Friedrich Karl von Preußen (1828)

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Friedrich Karl von Preußen, Großkreuzritter des Eisernen Kreuzes; als Chef der Zieten-Husaren trug er gelegentlich seine rote Attila, die ihm den Beinamen „Der rote Prinz“ einbrachte.

Friedrich Karl Nikolaus Prinz von Preußen (Lebensrune.png 20. März 1828 in Berlin; Todesrune.png 15. Juni 1885 in Klein Glienicke bei Potsdam) war ein deutscher Hochadliger, Offizier der Preußischen Armee, zuletzt Generalfeldmarschall und berühmter deutscher Feldherr. Seine Königliche Hoheit war außerdem Chef mehrerer preußischer, russischer und österreichischer Regimenter[1] und Totenkopfhusar.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Friedrich Karl Nikolaus Prinz von Preußen in der Uniform des 1. Leib-Husaren-Regimentes Nr. 1

Friedrich Karl war der einzige Sohn des General-Feldzeugmeisters Friedrich Carl Alexander Prinz von Preußen, eines jüngeren Bruders Kaiser Wilhelms I., und der Prinzessin Marie von Sachsen-Weimar-Eisenach, der älteren Schwester der Kaiserin Augusta. Am 20. März 1838, zum 10. Geburtstag, erhielt er den Schwarzen Adlerorden und wurde zum Sekonde-Leutnant des 1. Garde-Regiments zu Fuß (Garde-Korps) ernannt. Am 23. September 1844 wurde er zum Premier-Leutnant ernannt.

1842 bis 1846 erhielt Friedrich Karl in den militärischen Disziplinen Unterricht vom damaligen Major und späteren Kriegsminister Albrecht Graf von Roon. Dieser war auch sein militärischer Begleiter, als der Prinz 1846 die Universität Bonn bezog. Dort wurde er 1847 Korporierter des Corps Borussia Bonn.[2] Im selben Jahr wurde ihm die Rettungsmedaille am Band verliehen, weil er bei Bonn ein Kind aus dem Rhein gerettet hatte.

„Die Herbstferien 1846 und 1847 wurden durch Reisen in die Schweiz, nach Oesterreich, Italien und Frankreich ausgefüllt. In diese Zeit fällt der Erwerb des ersten der dem Prinzen später in so großer Zahl und in so seltener Weise zu Theil gewordenen Ehrenzeichen, der Medaille, die er sich am 12. Juli 1847 durch seine thätige Mitwirkung bei der Rettung eines dem Ertrinken nahen Knaben aus dem Rheine verdiente.“ — Allgemeine Deutsche Biographie

Nach Vollendung seiner Studien nahm der Prinz 1848 im Gefolge des Generals Friedrich Graf von Wrangel als Hauptmann am Schleswig-Holsteinischen Krieg teil und zeichnete sich in den Gefechten bei Schleswig und Düppel durch persönlichen Mut aus. 1849 nahm er als Major im Generalstab an dem Feldzug in Baden teil und wurde in dem Gefecht bei Wiesenthal an der Spitze einer Husarenschwadron schwer verwundet.

Deutsch-Dänischer Krieg

Altkolorierte Farb-Lithographie der Familie von Friedrich Karl Nikolaus Prinz von Preußen

1864 erhielt der Prinz, inzwischen zum General der Kavallerie befördert, den Oberbefehl über die preußischen Truppen in Schleswig-Holstein. Er ging nach dem verunglückten Angriff auf Missunde Anfang Februar bei Arnis über die Schlei und zwang den Feind, das Danewerk aufzugeben und sich zu den Düppeler Schanzen zurückzuziehen. Am 18. April erstürmte er diese und errang damit im Deutsch-Dänischen Krieg den entscheidenden Sieg für Preußen und Österreich. Nachdem Wrangel im Mai sein Kommando niedergelegt hatte, wurde der Prinz Oberbefehlshaber der alliierten Armee, eroberte Jütland sowie am 29. Juni Alsen. Als Dank für seinen Sieg verlieh Wilhelm I. dem Gutsbesitz des Prinzen den Status eines Rittergutes. In Erinnerung an die entscheidende Schlacht bei den Düppeler Schanzen trug das Anwesen ab dem 13. Januar 1865 den Namen Düppel.

