Freiwilligen-Regiment „Hünicken“

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Das Freikorps „Hünicken“ (Freiwilligen-Regiment „Hünicken“) war ein Freikorps, das nach dem Ersten Weltkrieg aufgestellt wurde. Ihr Einsatz fand 1919 in Litauen (und ggf. Kurland) zum Grenzschutz vom 1. April bis 1. Juli 1919 (Brigade „Schaulen“ unter Oberstleutnant Engelin/Engelien) statt. Führer der freiwilligen Baltikumkämpfer war Major Hünicken.

Inhaltsverzeichnis

Hintergrund

Die Gründung des Freikorps „Hünicken“ erfolgte am 16. März 1919 laut Verfügung des Generalkommando VI. Reservekorps unter Generalmajor Rüdiger Graf von der Goltz aus dem Detachement bzw. der Abteilung des Majors Fischer.

Stärke

  • 40 Offiziere
  • 1340 Freiwillige
  • 300 Pferde
  • 90 Fahrzeuge

Gliederung

Auflösung

Die Auflösung dieser Freiwilligenformation fand am 12. Juni 1919 statt, aus dem Freikorps entstand bei der Vorläufigen Reichswehr das Schützen-Regiment 72 der Reichswehr-Brigade 36 unter Generalmajor Ernst Stoltz.

Bekannte Mitglieder (Auswahl)

Quelle

  • Der Schulungsbrief: Die deutschen Freikorps von 1918 bis 1923 (H. W. Zastrow), Oktober 1936
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