Farbige

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Illustration: Farbige aus den VSA (vordere Reihe)

Farbige war in Nordamerika (Vereinigte Staaten von Amerika und Kanada) längere Zeit die gebräuchliche Bezeichnung für die Neger und vor allem für die Mischlinge der verschiedenen Grade (colored people, coloured people, people of colour). Im europäischen Sprachgebrauch wird der Begriff auch heute noch privat-umgangssprachlich zur Bezeichnung für alle Nichtweißen (also auch Chinesen, Malaien, Indianer usw.) verwendet.

Inhaltsverzeichnis

Statistisch-demographischer Begriff

Statistisch-demographisch bezeichnete der Begriff unterschiedliche Gruppen, z. B. in Nordamerika die europid-negriden Mischlinge, in Südafrika (Coloureds, afrikaans Kleurlinge) vor allem die Mischlinge, jedoch auch die Gruppe der Kap-Malaien.

Bezug zur Anthropologie

Das Wort „Farbige“ bildet keinen exakten Begriff im Sinn der Anthropologie, da bei der Kreuzung zweier Individuen die Hautfarbe stets dem Mendelschen Gesetz folgt (→ Mischling).

Moderner Sprachgebrauch

Vereinigte Staaten

Die Negriden unter den Farbigen heißen in den VSA gegenwärtig offiziell African Americans, auch Black Americans oder Afro-Americans.

Wie Negermischlinge heißen wollen, hat vor allem mit dem eigenen Geltenwollen bei anderen zu tun. Mit ihrem sich nach gewisser Zeit regelmäßig einstellenden schlechten Ansehen – aus schlechtem Verhalten der Gruppe – kommt ein Begriff nach dem anderen in Verruf und wird abgelegt – gern verbunden mit anklagendem Opfergehabe. So kam es zu einem Lauf in Richtung sprachlicher Aufwertung: Neger – Farbige – Schwarze – Afroamerikaner, wobei der letztere Ausdruck vielfach unscharf bzw. nicht richtig ist, beispielsweise wenn es sich um braunhäutige Zuwanderer aus Brasilien, Jamaika oder Haiti in die VSA handelt. Auch könnten sich in Afrika geborene Weiße, die in den VSA ansässig werden, mit Fug und Recht Afroamerikaner nennen.

Große Medien und Bildungseinrichtungen nennen die farbige Untergruppe der nordamerikanischen Indianer Native Americans (ursprüngliche, geborene Amerikaner), um untergründig zu suggerieren, daß weiße Amerikaner, die in dem von ihren Vorfahren allein für Weiße gegründeten und erbauten Staat VSA auf die Welt kommen, sozusagen nicht geborene Amerikaner seien. Weitere Farbige in den VSA heißen im amtlichen Sprachgebrauch Hispanic oder Latino Americans, Alaska Natives, Native Hawaiians, Pacific Islanders.

Sonstige weiße Länder

Nach traditionellem europäischem Sprachgebrauch sind durch die von den westlichen Demokratien maximal vorangetriebene Bevölkerungsexplosion unter den Farbigen aller Länder und Kontinente (siehe auch Dritte Welt, Entwicklungshilfe, Kindergeld) in den vergangenen Jahrzehnten inzwischen rund neun Zehntel der Weltbevölkerung als farbig bzw. nichtweiß anzusprechen.

Die politische Korrektheit und die von ihr erzwungene öffentliche Lüge- und Heuchelsprache in den Staaten von Magna Europa verpönt gesellschaftlich weitgehend das Sprechen von Weißen, Nichtweißen oder Farbigen. Man redet aufgrund der inzwischen erreichten allgemeinen „antirassistischenKonditionierung und entsprechend verbreiteter Feigheit vor dem Rassismusvorwurf von Afroamerikanern, Hispanics, Indianern, Aborigines, vor allem aber von einer großen Untergruppe farbiger Asiaten (Araber, Türken) lieber immer religionsbezogen-aufwertend von Moslems.

Wenn Europäischstämmige heute den Ausdruck „Farbige“ vermeiden, verzichten sie auch darauf, sich selbst rein sachlich als das zu bezeichnen, was sie sind: Weiße. Gibt es in öffentlicher Rede keine Weißen, dann gibt es erst recht keine Interessen der Weißen, was zur Folge hat, daß Farbige, die etwa 90 Prozent der Weltbevölkerung ausmachen, ungehindert in alle Länder der Weißen eindringen, sich dort als Minderheit ausgeben und mit der Hilfe des auf Genozid an den Weißen hinarbeitenden Politpersonals im Westen tatsächlich als solche anerkannt und überall bevorzugt werden.

Zitat

  • „Die Weißen weltweit sind längst […] über eine rücksichtslose Steuerschraube in den verschiedenen Ländern zu Sklaven der farbigen Welt geworden, welche ihr gigantisches Wachstum den Subventionen und der tausendfachen sonstigen Hilfe dieser Weißen verdankt, die man bis zum absehbaren Selbstmord an die Gängelbänder eines absurden christoiden Schuldgefühls gefesselt hat.“Dietrich Schuler[1]

Siehe auch

Verweise

Fußnoten

  1. Dietrich Schuler: Untergang der Weltmacht USA – Rettung für die weißen Völker? Kiel 2003, ISBN 3-88741-052-1, Seite 147
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