1866 wurde Friedrich Karl beim Deutschen Bruderkrieg zum Oberbefehlshaber der ersten (I.) Armee (II., III. und IV. Korps) ernannt, rückte von der Oberlausitz in Böhmen ein, schlug am 26. und 27. Juni bei Liebenau und Podol, am 28. bei Münchengrätz, am 29. bei Gitschin die österreichisch-sächsischen Truppen unter Eduard Clam-Gallas und griff am 3. Juli die österreichische Stellung bei Königgrätz an. In hartnäckigem Kampf hielt er den numerisch überlegenen Gegner an der Front so lange auf, bis der Kronprinz Friedrich Wilhelm auf dem Schlachtfeld eintraf und in der rechten, General Eberhard Herwarth von Bittenfeld in der linken Flanke des Feindes eingriff. Von da marschierte der Prinz bis in die Nähe von Wien.

Deutsch-Französischer Krieg

General der Kavallerie Friedrich Karl Nikolaus Prinz von Preußen vor Metz, 27. Oktober 1870

Im Deutsch-Französischen Krieg mit dem Oberkommando über die zweite deutsche Armee betraut, hielt er am 16. August 1870 in der Schlacht von Mars-la-Tour die französische Rheinarmee unter Marschall François-Achille Bazaine bei Metz zurück und brachte am 18. August bei Gravelotte durch den Sieg über den feindlichen rechten Flügel bei St.-Privat die Entscheidung. Darauf erhielt er den Oberbefehl über die erste und zweite Armee, um die Einschließung von Metz zu übernehmen. Der Prinz schlug alle Ausfälle Bazaines zurück und zwang ihn zur Kapitulation vom 27. Oktober.

Mit Kronprinz Friedrich Wilhelm und Prinz Friedrich Karl wurden am 28. Oktober 1870 zum ersten Mal in der Geschichte preußische Prinzen zu Feldmarschallen ernannt. Als solcher zog Friedrich Karl von Metz am 2. November mit drei Armeekorps in Eilmärschen gegen die Loire, um die französische Loirearmee vom Vordringen gegen Versailles und Paris abzuhalten. Nachdem er die Angriffe der Franzosen zurückgeschlagen hatte, ging er am 3. Dezember seinerseits zur Offensive über, besetzte am 4. Dezember Orléans und trieb die feindliche Armee bis Bourges und Le Mans zurück.

Im Januar 1871 schlug er Antoine Chanzy bei Le Mans in mehreren Gefechten (6.–12. Januar) und zersprengte Chanzys Heer so vollständig, dass jeder weitere Versuch, Paris von Westen her zu entsetzen, unmöglich gemacht wurde.

Wirken

Prinz Friedrich Karl und Generalfeldmarschall Edwin Freiherr von Manteuffel

Zu seinem Wirken heißt es:[3]

Der „eiserne“, auch „rothe“ Prinz, Sohn des Prinzen Karl, des Bruders von Kaiser Wilhelm I.; wurde von Roon in den Kriegswissenschaften unterrichtet, studirte zu Bonn, machte unter Wrangel den ersten schleswig-holsteinischen Feldzug mit und erhielt im Kampfe gegen Baden 1849 zwei gefährliche Wunden. Sein Waffenruhm datirt von dem deutsch-dänischen Kriege 1864: sein Werk war der Schlei-Uebergang 6. Februar, die Erstürmung der Düppeler Schanzen 18. April, sowie die Eroberung von Jütland und der Insel Alsen. Er wurde in Schleswig-Holstein als „Befreier vom Dänenjoch“ durch Lied und Rede gefeiert. Im deutsch-österreichischen Kriege 1866 verdanken wir seiner Standhaftigkeit und der Ankunft des Kronprinzen den Sieg von Königgrätz, im deutsch-französischen 1870/71 den von Gravelotte; auch die Einschließung von Metz, die Tage von Orleans und Le Mans sichern ihm einen Ehrenplatz in den Annalen unserer Geschichte. In Friedneszeiten sah man den Generalfeldmarschall selten in die Oeffentlichkeit treten; er lebte, abgesehen von einer Reise nach Egypten und Palästina, zurückgezogen auf seinem Jagdschloß Dreilinden, mit militärischen und ethnographischen Studien beschäftigt.
Generalfeldmarschall Friedrich Prinz von Preußen

