen Medien: So funktioniert sie, Kopp Online, 3. März 2012: Auf der von der Organisation „Reporter ohne Grenzen“ erstellten aktuellen Rangliste der Pressefreiheit rangiert die BRD einen Platz vor der lateinamerikanischen Bananenrepublik Costa Rica auf Platz 16. Den Platz teilt sich die BRD mit Jamaika.
  6. Einschulung in Deutschland 2014, Politically Incorrect, 22. August 2014
  7. Westfälischer Anzeiger zensiert Kopftuchfoto, Politically Incorrect, 23. August 2014
  8. Gabor Steingart: Politik der Eskalation. Der Irrweg des Westens (Ложный путь Запада), Handelsblatt, 8. August 2014
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