Einführung in Leben und Werk

Kurze Einführung in Leben und Werk:[4]

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Chronologie

  • 1845 im 1. Garde-Regiment zu Fuß, Schüler Albrecht von Roons und des Generals der Kavallerie Carl Graf von der Groeben
  • 1848 im Stabe des Generals der Kavallerie Friedrich Heinrich Ernst Graf von Wrangel im Feldzug in Dänemark, Übertritt zur Kavallerie
  • 1849 Feldzug in Baden, 20. Juni im Gefecht bei Wiesenthal verwundet, Major im Garde-Husaren-Regiment
  • 1852 - 1854 Kommandeur des Garde-Dragoner-Regiments
  • Vermählt am 29.11.1854 mit Prinzessin Maria Anna, Prinzessin von Anhalt, Königliche Hoheit, gestorben zu Friedrichroda 12. 5.1906.
  • Februar 1857 Kommandeur der I. Garde-Division
  • 1859 der 3. Division, Hervortreten als vorbildlicher Truppenerzieher
  • ab Juli 1860 Kommandierender General des III. (Brandenburgischen) Armeekorps
  • 1861 General der Kavallerie
  • 1863 musterhaftes Königsmanöver im Kreise Lebus
  • 1864 Befehlshaber des preußischen Korps im dänischen Feldzug, 18. April 1864 Einnahme der Düppeler Schanzen, preußischer Oberbefehlshaber der Besatzungsarmee
  • 1866 Oberbefehlshaber der I. Armee (97.000 Mann), 27. Juni 1866 Podol, 28. Juni 1866 Münchengrätz, 29. Juni 1866 Gitschin, 2. Juli 1866 erster Entschluß zum Angriff bei Königgrätz, 22. Juli 1866 Blumenau
  • 1870 Oberbefehlshaber der II. Armee (194.000 Mann, 534 Geschütze), 16. August 1870 Schlacht bei Vionville - Mars-la-Tour, 18. August 1870 St. Privat, 27. Oktober 1870 Übergabe der belagerten Festung Metz, 28. November 1870 Beaune la Rolande, 5. Dezember 1870 Orléans, 10./12. Januar 1871 Le Mans,
  • 28.1 Oktober 1870 General-Feldmarschall, nach dem Kriege Leiter der Kavallerie-Divisions-Übungen, Reformer der Kavallerie, Verfasser zahlreicher fachwissenschaftlich wertvoller Arbeiten und Beiträge
  • gestorben am 15. Juni 1885 in Schloß Glienicke bei Potsdam, beigesetzt in der nahegelegenen Waldkapelle Nikolskoe.
  • Standbilder in Görlitz und Metz.

Tod

  • „Ein jäher Tod hat am Montag früh einen Prinzen aus dem Hause Hohenzollern, den kühnen Reitergeneral und Feldherrn, Prinzen Friedrich Karl, in seinem 58. Lebensjahre dahingerafft: für unseren greisen Kaiser und das ganze Königliche Haus, für die preußische Armee und das ganze preußische und deutsche Vaterland ein tief schmerzlicher Verlust, ein erschütterndes Ereigniß! Wie ein echter Hohenzollernprinz ein Bild voller Lebenskraft und Gesundheit, die durch ein langes Soldatenleben im Frieden und im Kriege gestählt und gestärkt war, schien er noch zu langem Leben und segensreichem Wirken berufen: doch ein Schlaganfall warf diese Heldengestalt auf das Todtenlager, welches jetzt König und Vaterland gebeugt umstehen, über welchem sich die Fahnen des Heeres trauernd senken. Mit seinem Leben liegt abgeschlossen eine Ruhmeslaufbahn ohne Gleichen. Zu den großen Kriegshelden und Feldherren, von denen die Geschichte erzählt, gehört als der besten einer Prinz Friedrich Karl. Mit Begeisterung, Vertrauen und Siegeszuversicht folgte das preußische Heer seiner Führung, mit Stolz, Dankbarkeit und inniger Zuneigung sah das Vaterland auf die glänzenden Thaten dieses Feldherrn, in welchem sich die alte brandenburgischpreußische Tapferkeit und Kriegskunst so recht zu verkörpern schien, der da zeigte, daß sie noch lebte und wieder verjüngt war, und dessen Ruhm alsbald ganz Europa, ja die ganze Welt mit Staunen erfüllte. Auf seinem Ruhmesschild stehen der Uebergang bei Missunde, die Erstürmung der Düppeler Schanzen und der Uebergang nach Alsen im Dänischen Kriege. Als Führer der I. Armee im Feldzuge gegen Oesterreich nahm er nach den glücklichen Gefechten bei Podol und Gitschin entscheidenden Antheil an der Schlacht bei Königsgrätz, wo er bis zu dem Eintreffen der Kronprinzlichen Armee dem an Zahl weit überlegenen Gegner in zehnstündigem Ringen unerschütterlich Stand hielt. Und im französischen Kriege führte er die II. Armee bei Vionville und St. Privat zum Siege, zwang die französische Armee unter Marschall Bazaine in Metz zur Capitulation: in Orleans, Beaune la Rolande und le Mans warf er Frankreichs letzte Streitkräfte zu Boden. Mit seinen Heldenthaten, die in den Tafeln der preußischen und deutschen Geschichte mit goldenen Lettern eingegraben sind, hat sich der Prinz ein unvergängliches Denkmal gesetzt; das Vaterland, die Armee, die Waffe, welcher er seine besondere Fürsorge gewidmet, – die Reiterei –: sie werden das Andenken dieses aus so vielen Schlachten siegreich hervorgegangenen Heldenprinzen, den jetzt der unerbittliche Tod besiegt hat, dankbar in Ehren halten, so lange es eine preußische und deutsche Geschichte giebt. Mit ihm sinkt ein echter Hohenzollernprinz in's Grab, der im Dienste für König und Vaterland Allen vorangeleuchtet. Die Trauer, welche unser Königshaus um sein Hinscheiden beherrscht, erfüllt auch Heer und Vaterland, dem er so viel gewesen, auf das Tiefste.“[5]
  • „Im Alter von 57 Jahren, in vollster Manneskraft jählings dem Leben entrissen, hinterläßt der Hohe Verewigte ein gesegnetes Andenken in allen Schichten der Nation, in denen das Gefühl für des deutschen Vaterlandes Macht und Größe lebendig ist. Ebenso wie der Ruhm, den Er als siegreicher Feldherr mit unvergänglichen Zügen in die Tafeln der vaterländischen Geschichte eingetragen, Seinen Namen in glanzvoller Weise dem Gedächtniß späterer Geschlechter einprägen wird, so wird weit über die Kreise hinaus, die dem Erlauchten Heimgegangenen persönlich nahe gestanden oder nur flüchtig mit Ihm in Berührung gekommen sind, der Tod des verewigten Prinzen die lebhafteste Theilnahme und das schmerzlichste Empfinden aller Derer hervorrufen, die Preußens erhabenem Herrscherhause in altangestammter Treue ergeben sind. Ganz besonders unvergessen aber wird in der Armee die Erinnerung an den Verblichenen fortleben, zumal in der Waffe, welche Ihm die liebste war und deren Entwickelung und Ausbildung Er mit nie nachlassender Spannkraft und Sorgfalt und mit der regsten Antheilnahme verfolgte. Mit stiller Wehmuth blicken di Reiterschaaren, die der verewigte Prinz so häufig zum Siege geführt, auf die Bahre des Todten und betrauern den zu frühen Heimgang des geliebten ritterlichen Führers, der ihnen stets ein leuchtendes Vorbild aller echt soldatischen Tugenden gewesen ist.“[6]

Nachkommen

Prinz Friedrich Karl war seit 29. November 1854 mit der Prinzessin Maria Anna (Lebensrune.png 14. September 1837; Todesrune.png 12. Mai 1906), Tochter des Herzogs Leopold Friedrich von Anhalt-Dessau, vermählt. Kinder dieser Ehe sind:

Enkel

  • Prinzessin Viktoria Margarethe, geboren am 17. April 1890.
  • Prinz Friedrich Sigismund, geboren am 17. Dezember 1891, als hervorragender Turnierreiter verunglückt und gestorben für Deutschland am 6. Juli 1927
  • Prinz Friedrich Karl, geboren am 6. April 1893, Rittmeister und Eskadronchef im 1. Leibhusaren-Regiment Nr. 1, gefallen am 6. April 1917 bei Rouen.
  • Prinz Friedrich Leopold, geboren am 27. 8.1895, überlebender Stammhalter des Geschlechts (Anmerkung: Stand 1941)

Auszeichnungen und Ehrungen (kleiner Auszug)

Ehrungen

  • Friedrich Karl befindet sich auch als Reliefausschnitt auf der Berliner Siegessäule; Künstler: Moritz Schulz, 1872
  • Prinz-Friedrich-Karl-Stein, errichtet am 15. Juni 1886 auf dem großen Exerzierplatz in Rathenow
    • „Ein echter Hohenzollern. Gefürchtet von seinen Feinden. Geehrt von seinen Husaren. Zum Andenken an unserm Chef, den General-Feldmarschall Prinzen Friedrich Carl von Preußen, geb. am 20. März 1828, gest. am 15. Juni 1885. Das Zieten-Husaren-Regiment.“
  • Am 18. Jahrestag der Schlacht von Vionville-Mars la Tour, dem 16. August 1888, wurde ihm in Frankfurt a. O. ein Denkmal, ein Standbild des Prinzen in Überlebensgröße, im Beisein des Kaisers Wilhelm II. enthüllt. In Görlitz wurde am 27. Oktober 1891, dem Jahrestag der Kapitulation von Metz, ein Nationaldenkmal für Friedrich Karl auf dem Blockhausplateau errichtet.

Literatur

Verweise

Fußnoten

  1. U. a. Chef des Infanterie-Regimentes General„-Feldmarschall Prinz Friedrich Karl von Preußen“ (8. Brandenburgisches) Nr. 64, des Brandenburgischen Husaren-Regimentes (Zietensche-Husaren) Nr. 3 (1878–1885), 2. Chef des 1. Leib-Husaren-Regimentes Nr. 1 und des 1. Garde-Grenadier-Landwehr-Regimentes.
  2. Kösener Korps-Listen 1910, 19, 261
  3. Dreihundert Bildnisse und Lebensabrisse berühmter deutscher Männer“ von Ludwig Bechstein, Karl Theodor Gaedertz, Hugo Bürkner, Leipzig am Sedantage 1890, 5. Auflage (PDF-Datei) Für Nicht-VSA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
  4. Sprösser: „Deutschlands Heerführer (1640-1894) verewigt in den Namen der Regimenter und Bataillone des Deutschen Heeres“, 1895, S. 173ff. (PDF-Datei) Für Nicht-VSA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
  5. IV. Jahrgang. No. 62., Neueste Mittheilungen; Verantwortlicher Herausgeber: Dr. H. Klee. Berlin, Dienstag, den 16. Juni 1885
  6. Der Reichs- und Staatsanzeiger widmete dem Andenken des Prinzen Friedrich Karl diese Worte
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